Konstanze I.                                              Fürstin von Antiochia (1130-1163)
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1126-   1163/67
 

Einziges Kind des Fürsten Bohemund II. von Antiochia und der Alice von Jerusalem, Tochter von König Balduin II.
 

Brandenburg Erich: Tafel 25 Seite 51
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

XIV. 587. CONSTANZE, Fürstin von Antiochia 1131
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* wohl 1127, + 1163

Gemahl: a) 1136 Raimund von Poitou, Fürst von Antiochia 1136 (siehe XII 38)
                                    + 1149 29.VI.

              b) 1153 vor V. Reinald von Chatillon, Fürst von Antiochien 1153
                                            + 1187



Thiele, Andreas: Tafel 173
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband"

KONSTANZE
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* 1127, + 1163

1130 Fürstin von Antiochien-Antichia und Herrin von Latakia und Jabala

Konstanze I. trat hinter ihren Männern zurück.

 1136
  oo RAIMUND I. de Poitou-Aquitanien
                + 1149

 1152
  oo RAINALD de Chatillon-sur-Loing
                + 1187



Runciman, Steven: Seite 635-637,650-651,663-665,669
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"Geschichte der Kreuzzüge"

Raimunds Tod ließ die Fürstin Konstanze mit vier kleinen Kindern zurück. Der Thron war nach Recht und Gesetz der ihre; doch fand man, in Zeiten wie diesen müsse ein Mann regieren. Ihr ältester Sohn Bohemund III. war beim Tod seines Vaters fünf Jahre alt. Bis zu seiner Großjährigkeit mußte ein männlicher Regent bestellt werden. Der Patriarch Aimery hatte im Augenblick höchster Gefahr die Regierungsgewalt übernommen; aber in weltlichen Kreisen schätzte man den Gedanken einer geistlichen Regentschaft nicht. Es war klar, dass die junge Fürstin sich wieder verheiraten mußte. In der Zwischenzeit war der rechte und geeignete Regent ihr Vetter Balduin, und zwar weniger als ihr Oberlehnsherr denn als ihr nächster männlicher Verwandter. Balduin war auf die Kunde von Raimunds Tod nach Antiochia geeilt. Er drang in die 22-jährige Konstanze, einen neuen Gatten zu nehmen, und schlug selbst drei Anwärter vor, nämlich
1. Ives von Nesle, den Grafen von Soissons, einen reichen französischen Edelmann, der unmittelbar nach dem 2. Kreuzzug nach Palästina gekommen und bereit war, sich hier dauernd niederzulassen;
2. Walter von Falkenberg aus der Familie der SAINT-OMER, die vormals die Herrschaft Galiläa innegehabt hatte; und
3. Ralph von Merle, einen tapferen Baron aus der Grafschaft Tripolis.
Aber Konstanze wollte keinen von ihnen; und Balduin war genötigt, nach Jerusalem zurückzukehren und sie im Besitz ihrer Regierung zu belassen. Über die Zudringlichkeiten ihres jungen Vetters verärgert, änderte Konstanze unverzüglich ihre Politik und schickte eine Gesandtschaft nach Konstantinopel, um Kaiser Manuel als ihren Oberlehnsherrn zu bitten, ihr einen Gatten zu bestimmen. Manuel lag sehr daran, ihre Wünsche zu erfüllen. Bei der Wahl eines Gatten für Konstanze bewies Manuel mehr Scharfsinn als gesunden Menschenverstand. Er schickte ihr seinen Schwager, den Cäsar Johannes Roger, den Witwer seiner Lieblingsschwester Maria. Johannes Roger war ein gebürtige Normanne, und obwohl er vor Zeiten eine Verschwörung angezettelt hatte, um sich selbst den Kaiserthron zu verschaffen, war er jetzt ein bewährter Freund des Kaisers und genoß sein volles Vertrauen; der Kaiser wußte, dass er auf seine Treue zählen konnte, und glaubte überdies, seine lateinische Geburt werde ihn dem fränkischen Adel annehmbar machen. Aber er hatte Konstanze selbst vergessen. Johannes Roger stand offensichtlich im mittleren Alter und hatte all seinen jugendlichen Charme eingebüßt. Die junge Fürstin, deren erster Gemahl um seiner Schönheit willen berühmt gewesen, wollte einen so unromantischen Gespons nicht in Betracht ziehen. Sie hieß den Cäsar, zum Kaiser zurückzukehren Es wäre besser gewesen, wenn Manuel Andronikos nach Antiochia und Johannes Roger ins Feld nach Kilikien geschickt hätte.
