Raimund I. von Saint-Gilles             Graf von Tripolis (1103-1105)
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um 104228.2.1105
                  vor Tripolis
 

Jüngerer Sohn des Grafen Pontius von Toulouse aus dem Hause der RAIMUNDINER aus seiner 2. Ehe mit der Almodis de la Marche
 

Lexikon des Mittelalters: Band VII Spalte 410
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Raimund IV. von St.-Gilles, Graf von Toulouse (1093-1105)
--------------------------------- Markgraf von Provence (1066-1105)
* 1041/42, 28. Februar 1105
Toulouse      auf Mons Peregrinus

Eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des I. Kreuzzuges und Begründer der Grafschaft Tripolis

In jungen Jahren stritt Raimund IV. von St.-Gilles eifrig für die päpstliche Reformbewegung; er zog als Pilger nach Jerusalem (vor 1095). Papst Urban II. sah bei seiner Kreuzzugsproklamation Raimund IV. als militärischen Befehlshaber vor. Im Alter von mehr als 50 Jahren übertrug Raimund IV. von St.-Gilles dem Sohn Bertrand seine Territorien, bevor er an der Spitze des größten der Kreuzfahrerverbände, bestehend im wesentlichen aus Provenzalen und Burgundern, aufbrach. Nachdem er sich in Konstantinopel am unbeugsamsten der Lehnseidleistung an Kaiser Alexios I. widersetzt hatte, akzeptierte er schließlich doch eine modifizierte Formel (26. April 1095). Nach der Eroberung von Antiochia (3. Juni 1098) war Raimund IV. bei der Auffindung der Heiligen Lanze in der Kathedrale anwesend (14. Juni 1098) und unternahm im Spätherbst 1098 Razzien im muslimischen Gebiet um Antiochia. Den ihm von einem großen Teil des Kreuzheeres angetragenen Oberbefehl, unter der Voraussetzung des raschen Weiterziehens, nahm er an; der Vormarsch auf Jerusalem begann am 13. Januar 1099. Während der Belagerung (7. Juni-15.Juli 1099) übernahm Raimund IV. von St. Gilles mit seinen Truppen die südliche Stadtmauer, verlegte aber wegen der Ungunst des Geländes seine Stellung auf den Berg Zion. Im Zuge der Erstürmung der Stadt nahm Raimund IV. am 15. Juli 1099 die Kapitulation des in der Zitadelle, dem sogenannten "Davidsturm", eingeschlossenen Statthalters der FATIMIDEN an; er und seine Garnision erhielten (als einzige unter den Muslimen) von Raimund IV. freien Abzug nach Askalon. Als ihm am 17. Juli die Krone des neuen Königreiches Jerusalem angetragen wurde, lehnte Raimund IV. mit der Begründung ab, daß er in der Stadt des Heilands nicht als König herrschen wolle, wobei er hoffte, mit diesem Argument auch Gottfried von Bouillon von einer Herrschaftsübernahme abzuhalten. Durch Gottfrieds Wahl zum Oberhaupt enttäuscht, verweigerte er eine Zeitlang die Herausgabe des "Davidturms" und marschierte dann mit seinen Truppen nach Jericho, wo er sie in feierlicher Prozession an den Jordan führte. Er lehnte eine Rückkehr nach Jerusalem ab, führte seine Männer vielmehr nach Latakia, von wo aus die meisten zu Schiff nach Europa zurückkehrten. Raimund IV. selbst suchte in Konstantinopel die Hilfe des Kaisers Alexios I. Zu Beginn des Jahres 1102 kehrte Raimund, mit Zustimmung des byzantinischen Kaisers, nach Syrien zurück, mit einem Kreuzheer, das vorwiegend aus 1101 in Konstantinopel eingetroffenen Lombarden bestand. Sowohl Raimund IV. von St. Gilles als auch die byzantisnischen Kaufleute hofften, Anatolien für Byzanz zurückzuerobern und das Fürstentum Antiochia wieder in Abhängigkeit von Byzanz bringen zu können. Von Tankred, dem Regenten von Antiochia, jedoch eingekerkert, mußte Raimund IV. eidlich auf weitere Eroberungen in Syrien verzichten. Trotz seines Eides besetzte Raimund den Hafen Tortosa (1102) und errichtet bei Tripolis die Burg Mons Peregrinus; 1104 nahm er, mit Hilfe Genuas, den Hafen Gubail (Byblos) ein. Die Expansion des Fürstentums Antiochia im Süden blockierend, schuf er die Grundlagen der Grafschaft Tripolis, die seine Erben errichten sollten. - Raimund IV. von St. Gilles war eine der herausragenden Gestalten des I. Kreuzzuges, besonders verehrt von den 'pauperes', die auf ihn ihre Hoffnungen richteten. Wenn zeigenössische Quellen ihn als den vornehmsten Fürsten der christlichen Ritterschaft rühmen, so ist das eine kaum übertriebene Würdigung.


