Johanna I.                                         Königin von Neapel (1343-1382)
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1326 22.5.1382 (7.7.1382 Drossbach)
           Schloß Muro della Luciana
 

Älteste Tochter des Herzogs Karl von Kalabrien aus dem Hause ANJOU aus seiner 2. Ehe mit der Marie von Valois, Tochter von Graf Karl I.; Enkelin des Königs Robert der Weise
 

Lexikon des Mittelalters: Band V Spalte 524
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Johanna I. von Anjou, Königin von Neapel
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* 1326, 27. Juli 1382 ermordet

Eltern:
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Karl, Herzog von Kalabrien, Sohn König Roberts, Maria von Valois

Johanna wurde 1330 als Thronerbin anerkannt, 26. September 1333 mit dem Herzogtum Kalabrien investiert. Nach dem Tod Roberts von Anjou (20. Januar 1343) wurde Johanna Königin des Regnum Sicilae, infolge ihrer Minderjährigkeit unterstützt von einem testamentarisch bestimmten Regentschaftsrat, in dem die jüngeren Linien Anjou-Durazzo und Anjou-Tarent sowie die Kirche nicht vertreten waren. Clemens VII. erklärte daher den Regentschaftsrat für abgesetzt und entsandte Kardinal Aimery de Chatelus, der von Mai 1344 an ein Jahr lang das Regnum als Lehen der Kirche verwaltete. Der Mitwisserschaft an der Ermordung ihres Gatten Andreas von Ungarn (18./19 September 1345) verdächtigt, floh Johanna am 15. Janaur 1348 in ihre Grafschaft Provence, während König Ludwig von Ungarn, Andreas‘ Bruder, in das Regnum einfiel. In Avignon erwirkte sie von Clemens VII. die Anerkennung ihrer zweiten Ehe (9. September 1347 ohne päpstlichen Dispens) mit Ludwig von Tarent. Im Juni 1348 verkaufte sie Avignon an den Papst und kehrte nach dem Abzug Ludwigs von Ungarn am 17. August nach Neapel zurück. Der Friedensschluß nach einem zweiten Feldzug Ludwigs des Großen (April-September 1350) im April 1352 ermöglichte die Krönung Johannas und ihres Gatten (23. Mai 1352). Nach einer schwierigen Phase (Revolte der Durazzo, Invasion der „Großen Compagnie“ des Grafen von Landau 1355) konnte Johanna I. aufgrund eines Bündnisses mit den Chiaromonte und den Sizilien-Feldzügen des Nicolo Acciaiuoli (März-August 1354) Weihnachten 1356 in Messina die Huldigung der Sizilianer entgegennehmen, doch gewann sie erst nach dem Tod Ludwigs von Tarent (24. Mai 1362) den Sieg über die Linie Durazzo, der Vertreibung der Söldnertruppen und der Befriedung der Provence Autorität und Unabhängigkeit. Am Anfang ihrer persönlichen Herrschaft standen ihre dritte Heirat mit Jakob III. von Mallorca (14. Dezember 1362) und sofort eingeleitete Friedensverhandlungen mit Friedrich IV. (III.) von Sizilien, die erst 1372 mit der Anerkennung der Insel als autonomen, jedoch in einem Vasallenverhältnis zum Königreich Neapel stehenden Königreich Trinacria abgeschlossen wurden. Seit Oktober 1365 stand Johanna I. - im Auftrag Urbans V. - Kardinal Albornoz zur Seite. Im folgenden Januar verließ Jakob von Mallorca das Regnum. Ihre vierte Ehe, mit Otto von Braunschweig, wurde in Avignon per procuram am 28. Dezember 1375 in Gegenwart Gregors IX. geschlossen. Johannas enge Bindungen an den Heiligen Stuhl (vermittelt durch Nicolo Spineli) bestimmten ihre Rolle im Schisma ClemensVII. (1378). April 1380 von Urban VI. kommuniziert und abgesetzt (der Karl III. von Durazzo am 1. Juni 1381 mit dem Regnum investierte), adoptierte sie am 19. Juni 1380 Ludwig von Anjou als Erben. Nach der Niederlage gegen Karl III. von Durazzo wurde Johanna I. gefangengesetzt und schließlich in ihrem letzten Haftort Muro Lucano ermordet.


