Alice von Jerusalem                                Fürstin von Antiochia
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1108- nach 1136
 

2. Tochter des Königs Balduin II. von Jerusalem und der Morphia, Tochter von Gabriel von Melitene
 

Brandenburg Erich: Tafel 41 Seite 82
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

XII. 380. ALIX
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                   * ..., + nach 1137

Gemahl: 1126 Bohemund II. Fürst von Antiochia (siehe XIII 395)
                             + 1131

Anmerkungen: Seite 158
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XII. 378-380
Röhricht, 177f.-307. Alix lebt noch 1137 ib. 210. Ihre angeblichen späteren Ehe mit Pontius von Tripolis und Joscelin von Edessa beruhen auf Mißverständnis und sind weder Röhricht noch Du Cange bekannt. Ebenso unrichtig ist die Angabe von Röhricht 522, Anm. 8. sie sei später mit einem Hugo von Rumigny verheiratet gewesen.



Thiele, Andreas: Tafel 170
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband"

ELISA, Herrin von Latakia und Jabala
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Regentin von Antiochien

  oo Boemund II. Fürst von Antiochien
                + 1130



Alice hatte als Regentin für ihre Tochter Konstanze eine selbständige Politik betrieben und sich ihrem Vater nur widerwillig unterworfen. Sie war launenhaft, ehrgeizig und herrschsüchtig. Nach der 1136 vollzogenen Eheschließung ihrer Tochter, die sie bis zuletzt zu verhindern suchte, zog sie sich nach Latakia zurück.

Runciman Steven: Seite 482,489-490,493-494,502-504
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"Geschichte der Kreuzzüge"

