Ruben I.                                      Fürst von Kilikien (1080-1095)
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Sohn des Fürsten
 

Runciman, Steven: Seite 73,186
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"Geschichte der Kreuzzüge"

Der letzte armenische Fürst aus der BAGRATIDEN-Dynastie wurde im Jahre 1079 auf byzantinischen Befehl umgebracht; daraufhin sagte sich einer seiner Verwandten namens Ruben vom Kaiserreich los und machte sich in den Bergen des nordwestlichen Kilikien selbständig.
Sein Herrschaftsgebiet erstreckte sich jetzt von Tarsos bis zu den Landstrichen jenseits des Euphrat; und sowohl Ruben als auch Oschin, Sohn des Hethum, wurden seine Vasallen.
Östlich der Kilikischen Pforte war das Gebirge in der Hand Konstantins, des Sohnes Rubens, der seinen Sitz auf der Burg Partzerpert, nordwestlich von Sis hatte.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Literatur:
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Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978 Seite 73,186 -