Raimund I. von Poitou                                Fürst von Antiochia (1135-1149)
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1108/13-28.6.1149 gefallen
              bei Inab
 

Jüngerer Sohn des Herzogs Wilhelm IX. le Jeune von Aquitanien aus seiner 2. Ehe mit der Philippa von Toulouse, Tochter von Graf Wilhelm IV.
 

Lexikon des Mittelalters: Band VII Spalte 405
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Raimund von Poitiers, Fürst von Antiochia 1136-1149
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* um 1108, + Juni 1149 gefallen
                     bei Inab

2. Sohn Wilhelms VII. (IX.), Grafen von Poitou und Herzogs von Aquitanien

Erhielt am Hofe Heinrichs I. von England seine ritterliche Erziehung, entschloß sich dann zur Heirat mit Konstanze, der Erbtochter von Antiochia. Das fränkische Fürstentum bedurfte einer starken Hand, und Raimund machte sich bald als unerschrockener Kämpfer bekannt. Er schlug Angriffe der Muslime von Aleppo zurück, bemühte sich, die fränkische Kontrolle auf das  kilikische Armenien auszudehnen und versuchte, wiewohl vergeblich, sein Fürstentum vom byzantinischen Herrschaftsanspruch zu befreien. Der 2. Kreuzzug (1145-1149) erschien als ideale Gelegneheit zum militärischen Vorgehen gegen die Muslime, doch lehnte König Ludwig VII. von Frankreich es ab, im nördlichen Syrien Krieg zu führen.Nach dem Scheitern des Unternehmens verstärkten die Muslime unter Nur-addin ihren Druck auf Antiochia; der in eine Falle gelockte Fürst fand in der Schlacht bei Inab den Tod.

Quellen:
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Wilhelm von Tyrus, Chronicon, ed. R. B. Huygens, 2 Bände, 1986

Literatur:
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C. Cahen, La Syrie du Nord a l'epoque des croisades, 1940 - B. Hamilton, Ralph of Domfront, Patriarch of Antioch, Nottingham Medieval Stud. 28, 1984, 1-21 - J. P. Philipps, A Note on the Origins of Raymond of Poitiers, EHR 106, 1991, 66f. -


Raimund I. wurde 1136 durch Heirat Fürst von Antiochia und stritt ständig mit dem Patriarchen von Antiochia und dem Kaiser von Byzanz, beide stellten Hoheitsansprüche. Er mußte sich letztlich Byzanz unterwerfen und Grenzgebiete abtreten. Er führte Plünderungsfeldzüge gegen islamische Fürsten durch und fiel 1149.

Ehlers Joachim: Seite 119
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"Die Kapetinger"

