Karl I. von Anjou                             König von Neapel und Sizilien (1266-1282/85)
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1220/267.1.1285                          König von Jerusalem und Albanien
                 Foggia                             Graf von Anjou und Maine

Begraben: Neapel, Dom
 

5. Sohn des Königs Ludwigs VIII. von Frankreich aus dem Hause der KAPETINGER und der Blanka von Kastilien, Tochter von König Alfons VIII.
 

Lexikon des Mittelalters: Band V Spalte 983
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Karl I. von Anjou, König von Sizilien
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* wohl Ende März 1226, 7. Januar 1285
                                           Foggia

Begraben: Neapel, Dom

Eltern:
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König Ludwig VIII. von Frankreich und Blanca von Kastilien

1. oo 1246 Beatrix von Provence ( 1267), Tochter Graf Raimund Berengars V.

2. oo 1268 Margarethe von Burgund ( 1308), Tochter Graf Eudes von Nevers und Tonnerre

Kinder:
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Legitime von 1.:
o Ludwig ( 1248)
o Karl II. von Anjou 1309
o Philipp ( 1277)
o Robert
o Blanca (oo Graf Robert von Flandern)
o Beatrix (oo Philipp von Courtenay, 1275)
o Isabella (oo König Ladislaus von Ungarn, 1303)

Von 2.:
o Margarethe (nach 1276 in jungen Jahren)

Illegitime:
o Karl (Mutter: Lauduna, Witwe Albas von Tarascon),
o Sobucia (Mutter: Giacoma, Gemahlin Rogers von Pietrafiosa)

