Balduin II. von Le Borg                         König von Jerusalem (1118-1131)
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um 1080-21.8.1131
                 Jerusalem

Begraben: Jerusalem, Grabeskirche
 

Ältester Sohn des Grafen Hugo I. von Rethel (Vetter Balduins I.) und der Melisende von Monthlery-Corbeil, Tochter von Graf Bouchard
 

Lexikon des Mittelalters: Band I Spalte 1366
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Balduin II., König von Jerusalem seit 1118
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     + 1131

Begraben: Jerusalem, Grabeskirche

Sohn Hugos, des Grafen von Rethel

Wurde zunächst Balduin von Bourcq genannt, nahm mit seinem Vetter Gottfried von Bouillon am 1. Kreuzzug teil und begleitete ihn nach Jerusalem. Danach zog er sich jedoch ins nördliche Syrien zurück, wo ihm Balduin I., als er König von Jerusalem wurde, die Grafschaft Edessa übertrug. Als Inhaber dieser Grafschaft wurde er von den Muslimen gefangengenommen und verbrachte vier Jahre in Gefangenschaft (1104-1108). Nach Balduins I. Tod wurde er, als er sich auf einer Wallfahrt in Jerusalem befand, zum König gewählt. Er übertrug daraufhin Edessa seinem Vetter Joscelin von Courtenay. Unter Balduin war das Königreich Jerusalem am meisten von der Verteidigung der Grafschaften Edessa und Tripolis sowie des Fürstentums Antiochia in Anspruch genommen. 1119 verteidigte er Antiochia. Als Joscelin 1122 von den Muslimen gefangengenommen wurde, übernahm Balduin die Regentschaft von Edessa, ein Amt, das er bis 1126 ausübte. Bei der Verteidigung dieser Grafschaft geriet er selbst erneut in Gefangenschaft, in der er zwei Jahre verbrachte (1123-1124). Während dieser Zeit eroberte der Regent von Jerusalem, Eustachius (Eustace Granier), mit Hilfe der Venezianer den Hafen Tyrus (1124). Balduin selbst versuchte erfolglos, Aleppo (1126) und Damaskus (1129) einzunehmen; dagegen gelang es ihm, die beiden Burgen Banyas und Qal'at as-Subeiba (Qal'at Nimrud) an der Hauptroute von Damaskus nach N-Palästina zu erobern. Dies sicherte gemeinsam mit dem Besitz von Tyrus die Nordgrenze des Königreiches. Balduin II. wirkte sowohl durch die verstärkte Disziplinierung seiner Vasallen als auch durch Gesetzgebung für eine Konsolidierung der königlichen Gewalt. Auf dem Konzil von Nablus (1120) führte er eine Reihe von Entscheidungen herbei, welche die Rechte der Kirche im Staat definierten. Die wahrscheinlich von ihm erlassenen Assisen setzten die verschiedensten Arten von Verrat fest und regelten die Rechte der Krone, ungetreuen Baronen ihren Landbesitz zu entziehen. Er veranlaßte auch den Ausbau der Hauptstadt Jerusalem. Während seiner Regierung wurde der königliche Palast Salomos (al-Aqsa-Moschee) auf ein Gelände verlegt, das früher den Palast des Herodes beherbergt hatte und in der Nähe des sogenannten "Turmes Davids" lag.



Bertelsmann: Seite 81
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Lexikon Geschichte

BALDUIN II. von Le Bourg, König 1118-1131
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    + 21.8.1131

Vetter von Balduin I.

Unter ihm größte Ausdehnung des Königreichs.



Brandenburg Erich: Tafel 41 Seite 82
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

XI. 232. BALDUIN II. DU BORG, König von Jerusalem 1118
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                   * ..., + 1131 21. VIII.

