Wilhelm II.                                    Fürst von Achaja (1246-1278)
--------------                                    Sire de Villahardouin
1211-1.5.1278
Burg Kalamata
 

Jüngerer Sohn des Fürsten Gottfried I. von Villehardouin und der Elisabeth de Chappes, Tochter von Vicomte Clarembaut IV.
 

Schwennicke, Detlef: Tafel 113
*****************
"Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band III Teilband 1, Herzogs- und Grafenhäuser des Heiligen Römischen Reiches und andere europäische Fürstenhäuser"

GUILLAUME genannt Grand Dent
----------------------------------------------
    + 1. V. 1278

1246 Fürst von Achaja, Herr zu Lakonine mit Monembasias
1261 byzantinischer Vasall und Megas Domestikos
1267 Vasall von Karl von Anjou, Seneschall von Romania

  1. oo (Agnes) de Toucy, Tochter von Narjod Seigneu de Bazarne
                    + 1239/52

 um 1258
  2. oo Anna (Agnes) Komnenodukaina von Epirus zu Kalamata und Chlemutsi
                   + 4.I.12876

Tochter von Michael Komnenos Dukas II. Nothos aus dem Hause ANGELOS Despotes von Epirus und Ätolien
(II. oo vor 1280 Nicolas II. de St-Omer Mitherr zu Theben + 1294)



Mayer Hans Eberhard: Seite 185-187
******************
„Die Kreuzzüge“

Den Höhepunkt seiner Macht erreichte das Fürstentum Achaia unter Fürst Wilhelm II. Villehardouin. Er eroberte den Rest der Halbinsel Morea, erbaute in Mistra, nahe dem antiken Sparta, eine der stärksten Festungen des Landes, begleitete Ludwig IX. von Frankreich auf seinem ersten Kreuzzug ins Heilige Land. Von ihm ließ er sich die Erlaubnis erteilen, Geld wie die königlich französische Münze zu prägen. Das Herzog des Archipel, das Herzogtum Athen und die Herrschaft Negroponte wurden noch in den Lehnsverband eingeschlossen.
Um 1255 war es mit der Ruhe für Achaia zu Ende. Wegen einer lehnsrechtlichen Erbfrage in Euboea überwarf sich Wilhelm II. mit Venedig, und das ganze fränkische Griechenland wurde in diese Händel verwickelt, die unter dem Namen Guerre des tierciers de l'Eubee bekannt wurden, weil die Herren von Euboea sich nach den drei großen Lehen, in die die Insel zerfiel, Terzieri (das heißt Dreiherren) nannten. Wilhelm ging schließlich als Sieger aus dem Kriege hervor. Als er aber 1259 im Bunde mit Manfred von Sizilien und Michael II. von Epeiros gegen Michael VIII. Palaiologos von Nicea kämpfte, geriet er in Gefangenschaft, als die Epiroten in der Entscheidungsschlacht zum Gegner überliefen. Erst nach der Restauration des Byzantinischen Reiches kam er 1262 frei, mußte aber Monembasia und Mistra an Byzanz abtreten und dessen Oberhoheit anerkennen. Kaum zu Hause angelangt, nahm er den Kampf gegen Byzanz wieder auf. Diesmal lehnte er sich an Karl von Anjou an, der seit der Schlacht von Benevent (1266) Herr von Unteritalien und Sizilien war. Im Vertrag von Viterbo trat er Achaia nebst seinen Lehnstaaten an Karl ab, behielt aber den Nießbrauch auf Lebenszeit. Die Nachfolge sollte Karls Sohn Philipp antreten, der Wilhelms Tochter Isabella heiratete. Von nun an war Achaia nur mehr eine angiovinische Degendenz, gelegentlich sich selbst überlassen. Da Philipp von Anjou 1277 ein Jahr vor Wilhelm I. starb, wurde nach dessen Tod Karl von Anjou Fürst von Achaia.