In Antiochia erwartet den französischen König ein nach monatelangen Strapazen eindrucksvoller Empfang durch den Fürsten Raimund, der Ludwig VII. veranlassen wollte, mit dessen verbliebenen Rittern an einem seit langem geplanten und strategisch notwendigen Feldzug gegen Aleppo teilzunehmen, um die drohende Vereinigung der islamischen Herrschaften Aleppo und Damaskus zu verhindern. Im Laufe dieser Allianzverhandlungen, die letztlich an Ludwigs Beharren auf seinem Plan einer Pilgerfahrt nach Jerusalem scheiterten, kam es zu der berühmten Auseinandersetzung des Königs mit seiner Gemahlin Eleonore, die zwar nicht zu der erst vier Jahre später vollzogenen Trennung beider geführt, ihre Ehe aber fortan belastet hat
Raimund von Poitiers, Fürst von Antiochia, um 1108 geboren und am Hof König Heinrichs I. von England erzogen, ein eleganter, persönlich tapferer und nach ritterlich-militärischen Erfolgen berühmter Mann, war als jüngerer Bruder Herzog Wilhelms X. von Aquitanien durch Heirat mit der Erbtochter von Antiochien aus dem italo-normannischen Haus HAUTEVILLE Herr dieses lateinischen Fürstentums geworden. Der Feldzug gegen Aleppo hätte die seit dem Fall Edessas prekäre Sicherheitslage Antiochias wesentlich verbessert, deshalb setzte Raimund alles daran, Ludwig VII. als Bundesgenossen zu gewinnen und bemühte sich um die Fürsprache seiner Nichte Eleonore, die ihrem Gemahl von seiner Jerusalemreise abbringen sollte.Wirklich trat die Königin engagiert für Raimunds Vorhaben ein, ob aus Einsicht in das Projekt, aus Familiensolidarität oder aus einer während langer Unterredungen aufgeflammten Liebe zu ihrem wohl 14 Jahre älteren Verwandten, ist nicht sicher zu erkennen.
Der gelehrte Erzbischof Wilhelm von Tyrus behauptete etwa 30 Jahre nach den Ereignissen einen Ehebruch Raimunds, geplant aus Haß gegen den König, ausgeführt mit einer schönen, aber unklugen und würdelosen Frau (mulier imprudens et contra regiam dignatatem legem negligens maritalem: Wilh. Tyr.). Johann von Salisbury, der wohl in den frühen 60-er Jahren des 12. Jahrhunderts schrieb und über Informationen aus dem Gefolge Ludwigs VII. verfügte, die sehr wahrscheinlich durch persönlich Gespräche mit einem der päpstlichen Kardinallegaten und dem Grafen Dietrich von Flandern ergänzte, gibt dagegen ein anderes, seinen Quellen gegenüber kritisches und im Urteil vorsichtigeres Bild (Hist. pont., c.23): Raimunds Aufmerksamkeit für die Königin habe den Verdacht Ludwigs VII. erweckt, verstärkt noch durch die Weigerung Eleonores, mit nach Jerusalem zu gehen; als der König auf gemeinsamer Abreise bestand, habe seine Gemahlin mit einem zuvor ignorierten Verwandtschaftsverhältnis argumentiert, das ihrer beider Ehe nicht länger zuließe. Tatsächlich hatte Bernhard von Clairvaux schon 1143 auf Verwandtschaft dritten Grades zwischen dem Königspaar hingewiesen (Ep. 224), so daß Johanns Bericht, der die Initiative zur Scheidung der Königin zuschreibt, mindestens in diesem Punkt überprüfbar ist.

Mayer Hans Eberhard: Seite 82-84,96,97,99,100
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"Geschichte der Kreuzzüge"

Als man in Antiochia endlich einen eigenen Fürsten haben wollte, entschied sich König Fulko 1133 für Raimund von Poitiers, den Sohn des Herzogs Wilhelm IX. von Aquitanien. Raimund traf erst drei Jahre später in Antiochia ein, da er sich verkleidet durch Apulien schleichen mußte, dessen König Roger II. als Verwandter der normannischen Fürsten von Antiochia Erbansprüche zu haben glaubte. Der Patriarch Radulf ging zur Partei Raimunds über und traute diesen 1136 bald nach seiner Ankunft mit Konstanze, wofür Raimund ihm freilich den Lehnseid geleistet haben soll. Alice, die in einem raffinierten Täuschungsmanöver überspielt worden war, räumte resigniert das Feld und zog sich für den Rest des Lebens nach Latakia zurück, während der 37-jährige Raimund sofort in den Krieg mit den kilikischen Armeniern verwickelt wurde, dem erst byzantinische Intervention ein Ende bereitete. Mit Raimunds Regierungsantritt war das normannische Element in Syrien endgültig von französischem Einfluß verdrängt.
Ende August 1137 erschien Kaiser Johannes II. vor Antiochia, das nach wenigen Tagen kapitulierte, zumal König Fulko sich nicht bereit fand, Fürst Raimund gegen den Kaiser zu unterstützen. Raimund huldigte dem Kaiser für Antiochia und hißte die kaiserliche Standarte, wofür der Kaiser vorderhand vom Einmarsch in die Stadt absah, sich jedoch die Herrschaft über Antiochia versprechen ließ, falls es ihm gelänge, Aleppo, Schaizar und Homs zu erobern und daraus für Raimund ein neues Fürstentum zu schaffen.
König Ludwig von Frankreich fühlte sich 1148 zu schwach, um Raimund im Norden zu helfen, zumal er sich durch eine angebliche Liebesaffäre seiner Gattin Eleonore mit Raimund, ihrem Onkel, brüskiert fühlte. Nach Beendigung des Kreuzzuges nahm Nur ad-Din den Krieg gegen Antiochia wieder auf. Im Sommer 1149 erschien er vor der antiochenischen Festung Inab. Raimund von Antiochia trat ihm mit seinen Rittern entgegen, wurde aber am 29. Juni vernichtend geschlagen und kam selbst im Kampfe um.