Gemahlin: Morfia, Tochter des Fürsten Gabriel von Melitene (Armenien)
                      + nach 1123



Thiele, Andreas: Tafel 170
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband"

BALDUIN II. "der Stachel"
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    + 1131

Balduin II. der Stachel folgte 1100 als Graf von Edessa, geriet 1104-1108 in islamische Gefangenschaft und stritt danach mit dem Fürsten Tankred von Tiberias und Antiochia, der Verweser von Edessa war, da dieser es nicht zurückgeben wollte. Er erweiterte mit Plünderungs- und Kriegszügen den Besitz und folgte 1118 als König von Jerusalem. Balduin II. eroberte 1124 Tyros und griff auch weit nach Transjordanien hinein. Sein islamischer Hauptgegner im Norden war der Atabek Imad ed-Din Zenghi von Haleb und Damaskus. Er scheiterte um Damaskus, erreichte aber die bis dahin größte Ausdehnung des Königreiches Jerusalem, mußte Tyros, Genua und Venedig bedeutende Handelsprivilegien zugestehen, was zu großer Abhängigkeit von diesen Städten führte. 1119 wurde der Templer-Ritterorden gegründet, der zu einem Staat im Staat heranwuchs. Die politische Szene wurde zunehmend von folgenden Gegensätzen beherrscht: Rivalität der großen Vasallen Edessa, Tripolis und Antiochia untereinander; Opposition der Vasallen gegen die Krone; Rivalität zwischen Patriarch/Klerus und Krone um Kompetenzen und Fragen des Vorranges; Rivalität der Templer und Johanniter; Opposition beider Orden gegen Klerus und Krone, was zu einer entscheidenden Schwächung der königlichen Autorität führte. Er bekam seinen Beinamen "der Stachel" wegen vieler Erfolge gegen islamische Fürsten.

  oo Morphia von Melitene, Tochter und Eventualerbin des Fürsten Gabriel von Melitene



Balduin II. versuchte die Politik Balduins I. fortzusetzen. Sein bedeutendster Erfolg war 1124 die Eroberung von Tyros mit Hilfe einer venezianischen Flotte, wofür er der Markusrepublik ungeheuerliche Zugeständnisse machen mußte. Balduin II. geriet bei den Kämpfen im Norden zweimal in Gefangenschaft und mußte das riesige Lösegeld von 80.000 Dinar bezahlen. In den Jahren 1126 und 1129 versuchte der König, Damaskus zu erobern, erreichte aber außer beträchtlichen Verlusten nichts. Da Balduin nur Töchter besaß, verheiratete er auf Empfehlung Ludwigs VI. von Frankreich seine älteste Tochter mit dem Grafen Fulko von Anjou, der von den Großen des Reiches als zukünftiger König anerkannt wurde.

Mayer Hans Eberhard: Seite 44,50,60,66-68,70,72,73,75-77,79-82,87
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"Geschichte der Kreuzzüge"