Balduin nützte die Gelegenheit, um Konstanze nach Tripolis zu befehlen, wo ihre beiden Tanten sie wegen ihrer eigensinnigen Witwenschaft ausschalten. Aber ihre Predigten blieben ohne Wirkung, vielleicht weil keine von beiden mit ihrer eigenen Ehe einen besonders glänzenden Erfolg erzielt hatte. Konstanze versprach nichts und kehrte nach Antiochia zurück. Rainald von Chatillon, jüngerer Sohn Gottfrieds, des Grafen von Gien und Herrn von Chatillon-sur-Loing, trat in die Dienste des jungen Königs Balduin, den er im Jahre 1151 nach Antiochia begleitete. Es dauerte nicht lange, und die verwitwete Fürstin wurde auf ihn aufmerksam. Er scheint im Fürstentum verblieben zu sein, zweifellos im Besitz irgendeines kleinen Lehens, und möglicherweise war es seine Anwesenheit, die Konstanze veranlaßte, die vom König und Kaiser vorgeschlagenen Gatten abzulehnen. Im Frühjahr 1153 beschloß sie, ihn zu heiraten. Ehe sie ihre Absicht bekanntgab, ersuchte sie den König um Einwilligung; denn er war der bestallte Verweser ihres Staates und Oberlehnsherr ihres Verlobten. Rainald eilte nach Askalon, wo der König gerade sein Hoflager aufgeschlagen hatte, und überbrachte KonstanzesBotschaft. Balduin, der Rainald als einen tapferen Krieger kannte und vor allem dankbar war, dass ihm die Verantwortung für Antiochia abgenommen wurde, machte keine Schwierigkeiten. Sofort nach Rainalds Rückkehr nach Antiochia fand die Hochzeit statt, und Rainald wurde als Fürst eingesetzt. Der Ehebund fand bei der Bevölkerung keinen Anklang. Nicht nur die großen Familien Antiochias, sondern auch die niederen Untertanen der Fürstin waren der Meinung, sie habe sich entwürdigt, indem sie sich diesem Emporkömmling schenkte. Es wäre höflich und ziemlich von Konstanze gewesen, auch Kaiser Manuel um seine Erlaubnis zu ersuchen. Die Nachricht von der Heirat wurde in Konstantinopel schlecht aufgenommen.
Rainalds Ausscheiden (1160 Gefangennahme) warf in Antiochia, wo er als Gatte der Fürstin Konstanze regiert hatte, ein Verfassungsproblem auf. Sie machte jetzt geltend, dass die Regierungsmacht an sie zurückgefallen sei; aber die öffentliche Meinung unterstützte die Rechte ihres Sohnes aus 1. Ehe. Das Volk von Antiochia erwartete eine Lösung von König Balduin. Auf seine Aufforderung hin kam Balduin nach Antiochia, erklärte Bohemundzum rechtmäßigen Fürsten und betraute den Patriarchen Aimery bis zur Großjährigkeit des Fürsten mit der Regierung. Die Entscheidung mißfiel Konstanze, die Verfahrensweise dem Kaiser Manuel. Die Fürstin erhob unverzüglich Klage beim Kaiserhof. In Antiochia traf eine glänzende Gesandtschaft des Kaisers ein, die von Alexios Bryennios Komnenos, dem Sohn der Anna Komnene, und dem Präfekten von Konstantinopel, Johannes Kamateros, geführt wurde. Sie hatten bereits einen Ehevertrag zwischen ihrem Gebieter und der Prinzessin Maria ausgehandelt; und ihre Anwesenheit hatte genügt, um Konstanze als Herrscherin des Fürstentums zu bestätigen. Balduin mußte die vollzogegen Tatsachen hinnehmen.
Bohemundwar jetzt 18 Jahre alt und in regierungsfähigem Alter. In ihrem Wunsch, an der Macht festzuhalten, wandte sich Konstanze an den byzantinischen Feldherrn Konstantin Koloman um militärische Hilfe. Das Gerücht ihres Hilferufs führte zu einem Volksaufstand in Antiochia. Konstanze wurde in die Verbannung geschickt und Bohemund an ihrer Stelle eingesetzt. Sie starb bald darauf.