König Balduin übergab Bohemund II. auf der Stelle und mit peinlichster Genauigkeit das Fürstentum mit allen seinen Besitzungen. Der König hatte seine zweite Tochter, Prinzessin Alice, mitgebracht und gemäß der bereits getroffenen Vereinbarung wurde das junge Paar vermählt.
Im Februar 1130 fiel Bohemund gegen die Danischmandiden-Türken. Bohemund hatte die Herrschaft über Antiochia durch Erbrecht angetreten. Das Gefühl erheischte, daß seine Rechte auf auf seinen Erben überging. Aber seiner Ehe mit Alice war nur ein Kind, die zwei Jahre alte Tochter Konstanze, entsprossen. Ohne darauf zu warten, daß ihr Vater der König, gemäß eines Oberherrlichkeitsrechtes einen  Regenten bestelle, nahm Alice unverzüglich die Regentschaft unverzüglich in eigene Hand. Aber sie war von brennendem Ehrgeiz erfüllt. Bald wurde in Antiochia geflüstert, sie wolle nicht als Regentin, sondern als Selbsherrscherin regieren. Konstanze, so wollte das Gerücht wissen, solle hinter Klostermauern verschwinden oder so bald wie möglich an irgendeinen nichtadligen Gatten verheiratet werden. Die widernatürliche Tochter verlor an Beliebtheit im Fürstentum, wo bereits mancher Mann meinte, in Zeiten wie diesen brauche man einen Krieger und Feldherrn als Regenten. Als Alice erfuhr, daß der König schon aus Jerusalem unterwegs sei, erkannte sie, daß die Macht im Begriff war, ihr zu entgleiten, und sie tat einen verzweifelten Schritt. Ein Bote, der ein prächtiges, prunkvoll aufgezäumtes Pferd mitführte, wurde nach Aleppo zum Atabeg Zengi geschickt, dem Alice mitteilte, sie sei bereit ihm zu huldigen, wenn er ihr den Besitz Antiochas verbürge. Auf die Nachricht von Bohemunds Tod eilte König Balduin mit seinem Schwiegersohn Fulk nach Norden, um die Erbin Antiochias in sicheren Gewahrsam zu nehmen und einen Regenten zu bestellen. Indes er sich der Stadt näherte, griffen seine Truppen den Abgesandten Alices an Zengi auf. Der König ließ ihn sofort aufknüpfen. Als er vor Antiochia erschien, stellte er fest, daß seine Tochter ihm die Tore vor der Nase zugeschlagen hatte. Er rief Joscelin zu seinem Besitand herbei und bezog vor der Stadt sein Feldlager. Drinnen hatte Alice an Soldaten und Volk freigebig Geld aus der fürstlichen Schatzkammer verteilt und damit zeitweilig Unterstützung gewonnen. Möglicherweise war sie infolge ihrer armenischen Abkunft unter den einheimischen Christen beliebt. Aber der fränkische Adel war nicht gesonnen, eine Frau gegen seinen Souverän zu unterstützen. Nach einigen Tagen öffneten ein normannischer Ritter namens Wilhelm von Aversa und ein Mönch genannt Peter der Lateiner die Tore und ließen Joscelin zum Herzogstor und Fulk zum  St. Pauls-Tor herein. Anderntags betrat der König die Stadt. Alice verbarrikadierte sich in einem festen Turm und kam erst hervor, als die Standesherren der Stadt sich für ihr Leben verbürgten. Es kam zu einer peinlichen Aussprache zwischen Balduin und seiner Tochter, die vor Angst und Scham vor ihm auf die Knie fiel. Der König wollte einen Skandal vermeiden; und zweifellos war sein Vaterherz gerührt. Er verzieh ihr; aber er entfernte sie aus der Regentschaft und verbannte sie nach Latakia und Dschabala, den Ländern, die Bohemund II. ihr als Leibgedinge überschrieben hatte.
Fulks Thronbesteigung warf die ganze Frage auf. Die Opposition gegen seine Oberherrlichkeit wurde von seiner Schwägerin Alice geführt. Sie hatte sich ihrem Vater, König Balduin, nur sehr widersprüchlich unterworfen. Jetzt machte sie neuerlich ihren Anspruch auf die Regentschaft namens ihrer Tochter geltend. Der Anspruch war nicht unbegründet, wenn sich erhärten liße, daß der König von Jerusalem nicht Oberherr von Antiochia war; denn es war sowohl in Byzanz wie auch im Abendland durchaus üblich, daß die Mutter eines minderjährigen Fürsten die Regentschaft erhielt. Der Tod Joscelins, kaum einen Monat nach dem Hinscheiden Balduins, bot Alice eine Gelegenheit; denn Joscelin war Vormund der jungen Fürstin Konstanze gewesen, und die Barone von Antiochia waren nicht gewillt, Joscelin II. an seines Vaters Stelle einzusetzen. In seiner Enttäuschung lieh der neue Graf von Edessa den Schmeichelreden Alices Gehör. Auch er war zweifellos nicht gewillt, Fulk als seinen Oberherrn anzuerkennen. Pons von Tripolis bot desgleichen  seine Unterstützung an. Seine Gemahlin Cäcilie hatte von ihrem ersten Gatten Tankred als Leibgedinge Chastel Rouge und Arzghan erhalten; und er war mithin durch sie einer der großen Barone des Fürstentums Antiochia. Aber die Mehrzahl der antiochenischen Grundherren fürchtete die Herrschaft einer Frau. Als ihnen Gerüchte von Alices Verschwörung zu Ohren kamen, schickten sie einen Boten nach Jerusalem. Der auf dem Seeweg herbeigeeilte König besiegte die aufständischen Verschwörer bei Chastel Rouge. Aber er war nicht stark genug, seine Feinde zu starfen. Pons leistete Abbitte, und der König söhnte sich mit ihm aus. Alice blieb nicht unbehelligt zu Latakia auf ihrem Wittums-Besitz.
Der neugewählte Patriarch Radulph knüpfte Verhandlungen mit der Fürstin-Mutter Alice an, die weiterhin auf ihren Besitzungen in Lakatia lebte. Alice erkannte die Gelegenheit, die sich ihr bot, und wandte sich an ihre Schwester, Königin Melisende. Fulk traf im August in Antiochia ein und Alice erhielt die Erlaubnis, nach Antiochia zurückzukehren. Fulk blieb weiterhin Regent, aber die tatsächliche Macht wurde in unbehaglich-erzwungenem Bunde zwischen der Fürstin-Mutter und dem Patriarchen geteilt. Radulph geriet bald mit seiner Geistlichkeit in Streit; und Alice blieb Herrin der Stadt. Aber ihre Stellung war unsicher. Ihre Hauptstütze war die einheimische christliche Bevölkerung. Wie ihre Intrigen auf Zengi bezeugt hatten, nahm sie auf fränkische Empfindungen wenig Rücksicht. Jetzt ersann sie einen besseren Plan. Gegen Ende des Jahres 1135 schickte sie einen Abgesandten nach Konstantinopel, um den jüngsten Kaiser-Sohn Manuel die Hand ihrer Tochter, der Fürstin Konstanze, anzutragen. Ihr Schritt war möglicherweise, wie die entsetzten Kreuzritter erklärten, die Ausgeburt ihres launenhaften Ehrgeizes; tatsächlich jedoch bot er die beste Lösung für die Erhaltung des nördlichen Syrien. Die fränkischen Edlen waren sprachlos vor Entsetzen und schickten einen Boten an den König, daß schleunigst ein Gatte für Konstanze gefunden werden müsse. Fulk entschied sich für Raimund von Piotiers, den jüngeren Sohn Herzog Wilhelms IX. von Aquitanien. Das vor Alice und Königin Melisende geheimgehaltene Unternehmen gelang trotz der Maßnahmen König Rogers von Sizilien und im April 1136 langte Raimund in Antiochia an. Seine Ankunft ließ sich Alice nicht verbergen. Er suchte deshalb unverzüglich den Patriarchen auf. Radulph erbot sich, ihm unter gewissen Bedingungen zu helfen. Raimund mußte ihm huldigen und sich ihm in allem unterordnen. Raimund willigte ein und Radulph verlangte eine Audienz bei Alice, um ihr mitzuteilen, ein strahlender Fremder sei als Bewerber um ihre Hand eingetroffen. Die Geschichte klang überzeugend, denn Raimund war 37 Jahre alt, Alice noch keine 30 und Konstanze kaum neun. Sodann, während Alice in ihrem Palast wartete, um ihren künftigen Angelobten zu empfangen, wurde Konstanze entführt und in die Kathedrale gebracht, wo der Patriarch in größter Eile ihre Eheschließung mit Raimund vollzog. Alice war geschlagen. Gegenüber den rechtmäßigen Gattin einer Erbin besaß eine Fürstin-Mutter keine Rechte. Sie zog sich abermals nach Latakia zurück, um dort untröstlich den Rest ihres kurzen Lebens zu verbringen.

