Bresslau, Harry: Band 1 Seite 399-404
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"Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Konrad II."

Das Haus der Aledramiden

§ 5. Die Linie der Markgrafen von Vasto

Es steht fest, daß der gemeinsame Ahnherr der verschiedenen Zweige, die später als marchiones de Vasto zusammengefaßt werden, aber vielfach noch eine besondere Bezeichnung führen, ein Markgraf Bonifacius, der Sohn des Teuto (Teto, Tetes) ist. Er wird am frühesten erwähnt in den beiden oben Seite 378 besprochenen Urkunden seiner Witwe Bertha, der Tochter Manfreds II. von Turin. Die Namensform ist hier Teto; andere Formen sind 1097 Teuto, 1111 Teti (im Genitiv?); die Form Teotto, die ebenfalls von den Neueren angegeben wird, kann ich nicht belegen. Als seine Söhne aus der Ehe mit Bertha erscheinen in der Urkunde von 1065: Manfredus, Bonifacius et Anselmus marchiones und Henricus (oder Alricus) et Oto; in der Urkunde von 1064: Manfred, Anselm, Bonifacius, der hier an dritter Stelle genannt wird, und Oto clericus; Heinrich oder Alrich wird nicht erwähnt.
Daß Teto dem aledramidischenHaus angehört hat, unterliegt keinem Zweifel; was später über die Beziehungen seiner Nachkommen zu Savona und ihere Lebensverhältnisse bemerkt werden wird, verschafft darüber volle Sicherheit. Wie er aber mit den bisher erwähnten Mitgliedern der Familie zusammenhängt, ist minder klar. San Giovanni, Desimoni und soweit seine Theorie dies gestattet, auch San Quintino sind in einer Beziehung einig: sie bringen mit ihm eine Urkunde vom 12. November 1062 in Verbindung, durch welche Manfredus et Otto et Anselmus germanis in der uns bekannten Weise die Privilegien von Savona anerkennen; alle drei Schriftsteller halten Teuto oder Tei für eine Nebenform von Otto und identifizieren den Gemahl der Turinerin Bertha mit dem 1062 an zweiter Stelle genannten Bruder. Dann hört aber ihre Übereinstimmung auf: San Quintino hält die drei Brüder von 1062 für Söhne eines Wilhelm, der, wie wir sehen werden, 1059 an Savona schwört, San Giovanni sieht sie als Söhne Otberts, der 1061 die Privilegien Savonas beschwor, also nach unserer Zählung Otberts III., Desimoni als Söhne Anselms III. an. Mit unseren bisherigen Ergebnissen wäre nur die letzte dieser Annahmen in Übereinstimmung zu bringen: San Quintinos Ansicht ist ganz hinfällig, und Otberts III. Ehe muß kinderlos geblieben sein (siehe oben Seite 395), während wir Nachkommen Anselms III. allerdings nur nicht nachweisen können, aber keinen Grund haben sie auszuschließen.
Doch kann ich mich sehr ernster Bedenken gerade gegen die Ansicht, über welche alle drei Autoren einig sind, nicht erwehren. Zunächst will mit nicht einleuchten, wieso ein Bruder unseres Teto zu dem Namen Manfred käme, der bis dahin unserer Familie ganz fremd ist. Daß nach den beiden Urkunden von 1064 und 1065 sein ältester Sohn so heißt, kann nicht befremden: er hat den Namen seines mütterlichen Großvaters Manfred II. von Susa geerbet: daß der älteste Bruder Tetos so genannt wäre, würde seltsamer und bei der offenbaren Gesetzmäßigkeit der Namengebung in diesen Häusern schwer erklärlicher Zufall sein. Sodann ist die Identität des Namens Teuto oder Teto und Otto nicht nur niemals erwiesen (denn die zum Behuf dieses Beweises geschmiedete Fälschung, Moriondi I, 39, in welcher Bonifaz, der Sohn des Teto sich filius quondam Othonis nennt, kommt nicht in Betracht), sondern mehr als unwahrscheinlich, und an einen Doppelnamen des Mannes (Teto qui et Otto) zu denken, haben wir gar keinen Anhalt. Weiter steht es nun aber auch mit den beiden Namen Otto et Anselmus in jener Privilegienbestätigung für Davona ganz eigentümlich. In einem im 14. Jahrhundert geschriebenen Verzeichnis der Urkunden des Stadtarchives von Savona, stehen folgende Einträge:
1. Instrumentum unum sicut dons Manfredus Dei gratia marchio promisit non intrare castellum Saone nec alia facere, que continentur in dicto instrumento scripto manu Daniellis judicis, millesimo sexagesimo secundo, XII. die m. Novembris, ind. prima. Et incipit: In nomine sancte et individue trinitatis. Notum sit etc. Et finit ante nomen notarii: bonorum hominium interfuerunt.