Thiele, Andreas: Tafel 414
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa"

JOHANNA I. "DIE SCHRECKLICHE"
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* 1326,
1382 ermordet

Johanna I. war schön, hochgebildet, politisch klug, kunstsinnig aber auch hemmungslos, kaltblütig und ausschweifend, schon ein typische Renaissancefürstin, Gönnerin von Petrarca ( 1374). Sie folgte 1343 ihrem Großvater Robert und es war eine Zeit übelster Hofintrigen. Sie ließ ihren 1. Ehemann ermorden: bis 1352 gegen die ungarische Vetternlinie verheerende Thron- und Rachekrige, wozu noch 1347/48 die große Pestseuche kam, die von Messina ausging. Johanna wurde zeitweise nach Avignon verjagt, das sie 1348 an den Papst verkaufte. Die Zeit nach 1352 war geprägt von ständigen, verheerenden Bandenkriegen gegen die Vetternlinien Tarent und Durazzo, dazu von erschöpfenden Erbkriegen um Sizilien: 1372 endgültiger Friedensschluß und Verzicht auf. Sie unterstützte 1378 den Avignon-Schisma-Papst und wurde deshalb vom römischen Papst Urban VI. gebannt und für abgesetzt erklärt; er scheute sich nicht, gegen Johanna einen brutalen, würdelosen Krieg zu führen. Johanna I. adoptierte zuerst ihren Neffen Karl von Durazzo, dessen Vater sie 1362 ermorden ließ; enterbte ihn später zugunsten der jüngeren ANJOU-Linie, die sich jedoch nicht voll durchsetzen konnte. Sie wurde von ihrem Neffen Karl inhafttiert und dann ermordet.

  1. oo 1343
            ANDREAS D'ANJOU
            1327,
1345 ermordet

Sohn des Königs Robert II. von Ungarn, Cousin, Herzog von Kalabrien und Titular-König von Neapel-Sizilien, wurde nicht vom Papst gekrönt. Andreas war ein ungehobelter, häßlicher Tölpel.

  2. oo 1346
            LUDWIG D'ANJOU, Fürst von Tarent
            1320,
1362

Besetzte 1345 schon Kalabrien, Cousin. Er war schwach, eitel, hochfahrend, geistig beschränkt, feige, 1352 Titular-König von Neapel-Sizilien, aber auch nie päpstlich gekrönt; wurde 1346-1352 auch verjagt; hielt Johanna jahrelang wie eine Gefangene und regierte selbst, eine Zeit völligen Verfalls der königlichen Zentralgewalt, bekriegte die Linie Durazzo.

  3. oo 1363
            JAKOB III. VON ARAGON
                  
1375 gefallen

Titular-König von Mallorca und Neapel-Sizilien
Er wurde von allen Staatsgeschäften ausgeschlossen und mit Kalabrien apanagiert und vagabundierte jahrelang in Frankreich und Spanien, um sein Erbe zurückzugewinnen. Er sah seine Frau nach der Hochzeit kaum noch.

  4. oo OTTO, Herzog von Braunschweig-Grubenhagen
                  
1399

Otto wurde Titularfürst von Achaia, Fürst von Tarent, Graf von Acerra und war der Typ des tapferen, draufgängerischen Condottiere. Er kämpfte vor 1376 für verschiedene Herren, zuletzt für seine inhaftierte Frau, anfangs sogar noch sehr erfolgreich, mußte aber 1382 kapitulieren.
 
