Elinard von Bures                            Fürst von Galiläa
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um 1110 nach 1148
 

Sohn des Fürsten Wilhem I. von Galiläa aus dem Hause BURES und der Eschiva von St. Omer, Tochter von Fürst Hugo Falkenberg von Galiläa
 

Mayer Hans Eberhard: Seite 101
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"Geschichte der Kreuzzüge"

Elinard von Bures stand auf der Seite der Königin-Mutter Melisendis und brachte ihr die Unterstützung der mit ihm verschwägerten IBELINS, die jetzt auch die Herrschaft Ramla erheiratet hatten.

Runciman, Steven: Seite 540,587
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"Geschichte der Kreuzzüge"

1144
In Jerusalem hielt Königin Melisende einen Kronrat ab und wurde ermächtigt, ein Heer einzuberufen, das sich unter dem Konnetabel Manasses, Philipp von Nablus und dem Fürsten von Galiläa, Elinand von Bures, im Marsch gesetzt. Das Heer kam zu spät, Edessa war gefallen.
1148
Es wurde von riesigen Summen geflüstert, die zwischen Damaskus, dem Hof von Jerusalem und dem Fürsten Elinand von Galiläa von Hand zu Hand gingen, wenngleich wie sich herausstellte, in Falschgeld gezahlt worden waren.
 
 
 
 

  oo Ermengarde von Ibelin, Tochter des Herrn Balian I.
        um 11351160/67
 
 
 
 

Kinder:

  Eschiva von Bures
          nach 1187

  1. oo Walter Falkenberg von Saint-Omer (Enkel Hugos ?)
                  

    1173
  2. oo Raimund III. Graf von Tripolis
      x   1140 Ende 1187

  Walter
        

  Hodierne
          
 
 
 
 

Literatur:
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Pernoud Regine: Frauen zur Zeit der Kreuzzüge. Verlag Herder Freiburg im Breisgau 1995 Seite 70,96 - Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978 Seite 540,587 -