Brandenburg Erich: Tafel 15 Seite 30
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

XI. 88. ? N. TOCHTER
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* ca. 1040, ...

Tochter Bertrams I. Graf von Provence

Gemahl:
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1066
Raimund IV. Graf von Toulouse
        1105 28. II.

oIo wegen Verwandtschaft vor 1080


Thiele, Andreas: Tafel 130
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa"

RAIMUND IV.
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    1105
      im Lager vor Tripolis

Sohn des Grafen Pontius

Raimund IV. war zuerst Mitregent des Bruders, was in jahrelange verheerende und sinnlose Bruderkriege ausartete, nannte sich nach seiner Residenz "Graf von Saint-Gilles" und besaß Rouergue, die Markgrafschaft Gothia, Narbonne und seit 1085 Gevaudan. Er verjagte 1088 den söhnelosen Bruder nach Aragon, vereinigte das gesamte Erbe und schmetterte die Erbansprüche seiner Nichte und deren Mannes ebenso ab, wie die der Gräfin von Auvergne auf Rouergue und Rodez. Raimund stellte mit zielstrebiger und kraftvoller Herrschaft die alte Machthöhe des Hauses wieder her, gewann die verlorengegangenen Lehnshoheiten wieder zurück, beherrschte damit fast ganz Südwest-Frankreich und nannte sich Graf von Toulouse, Herzog von Narbonne und Markgraf von Provence. Neben Bohemund von Tarent wurde er zum aktivsten Führer im 1. Kreuzzug und eroberte die Grafschaft Tripolis ohne die Stadt Tripolis, die er bis zuletzt belagerte. Er mußte formal byzantinischer Vasall werden, bemühte sich 1100 vergeblich um die Krone von Jerusalem und scheiterte letztlich auch an seiner berüchtigten Arroganz.

 1066-um1076 (verstoßen)
  oo N. VON PROVENCE-ARLES
            

Tochter und Präsumptiverbin des Markgrafen Gottfried und der Stefanie von Marseille

 um 1080
  oo MATHILDE D'HAUTEVILLE
                  

Tochter des Grafen Roger I. von Sizilien
 
verstoßen von Graf Robert d'Eu

 1094
  oo ELVIRA VON KASTILIEN-LEON, Tochter des Königs Alfons VI.
               nach 1151


Mayer, Hans Eberhard: Seite 14,17,28,40,45-49,52-60,65,66,68,69
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"Geschichte der Kreuzzüge"