2. Instrumentum unum sicut dons Manfredus Dei gratia marchio, Otto et Anselmus germani promiserunt non intrare castrum Saone nec alia facere, que continentur in dicto instrumento scripto manu Daniellis judicis, millesimo sexagesimo secundo, XII die m. Novembris, ind. prima. Et incipit: In nomine sancte et individue trinitatis etc. Et finit ante nomen notarii: bonorum hominum interfuerunt.
Erwarten sollte man danach zwei gleichlautende Schriftstücke von gleichem Datum, das eine von Manfred allein, das anderen von ihm mit seinen beiden Brüdern ausgestellt. Vorgefunden hat sich aber nur eins, von Manfred allein ausgestellt und von ihm allein unterschrieben; nachträglich sind, wie San Quintino meint, von gleichzeitiger, ja von derselben Hand hinter Manfredus die Worte et Otto et Anselmus germani über die Zeile geschrieben und einige andere entsprechende Änderungen vorgenommen; Unterschriften Ottos und Anselms sind aber nicht hinzugefügt. Die Angaben des Archivkatalogs erweisen sich also als unverläßlich. Wäre dieser Otto der Urkunde von 1062 identisch mit unserem vor 1064 mit Hinterlassung von fünf Söhnen verstorbenen, durch seine Heirat in glänzende Verhältnisse gelangten Markgraf Teto, dem Mann der Bertha, so müßte man unter allen Umständen erwarten, daß er 1062 mit seinem Bruder zusammen in gleicher Stellung die wichtige Verschreibung ausgefertigt hätte.
Der Boden, auf dem wir uns bewegen, ist, so lange nicht von wirklich sachverständiger Seite eine nochmalige Prüfung des Savoneser Dokuments stattgefunden hat, zu schwankend, als daß ein sicheres Urteil möglich wäre. Einstweilen scheint mir das wahrscheinlichste, daß der Manfred unserer Urkunde von 1062 nicht ein Bruder, sondern jener älteste Sohn Tetos war, den wir aus den Schenkungen Berthas von 1064 und 1065 kennen, daß er allein ach dem Tode seines Vaters 1062 jene üblichen Versprechungen abgelegt hat, und daß die Hinzufügung der Namen zweier seiner Brüder - Otto und Anselm - erst später erfolgt ist; der vierte Bruder Bonifaz hat 1084 noch ein besonderes Versprechen der Art ausgestellt. Offen bleiben muß die Frage, wessen Sohn Teto war: für seine Abkunft von Anselm III. spricht nichts als der Name eines seiner Söhne.