Balduin beteiligte sich an der Seite seines Verwandten Gottfried von Bouillon am Kreuzzug und begab sich nach der Eroberung Jerusalems mit seinen Truppen nach Norden. Als Balduin von Boulogne nach Jerusalem aufbrach, unterstellte er seinem Vetter Balduin von Bourcq die Grafschaft Edessa. Auf Betreiben Balduins von Bourcq wurde das Lösegeld für die Freilassung Bohemunds von Antiochia zusammengebracht, dem Tankred allmählich zu mächtig wurde. Nach dessen Freilassung 1103 unterstützte er gemeinsam mit Joscelin von Courtenay Bohemund von Antiochia in seiner Offensive gegen Ridwan von Aleppo, wobei das Ziel die Festung Harran südöstlich von Edessa war. Die Truppen der Kreuzfahrer wurden unweit Harrans am Flusse Balih vernichtend geschlagen (1104) und Balduin von Bourcq und Joscelin von Courtenay gerieten in Gefangenschaft, Tankred übernahm die Regentschaft in Edessa. Als Balduin von Bourcq und Joscelin von Courtenay 1108 wieder in Freiheit kamen, geriet Tankred sofort mit ihnen in Streit, weil er Edessa, in dem er vier Jahre lang Regent gewesen war, nicht hergeben wollte. Mit Mosul verbündet, kämpften Balduin und Joscelin gegen Tankred, der von Aleppo unterstützt wurde. Tankred siegte zwar militärisch, doch behielt Balduin die Herrschaft über Edessa, aus dem er jetzt in einer Kehrtwendung seiner früheren armenierfreundlichen Politik einen großen Teil der armenischen Bevölkerung vertrieb, wofür die Gründe nicht ganz durchsichtig sind.
Kaum war in der Folgezeit die von den Moslems ausgehende Gefahr gebannt, da entzweiten sich die Franken wieder unter sich. Balduin von Borcq nahm den ihm zu mächtig gewordenen Joscelin von Courtenay gefangen und zwang ihn zur Preisgabe seiner edessenischen Herrschaft Turbessel. Da Balduins Schwester Cäcilie mit Roger von Antiochia verheiratet war, war der fränkische Norden nunmehr ausgesöhnt und einig.
Nach dem Tode Balduins I. waren die Meinungen über die Nachfolge des Königs geteilt. Während die einen an seinen Bruder Eustachius, den Grafen von Boulogne, dachten, sprachen sich die anderen unter Führung des Patriarchen und Joscelins für seinen gerade in Jerusalem anwesenden Verwandten Balduin von Bourcq aus, der sich als Graf von Edessa bereits als tüchtig ausgewiesen hatte. Die Wahl ging zu seinen Gunsten aus, aber nicht ohne erhebliche Schwierigkeiten. Eustachius war der nähere Verwandte und überdies in der Designation des sterbenden Balduin I. vor Balduin von Bourcq bevorzugt worden. Eine förmliche Gesandtschaft wurde nach Boulougne abgeordnet, um Eustachius die Krone anzutragen. Mit einiger Mühe konnte er dazu bewogen werden, seine vor allem in England immensen Besitzungen zu verlassen. Naturgemäß hatte aber die Gesandtschaft seine Hauptanhänger aus Jerusalem entfernt, so dass die Partei Balduins von Bourcq jetzt mit dessen Thronkandidatur leichtes Spiel hatte. An Ostern 1118 wurde Balduin II. zum König gesalbt, aber noch nicht gekrönt. Als die mit Eustachius zurückreisenden Gesandten in Apulien von dem Fait accompli in Jerusalem erfuhren, waren sie so verbittert, dass sie Eustachius zum Kampf um die Krone drängten. Der ohenhin nicht gerade enthusiastische Graf von Boulogne aber wollte dem Reich den Bürgerkrieg ersparen und reiste nach Hause zurück. Wilhelm von Tyrus beklagte den Weg Balduins II. zum Thron als illegal, aber an diesem Präzedenzfall bildete sich offenbar die später öfters zu belegende Auffassung aus, dass der nächste im Osten anwesende Verwandte Ansprüche auf die Nachfolge hatte, die freilich durch eine Wahl zu bestätigen war. Wie sein Vorgänger war Balduin II. ein guter Krieger, doch wandte er seine Aufmerksamkeit stärker auch den inneren Angelegenheiten zu. Er war beherrschter als Balduin I., führte mit seiner armenischen Gemahlin Morphia eine vorbildliche Ehe und war von tiefer Frömmigkeit, was ihm vom vielen Beten eine dicke Hornhaut an den Knien einbrachte. Trotzdem war er nicht frei von Hinterlist und Tücke, auch Geldgier war ihm nicht fremd. Der Eremit Bernhard von Blois, zugegebenermaßen ein eifernder Purist, attackierte ihn öffentlich wegen nicht näher definierter "enormer Laster".
Kaum hatte er Joscelin, den er ursprünglich aus Edessa vertrieben hatte, für seine Wahlhilfe mit eben dieser Grafschaft belohnt, die Joscelin von ihm zu Lehen nahm, da erforderte N-Syrien dringend seine Anwesenheit. Ilgazi von Mardin hatte am 27. Juni 1119 bei al-Balat westlich von Aleppo das Heer Rogers von Antiochia völlig vernichtet. Zum Glück für die Franken nutzte Ilgazi seinen Sieg nicht sofort aus. Balduin II. konnte ihn zurückdrängen, nachdem er die Regentschaft in dem verwaisten Fürstentum übernommen hatte, das er bis 1126 für den noch minderjährigen Sohn Bohemunds I. in Apulien mit großer Umsicht verwaltete. Eine Neuverteilung der Lehen und die Wiederverheiratung der Witwen sollte dazu dienen, möglichst bald wieder eine kampffähige Mannschaft auf die Beine zu stellen. Der Streit um die Thronbesteigung des Königs war nun