Am 1. Dezember 1095 kamen Boten des mächtigen Grafen von Toulouse, Raimund IV. von St. Gilles, um die Bereitschaft ihres Herrn zu melden, an der Kreuzfahrt teilzunehmen. Da Raimund von der Clermonter Rede Papst Urbans nichts erfahren haben konnte, als er die Boten absandte, muß er vorher von Urbans Vorhaben gewußt haben. Die militärische Führung des Kreuzzuges sollte nach der päpstlichen Absicht wohl in den Händen des Grafen Raimund IV. von Toulouse liegen, mit dem Urban das Projekt schon vor Clermont besprochen hatte.
Das größte Heer kam in Süd-Frankreich zustande und umfaßte in der Hauptsache Provenzalen und Burgunder. Sein Führer, Graf Raimund von Toulouse, war mit Abstand der reichste aller Kreuzfahrer und konnte allein aus seinen Vasallen eine stattliche Schar aufbringen. Bei ihm befand sich auch der päpstliche Legat Adhemar von Le Puy. Raimund war ein Mann von 55 Jahren, der mit großer Energie, Tapferkeit und Schläue in der Provence und im Languedoc sich zum Herrn über 13 Grafschaften gemacht hatte. Diese hinterließ er seinem Sohn Bertrand, während er seine Frau auf die beschwerliche Reise mitnahm, auf der sie ihm einen zweiten Sohn gebar. Wilhelm von Malmesbury berichtet, er habe einen Eid geleistet, nie in seine Heimat zurückzukehren, und tatsächlich hat er sie nie mehr gesehen. Unter den Kreuzzugsführern ragt er als der hervor, dem man noch am wenigsten ehrgeizig-materielle Gründe für die Kreuznahme nachsagen kann, aber sein Charakter ist schwer zu erkennen. Wie Raimunds Heer bis auf den Balkan kam, wissen wir nicht. Von hier an folgte der Graf der albanischen Küste bis Dyrrhachion und nahm von dort aus die Via Egnatia. Da er aber erst im Oktober aufgebrochen war, geriet das Heer nunmehr in den harten Balkanwinter, doch war es Raimund möglich, die Disziplin weitgehend aufrechtzuerhalten. Als Raimund kurz danach nach Konstantinopel vorauseilte, wurden seine Truppen von den Byzantinern arg zerzaust. Sechs Tage nach Raimund gelangten sie am 27. April 1097 nach Konstantinopel, wo kurz zuvor auch der mächtige Graf Robert II. von Flandern eingetroffen war. Kaum war Bohemunds Heer nach der Überfahrt in Pelecanum angelangt, als Raimund von Toulouse in Konstantinopel ankam. Von allen Kreuzzugsführern hat er sich am beharrlichsten geweigert, den geforderten Eid zu leisten. Dies hing damit zusammen, dass in Urbans Kreuzzugsplan der Graf von Toulouse als militärischer Anführer eine Rolle gespielt haben dürfte und dass Raimund, den sein Reichtum, seine Macht, seine kriegerische Erfahrung und sein Alter auch zu einem solchen Posten befähigten, diese Stellung nunmehr bedroht sah, zumal wenn die Gerüchte über Bohemunds Verlangen nach einem Befehlshaberposten stimmten. Er erklärte kühl, er sei nur um Gottes willen gen Osten gekommen. Es wurde schließlich ein Kompromiß ausgearbeitet, der vielleicht mit Hilfe des Legaten Adhemar von Le Puy zustande kam. Am 26. April leistete Raimund einen modifizierten Eid, in dem er versprach, die Person und den Besitz des Kaisers zu achten. Merkwürdigerweise war Raimund, der sich so lange geweigert hatte, später der einzige, der sich an seinen Eid hielt, was aber vielleicht auch die Bereitwilligkeit der anderen erklärt, den Schwur zu leisten. Raimund hatte von nun an stets ein gutes Verhältnis zu dem Kaiser, mit dem er die Abneigung gegen Bohemund teilte.
Nach der Eroberung von Antiochia bot ein Großteil des Kreuzheeres dem Grafen von Toulouse das Oberkommando an, wenn er den Zug nach Jerusalem führe. Raimund nahm an, und am 13. Januar 1099 zog man von Maarrat an-Numan aus, einer Festung südöstlich Antiochias, die Raimund im Dezember erobert hatte, vielleicht um sich ein Gegengewicht gegen die Normannen in Antiochia zu verschaffen. Allen voran ging der bald 60-jährige Raimund, barfuß als Pilger gekleidet, und mit dieser wohlberechneten Geste erinnerte er seine Standesgenossen an ihren Kreuzfahrereid, denn es war ihm klar, dass er mit seinem Kontingent allein nichts ausrichten konnte. Auch suchte er die anderen  mit Geldangeboten zu bewegen, sich seinem Oberbefehl zu unterstellen, wovon er sich eine Stärkung gegenüber Bohemund erhoffte. Tankred und Robert von der Normandie schlossen sich an, aber Gottfried und Robert von Flandern waren nicht bereit, unter Raimunds Kommando zu dienen. Am 7. Juni 1099 erreichte das Heer der Kreuzfahrer Jerusalem, das am 15. Juli erobert wurde.
Für das Königtum konnten nur Raimund von Toulouse und Gottfried von Bouillon als ernsthafte Kandidaten in Betracht kommen, denn die anderen anwesenden Kreuzzugsführer wollten entweder nicht in Palästina bleiben oder sie hatten nicht genügend Gewicht für das Amt. Raimund lehnte die ihm angebotene Krone ab mit der schlauen Bemerkung, er wolle nicht König sein, wo Christus gelebt habe. Er erkannte wohl, dass ihm das Angebot nur mit halbem Herzen gemacht worden war, und  hoffte, durch seine Antwort auch Gottfried an der Übernahme der Herrschaft hindern zu können. Gottfried oder seine Berater erwiesen sich jetzt freilich sehr klug, denn Raimunds Manöver wurde geschickt überspielt, indem Gottfried zwar die Krönung ablehnte, die ihm angebotene Herrschaft aber übernahm.
Trotz aller Rebereien verschloß sich Raimund ebensowenig wie Robert von der Normandie Gottfrieds Aufruf zur Hilfeleistung gegen das ägyptische Heer, das unter dem Wesir al-Afdal von Süden heraufrückte. Am 12. August 1099 kam es in der Ebene vor der starken ägyptischen Seefestung Askalon zur Schlacht, in der die Ägypter vollständig aufgerieben wurden.
Raimund von Toulouse war inzwischen, nachdem Gottfried seinen Versuch, sich in Südwest-Palästina eine Herrschaft aufzubauen, vereitelt hatte, in die byzantinische Hafenstadt Latakia südlich von Antiochia gegangen und hatte dort seinen alten Rivalen Bohemund gezwungen, die Belagerung des Hafens aufzugeben. Tankred konnte aber trotz aller Bemühungen nicht verhindern, dass Raimund von Toulouse mit den Provenzalen den Hafen Tortosa südlich von Latakia besetzte und sich darauf in einer vieljährigen Belagerung von Tripolis verbiß. Dies Stadt war seit den Tagen des ersten Kreuzzuges ein Ziel seines Ehrgeizes, und er gedachte nun nicht zu ruhen und zu rasten, bis er sie erobert und zum Mittelpunkt eines eigenen Staatsgebildes gemacht habe, das die Verbindung zwischen dem normannischen Antiochia im Norden und dem lothringischen Jerusalem im Süden herstellen und dem Grafen von Toulouse ein stärkeres Gewicht gegenüber seinen normannischen Widersachern verleihen sollte. Er blockierte Tripolis durch den Bau einer gewaltigen Burg auf dem "Pilgerberg". Den Fall der Stadt hat er nicht mehr erlebt, doch legt eine Urkunde von 1103, in der er sich bereits als Graf von Tripolis bezeichnete, deutliches Zeugnis von seinen Plänen ab.
Der alte Graf Raimund von Toulouse war am 28. Februar 1105 vor dem belagerten Tripolis gestorben. Er war eine der bedeutendsten Gestalten des ersten Kreuzzuges gewesen, der einzige Mann, der Bohemund von Antiochia gewachsen war, derjenige, in dem vor allem die pauperes, das niedere Volk, den Führer sahen. Die zeitgenössische Chronistik, die normannische Propaganda und die moderne Geschichtsschreibung haben ihm nicht immer Gerechtigkeit widerfahren lassen, und erst in neuerer Zeit wurden seine Verdienste mehr ins rechte Licht gerückt. Es war kaum übertrieben, wenn er von Zeitgenossen als der hervorragendste Fürst der christlichen Ritterschaft bezeichnet wurde.
Die Erbfolgefrage war kompliziert, weil Raimund im Osten nur einen sehr jungen Sohn Alfons-Jordan hinterließ.
 