Pernoud Regine: Seite 104-106
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"Frauen zur Zeit der Kreuzzüge"

Fürstin Konstanze war mit 22 Jahren Witwe geworden und hatte einen minderjährigen Sohn, Bohemund III. Alle waren sich einig, dass Konstanze so schnell wie möglich wieder heiraten mußte, um einen Fürsten zur Seite zu haben, der ihr Land und ihre Untertanen beschützen konnte.
Der Übersetzer Wilhelms von Tyrus schreibt: "Da die Fürstin aus Erfahrung wußte, wie lästig es ist, einem Ehemann gehorchen zu müssen, und wie wenig Freiheit die Männer ihren Frauen lassen, war sie weniger auf die Sicherheit ihres Landes bedacht als auf die Erhaltung ihrer Macht, um tun und lassen zu können, was sie wollte. Deshalb antwortete sie dem König, sie habe keine Lust zu heiraten." Balduin war von hervorragenden Rittern umgeben wie dem Grafen von Soissons, Ivo von Nesle, oder dem Fürsten von Tiberias, Walter von Falkenberg oder Saint-Omer, oder Radulph von Merle. Der eine oder andere unter diesen gestandenen, dazu noch unverheirateten Rittern hätte die Fürstin Konstanzesicher mit Freude geheiratet. Verlorene Liebesmüh, Konstanze weigerte sich beharrlich. Der König berief vergeblich eine offizielle Versammlung aller Barone und Prälaten des Fürstentums Antiochia und des Königreichs Jerusalem ein, um sie zum Nachgeben zu zwingen; er ließ überdies ihre Tanten, Gräfin Hodierna und Königin Melisende, kommen, damit sie Konstanzeüberredeten. "Doch sie konnten sie nicht umstimmen. Sie [Konstanze] antwortete, sie denke nicht daran, zu heiraten."
Die Lage war heikel, denn Konstanze genoß ganz offensichtlich die Unterstützung des Patriarchen Amalrich von Limoges, dem die Rolle des Verteidigers und Beschützers des Landes nicht unlieb war. Da griff der byzantinische Kaiser Manuel Komnenos ein und schlug Konstanze seinen Schwager Johannes Roger als Ehemann vor, der mit seiner Schwester Maria verheiratet gewesen und kurz zuvor Witwer geworden war. Dieser begab sich nach Antiochia in der Hoffnung, Konstanzes Gunst zu erringen. Johannes Roger war Normanne. Da das Fürstentum Antiochia seine Gründung Normannen zu verdanken hatte, hätte man ihn, der dazu noch mit Empfehlung des byzantinischen Kaiserhofs um Konstanzes Hand anhielt, möglicherweise willkommen aufgenommen. Doch auch diesmal war die Mühe vergeblich, Konstanzelehnte ab.
Ganz plötzlich jedoch entdeckte sie bei sich romantische Neigungen. Während alle dachten, sie sei für romantische Gefühle unempfänglich und habe beschlossen, das Leben einer einsamen Amazone zu führen, verliebte sie sich auf einmal in einen jungen Ritter namens Rainald von Chatillon, einen jüngeren, mittellosen Sohn, der erst kürzlich ins Land gekommen war.
Wilhelm von Tyrus bringt die allgemeine Bestürzung zum Ausdruck, die dieser plötzliche Sinneswandel auslöste: "Viele wunderten sich, dass eine so herrliche, mächtige und hochgestellte Frau, die einen so ausgezeichneten Gemahl gehabt hatte, jetzt einen gemeinen Ritter zum Mann nahm." Rainald von Chatillon war ein Glücksritter mit allen Vorzügen und Fehlern: Er war schön, ungestüm, maßlos in der Liebe wie im Zorn. Die Fürstin Konstanze verliebte sich Hals über Kopf in ihn. Sie war sich zwar schon heimlich, "im Grunde ihres Herzens", wie der Chronist sich ausdrückt, mit ihrem Auserwählten einig, doch als kluge Frau "wollte sie die Ehe nicht ohne Erlaubnis und Zustimmung des Königs eingehen, der ihr Vetter und Schutzherr des Fürstentums Antiochia war".
Das geschah 1153. Balduin belagerte damals gerade die Stadt Askalon im Süden des Königreichs. Das spielte jedoch keine Rolle, Rainald galoppierte von Norden nach Süden durch ganz Palästina, um den König aufzusuchen. Balduin war vermutlich sehr verblüfft über die Wahl der jungen Fürstin. Doch wenn er an die Sicherheit Antiochias dachte, war Rainald ganz offensichtlich der Mann, den er suchte, denn er besaß die nötige Tapferkeit und Kühnheit. Er gab seine Einwilligung, ließ die erforderlichen Papiere ausstellen, und Rainald machte sich sofort "voller Freude" auf den Heimweg nach Antiochia, wo "er die Dame heiratete, die sich so sehr nach ihm sehnte. Die Hochzeit fand Anfang des Jahres 1153 statt. Rainald von Chatillon, den Rene Grousset treffend als "glänzenden Krieger, halb Gaukler, halb Banditen", charakterisierte, wurde durch seine Ehe mit Konstanze Fürst von Antiochia, auf Gedeih und - vor allem - Verderb, wie wir gleich sehen werden.

Norwich John Julius: Band III Seite 150
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"Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches."