entschieden, denn als Lehnsherr von Tripolis und Edessa und als Regent von Antiochia war er auch in Jerusalem nicht mehr zu entfernen. Nach der Rückkehr nach Jerusalem wurde er im Dezember 1119 endlich gekrönt. Dank der Energie des Königs ließ der fränkische Druck auf Aleppo nicht nach. Unerwartete Hilfe kam den Christen dabei von König David dem Erneuerer von Georgien, gegen den sich Ilgazi in einen Krieg einließ, der mit einer blutigen Niederlage für ihn endete. Die Macht Ilgazis war gebrochen; er starb 1122. Doch führte Belek, sein Neffe und Nachfolger in Aleppo, den Kampf weiter; er konnt erst den Grafen Joscelin von Edessa, dann im April 1123 auch Balduin II. gefangennehmen, der zur Regelung der Regierung nach Edessa geeilt war. Es sprach für das administrativ Geschick Balduins II., dass keine Verfassungskrise ausbrach. In Antiochia übernahm der Patriarch die Regierung, in Jerusalem wählten die Barone Eustachius Garnier, den Herrn von Sidon und Caesarea zum Bailli (= Regent).
Während Joscelin in abenteuerlicher Flucht entkam, blieb Balduin II. bis über den Tod Beleks in Gefangenschaft und konnte erst im Sommer 1124 gegen Versprechungen, die er sofort brach, freikommen. Die Politik der Unterstützung des Nordens war vom Regenten sofort eingestellt worden. Dafür fiel in des Königs Gefangenschaft das spektakulärste Ereignis seiner Regierung: die Eroberung von Tyrus mit Hilfe einer venezianischen Flotte. Als die Lage durch Hunger aussichtslos geworden war, kapitulierte die Besatzung der Stadt am 7. Juli 1124 gegen freien Abzug.
Eines der folgenreichsten Ereignisse der Regierung Balduins II. war die Entstehung der geistlichen Ritterorden. Hugo von Payens (+ 1136), ein Ritter aus der Champagne, hatte offenbar als erster die Idee, dass es gottgefällig sein könne, mönchische Lebensformen mit dem Heidenkampf zu einem neuen ritterlichen Ideal zu verbinden.
Balduin II. war 1124 aus der muslimischen Gefangenschaft freigekommen und überzog sofort Aq Sunqur al-Bursuqi, der 1125 zu Mosul noch Aleppo gewonnen hatte, mit Krieg. Im Mai 1125 konnte Balduin Aq Sunqur bei Azaz in N-Syrien eine empfindliche Niederlage beibringen. Im Jahr darauf wurde der König endlich seiner antiochenischen Regierungsgeschäfte ledig, denn Bohemund kam aus Apulien, um seine Erbschaft anzutreten. Ein Versuch Balduins II. Damaskus nach dem Tode des mächtigen Tugtakin (+ 1128) zu erobern, scheiterte. Zwei Jahre später fiel Bohemund II. kämpfend in Kilikien. Da er nur eine minderjährige Tochter hinterließ, mußte der König erneut die Mühen der Regentschaft auf sich nehmen, nachdem ein Versuch seiner eigenen Tochter Alice, als Bohemunds Witwe die Herrschaft an sich zu reißen, unter beschämenden Umständen gescheitert war. Doch zehrten die Last der Jahre und die Entbehrungen seiner zwei Gefangenschaften jetzt an des Königs Gesundheit, und am 21. August 1131 starb er nach längerer Krankheit, nachdem er sich noch auf dem Totenbett unter die Kanoniker des Grabeskirche hatte aufnehmen lassen; in der Golgathakapelle fand er sein Grab. Mit Balduin von Bourcq und Joscelin von Courtenay waren die letzten beiden Kreuzzugsführer der ersten Generation dahingegangen.
Die Nachfolge Balduins II. war noch zu seinen Lebzeiten geregelt worden. Da er keine Söhne hinterließ, ersah man seine älteste Tochter Melisende zur Thronerbin aus. Dies bedeutete die Ersetzung der agnatischen Erbfolge, bei der nur durch Männer verwandte Männer Ansprüche hatten, durch die kognatische Erbfolge, bei der alle Blutsverwandten inklusive der Töchter erbten. Man brauchte freilich für Melisende einen Mann, der sie bei der Regierung unterstützen, die königliche Kriegspflicht wahrnehmen und mit ihr Thronerben zeugen würde. Im Herbst 1127 schickte man nach Frankreich und warb für die Prinzessin um die Hand des mächtigen Grafen Fulko V. von Anjou. Als Lockmittel, aber vielleicht auch, um dadurch dem Adel die weibliche Erbfolge schmackhafter zu machen, versprach man ihm, dass er nicht nur als Prinzgemahl, sondern gemeinsam mit seiner Gemahlin in einer Samtherrschaft regieren werde. Die Verhandlungen gestalteten sich schwierig, weil das Erbrecht der Melisendis noch immer überschattet war von der illegalen Art, mit der ihr Vater auf den Thron gekommen war. Jerusalem sorgte deshalb dafür, dass der Papst die Legitimität Balduins II. 1128 ausdrücklich bestätigte. Dennoch erfolgte der Durchbruch in den Verhandlungen erst 1129, nachdem Jerusalem die Melisendis förmlich zur Erbin des Reiches (haeres regni) ernannt hatte. Fulko kam 1129 ins Heilige Land, heiratete sofort Melisendis und wurde von Balduin II. schon zu seinen Lebzeiten an der Regierung beteiligt. Auf seinem Totenbett machte der König seine Absichten nochmals ganz klar, indem er nicht nur Tochter und Schwiegersohn, sondern auch deren zweijährigen Sohn Balduin III. zu Nachfolgern designierte und damit eine Samtherrschaft dreier Personen begründete, die für Balduin III. freilich vorerst nur theoretisch blieb.
 