Pernoud Regine: Seite 67
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„Frauen zur Zeit der Kreuzzüge“

Raimund von Poitiers hielt sich gerade in England auf, wo ihn König Heinrich I. Beauclerc zum Ritter geschlagen hatte. Gerhard Jebarre, ein Ritter des Johanniterordens, überbrachte die mit dem Siegel König Fulkos versehenen Briefe. Der junge Mann nahm das reichlich abenteuerliche klingende Angebot an, ins Heilge Land zu reisen, um die Erbin des Fürstentums zu heiraten. Raimund erfuhr, dass ihm Roger II. von Sizilien nachstellte, der selbst Erbansprüche auf Antiochia zu haben glaubte. Nach abenteuerlicher Überfahrt traf er schließlich in Antiochia ein und gab sich den Baronen zu erkennen, von denen sie einen ihn "mit großer Freude" willkommen hießen, während die anderen, die Anhänger der Fürstin Alice, völlig konsterniert waren. Raimund brauchte nicht lange, um zu begreifen, dass es in der Stadt zwei Machtblöcke gab: einen um die Fürstin Alice und einen anderen um den Patriarchen Radulph von Domfront. Er bediente sich geheimer Unterhändler, die dem Patriarchen diskret zu verstehen gaben, der künftige Fürst von Antiochia sei willens, mit ihm ein Bündnis zu schließen, um sich gewissermaßen die Macht mit ihm zu teilen. Radulph forderte von ihm den "Huldigungseid", um den Grafen zu seinem "Gefolgsmann " zu machen: Raimund schwor alles, was der Patriarch von ihm verlangte. Radulph verfiel auf die Idee, die Fürstin Alice aufzusuchen, um ihr zu eröffnen, der schöne, kürzlich in Antiochia eingetroffene Ritter wünsche ihr Gemahl zu werden. "Sie war darüber hocherfreut". Mit dieser romantischen Heirat, die ihre Macht gefestigt hätte, wären alle ihre Wünsche in Erfüllung gegangen. Raimund ging auf den Handel ein und versäumte keine Gelegenheit, sie in ihren falschen Hoffnungen zu bestärken.
Eines Tages, als die Fürstin ihn gerade erwartete, fragte sie, warum die Glocken läuteten, und man sagte ihr, dass Raimund und die junge Konstanze in diesem Augenblick mit dem Segen des Patriarchen vermählt würden. Wutentbrannt und tief gedemütigt zog sie sich nach Latakia zurück: Die Macht war ihr endgültig entglitten.

Norwich John Julius: Band III Seite 96-103,106,110,113,120,143
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"Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches."