 
 
 

    1066-1076
  1. oo N.N. von Provence, Tochter des Grafen Gottfried I.
                

         Präsumptiverbin

    1080
  2. oo 2. Mathilde von Sizilien, Tochter des Grafen Roger I.
                      vor 1094

    1094
  3. oo Elvira von Kastilien, Tochter des Königs Alfon VI.
           um 1080nach 1151
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Bertram
        1112

3. Ehe

  Alfons I. Jordan
  11021148
 
 
 
 

Literatur:
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Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 15 Seite 30 - Browning Robert: Byzanz. Roms goldene Töchter. Die Geschichte des Byzantinischen Weltreiches. Gustav Lübbe Verlag GmbH Bergisch Gladbach 1982 Seite 122 - Erbstösser Martin: Die Kreuzzüge. Eine Kulturgeschichte. Bertelsmann Lexikon-Verlag 1977 Seite 90, 93 - Großer Bildatlas der Kreuzzüge. Sechs Jahrhunderte abendländischer Kultur- und Glaubensgeschichte. Verlag Herder Freiburg im Breisgau 1992 Seite 30,31 - Jones Terry/Ereira Alan: Die Kreuzzüge. Bechtermünz Verlag 2000 Seite 22,39,44,48,61,71,74,78, 86 - Kienast Walter: Der Herzogstitel in Deutschland und Frankreich (9. bis 12. Jahrhundert). R. Oldenbourg Verlag München - Wien 1968 - Lehmann Johannes: Die Kreuzfahrer. Abenteurer Gottes. Gondrom Verlag Bindlach 1991 Seite 61,78,94,109,124,129,154,161,170 - Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge, Verlag W. Kohlhammer GmbH 1995 Seite 14,17,28,40,45-49,52-60,65,66,68,69 - Norwich John Julius: Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches. Econ Verlag GmbH, Düsseldorf und München 1993 Band III Seite 53,56-60 - Payne Robert: Die Kreuzzüge. Zweihundert Jahre Kampf um das Heilige Grab. Albatros Verlag Düsseldorf 2001 - Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978, Seite 104-372 - Sippel Hartwig: Die Templer. Geschichte und Geheimnis. Amalthea Verlag 1996 Seite 112,113,115 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa, R.G. Fischer Verlag 1993 Tafel 130 - Toeche, Theodor: Kaiser Heinrich VI. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1965, Seite 108,257,274 - Vones Ludwig: Geschichte der Iberischen Halbinsel im Mittelalter 711-1480. Reiche - Kronen - Regionen. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1993 Seite 88 - Zöllner Walter: Geschichte der Kreuzzüge. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1977 Seite 54,56-58,65,67,72,74, 77-82,85,89,93,104,195,0224 -