Halaholfus (Alaholf)                                   Graf
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    - vor 776
 

Sohn des Grafen Berthold, der 724 zusammen mit dem Vater Immas, Nebi/Hnabi, an der Gründung des Klosters Reichenau beteiligt war
 

Halaholfus war das Haupt der Stifterfamilie, die Mitte des 8. Jahrhunderts das Eigenkloster (Ober)-Marchtal gründete.

Mitterauer Michael: Seite 131
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"Karolingische Markgrafen im Südosten. "

Alaholf war Tribun der Alaulfisbaar.

Mayr Gottfried: Seite 138
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"Studien zum Adel"

Nun hat Jänichen mit guten Gründen dargelegt, dass Alaholf in die BERTOLD-Sippe eingeheiratet habe, daher also besser von der BERTOLD-WOLFOLT-Sippe als vom Geschlecht der ALAHOLFINGER zu sprechen sei.
 
 
 
 

  oo Hildiberga (Hitta)
              -
 
 
 
 

Kinder:

  Asulfus 776
         -

  oo Hildilenda
            -

  Sie hinterließen nur Töchter.

  Agilolfus
        -

  Tochter (Chrodhoh) 769-772
         -

  oo Raginsind, Sohn Germunds
             -

Gottfried Mayr "Studien zum Adel" Seite 35 sieht in Reginswind eine Tochter Germunts und in Chrodhoh einen Sohn des Halaholfus.
 
 
 
 
 

Literatur:
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Borgolte Michael: Die Grafen Alemanniens in merowingischer und karolingischer Zeit. Eine Prosopographie. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1986 Seite 43-45,73,75,89 - Mitterauer Michael: Karolingische Markgrafen im Südosten. Archiv für österreichische Geschichte Band 123. Hermann Böhlaus Nachf./Graz-Wien-Köln 1963 Seite 131 -
 
 
 
 
 
 


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