Nach einer angemessenen Trauerzeit sandte Manuel eine Gesandtschaft unter der Leitung des Feldherrn Johannes Kontostephanos nach Jerusalem mit der Bitte an König Balduin, ihm eine zweite Gemahlin aus den Reihen der dafür in Frage kommenden Kandidatinnen in den Kreuzfahrerstaaten vorzuschlagen. Davon gab es zwei, und beide waren mit Balduin verwandt. Die eine, Melisende, war die Tochte des verstorbenen Grafen Raimund II. von Tripolis; die andere, Maria, jene Konstanzes von Antiochia und ihres ersten Mannes Raimund von Poitiers. Da das Haus ANTIOCHIA Balduin fortwährend Ärger bereitete, wäre es nicht verwunderlich gewesen, wenn er sich für Melisende entschieden hätte. Der ganze Kreuzfahrerosten geriet in helle Aufregung. Melisendes Bruder, Graf Raimund III., verschwendete ein Vermögen für die Aussteuer und Hochzeitsvorbereitungen; sogar eine Flotte von zwölf Galeeren wurde bereitegstellt, die sie standesgemäß zu ihrem neuen Heim begleiten sollte. Erst allmählich merkte man, daß Konstantinopel noch nichts hatte verlauten lassen. Was war geschehen? Sollte es etwa gar keine Hochzeit geben? Sollten die byzantinischen Gesandten so taktlos gewesen sein, die hartnäckigen Gerüchte um Melisendes illegitime Geburt zu erwähnen, die einzig auf dem aller Welt bekannten gespannten Verhältnis ihrer Eltern beruhten? Dies könnte zutreffen. Indes gab es andere Gründe, die Manuel nahelegten, die Entscheidung hinauszuzögern. Im November 1160 war Fürst Rainald von Antiochia in Gefangneschaft Nur ed-Dins geraten. Fürstin Konstanze hatte darauf sofort die Macht an sich gebracht. Doch sie war seit je unbeliebt, und eine nicht unbeträchtliche Anzahl der Bevölkerung hätte lieber ihren 15-jährigen Sohn Bohemund, genannt der Stammler, an ihrer Stelle gesehen. Rechtens hätte das Problem dem byzantinischen Kaiser als dem Lehnsherrn von Antiochia zur Entscheidung vorgelegt werden müssen. Tatsächlich pflegte man in Antiochia in derlei Fällen jedoch nach Jerusalem zu blicken, und statt an Manuel hatte man sich an König Balduin gewandt. Dieser hatte sich für den jungen Bohemund ausgesprochen und, bis er alt genug war, den Patriarchen Aimery zum Regenten bestimmt. Aufgebracht hatte die gedemütigte Konstanze daraufhin sogleich den byzantinischen Hof angerufen.
 
 
 
 
 

    1136
  1. oo Rainald I. Graf von Poitou
          1099-28.6.1149

    1153
  2. oo 1. Rainald Graf von Chatillon
               um 1125-5.7.1187
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Bohemund III.
  1144-20.3./1.10.1201

  Xenia-Maria
  1145-27.8.1182

Xenia-Maria war 1180/82 Regentin von Byzanz, wurde erdrosselt und ins Meer geworfen.

25.9.1161
  oo 2. Manuel I. Komnenos Kaiser von Byzanz
          1122-24.9.1180

  Philippa
  1148-   1178

Philippa war die Geliebte des späteren Kaisers Andronikos I. von Byzanz.

 1167
  oo Humfried II. Herr von Toron
               -22.4.1179 gefallen

  Balduin
         -17.9.1176 gefallen
         bei Myriokephalon

2. Ehe

  Agnes (Anna)
  1154-   1184

 1172
  oo 2. Bela III. König von Ungarn
           um 1148-23.4.1196

  Alix von Chatillon
        -   1235 nach 11.10.

22.4.1204
  oo Azzo VI. Markgraf d'Este
             -18.11.1212
 
 
 
 

Literatur:
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Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 25 Seite 51 - Kugler Bernd: Geschichte der Kreuzzüge. Reprint-Verlag-Leipzig 1880 - Lehmann Johannes: Die Kreuzfahrer. Abenteurer Gottes. Gondrom Verlag Bindlach 1991 Seite 208, 213,237,259 - Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge, Verlag W. Kohlhammer GmbH 1995 Seite 80,83,100-102,104,107 - Payne Robert: Die Kreuuzüge. Zweihundert Jahre Kampf um das Heilige Grab. Albatros Verlag Düsseldorf 2001 Seite 140,168 - Norwich John Julius: Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches. Econ Verlag GmbH, Düsseldorf und München 1993 Band III Seite 150 - Runciman, Stevn: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978, Seite 489-490,493,502-503,609,612,635-637,650-651,663-665,669,675 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 173 -