Als jüngstes Kind Ludwigs VIII. zunächst für den geistlichen Beruf bestimmt, rückte Karl von Anjou nach dem Tod seines Bruders Johann in dessen Erbschaftsrechte auf Anjou und Maine ein. Über seine Ausbildung ist nichts bekannt. Durch seine Heirat mit Beatrix, der Erbin der Provence, erweiterte er seine Machtbasis, mußte dort aber in jahrelangen Kämpfen eine antifranzössiche Partei in Arles, Avignon, Marseille und anderen niederringen und hatte sich zudem mit einer von seiner Schwägerin Margarethe, Gemahlin seines Bruders Ludwig IX., angeführten feinflichen Gruppe am Königshof auseinanderzusetzen.
1248-1250 nahm er am erfolglosen Kreuzzug Ludwigs IX. im Nildelta teil. Auf der Suche nach Nachfolgern für die STAUFER im Königreich Sizilien wandte sich Papst Innocenz IV. bereits 1252 an Karl I. von Anjou (außerdem an RICHARD VON CORNWALL); damit begannen jahrelange Verhandlungen, die zunächst durch Karls Eingreifen in Flandern auf Seiten der Gräfin Margarethe (1254-1256) unterbrochen wurden und zur Übertragung Siziliens an Edmund, Sohn König Heinrichs III. von England (1254 und 1255), führten. Karl I. von Anjou griff ab 1259 nach Ober-Italien aus, wo sich Cuneo, Alba, Cherasco und andere Städte sich ihm unterstellten und die Markgrafen von Saluzzo, Cravesane und Ceva auf seine Seite traten. Nach dem Ausgleich mit Marseille (1262) nahm Karl I. von Anjou mit Papst Urban IV. neue Verhandlungen über die Belehnung mit Sizilien auf, die unter Clemens IV. fortgeführt wurden und zu umfangreichen Abmachungen (30. April 1265) führten. Darin verpflichtete sich Karl I. von Anjou, dem Sizilien als Erb-Königreich in männlicher und weiblicher Linie gegen hohe finanzielle Leistungen übertragen wurde, unter anderem zu uneingeschränkter Beachtung der Rechte der Kirche, zum Verzicht, die Kaiserwürde zu erlangen oder die Herrschaft über Reichs-Italien zu erstreben (und damit den Kirchenstaat nicht zu umklammern, wie es die letzten STAUFER getan hatten), und in Sizilien den Rechtszustand unter Wilhelm II. wiederherzustellen. Am 24. Mai 1265 traf Karl I. von Anjou auf dem Seewege in Rom ein und wurde dort am 6. Januar 1266 zum König gekrönt. Am 26. Februar 1266 besiegte er den König Manfred in der Schlacht bei Benevent, der den Tod fand. 1267 griff er zugunsten der Guelfen in der Toskana ein, wo Florenz die Hochburg einer guelfischen Ideologie des Zusammengehens freier Kommunen, des Papstums, der ANJOUS und Frankreich gegen die deutschen Herrscher und die Ghibellinen wurde; als "Friedensstifter" und Reichsvikar wirkte er seitdem in der Toskana. Geheime Verträge mit Kaiser Balduin von Konstantinopel vom 27. Mai 1267 leiteten seine seitdem bestimmende Politik der Errichtung eines Imperiums im östlichen Mittelmeerraum ein. Zuvor jedoch mußte er den letzten STAUFER Konradin niederringen, den er in der Palentinischen Ebene östlich von Tagliacozzo schlug und nach seiner Gefangennahme nach einem zweifelhaften Verfahren am 29. Oktober in Neapel hinrichten ließ. Danach wandte sich Karl I. von Anjou dem Ausbau seiner Herrschaft nach zentralistischen staufischem Vorbild zu. Mittelpunkt war die "magna regia curia" mit den traditionellen Hofämtern. Besonderes Gewicht wurde auf die Organisation von Heer und Flotte gelegt. Mitwirkende Ständeversammlungen gab es vor 1283 nicht. Die Einteilung des Königreiches erfolgte wie in staufischer Zeit in Justitiariate. Alle hohen Ämter waren in den Händen von Franzosen und Provenzalen, die auch vielfach in Lehen von STAUFER-Anhängern einrückten Sehr bald wurde das von der einheimischen Bevölkerung als drückende Fremdherrschaft aufgefaßt. Bedrückend war der Fiskalismus (Einnahmen jährlich von ca. 400.000 Goldunzen, mehr als doppelt so viel wie der französische König einnahm), dem keine umfassende Politik zur Hebung der Wirtschaftskraft gegenüberstand.
Die Außenpolitik seit 1268 ist geprägt von den Eroberungsplänen im Osten. Am Kreuzzug Ludwigs IX. gegen Tunis, der scheiterte, war Karl I. von Anjou beteiligt. Die Eheverbindung seiner Tochter Isabella mit Ladislaus von Ungarn bedeutete den Beginn des Ausgreifens nach Ungarn; auch mit König RUDOLF VON HABSBURG wurde 1278 eine Eheverbindung eingeleitet. Ebenso wurden die Byzanz-Pläne durch Heiraten seiner Kinder Philipp und Isabella untermauert. In Nord-Griechenland und Achaia kam es jedoch nur zu begrenzten militärischen Aktionen; allerdings wurde Karl I. von Anjou 1272 König von Albanien. Die Pläne wurden behindert durch Papst Gregor X., der die Kirchenunion und einen Kreuzzug plante, ebenso durch Nikolaus III., der Karls Ämter als Reichsvikar in der Toskana und Senator von Rom nicht verlängerte. Durch Kauf der Rechte der Maria von Antiochia 1277 nannte sich Karl I. von Anjou auch König von Jerusalem, übte dort aber nur eine formelle Herrschaft aus. Nach brutalem Eingriefen Karls in die Papstwahl wurde 1281 Martin IV. gewählt, unter dem Karl I. von Anjou in Allianz mit Venedig die Endvorbereitungen für den Angriff auf Kaiser Michael VIII. Palaiologos in Angriff nahm. Das Unternehmen wurde verhindert durch den Ausbruch der Sizilianischen Vesper am 30. März 1282. Dieser Aufstand in Sizilien führte nach dem Eingreifen König Peters III. von Aragon zum Verlust der Insel. Die Wiedereroberung mißlang; das gegen scharfen Protest des Papstes einplante Duell zwischen Peter und Karl I. von Anjou bei Bordeaux endete am 1. Juni 1283 in einer Farce. Während der Abwesenheit Karls I. von Anjou war sein Sohn Karl II. von Salerno gezwungen, angesichts der seit Clemens IV. ununterbrochenen Klagen der Kirche und des Adels im Parlament von S. Martino (25. März 1283) Reformen einzuleiten; er geriet am 5. Juni 1284 in aragonesische Gefangenschaft. Karl I. von Anjou versuchte nach seiner Rückehr aus Frankreich nochmals vergeblich, die Insel Sizilien anzugreifen; am 7. Januar 1285 starb er in Foggia.