 
 
 

 1102
  oo Morphia von Melitene, Tochter des Fürsten Gabriel
              - vor 1130

     Eventualerbin von Melitene
 
 
 
 

Kinder:

  Melisende
  um 1105-11.9.1161

 1129
  oo Fulko Graf von Anjou
      um 1088-10.11.1143

  Alice
  1108- nach 1136

1126
  oo Bohemund II. Fürst von Antiochia
       1108- Febr. 1130

  Hozdierne
  um 1118-   1160

 1136
  oo Raimund II. Graf von Tripolis
      1115-   1152

  Jovatta Äbtissin von Bethania
  1120-   1178
 
 
 
 

Literatur:
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Berg Dieter: Die Anjou-Plantagenets. Die englischen Könige im Europa des Mittelalters. Verlag W. Kohlhammer 2003 Seite 21 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 41 Seite 82 - Großer Bildatlas der Kreuzzüge. Sechs Jahrhunderte abendländischer Kultur- und Glaubensgeschichte. Verlag Herder Freiburg im Breisgau 1992 Seite 34,52 - Jones Terry/Ereira Alan: Die Kreuzzüge. Bechtermünz Verlag 2000 Seite 79,94,97, 101 - Kugler Bernd: Geschichte der Kreuzzüge. Reprint-Verlag-Leipzig 1880 - Lehmann Johannes: Die Kreuzfahrer. Abenteurer Gottes. Gondrom Verlag Bindlach 1991 Seite 185,199,207,227 - Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge, Verlag W. Kohlhammer GmbH 1995 Seite 44,50,60,66-68, 70,72,73,75-77,79-82,87 - Norwich John Julius: Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches. Econ Verlag GmbH, Düsseldorf und München 1993 Band III Seite 88,93,95 - Payne Robert: Die Kreuuzüge. Zweihundert Jahre Kampf um das Heilige Grab. Albatros Verlag Düsseldorf 2001 Seite 131-141 - Prutz Hans: Die Ritterorden. Mönche als Kämpfer, Helden, Abenteurer Bechtermünz Verlag Berlin 1908 Seite 28,29,30,57,196 - Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978, Seite 324-1155 - Sippel Hartwig: Die Templer. Geschichte und Geheimnis. Amalthea Verlag 1996 Seite 44,53,54,69,193 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 170 - Zöllner Walter: Geschichte der Kreuzzüge. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1977 Seite 57,69,81,86,93,180,205 -