Mayer Hans Eberhard: Seite 80-83
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"Geschichte der Kreuzzüge"

Da Bohemund nur eine minderjährige Tochter Konstanze hinterließ, mußte König Balduin II. erneut die Mühen der Regentschaft auf sich nehmen, nachdem ein Versuch seiner eigenen Tochter Alice, als Bohemunds Witwe die Herrschaft an sich zu reißen, unter beschämenden Umständen gescheitert war. Unterstützt von Tripolis und Edessa versuchte die Fürstin-Mutter Alice nach dem Tode ihres Vaters (+ 21.8.1131) die Herrschaft wieder an sich zu reißen. König Fulko mußte über See nach Antiochia, wo er die Regentschaft übernahm, um anschließend den rebellischen Grafen von Triopolis bei Chastel Rouge zu schlagen. Da Fulko in den folgenden Jahren erneut im Süden beschäftigt war, benutzte die Fürstin-Mutter Alice erneut die Gelegenheit, ihren Witwensitz Latakia zu verlassen. Sie erschien 1135 in Antiochia, wo sie sich mit dem unkanonisch gewählten Patriarchen Radulf von Domfront zu einer unsicheren Herrschaft verband. Hatte sie sich früher nicht gescheut, mit dem Schutz Zengis von Mosul zu liebäugeln, so bot sie jetzt die Hand ihrer neunjährigen Tochter Konstanze dem byzantinischen Prinzen Manuel Komnenos an, obgleich Konstanze bereits Raimund von Poitiers versprochen war. Der Plan, der eine byzantinische Herrschaft in Antiochia  vorausahnen ließ, war nicht durchführbar; Alice brachte die Barone gegen sich auf und beraubte sich der Stütze des Patriarchen, der keinem griechisch-orthodoxen Konkurrenten zu weichen dachte. Radulf ging vielmehr zur Partei Raimunds über und traute diesen 1136 bald nach seiner Ankunft mit Konstanze. Alice, die in einem raffinierten Täuschungsmanöver überspielt worden war, räumte resigniert das Feld und zog sich für den Rest ihrer Tage nach Latakia zurück.

Pernoud Regine: Seite 61-62,66
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"Frauen zur Zeit der Kreuzzüge"