Pernoud Regine: Seite 161
*************
„Frauen zur Zeit der Kreuzzüge“

Wilhelm wurde 1211 in Griechenland auf der Burg Kalamata geboren. Er sprach Griechisch und heiratete eine Griechin namens Anna, die Tochter Michaels II. von Epirus. Bei seinem Tod im Jahr 1278 herrschte große Trauer. Er blieb allen als vollkommener Ritter im Gedächtnis und seinen Heldentaten hat später Goethe im seinem Faust ein Denkmal gesetzt.

Norwich John Julius: Band III Seite 242
*****************
"Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches."

Nur wenige der bei der gemeinsamen Krönung Anwesenden dürften daran gezweifelt haben, dass Michael VIII. Palaiologos sein Volk wieder in die angestammte Hauptstadt führen würde. Bevor dies jedoch geschehen konnte, galt es einen Feind zu besiegen. Zu Beginn des Jahres 1258 war nämlich der natürliche Sohn FRIEDRICHS II., Manfred von Sizilien, in Epiros eingefallen, hatte Korfu besetzt und mehrere Küstenstädte, unter anderem Durazzo, Awlona und Butrinto, eingenommen. Der Despot Michael von Epiros, der seinen Makedonien-Feldzug nicht abbrechen wollte, da der Fall Thessalonikes unmittelbar bevorzustehen schien, verbündete sich statt dessen mit Manfred gegen Nikäa, gab ihm die Hand seiner ältesten Tochter Helena und überließ ihm die eroberten Gebiete gewissermaßen als ihre Mitgift. Manfred griff sofort zu und überstellte als Zeichen seines guten Willens seinem Schwiegervater 400 bewaffnete Ritter aus Deutschland. Schon bald danach schloß sich dem neuen Bündnis Wilhelm von Villehardouin an, der lateinische Fürst von Achäa im Norden des Peloponnes, der Michaels zweite Tochter Anna zur Frau nahm. Das eigentliche Ziel des Feldzugs stellte natürlich Konstantinopel dar. Doch dies setzte die Einnahme Thessalonikes als der europäischen Hauptstadt des Reichs von Nikäa voraus.
Zum Zeitpunkt seiner Thronbesteigung schien also praktisch das ganze griechische Festland gegen Michael angetreten zu sein. Noch vor Ablauf des Jahres 1258 hatte er Gesandte an die drei Bundesgenossen in der Hoffnung geschickt, sie von ihrem feindseligen Vorhaben abzubringen. Außerdem war eine Delegation nach Rom, das den HOHENSTAUFEN stets unversöhnlich feindlich gesonnen war, mit dem bekannten Lockruf nach einer Vereinigung von Ost- und Westkirche unterwegs. Allein, es war zu spät für diplomatische Lösungen; die Gesandten kamen mit leeren Händen zurück, was Michael schon befürchtet hatte. Zum Glück hatte er als Alternativmaßnahme im selben Herbst eine Großstreitmacht mit beträchtlichen ungarischen und serbischen Kontingenten sowie den üblichen Regimentern aus kumanischen und türkischen Söldnern zum Balkan entsandt. Sie stand unter dem Oberbefehl seines Bruders, Sebastokrator Johannes Palaiologos', sowie des Großdomestikos Alexios Strategopulos. Zu Beginn des Jahres 1259 befahl er ihnen, gegen den Feind vorzurücken.
Michael von Epiros weilte mit seinen Truppen immer noch im Winterquartier bei Kastoria. Völlig unvorbereitet flohen sie in die Hafenstadt Awlona, die sich noch in der Hand Manfreds befand. Dort bat Michael seine Verbündeten dringend um Hilfe; nicht vergeblich, denn Manfred sandte sogleich eine weitere Reiterabteilung, und Fürst Wilhelm eilte persönlich an der Spitze eines großen Heeres von Achäa herbei. Den Zahlen kann man bekanntlich nicht trauen. Wenn man jedoch die Truppen der westlichen Verbündeten insgesamt  auf 45.000 Mann schätzt, dürfte man der Wahrheit wohl recht nahe kommen. Sie waren der Streitmacht, die Johannes Palaiologos zur Verfügung stand, der ihnen nach Norden bis Pelagonia (Bitolj oder Monastir) entgegenzog, mit ziemlicher Sicherheit zahlenmäßig überlegen. Dort prallten dann einige Wochen später - das genaue Datum ist unbekannt, vermutlich jedoch im Frühsommer - die beiden Heere aufeinander.