Verwandtschaft zu Beatrix von Provence im 8. Grad
 

                                           Alfons VII. König von Kastilien
                                         1105-21.8.1157
 

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                Sancho III. König von Kastilien                           Sancha oo Alfons II. König von Aragon
                   1135-31.8.1158                                        21.9.1154-9.1208     1154-26.4.1196
 

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              Alfons VIII.                                                                   Alfons II. Graf von Provence
                11.11.1155-6.10.1214                                                           1180- 2.1209
 

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             Blanka von Kastilien                                             Raimund Berengar V. Graf von Provence
            4.3.1188-30.11.1252                                                 1205-19.8.1245

         oo Ludwig VIII. König von Frankreich                  oo Beatrix von Savoyen-Aosta
              5.9.1187-8.11.1226                                                          -   1266
 

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                Karl I. von Anjou König von Neapel oo  Beatrix von Provence
                1226-7.1.1285                                             1234-23.9.1267


Thiele, Andreas: Tafel 413
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa"

KARL I. D'ANJOU
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* 1226, 1285

Sohn des Königs Ludwig VIII. von Frankreich

1246 Graf d'Anjou, von Maine und Provence-Forcalquier

Im Gegensatz zum berühmten königlichen Bruder Ludwig IX. war Karl I. von Anjou hart, stolz, hoffärtig, ruhmsüchtig, brutal und bedenkenlos (die Troubadoure klagten über ihn als Zerstörer der provencalischen Kunst, er wurde insgesamt in seiner barbarischen Art mit König Attila verglichen). Er liebte die Jagd, das Turnierwesen, das riskante Spiel, war wenig zugänglich, düster, seinen Speichelleckern gegenüber großzügig bis zur Verschwendung und gewann trotzdem keine Zuneigung. Er zog 1249 mit dem Bruder gegen Ägypten, machte als tapferer Draufgänger die Schlacht bei Mansurah mit (8.2.1250), kämpfte 1254-1256 wild in und um Hennegau mit, verzichtete aber. Er war 1252 französischer Regent und ging hart gegen die Juden vor. Durch Heirat gewann er 1246 die Provence; sein Bruder Ludwig IX. verlieh ihm Anjou und Maine. Er unterwarf nach und nach die Städte der Provence, besonders Marseille, Avignon, Arles, Aix und Nizza wehrten sich, die Dauphine und Oranien huldigten ihm. Er eroberte 1259 von Savoyen Teile von Piemont, wurde 1263 römischer Senator und erreichte in jahrelangen Verhandlungen mit der Kurie günstige Bedingungen für sein ins Auge gefaßtes Königtum. Am 4.11.1265 wurde Karl von Anjou von Papst Clemens IV. mit Sizilien belehnt, das sich noch im Besitz der STAUFER befand, und am 6.1.1266 in Rom gekrönt. Am 26.2.1266 besiegte der wohlgerüstete Franzose bei Benevent den König Manfred von Sizilien, der fiel. Er erbte ein überschuldetes Reich, das er weiter rücksichtslos beutelte, weshalb Sizilien Konradin von Schwaben zum König wählte. Am 23.8.1268 besiegte er bei Tagliacozzo Konradin und dessen Anhänger und ließ ihn am 29.10.1268 in Neapel enthaupten. Er sorgte mit seiner brutalen Art für latente Aufstandsgefahr. Er folgte den alten Interessen des Königreiches, wurde Fürst von Achaia-Morea, eroberte Albanien-Durazzo, Korfu und Janina, auch Akkon und veranlaßte den königlichen Bruder 1270 zum erfolglosen Feldzug gegen Tunis. Er war 1270 der eigentliche Herr in Frankreich, beherrschte seinen königlichen Neffen völlig, wurde Haupt der Guelfen, Brescia, Lucca, Pistoja, Florenz, Padua, Montferrat, Mailand, Este, Bologna und andere Städte schlossen sich ihm an. Das Papsttum versuchte 1273 sich seinem Einfluß zu entziehen, indem es König RUDOLF I. VON HABSBURG als Gegengewicht aufzubauen versuchte, was zu zunehmenden Spannungen zwischen Karl und der Kurie führte. Durch die Sizilianische Vesper (30.3.1282) wurden die verhaßten Franzosen aus Sizilien vertrieben. Daraufhin setzte Peter III. von Aragon, vermählt mit Konstanze, einer Tochter König Manfreds, nach Sizilien über und eroberte es. Karl I. von Anjou wurde nach Kalabrien vertrieben. Damit brachen alle seine Eroberungs- und Kaiserpläne zusammen und er scheiterte in der Folgezeit mit allen Rückeroberungsversuchen gegen Peter III., den er sogar zum Duell forderte. Er unterlag in den Seeschlachten bei Messina 1282 und bei Malta 1283. Sein gleichnamiger Sohn, den er als Statthalter zurückgelassen hatte, wurde 1284 gefangengenommen. 1277 ließ sich Karl I. von Anjou in Rom zum König von Jerusalem krönen, nachdem ihm Maria von Antiochia-Lusignan alle Rechte auf Jerusalem abgetreten hatte. Er bekam Arelat-Provence als Reichslehen, wodurch dieses Gebiet für das Deutsche Reich de facto für immer verloren ging. Karl I. von Anjou war ein ehrgeiziger und skrupelloser Staatsmann, der von Sizilien aus die Herrschaft im Ostmittelmeer erstrebte.