Fulks Wahl fiel auf Raimund von Poitiers, den jüngeren Sohn Herzog Wilhelms IX. von Aquitanien, der sich zu diesem Zeitpunkt gerade in England am Hofe Heinrichs I. aufhielt. Fulk sandte heimlich einen seiner Ritter los, um ihn holen zu lassen, und im April 1136 traf Raimund rechtzeitig in Antiochia ein. Das Problem, Alices Zustimmung zu erlangen, wurde von Patriarch Radulf mit kalter Berechnung geschickt umgangen. Er teilte ihr mit, der stattliche junge Fürst sei gekommen, um um ihre Hand anzuhalten. Die ebenfalls noch junge Alice, die sich gerne wieder verheiratet hätte, gab ihr Einverständnis und zog sich in ihren Palast zurück, um alles für den Empfang vorzubereiten. Inzwischen wurde Konstanzezur Kathedrale geschleppt, wo der Patriarch sie auf der Stelle mit Raimund vermählte. Vor vollendet Tatsachen gestellt, gab sich ihre Mutter geschlagen. Wutentbrannt kehrte sie nach Laodikea zurück, wo sie bald darauf starb.
Nach kaum einem Jahr im Osten hatte Raimund bereits nichts mehr für das neue Fürstentum übrig, wo er den gewohnten abendländischen Schliff vermißte. Er langweilte sich und fühlte sich einsam, und von seiner Kindfrau hatte der fast 30 Jahre ältere Ehemann nichts zu erwarten. Zudem wußte er, daß es kaum möglich war, der Macht Johannes Komnenos' lange Widerstand zu leisten. Der Kaiser forderte bedingungslose Kapitulation Darauf antwortete Raimund, daß es nicht in seiner Macht stehe, eine solche Entscheidung zu treffen, ohne erst mit dem König von Jerusalem Rücksprache zu halten. Fulks Antwort war vorsichtig und so ergab sich Antiochia. Raimund mußte zu Fuß in Johannes' Lager kommen, ihm Untertanenpflicht schwören und freien Zutritt zur Stadt und zur Zitadelle gewähren. Auch mußte er sich verpflichten, daß er Johannes Antiochia als Gegenleistung überlassen würde, falls es diesem auf seinem nächsten Feldzug gelingen sollte, für ihn Aleppo, Shaizar, Emessa (Homs) und Hama zurückzugewinnen und ihm diese Siedlungen als dauerndes Lehen zu übergeben. Dann wurde die kaiserliche Standarte über der Stadt gehißt, Johannes überschüttete Raimund und den gesamten lateinischen Lokaladel mit kostbaren Geschenken, und in der ersten Septemberhälfte brach das siegreiche Heer das Lager ab.
Am 25. September 1142 forderte Johannes die sofortige Übergabe Antiochias. Raimund war es nicht möglich, wie Joscelin vier Jahre zuvor einen Aufruhr zu provozieren, hatte seine Unfähigkeit ihn doch derart unbeliebt gemacht, daß die Mehrheit der einheimischen Bevölkerung nur zu gerne den Kaiser an seiner Statt empfangen hätte. Er gab mit vollendeter Höflichkeit zur Antwort, daß er sich mit seinen Vasallen beraten müsse, die die Übergabe verweigerten. Sie wiesen darauf hin, daß Raimund die Stadt nur als Angetrauter der rechtmäßigen Erbin regierte; er habe kein Recht, über ihren Besitz zu verfügen und selbst wenn Konstanze ihre Einwilligung zur Übergabe Antiochias gäbe, so wäre diese ohne ihre Zustimmung ungültig. Jeder Versuch, Antiochia auszuliefern, werde daher die sofortige Entthronung Raimunds und Konstanzes zur Folge haben.
Der Tod Kaiser Johannes im März 1143 rettete Antiochia vor der Belagerung.
Zuvor gab es noch einen scharfen Briefwechsel mit Raimund von Antiochia, der - durch die unerwartete Wendung vor einer beinahe sicheren Katastrophe bewahrt - wieder die alte Arroganz und Großtuerei an den Tag legte. Weder die Kunde, Raimund sei mit Truppenverbänden in Kilikien einmarschiert, kaum daß er, Manuel, die Gegend verlassen hatte, und habe mehrere Festungen zurückerobert, die ihm Johannes einst abgenommen, konnten den Kaiser zur Umkehr bewegen.
Nach dem Fall Edessas blieb Raimund nur ein Ausweg: seinen Stolz zu begraben, sich nach Konstantinopel zu begeben und Manuel um Hilfe anzugehen. Dieser weigerte sich zunächst, ihn zu empfangen. Erst nachdem Raimund zum Pantokratorkloster gepilgert und in stiller Reue an Johannes' Grab niedergekniet war, wurde ihm eine Audienz gewährt. In der Folge behandelte Manuel ihn mit verblüffender Rücksicht und versprach ihm regelmäßig Unterstützung wenn auch keine direkte militärische Hilfe. Raimund kehrte recht zufrieden mit dem Erreichten nach Hause zurück.
Aus diesem Grund sollten die Kreuzfahrer Aleppo als erstes angreifen, und bereits wenige Tage nach seinem Eintreffen in Antiochia fand sich Ludwig durch Raimund unter beachtlichem Druck, einen Sofortangriff auf Aleppo zu unternehmen. Er weigerte sich mit der Begründung, er müsse zuvor am Heiligen Grab beten, worauf Königin Eleonore, deren Zuneigung zu ihrem Gemahl sich durch die Gefahren und Unannehmlichkeiten auf der Reise nicht eben vergrößert hatte - und deren Beziehung zu Raimund bereits im Verdacht stand, etwas über die normale Beziehung einer Nichte zu ihrem Onkel hinauszugehen - ihre Absicht bekanntgab, in Antiochia zu bleiben und die Scheidung einzureichen. Ludwig ignorierteEleonores Proteste und schleppte sie nach Jerusalem mit, überwarf sich mit Raimund derart, daß dieser nichts mehr mit dem Kreuzzug zu tun haben wollte, und zog, die schmollende Gemahlin im Schlepptau, im Mai bald nach KONRAD in die Heilige Stadt ein.
Raimund war am 28. Juni 1149 mitsamt seinem Heer  von der Streitmacht Emir Nur ed-Dins umzingelt worden und beim anschließenden Massaker umgekommen. Seinen Kopf hatte Nur ed-Din dem Kalifen von Bagdad in einem Silberbehälter überbringen lassen, wo er vermutlich neben dem seines Vorgängers Bohemund II. zu liegen kam.