Die Koalition brach beinahe sofort auseinander. Johannes hatte Befehl von seinem Bruder erhalten, die Uneinigkeit zwischen den drei Heeren auszunutzen, was er auch mit bemerkenswertem Erfolg tat. Eine glänzende Guerillataktik besorgte den Rest. Der Despot Michael und sein Sohn Nikephoros ließen sich ohne den geringsten Anhaltspunkt weismachen, ihre Verbündeten wollten sie an den Feind verraten; sie entwichen im Schutz der Dunkelheit aus dem Lager, flohen beinahe mit Mann und Maus und suchten schließlich auf Kephallonia Zuflucht. Ein anderer Sohn Michaels von Epiros, der sogenannte Bastard Johannes, den VILLEHARDOUIN wegen seiner unehelichen Geburt verhöhnt hatte, lief aus gekränktem Stolz zur Streitmacht Nikäas über. Als es zur Schlacht kam, sah sich Johannes Palaiologos als Anführer eines einigen disziplinierten Heers nur noch der französischen und deutschen Reiterei VILLEHARDOUINS und Manfreds gegenüber. Sie war den kumanischen Bogenschützen schutzlos ausgeliefert. Manfreds Ritter ergaben sich und gerieten in Gefangenschaft; dasselbe widerfuhr dann auch VILLEHARDOUIN, den man in der Nähe von Kastoria in einem Heuhafen aufgestöbert und nur an seinen vorstehenden Schneidezähnen erkannt haben soll. Johannes marschierte anschließend mit seinen Leuten weiter durch Thessalien, während Alexios Strategopulos direkt nach Epiros zog und mit seinen Truppen die Hauptstadt Arta einnahm. Damit war der Sieg vollständig.
Michael VIII. begann damit auf dem Peloponnes. 1262 entließ er Fürst Wilhelm von Achäa aus dem Verlies, in dem er seit seiner Gefangennahme nach der Schlacht von Pelagonia schon drei Jahre lang schmachtete, und erhielt dafür die bedeutenden Festungen Monemvasia, Mistra, Maina, Geraki und das Gebiet Kinsterna; ein wichtiger erster Schritt zur Wiedereinführung der kaiserlichen Gewalt auf der Halbinsel. Dann gelobten er und Wilhelm feierlich, nie mehr gegeneinander Krieg zu führen. Diese Übereinkunft wurde durch Wilhelms Patenschaft für Michaels und Theodoras Sohn Konstantin besiegelt; außerdem erhielt Wilhelm Rang und Titel eines Großdomestikos des Reichs.
Fast erübrigt sich die Bemerkung, dass der Eid, kaum abgelegt, auch schon gebrochen wurde. Schon im Mai 1262 verbündete sich Wilhelm in Theben mit Venedig gegen Byzanz. Und schon zwei Monate später war er mit von der Partie, als Papst Urban, Balduin, Venedig und sämtliche lateinischen Feudalherren auf dem Peloponnes in Viterbo ein Abkommen schlossen, welches unter anderem Wilhelm auch von seinen Verpflichtungen gegenüber den "griechischen Schismatikern" entband. Für Michael Palaiologos stellte dies eine unannehmbare Provokation dar. Zu Beginn des Jahres 1263 plünderte eine Reichsflotte aus neun Schiffen die sich in fränkischer Hand befindlichen Inseln Kos, Naxos und Paros, griff Oreos und Karystos an den beiden Enden Euböas an und fuhr schließlich weiter zum südöstlichen Teil der Morea, wo sie einen großen Teil der lakonischen Küste besetzte. Unterdessen setzte ein etwa 15.000 Mann starkes Heer - ein Drittel davon seldschukische Söldner - unter dem Befehl von Kaiser Michaels Halbbruder Sebastokrator Konstantin auf genuesischen Schiffen direkt nach Monemvasia über und marschierte von dort in Richtung Norden, um Lakedaimon, das antike Sparta, zu belagern. Wilhelm von Achäa eilte in heller Aufregung nach Korinth, um seine Mitfürsten zu mobilisieren. Da brach Konstantin die Belagerung ab und führte das Heer in Eilmärschen durch den Peloponnes zur achäischen Hauptstadt Andravida. Für den Moment sah es aus, als sei ganz Achäa dem Untergang geweiht. Einzig dem kühlen Kopf und dem Mut eines Griechen namens Johannes Katavas, dem Wilhelm das Kommando übertragen hatte, war die Rettung der Lage zu verdanken. Trotz seines vorgeschrittenen Alters und einer schlimmen Gicht scharte er die 300 Mann starke Garnison um sich und führte sie zu einem Engpaß in der Nähe des griechischen Lagers. Dort zeigte sich nach kurzer Erkundung, dass die Eindringlinge immer noch von ihrer langen Reise ausruhten. Da gab er sofort Befehl zum Angriff. Konstantin und seine Leute hatten ihre Waffen nicht zur Hand und konnten keinen nennenswerten Widerstand leisten. Viele wurden niedergemacht, die übrigen flohen in die umliegenden Wälder. Ihr Anführer Konstantin kam gerade noch mit dem Leben davon und gelangte quer durch den Peloponnes nach Mistra zurück.