 1246
  oo BEATRIX VON PROVENCE-FORCALQUIER, Tochter und Erbin des Grafen Raimund Berengar V.
       * 1234, 1267

Eine ehrgeizige Frau, will wie ihre 3 Schwestern Frau eines Königs sein; auch besänftigend wirkt sie ein.
7 Kinder

 1268
  oo MARGARETE VON BURGUND, Tochter des Grafen Eudo von Nevers
       * 1250, 1308 (als Nonne)

"Bläßchen", fromm, sanft, duldsam.


Herde Peter:
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„Karl I. von Anjou“

Karl von Anjou wurde Ende März 1226 als jüngstes von sieben Kindern des Königs Ludwig VIII. von Frankreich und seiner Gemahlin Blanca von Kastilien geboren. Bei seiner Taufe durch den Kardinallegaten Romanus von S. Angelo, der damals in Paris eine Versammlung des Klerus abhielt, um den Kreuzzug gegen die Albigenser vorzubereiten, erhielt das Kind zunächst den Namen Stephanus. Erst später wurde es in Karl umbenannt, ein Name, der bis dahin bei den KAPETINGERN ungewöhnlich war; offensichtlich stand das im Zusammenhang mit der damals oft hervorgehobenen Abstammung seines Vaters vom letzten KAROLINGER, Karl von Lothringen, durch seine Mutter, die Tochter Balduins von Henengau. Noch später, als Karl eine der bedeutendsten europäischen Herrschergestalten war, wurde sein Name als Teil des Karlskults, dessen sich das kapetingische Königtum bemächtigt hatte, in mystischen Zusammenhang mit KARL DEM GROSSEN oder auch dem kriegstüchtigen Karl Martell.
Die politischen Ereignisse zur Zeit der Geburt des jüngsten Königs-Sohnes wiesen bereits in die Richtung, die sein Lebensweg nehmen sollte: die Eroberung Süd-Frankreichs für die französische Krone als Folge des Albingenserkreuzzuges und die Auseinandersetzungen des Papsttums mit Kaiser FRIEDRICH II. in Italien, die zum Ende der STAUFER führen sollten. Seinen Vater hat Stephanus-Karl nicht gekannt. Mitte Mai 1226 zog Ludwig VIII. nach Süden in den Krieg und sah seine Frau und das Kind nie wieder; sieben Monate später starb er nach kurzer Regierungszeit am 3. November 1226 auf dem Rückweg vom Kreuzzug an der Ruhr, die er sich bei der Belagerung von Avignon zugezogen hatte. In seinem Testament vom Juni 1225 hatte der König seinen fünften Sohn Philipp Dagobert und alle noch folgenden Kinder für den geistlichen Beruf bestimmt. Damit hätte auch Karl Kleriker werden müssen. Da jedoch 1232 zwei ältere Brüder, Johann und Philipp Dagobert, starben, rückte er in die Erbschaftsrechte Johanns ein, die Anjou und Maine umfaßten. Damit war er Erbe eines großen zentralfranzösischen Besitzes. Mit Anjou verbunden ist sein Name in die Geschichte eingegangen; es war der Besitz, den er als ersten später in seinen Titel, vor allem im Königstitel, aufführte.





 
 
 
 

  19.1.1246
  1. oo Beatrix von Provence, Tochter des Grafen Raimund Berengar V.
          1234 23.9.1267

        Erbin der Provence

    18.9.1268
  2. oo Margarethe von Nevers, Tochter des Herzogs Odo von Burgund
      x  1250 5.9.1308

        Fromm, sanft, duldsam. Sie starb als Nonne.
 