Sichere Nachrichten haben wir erst wieder über seine Nachkommen. Von seinen fünf Söhnen, denen ein großer Teil der Güter des Turiner Hauses durch ihre Mutter zufiel, ist Heinrich oder Alrich, wie es wahrscheinlicher nach seinem Großoheim, dem Bischof von Asti, hieß, sonst unbekannt; Otto, der 1065 clericus heißt, kommt für uns nicht weiter in Betracht. Über das Schicksal der übrigen belehrt uns zunächst eine Bulle Gregors VII. vom 3. November 1079. Der Papst hat vernommen "quod Bonifatius marchio, germanus Manfredi et Anselmi nuper interemptorum, ejusdem Anselmi desponsatam conatur sibi in conjugium cpolare": er befiehlt den Bischöfen von Asti und Turin und dem Erwählten von Acqui ihn mit Ermahnungen, nötigenfalls mit kirchlichen Zensuren von diesem Frevel abzuhalten. Bonifaz war nach diesem, wie wir aus dem Ausdruck der Bulle schließen dürfen, unnatürlichen Todes seiner Brüder das Haupt der Linie; sein Bruder Manfred hatte einen Sohn Heinrich II. [Ich zähle die Markgrafen der Linie von Vasto besonders.] hinterlassen, mit den der Oheim 1097 für die Kanoniker zu Ferranica im Tal der Bormida urkundete. Daß Bonifaz mehrmals verheiratet war, scheint aus der Ausdrucksweise seines Testaments von 1125 zu folgen, in dem er die Söhne, die er ex hac uxore abuerit zu Erben einsetzt, einen anderen Sohn aber enterbt. Daß seine Gemahlin Agnes hieß, ergibt sich aus einer Notiz in der Geschichte von Kloster Lerins; Vermutungen über Herkunft sind mehrfach aufgestellt; ich gehe darauf nicht ein. Was Bonifaz sonst betrifft, so mag nur noch erwähnt werden, daß  er 1084 den Savonesen das übliche Versprechen gab, ihre Privilegien zu wahren; daß niemand anders als er der Bonifacius marchio sein kann, welcher 1111 für den Kaiser den Vertrag mit Paschalis II. beschwört, daß er auch 1116 als Zeuge HEINRICHS V. genannt wird. Bald nach 1125 muß er gestorben sein.
Durch sein schon erwähntes Testament setzt Bonifaz seine sieben Söhne Manfred II., Wilhelm, Hugo, Anselm II., Heinrich, Bonifaz III., Otto II. zu Erben ein und vermacht jeder seiner beiden Töchter Sibila und Adalaxia 100 Pfund. Einen achten Sohn, Bonifaz II. von Incisa, wahrscheinlich aus erster Ehe (Bonefacium Incixie) enterbet er "quia eum violenter cepit, atque in carcare cum sua familia tenuit, usquedum ab eo ut a mortalibus inimicis sese redimit, et quia cum suis mortalibus inimicis suam amiciciam cum sacramento firmiter copulavit, et quia grave damnum cum suis inimicis intulit; tria enim castra de melioribus, que posidebat, sibi cum suis inimicis abstulit, scilicet Montaldum et Montemclarum et Boves: per has enim suprascriptas ingratitudines filium suum Bonefacium Incixie nominatim exheredavit". Von diesen acht Söhnen des Bonifaz I. stammen die verschiedenen Zweige der Linie von Vasto ab. Ich beschränke mich auf einige kurze Beerkungen über dieselben, die keineswegs Vollständigkeit anstreben.
Bonifaz II. ist der Stifter der Linie von Incisa. 1160 oder 1161 war er verstorben, wie aus einer Urkunde hervorgeht, durch welche eine gewisse Adalasia "vobis domno Alberto marchioni de Incisa, filia quondam Bonifacii" ihre Rechte an villa, castrum und curia Cerreti abtritt. Am 23. April 1167 (St. 4085) ist Albertus marchio de Incisa Zeuge FRIEDRICHS I.; 1173 kauft er andere Güter in Cerreto; 1174 entscheidet er mit anderen gekorenen Richtern den Streit zwischen Genua und dem Markgrafen Malaspina. Mit ihm identisch ist jedenfalls der Ubertus de Incisa, der 1175 bei FRIEDRICH I. Zeuge ist (St. 4175), obwohl Moriondi denselben für einen Bruder Alberts hält. 1190 war er gestorben; eine Urkunde seiner Witwe Damicella, quondam uxor Alberti marchionis de Incisa belehrt uns, daß er sechs Söhne und drei Töchter hinterlassen hatte, von denen zwei Söhne und eine Tochter noch unter mütterlicher Vormundschaft standen; ein siebenter Sohn Heinrich, der schon 1186 marchio Incasae heißt, muß inzwischen schon dahingeschieden sein. Die überlebenden, deren ältester Albert II. war, wurden 1191 von HEINRICH VI. auf Klage des Markgrafen Bonifatius von Montferrat geächtet "quia publici erant aggressores viarum (St. 4676).