Erneut führte Sebastokrator Konstantin ein Heer durch den Peloponnes gegen die achäische Haupstadt Andravida. Und wieder zogen lateinische Truppen ihm entgegen. Etwa 15 Kilometer vor Andravida stießen die Heere bei der Kleinstadt Sergiana aufeinander. Kaum hatte die Schlacht begonnen, da stürzte der Großkonnetable Michael Kantakuzenos - er stand Konstantin zwar im Rang nach, übertraf ihn jedoch bei weitem an Fähigkeit und Mut - vom Pferd und wurde in Stücke gehauen. Dieser Anblick übermannte Konstantin. Er verließ sogleich das Schlachtfeld und führte das Heer nach N-Lakonien, um dort die relativ unbedeutende Festung Nikli zu belagern. Hier erwartete ihn allerdings eine weitere Katastrophe. Die 5.000 seldschukischen Söldner, die im vergangenen halben Jahr keinen Sold erhalten hatten, forderten plötzlich ihren Lohn und liefen, als sie ihn nicht bekamen, geschlossen zum Feind über. In dieser Situation ließ der jämmerliche Konstantin unter dem fadenscheinigen Vorwand, er sei krank, die Reste seines Heers im Stich und kehrte nach Konstantinopel zurück, wo er, wie es ihm gebührte, in völlige Vergessenheit geriet. Auf der anderen Seite nutzte Wilhelm von Achäa die Gunst der Stunde zum Angriff und stieß mit seinem Heer im südlichen Peloponnes auf byzantinisches Territorium vor. Er errang, vor allem dank der Unterstützung der übergelaufenen Türken, einen glänzenden Sieg über die griechischen Streitkräfte und gelangte bis Mistra. Dort endlich vermochten die Griechen erfolgreich Widerstand zu leisten. Sie konnten Wilhelms Heer jedoch nicht daran hindern, die Gegend bis direkt vor Monemvasia zu verwüsten, bevor sich dieses wieder nach Nikli zurückzog.
Zum Glück für Michael Palaiologos machte Wilhelm dort halt. Trotz der militärischen Erfolge hatte der Krieg auch weite Landstriche griechischen Territoriums schwer geschädigt und einen Großteil der Bevölkerung ruiniert; außerdem gab es viele Menschenleben zu beklagen. Wilhelm lag soviel an einem Friedensschluß, dass er ernsthaft den Antrag einer Heirat seiner Tochter und Erbin Isabella mit Andronikos Palaiologos, Michaels ältestem noch lebendem Sohn, erwog, obwohl in diesem Fall das ganze Fürstentum nach seinem Tod an das Byzantinische Reich gefallen wäre. Erst unter dem Druck seiner lateinischen Vasallen, die ihre Güter ungern, vielleicht sogar schon zu ihren Lebzeiten, an Byzanz verlieren wollten, brach er diese Verhandlungen schließlich ab. Für Kaiser Michael, der um ein Haar die ganze Morea ergattert hätte, ohne auch nur einen Mann zu opfern oder einen Pfeil zu verschwenden, muß diese Entscheidung einen schweren Schlag bedeutet haben.
Im Mai 1267 setzte sich Karl von Anjou nach wochenlangen Beratungen am Papsthof in Viterbo mit Klemens, Wilhelm von Achäa und dem abgesetzten Kaiser Balduin - dieser hatte seine Hoffnung, wieder auf den Thron zu gelangen, immer noch nicht aufgegeben - sein Siegel unter zwei Verträge, die seine künftigen Absichten noch deutlicher machten. Im ersten ging es um die Vermählung von Wilhelms Tochter Isabella - früher einmal für Michaels Sohn Andronikos Palaiologos vorgesehen - mit seinem Sohn Philipp von Anjou und damit die Erbschaft des Fürstentums Achäa nach Wilhelms Tod. Der zweite gipfelte in nichts geringerem als dem detaillierten Entwurf seiner Pläne für die Wiederherstellung des Lateinischen Reichs am Bosporus, und sein Inhalt soll hier kurz wiedergegeben werden.