(Johanna hatte aus der 1. Ehe einen Sohn Karl Martell, postum 1345-1348 (Pest)]

Johanna I. war schön, hochgebildet, politisch klug, kunstsinnig aber auch hemmungslos, kaltblütig und ausschweifend, schon ein typische Renaissancefürstin. Sie folgte ihrem Großvater Robert unter Ausschluß sämtlicher Verwandter in der Regierung. Entweder um ihre Position zu festigen oder um die Verbindung zum ungarischen Zweig der Familie enger zu knüpfen, wurde sie mit Andreas von Ungarn, dem Bruder König Ludwigs I., vermählt. Kurz nach ihrer Thronbesteigung wurde Johanna durch die Ermordung des Gatten, an der sie vielleicht nicht unbeteiligt war, zur Witwe. Sie brachte im Dezember 1345 einen Sohn, Karl Martell, zur Welt, der trotz der zahlreichen Liebschaften der Königin als Kind des Andreas und Thronerbe von Neapel auch von König Ludwig I. von Ungarn anerkannt wurde. Nichtsdestoweniger verlangte der Ungarn-König vom Papst die Verurteilung und Absetzung Johannas und erneuerte den Anspruch der ungarischen ANJOU auf das Lehen Neapel-Sizilien. Die vom Papst angeordnete Untersuchung verlief im Sande, weil die Anstifter die Täter und gefährlichen Mitwisser schnell hinrichten ließen. Nach Überwindung der Krise, die diesem Verbrechen folgte, heiratete Johanna im August 1346 Ludwig von Tarent, mußte aber mit diesem 1347 vor Ludwig I. von Ungarn nach der Provence flüchten. Da jedoch die Ungarn, die sich schon unter Andreas verhaßt gemacht hatten, aufs neue mit den Neapolitanern in Konflikt kamen, und diese sich nach dem Abzug Ludwigs I. erhoben, konnte Johanna 1352 nach Neapel zurückkehren, unterstützt von Clemens VI., den sie durch die Abtretung Avignons gewonnen hatte. Die Zeit nach 1352 war geprägt von ständigen, verheerenden Bandenkriegen gegen die Vetternlinien Tarent und Durazzo, dazu von erschöpfenden Erbkriegen um Sizilien, auf das sie endgültig 1372 verzichtete. Um das unruhige Land im Frieden zu erhalten, suchte sie an Jakob von Aragaon-Mallorca eine Stütze zu gewinnen, mit welchem sie sich nach dem Tode Ludwigs von Tarent (1362) vermählte, während sie, zugleich nach dem Tode ihres einzigen Kindes ihrem Vetter Karl von Durazzo, dessen Vater sie 1362 ermorden ließ, ihre Nichte zur Gattin gab und ihm die Erbfolge zusicherte. Jakob, hierüber mißvergnügt, zog sich nach Mallorca zurück, und als Johanna nach seinem Tode eine vierte Ehe mit dem Condottiere Otto von Braunschweig-Grubenhagen einging, erhob sich Karl von Durazzo, unterstützt von Papst Urban VI., gegen Johanna, für welche sich Clemens VII. erklärte. Sie wurde von ihrem Adoptivsohn Karl von Durazzo gefangengenommen und zu Muro erdrosselt, ehe Ludwig I. von Anjou, den sie zum Erben eingesetzt hatte, eintraf.

Verwandtschaft zu Andreas von Ungarn und Ludwig von Tarent
 

                                                           Karl II. von Anjou
                                                           1254-5.5.1309
 
 

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             Karl Martell                  Robert der Weise                      Margarete                    Philipp Fürst von Tarent
              9.1271-12.8.1295          1277-26.1.1343                         1273-31.12.1299             1278-26.12.1332

                                                                                                       oo 1. Karl von Valois
                                                                                                               12.3.1270-16.12.1325
 
 

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           Karl Robert                  Karl Herzog von Kalabrien                                    Ludwig Fürst von Tarent
      1288-16.7.1342                  1298-10.11.1328                                                      1320-25.11.1362