Wir gehen von den Nachkommen dieses enterbten Sohnes Bonifaz' I. zu seinen sieben zu Erben eingesetzten Söhnen über. Dieselben hielten anfangs die Gemeinschaft des Besitzes aufrecht. 1135 stellten die beiden ältesten Manfred und Wilhelm den Savonesen für sich und ihre Brüder die gewöhnliche Urkunde über die Bestätigung ihrer Privilegien aus; 1140 schließen Manfred, Hugo, Anselm, Heinrich und Otto ein Bündnis mit Genua; 1142 urkunden Manfred und Hugo für Kloster Tiglieto und lassen ihren Akt von Heinrich, Anselm und Otto, der hier zuerst den Namen Boverius führt, bestätigen; ohne Datum, aber etwa um dieselbe Zeit abgefaßt, ist ein Dokument aller sechs Söhne - nur Bonifaz fehlt - für Staffarda; 1155 schließen Manfred, Heinrich und Otto Boverius einen Vertrag über Noli mit Genua, wobei sie zugleich Wohnung daselbst zu nehmen geloben. Um diese Zeit oder schon etwas früher muß nun aber eine Teilung erfolgt sein.
Manfred II. bezeichnet sich zumeist als marchio de Wasto und wird auch in den Königsurkunden als Zeuge gewöhnlich so genannt. Doch führt er auch schon 1148 in einer Urkunde für Staffarda den Titel "marchio de Saluciis, filius quondam domni Bonifacii march. de Vasto. Gestorben ist er zwischen dem 4. Juni 1175 und dem März 1176; in einer Urkunde ersteren Datums urkundet er noch zusammen mit seinem gleichnamigen Sohn Manfred III. für Fruttuaria; im März 1176 ist letzterer Markgraf von Saluzzo und schreibt sich Manfred filius quondam Manfredi. Manfred III., der in einem Diplom OTTOS IV. von 1212 als Manfredus marchio dictus Punasius de Saluz bezeichnet wird, pflanzte allein die Linie von Saluzzo fort, ein anderer Bruder dominus Anselmus filius Mainfredi marchionis wird, soviel ich finde, nur einmal 1165 erwähnt und scheint vor dem Vater gestorben zu sein.
Wilhelm, der in dem Testament  von 1125 an zweiter Stelle genannt wird, ist der Stammvater der Linie der Markgrafen von Busca, muß aber auch einen gewissen Anteil an Saluzzo gehabt haben, da sein Sohn Berengar einmal, mit Manfred zusammen urkundend, wie dieser den Titel marchio de Salutiis annimmt. Er wird 1155 vom Bischof Karl von Turin mit Rossana belehnt und nach diesem Jahr nicht mehr erwähnt. Den Titel marchio de Busca führt er noch nicht, sondern erst seine Söhne Berengar und Manfred IV. Lancia.
Der dritte Bruder Hugo mit dem Beinamen Magnus, den er in mehreren Urkunden FRIEDRICHS I. erhält, wird immer nur marchio de Wasto genannt. Daß er sich schon Markgraf von Clavesana genannt habe, wie neuere Schriftsteller behaupten, läßt sich urkundlich nicht belegen. Nach 1167 wird er nicht mehr erwähnt und Nachkommen von ihm sind unbekannt.