Die Fürstin Alice hatte von ihrem schönen Gemahl eine Tochter namens Konstanze, rechtmäßige Erbin des väterlichen Besitzes. Der Gedanke, ihre eigene Tochter könne sie eines Tages enterben, war Alice unerträglich. Sie verfiel auf die absonderliche Idee, sich an Zengi, den Emir von Aleppo, zu wenden, und "ließ ihn durch Briefe und Boten wissen, er möge ihr helfen, das Fürstentum Antiochia zu behalten. Denn sie wußte sehr wohl, daß es ihr gegen Zengis Willen niemand gewaltsam entreißen würde und es allen Baronen des Landes zum Trotz in ihrem Besitz bliebe." Der Bote bestieg ein erlesenes Pferd mit silbernen Hufen, prächtigem, silbernem Reitzeug und einer weißen Samitdecke und machte sich auf den Weg nach Aleppo, um bei dem gefürchtesten muslimischen Herrscher der ganzen Gegend vorzusprechen. Doch der Bote wurde unterwegs aufgegriffen und dem König - Balduin II. - vorgeführt, der ihn auf der Stelle hängen ließ.
Alice verlor die Nerven und befahl, vor den anrückenden Truppen ihres Vaters und der Barone, die er zur Rettung der bedrohten Stadt zusammengerufen hatte, die Stadttore zu schließen. Sie hatte versucht, mit großzügigen Geschenken Anhänger in der Stadt zu gewinnen, was jedoch bei den meisten Bewohnern Empörung hervorgerufen hatte. Als der König eintraf, wurden die Tore ohne Umschweife geöffnet, und Alice verbarrikadierte sich in einem der Türme.
Man kann sich vorstellen, wie Balduin II. zumute war. Unterdessen schalteten sich einige der angesehensten Persönlichkeiten der Stadt als Vermittler zwischen Vater und Tochter ein. Alice stimmte zu, sich ihrem Vater zu unterwerfen. "Sie fiel vor ihm auf die Knie, bat ihn um Verzeihung und versprach, sich ganz seinen Wünschen zu beugen." Balduin ließ sich erweichen. Alice büßte alle Rechte an der Stadt Antiochia ein. Balduin persönlich übernahm im Namen seiner Enkelin Konstanze die Regentschaft, und die Barone leisteten ihr den Treueid. Danach verbannte er Alice in die Hafenstadt Laodikäa (Latakia), die sie zusammen mit Gibel (Dschebala) von ihrem Gemahl Bohemund als Witwensitz erhalten hatte.
Einige Jahre nach Balduins Tod, als Fulko und Melisendis bereits regierten, machte Alice erneut ihre Ansprüche geltend. Diesmal  beging sie nicht ein so unerhörtes Verbrechen wie damals, als sie Zengi im Hilfe bat. Sie spann jedoch ein Netz von Intrigen, um ihre Rückkehr nach Antiochia vorzubereiten, indem sie sich der Unterstützung einiger wohlgesonnener Barone versicherte, darunter Wilhelm, Herr der Festung Saone (Sahyun), die nur etwa 25 Kilometer von ihrer Residenz entfernt lag. Graf Joscelin II. von Edessa hatte für die Pläne der verwitweten Fürstin ebenfalls ein offenes Ohr. Es gelang ihr schließlich auch, Graf Pons von Tripolis auf ihre Seite zu ziehen. Mit Hilfe dieser drei mächtigen Herren wäre sie in der Lage gewesen, ihren Status als Fürstin von Antiochia wiederherzustellen. Die anderen Barone bekamen Wind von der Sache und benachrichtigten den König von Jerusalem.
Fulko griff sofort zu den Waffen: Die Rechte der legitimen Erbin, der kleinen Konstanze, deren Vormund er war, standen wieder einmal auf dem Spiel. Er hatte mit seinem Heer gerade Beirut hinter sich gelassen, als ihm an der Grenze zur Grafschaft Tripolis der Durchzug verweigert wurde. Er behielt nur seinen Gefährten Anselm von Brie bei sich, bestieg in Beirut ein Schiff nach St. Simon, dem Hafen von Antiochia. Bei seiner Ankunft wurde er von den Einwohnern der Stadt mit großem Jubel empfangen. Die Stadt Antiochia übergab er dem Konnetabel Rainald Mazoir in seine Obhut.
Konstanzes Mutter Alice gab auf ihrem Besitz Latakia weiterhin keine Ruhe und appellierte an ihre ältere Schwester, ihren Einfluß geltend zu machen, um ihr die Rückkehr nach Antiochia zu ermöglichen. Auf Melisendis Drängen hin willigte Fulko schließlich ein. Im Bunde mit dem neugewählten Patriarchen Radulph von Domfront übte sie Herrschaft aus.
 
 
 
 

 1126
  oo Bohemund II. Fürst von Antiochia
      1108- Februar 1130
 
 
 
 

Kinder:

  Konstanze I.
  1126-   1163/67
 
 
 
 

Literatur:
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Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 41 Seite 82 - Lehmann Johannes: Die Kreuzfahrer. Abenteurer Gottes. Gondrom Verlag Bindlach 1991 Seite 207 - Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge, Verlag W. Kohlhammer GmbH 1995 Seite 80-83 - Payne Robert: Die Kreuuzüge. Zweihundert Jahre Kampf um das Heilige Grab. Albatros Verlag Düsseldorf 2001 Seite 138-141,143 - Pernoud Regine: Frauen zur Zeit der Kreuzzüge Verlag Herder Freiburg im Breisgau 1995 Seite 61-62,66 - Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978, Seite 482-483,489-490, 493-494,502-504,506,517,536,609,706 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994 Tfel 170 -