Ehlers Joachim/Müller Heribert/Schneidmüller Bernd: Seite 144
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"Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis Karl VIII. 888-1498."

In Antiochia erwartete Fürst Raimund, ein Onkel der Königin Eleonore, Ludwigs Unterstützung für einen Zug gegen Aleppo, aber nach dem Verlust seines Heeres war der französische König größeren militärischen Aufgaben nicht mehr gewachsen. Gerüchte über eine Liaison Eleonores mit Raimund von Antiochia trübten die Allianz noch mehr, so daß Ludwig sich nach Süden wandte, um die heiligen Städte zu besuchen und sich mit KONRAD III. in Akkon zu treffen.
 
 
 
 

 1136
  oo Konstanze I. Fürstin von Antiochia, Tochter des Fürsten Bohemund II.
      1126-   1163/67
 
 
 
 

Kinder:

  Bohemund III.
  1144-20.3./1.10.1201

  Xenia-Maria
  1145-27.8.1182

25.9.1161
  oo 2. Manuel I. Komnenos Kaiser von Byzanz
          1122-24.9.1180

  Philippa
  1148-   1178

  Sie war die Geliebte des späteren Kaisers Andronikos I. von Byzanz.

 1167
  oo Humfried II. Herr von Toron
              -22.4.1179 gefallen

  Balduin
  1147-17.9.1176 gefallen
           bei Myriokephalon
 
 
 
 

Literatur:
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Browning Robert: Byzanz. Roms goldene Töchter. Die Geschichte des Byzantinischen Weltreiches. Gustav Lübbe Verlag GmbH Bergisch Gladbach 1982 Seite 124 - Ehlers Joachim: Die Kapetinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 119 - Ehlers Joachim/Müller Heribert/ Schneidmüller Bernd: Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis Karl VIII. 888-1498. Verlag C. H. Beck München 1996 Seite 144 - Großer Bildatlas der Kreuzzüge. Sechs Jahrhunderte abendländischer Kultur- und Glaubensgeschichte. Verlag Herder Freiburg im Breisgau 1992 Seite 51 - Jones Terry/Ereira Alan: Die Kreuzzüge. Bechtermünz Verlag 2000 Seite 102,118,123,128 - Lehmann Johannes: Die Kreuzfahrer. Abenteurer Gottes. Gondrom Verlag Bindlach 1991 Seite 213,217,227, 231,237 - Norwich John Julius: Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches. Econ Verlag GmbH, Düsseldorf und München 1993 Band III Seite 96-103,106,110,113,120,143 - Payne Robert: Die Kreuuzüge. Zweihundert Jahre Kampf um das Heilige Grab. Albatros Verlag Düsseldorf 2001 Seite 145 - Pernoud Regine: Frauen zur Zeit der Kreuzzüge Verlag Herder Freiburg im Breisgau 1995 Seite 67,88-89 - Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978, Seite 503-631 - Zöllner Walter: Geschichte der Kreuzzüge. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1977 Seite 95-97,104,108,219 -
 

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