                                                                       ---3.---------------------------------
                                                           oo Maria von Valois
                                                    1310-6.12.1328

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Ludwig I.              Andreas oo 1. Johanna I.                              Maria
               30.11.1327-19.9.1345    1326-22.5.1382                   10.11./6.12.1328-20.5.1366

                                                          2. oo -------------------------------------------------------------------------


Hoensch, Jörg K.: Seite 141,160,203
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"Die Luxemburger. Eine spätmittelalterliche Dynastie gesamteuropäischer Bedeutung 1308-1437."

Auf ausdrücklichen Wunsch des Papstes kam es zu einer Aussöhnung mit dem neapolitanischen Königshaus. Königin Johanna I., deren Großvater Robert Kaiser HEINRICH VII. während seines Italienaufenthalts die größten Schwierigkeiten bereitet hatte wurde sogar im Besitz der reichslehnbaren Grafschaften Provence Forcalquier und Piemont bestätigt.
Bei einem zweiwöchigen Aufenthalt KARLS IV. im Mai/Juni 1365 in Avignon wurden in Anwesenheit von Königin Johanna I. von Neapel und eines französischen Prinzen die Einzelheiten besprochen.
Erschwerend kam hinzu, daß die kinderlose Königin Johanna I. von Neapel mit Zustimmung Clemens' VII. Herzog Ludwig von Anjou zum Sohn und Nachfolger angenommen hatte, worauf mit Unterstützung Urbans VI. ein Großneffe  des ungarischen Königs, Karl von Durazzo, das als päpstliches Lehnsgebiet geltende süditalienische Königreich 1381 anzugreifen begann, die Königin stürzte und im Mai 1382 erdrosseln ließ.

Seibt Ferdinand: Seite 228,336,345
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"Karl IV. Ein Kaiser in Europa 1346 bis 1378."

Seit der STAUFER-Staat in Sizilien und Unter-Italien zerbrochen, seit danach auch die Herrschaft der französischen ANJOU geschwächt war, gegen deren Macht noch KARLS Großvater vergeblich anzukämpfen versucht hatte, seit gar in Neapel die Königs-Witwe Johanna regierte, angeklagt des Gattenmordes und von ihrem Schwager, dem ungarischen König Ludwig, bekämpft wie vom Papst geschützt, war das politische Kraftfeld weitgehend auf den Norden reduziert.
Klemens VI. hatte die Stadt zuvor von ihrer unmittelbaren Herrin gekauft, von der Königin Johanna von Neapel, die die Grafschaft Provence aus dem Erbe der ANJOU besaß.
Und während sein eigener Gesandter an der Kurie, wohl unter dem Eindruck solcher Versprechungen, sich selber schon für den neuen Papst im Vorgriff ausgesprochen hatte, beschwor KARL noch einmal in eiem Brief, nun nicht an den König von Frankreich, der die Rückkehr der Kurie in seine eigenenEinflußsphäre nicht behindert hätte, sondern an die ANJOU-Königin Johanna von Neapel, die Einheit der Christenheit und die Wahrung der Rechtsordnung. Als Herrin der Provence suchte er ihr zuzumten, die in ihren Herrschaftsbereich zurückgekehrten Kardinäle umzustimmen.

Kiesewetter, Andreas: Seite 9
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"Die Anfänge der Regierung König Karls II. von Anjou (1278-1295). Das Königreich Neapel, die Grafschaft Provence und der Mittelmeerraum zu Ausgang des 13. Jahrhunderts"

Nicht viel anders verhält es sich mit Roberts Enkelin Johanna. Obwohl während ihrer Regierungseit das Königreich Neapel einen Tiefpunkt seiner Geschichte erlebte, zog die tragische Gestalt der "regina dolorosa" immer wieder die Forscher in ihre Bann, da sich in der zweiten Hälfte des 14. jahrhunderts die königliche Familie gleich den Atriden der griechischen Tragödie gegenseitig auslöschte [4 Vgl. vor allem Leonard, Histoire 1-3 (reicht nur bis 1362); Ders., Angevins, 339ff.; Galasso, Regno, 165ff.].