Kiesewetter, Andreas: Seite 30
******************
"Die Anfänge der Regierung König Karls II. von Anjou (1278-1295). Das Königreich Neapel, die Grafschaft Provence und der Mittelmeerraum zu Ausgang des 13. Jahrhunderts"

In dem Vertrag mit Wilhelm von Villehardouin verpflichtete sich Karl von Anjou, dem Fürsten von Achaia Militärhilfe gegen die Rückeroberungsversuche seitens des PALAIOLOGEN Michael VIII. zu leisten. Als Gegenleistung erkannte der Fürst die angiovinische Oberhoheit über Achaia an. Die erbberechtigte Tochter Wilhelms, Isabella, sollte einen Sohn des Königs heiraten, der nach dem Tode des VILLEHARDOUIN dessen Erbe antreten solle. Sollte der künftige Fürst erbenlos sterben, rückte Karl I. in dessen Rechte nach.
 
 
 
 

  1. oo Agnes de Toucy, Tochter des Seigneur Narjod de Bazarne
                    -

    um 1258
  2. oo Anna Komnena Angelina von Epiros, Tochter des Despoten Michael
                  -4.1.1286
 
 
 
 

Kinder:
2. Ehe

  Isabella
  1260/63-23.1.1312

  Margarete Dame de Matagriphon, 1296 de Katochi
  1266-   1315 in Gefangenschaft
            Chlemutei

   1.9.1294
  1. oo Isnard de Sabran
                -   1297

    1299
  2. oo Ricardo Orsini Graf von Kaphalenia
                  -   1304 vor 7.4. ermordet
 
 
 

Literatur:
------------
Hampe, Karl Dr. phil.: Geschichte Konradins von Hohenstaufen. K.F. Koeler Verlag Leipzig 1894 Seite 233,283 - Herde Peter: Karl I. von Anjou. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln Mainz 1979 Seite 60,84,85,87,94 - Kiesewetter, Andreas: Die Anfänge der Regierung König Karls II. von Anjou (1278-1295). Das Königreich Neapel, die Grafschaft Provence und der Mittelmeerraum zu Ausgang des 13. Jahrhunderts, Matthiesen Verlag 1999 Seite 30,76,339,342 - Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge, Verlag W. Kohlhammer GmbH 1995 Seite 185-187 - Norwich John Julius: Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches. Econ Verlag GmbH, Düsseldorf und München 1993 Band III Seite 242,253,256,261,283,441 - Pernoud Regine: Frauen zur Zeit der Kreuzzüge. Verlag Herder Freiburg im Breisgau 1995 Seite 161 - Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978 Seite 1038,1064 - Schwennicke, Detlef: Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band III Teilband 1, Herzogs- und Grafenhäuser des Heiligen Römischen Reiches und andere europäische Fürstenhäuser, Verlag von J.A. Stargardt Marburg 1984 Tafel 113 -