Der vierte Bruder ist Anselm II., von dem mit Urkunden, die er allein ausgestellt hatte, nicht bekannt sind. Daß er 1172 tot war, beweist eine Urkunde Bonifaz IV., der sich hier Clavxane marchio fil. quond. Anselmi nennt; wahrscheinlich aber wird sein Tod mindestens zwei Jahre früher hinaufzurücken sein, denn bereits 1170 schließen Bonifaz IV. und sein älterer Bruder Wilhelm II. eine Übereinkunft mit den Konsuln von Albenga, welche andeutet, daß sie damals bereits selbständig über ihr Erbe verfügen konnten. Wilhelm führte den Titel Markgraf von Ceva, wie man aus dem Auszug einer Urkunde von 1188 sieht, in der Guillielmus de Ceva, filius quond. Anselmi marchionis eine Schenkung macht. Auch der Titel marchio Albingae wird von Gliedern dieses Zweiges - entweder Bonifaz IV. oder einem gleichnamigen Sohn 1196 geführt. Gerade bei dieser Linie Clavesana - Ceva - Albenga ist aber die weitere Genealogie noch nicht völlig aufgeklärt, und am wenigsten befriedigt, was San Quintino darüber beigebracht hat.
Die fünfte Stelle in dem Testament von 1125 nimmt Heinrich ein, der als Heinricus Guercius (Wercius, Wertio usw.) eine sehr bedeutende und hinlänglich bekannte Rolle in der Umgebung and am Hofe FRIEDRICHS I. gespielt hat. Gewöhnlich wird auch in den Kaiserurkunden mit dem allgeinen Familientitel marchio de Wasto eingeführt; doch heißt er schon in dem Diplom FRIEDRICHS vom 10. Juni 1162 ausdrücklich marchio Savone; er wird darin "pro sua fidelitate quam circa imperium semper habuit et servavit et pro ejus praeclaris servisiis quae nobis semper impedent" mit allem belehnt "quod marchio Bonifacius pater ejus habuit in civitate Savone et in marchia et in episcopatu" (St. 3950). Schon 1179 führt er seine Söhne Otto und Heinrich in die Verwaltung Savonas mit ein, wie ein von alen dreien mit den Konsuln der Stadt geschlossener Vertrag von diesem Jahr zeigt, und 1182 treten die letzteren schon selbständig auf, da sie als marchiones Otto et Henricua filii Enrici marchionis Saonae die Compagna von Genua schwören, doch hat der Vater noch 1183 wie man weiß, beim Abschluß des Friedens mit dem Lombardenbund mitgewirkt (St. 4354, 4360). Von da ab hört man von ihm nichts mehr, aber auch die Söhne geben bald den Titel Markgrafen von Savona auf, um ihn mit dem bescheidenen Namen von Markgrafen del Caretto zu vertauschen. Zwei Brüder Ottos und Heinrichs, die in den geistlichen Stand getreten sind, übergehe ich.
Sehr spärlich sind die Nachrichten über Bonifaz III., Bonifacius minor, wie er in dem Testament von 1125 genannt wird. Er selbst bezeichnet sich in zwei Urkunden von 1182 und 1188 als marchio de Curtemilia (von Cortemiglia); gestorben ist er vor 1192, ohne Erben zu hinterlassen.
In den Besitz der Grafschaft Loreto hatte Bonifaz sich mit Otto Boverius, dem jüngsten der Brüder geteilt, wie aus den erwähnten Dokument von 1188 hervorgeht. Nach 1155 haben wir keine sichere Kunde von diesem, legitime Kinder hat er schwerlich hinterlassen, doch mag der Guilielmus filius Oti Bovairi, der in einer Urkunde von 1192 als letzter Zeuge vorkommt, sein natürlicher Sohn gewesen sein.
 
 
 
 


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