  31.3.1342
  1. oo Andreas Prinz von Ungarn
          30.11.132719.9.1345 erdrosselt
                                 Aversa

    20.8.1346
  2. oo Ludwig von Anjou, Fürst von Tarent
        1320 25./26.5.1362

 14.12.1363
  3. oo Jakob III. König von Aragon-Mallorca
        24.8.1336 1.1375 gefallen

   28.3.1376
  4. oo Otto Herzog von Braunschweig-Grubenhagen
          1320 1.12.1398/13.5.1399
                      Foggia


 
 


Kinder:
1. Ehe

  Karl Martell Herzog von Kalabrien
  Dezember 13451348 Pest

2. Ehe

 2 Töchter
  Francisca
  1350Ostern 1351
  Avignon
 
 


Literatur:
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BERTELSMANN Lexikon Geschichte 1991 Seite 395 - Brambach Joachim: Die Borgia. Faszination einer Renaissance-Familie. Eugen Diederichs Verlag München 1995 Seite 48 -  Drossbach Gisela: Königin Johanna I. von Neapel. in Schnith Karl (Hrsg.): Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1997 Seite 331-350 - Ehlers Joachim/Müller Heribert/Schneidmüller Bernd: Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis Karl VIII. 888-1498. Verlag C. H. Beck München 1996 Seite 299 - Favier, Jean: Frankreich im Zeitalter der Landesherrschaft 1000-1515. Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart 1989 Seite 361,452 - Gregorovius Ferdinand: Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter. dtv-Bibliothek 1978 Band II Seite 680,703,725, 762,772,799,800,806,807,810 - Herde Peter: Karl I. von Anjou. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln Mainz 1979 Seite 22,23 - Hoensch, Jörg K.: Die Luxemburger. Eine spätmittelalterliche Dynastie gesamteuropäischer Bedeutung 1308-1437. Verlag W. Kohlhammer 2000 Seite 141,160,172,203 - Hoensch, Jörg K.: Kaiser Sigismund. Herrscher an der Schwelle zur Neuzeit 1368-1437. Verlag C.H. Beck München 1996 Seite 17,41,51 - Homan Balint: Geschichte des Ungarischen Mittelalters II. Band. Walter de Gruyter & Co Berlin 1943 Seite 313 - Kiesewetter, Andreas: Die Anfänge der Regierung König Karls II. von Anjou (1278-1295). Das Königreich Neapel, die Grafschaft Provence und der Mittelmeerraum zu Ausgang des 13. Jahrhunderts, Matthiesen Verlag 1999 Seite 9,419 A.,442,493 A.,542 A.- Seibt Ferdinand: Karl IV. Ein Kaiser in Europa 1346 bis 1378. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH&Co. KG München 1994 Seite 228,336,345,354 - Stoob Heinz: Kaiser Karl IV. und seine Zeit. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 58,208,317 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 414 - Tuchmann Barbara: Das ferne Mittelalter. Das dramatische 14. Jahrhundert. Deutscher Taschenbuch Verlag 1980 Seite 299,356 - Veldtrup, Dieter: Frauen um Herzog Ladislaus ( 1401). Oppelner Herzoginnen in der dynastischen Politik zwischen Ungarn, Polen und dem Reich. Fahlbusch Verlag 1999 Seite 145 - Veldtrup, Dieter: Zwischen Eherecht und Familienpolitik. Studien zu den dynastischen Heiratsprojekten Karls IV., Studien zu den Luxemburgern und ihrer Zeit. Verlag Fahlbusch/Hölscher/ Rieger Warendorf 1988 Seite 131,218,227,391,393,403 -