 
 
 

7 Kinder:
1. Ehe

  Ludwig
  1246 

  Karl II. der Lahme Knig von Neapel
  1246/54 5.5.1309

  Elisabeth (Isabella)
  um 1260 nach 20.12.1304

 1272
  oo Ladislaus IV. König von Ungarn
       1262 10.7.1290

  Beatrix
        1275

15.10.1273
    oo Philipp von Courtenay Kaiser von Byzanz
        1243 1283

  Blanka
  um 1250 1269

 1265
  oo 1. Robert II. Graf von Flandern
          um 1249 17.9.1322

  Philipp Fürst von Achaia, Titular-König von Thessalonich (1274-1277)
  1256
1.1.1277 
 
 
 
 

Literatur:
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Berg Dieter: Die Anjou-Plantagenets. Die englischen Könige im Europa des Mittelalters. Verlag W. Kohlhammer 2003 Seite 7,139-141,147, 155-157,162-165,168 - Die Staufer im Süden. Sizilien und das Reich, hg. von Theo Kölzer, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1996, Seite 141, 144,181,181 A. 217,182,201,230 - Ehlers Joachim: Die Kapetinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 180-183,185-190 - Ehlers Joachim: Geschichte Frankreichs im Mittelalter. W. Kohlhammer GmbH 1987 Seite 159,165,168,172,253,263 - Ehlers Joachim/Müller Heribert/Schneidmüller Bernd: Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis Karl VIII. 888-1498. Verlag C. H. Beck München 1996 Seite 168,176,180,188,190,193,196-201,210 - Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 159,160,168 - Favier, Jean: Frankreich im Zeitalter der Landesherrschaft 1000-1515. Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart 1989 Seite 203,221,225,227,230,257, 259  - Franzl, Johann: Rudolf I. Der erste Habsburger auf dem deutschen Thron, Verlag Styria 1986, Seite 83,90,110,114,185,189,201,207,222, 241,247 - Hampe, Karl Dr. phil.: Geschichte Konradins von Hohenstaufen. K.F. Koeler Verlag Leipzig 1894 Seite 41-365 - Horst, Eberhard: Friedrich der Staufer, Claassen Verlag Düsseldorf 1989, Seite 104,106,197,339,340-342 - Houben, Hubert: Roger II. von Sizilien. Herrscher zwischen Orient und Okzident, Primus Verlag Darmstadt 1997 Seite 106,159 - Kaufhold Martin: Interregnum. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2002 Seite 8,93,94,96,97,112,124,138,139 - Kiesewetter, Andreas: Die Anfänge der Regierung König Karls II. von Anjou (1278-1295). Das Königreich Neapel, die Grafschaft Provence und der Mittelmeerraum zu Ausgang des 13. Jahrhunderts, Matthiesen Verlag 1999 Seite 9-577 - Krieger, Karl-Friedrich: Die Habsburger im Mittelalter. Von Rudolf I. bis Friedrich III. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1994, Seite 17,31,48,58-61,70 - Le Goff Jacques: Ludwig der Heilige, Klett-Cotta Stuttgart 2000 Seite 74-892 - Masson Georgina: Friedrich II. von Hohenstaufen, Rowohlt Taschenbuch Verlag Reinbeck bei Hamburg 1991, Seite 172,176,225,228,364 - Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge, Verlag W. Kohlhammer GmbH 1995 Seite 184,186,187,214,231,242,245-249 - Norwich John Julius: Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches. Econ Verlag GmbH, Düsseldorf und München 1993 Band III Seite 259,263-271,274,277,282,284,288,294,300,306 - Pernoud Regine: Herrscherin in bewegter Zeit. Blanca von Kastilien, Königin von Frakreich. Diederichs Verlag München 1991 Seite 116,173,190, 198,236,264,267,274,288,296,303,305, 319,321 - Rösch, Eva Sibylle/Rösch, Gerhard: Kaiser Friedrich II. und sein Königreich Sizilien, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995, Seite 70,82,105,123,146,164,170 - Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978, Seite 1034, 1042,1046,1068-1070,1108-1109,1121,1124-1126,1166,1171-1172,1175 - Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1997 Seite 270,273,332,335,349 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 352,356 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 413 - Treffer Gerd: Die französischen Königinnen. Von Bertrada bis Marie Antoinette (8.-18. Jahrhundert) Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1996 Seite 123,141,143 - Ullrich Hans Uwe: Konradin von Hohenstaufen. Die Tragödie von Neapel. Universitas Verlag München 2004 -Seite 13-311 - Wies, Ernst W.: Friedrich II. von Hohenstaufen. Messias oder Antichrist, Bechtle Esslingen 1998, Seite 228,282,285,293 - Winkelmann Eduard: Kaiser Friedrich II., Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963, 2. Band Seite 127,140,284,413,417 -