Fulko IV. Rechin                                       Graf von Anjou (1067-1109)
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1043-14.4.1109
 

Jüngerer Sohn des Grafen Gottfried III. von Gatinais und der Ermengard von Anjou, Tochter von Graf Fulko III. Nerra
 

Lexikon des Mittelalters: Band IV Spalte 1018
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Fulco IV. ‚le Rechin‘, Graf von Angers/Anjou 1067-1109
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Neffe von Graf Geoffroi (Godfredus) Martel und seit 1060 Inhaber einer Teilherrschaft, geriet Fulco IV. bald mit seinem Bruder Geoffroi III. ‚le Barbu‘ in einen heftigen Kampf, in dessen Verlauf Fulco IV.den Bruder absetzte (1067), besiegte (1068) und schließlich für 30 Jahre in Chinon einkerkerte. Auseinandersetzungen mit dem Herzog von Aquitanien (um den Besitz der Saintonge), permanente Aufstände der Barone und verstärkte Interventionen des Königtums (Annexion des Gatinais) wie des Herzogs von Normandie (Einflußnahme auf die Grafschaft Maine) markieren eine Schwächung der angevinischen Grafengewalt, die nicht zuletzt der politischen Unfähigkeit Fulcos Rechin, der sich überdies 1092 durch die Flucht seiner Gattin Bertrada von Montfort zu König Philipp I. lächerlich machte, anzulasten ist.
Als gebildeter Fürst verfaßte Fulco Rechin eine berühmte, fragmentarisch überkommene Chronik, die vor allem auf den mündlichen Überlieferungen über seine Vorgänger beruht und als dynastische Chronik eines Adligen in dieser Zeit einzigartig ist. Auch geht auf Fulco Rechin die Anlage eines Kartulars, des sogenannten "Cartulaire Noire" der Kathedrale von Angers, zurück, einer wichtigen Quelle für den demographischen Aufschwung, der sich während Fulcos Regierungszeit im Anjou vollzog.


Lexikon des Mittelalters: Band I Spalte 628
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Angers, Anjou
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Die Nachfolger von Geoffroy Martel, seine Neffen Gottfried (Geoffroy "le Barbu"; 1060-1068) und dann Fulco (Foulques "le Rechin"; 1068-1109), waren unbedeutend. Beide ließen zu, dass neue Burgen entstanden und - mehr noch - auch eigenständige Kastellaneien. Gottfried, der sich von der von seinem Onkel gebilligten Investiturreform abkehrte, wandte sich gegen Kloster Marmoutier und ließ sich schließlich in einen Kampf mit dem Papsttum ein; 1067 wurde er vom Legaten Stephan abgesetzt und anschließend von seinem Bruder eingekerkert (1067, endgültig 1068). Fulco, wie sein Bruder Vasall des Königs, des Herzogs von Aquitanien und des Grafen von Blois (für die Touraine), richtete seinen Ehrgeiz lediglich auf die Grafschaft von Maine, wobei er auf die Gegnerschaft des Herzogs von der Normandie stieß. Endlich war sein Vorhaben von Erfolg gekrönt: Er konnte seinen Sohn Fulco den Jüngeren mit der Erbin dieser Grafschaft verheiraten. Die Schwäche der Grafengewalt während dieser Periode erlaubte die Einführung der gregorianischen Kirchenreform, wobei die Konventswahl der Äbte und die kanonische Wahl des Bischofs von Angers durchgesetzt wurden; zu Bischöfen wurden nach Eusebius (+ 1081) nacheinander Prälaten erhoben, die aus der mittleren Adelsschicht in der Umgebung von Angers stammten. Gottfried von Tours (1082-1093), Gottfried von Mayenne (1093-1101) und Rainald (Renaud) von Martigne (1102-1124). Gerade dieser Adelsschicht sind die großen Gründungen der Zeit zu verdanken: La Roe (um 1096), Fontevrault, das spätere angevinische Hauskloster (um 1100), das außerhalb der Diözese, aber im Einflußbereich der Grafschaft lag, sowie Nyoiseau (1109).


Brandenburg Erich: Tafel 7 Seite 14
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

XI. 15 b. Fulco IV. le Rechin, Graf von Anjou 1068
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            * 1043, + 1109 14.IV.

Gemahlinnen:

a) N., Tochter Laucelins von Baugency
                              + vor 1070
 

b) ca. 1070 Irmgard, Tochter des Archambaud IV. von Bourbon, geschieden wegen Verwandtschaft
 

c) 1076 21. I. Arengard, Tochter des Isambert von Chatel-Aisson, geschieden 1080 vor 9.VI., wurde Nonne
 

d) N., Tochter Walters I. von Brienne, geschieden wohl wegen Verwandtschaft
 

e) ca. 1090 Bertha, Tochter Simons I. von Montfort, entführt von König Philipp I. von Frankreich 1092 15. V.

Anmerkungen: Seite 136
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XI. 15. Fulco IV.,

siehe Halphen, Anjou 176 f.
Geburtszeit, a.a.O., 134.
Todeszeit 202, Anmerkung 1.
Gemahlinnen, a.a.O., 169 f.

Ergänzung (Rösch): Bertha von Montfort, siehe XII 384


Thiele, Andreas: Tafel 171
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa"

FULKO IV. "DER GRIESGRÄMIGE" D'ANJOU
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* ..., + 1109

Sohn des Grafen Gottfried Ferreol de Gatinais und der Gräfin Irmgard d'Anjou

Fulko IV. der Griesgrämige folgte 1068 dem verjagten Bruder Gottfried III. als Graf von Anjou, Gatinais und Chateau-Landon, wurde Seneschall von Frankreich und war neben den Herzögen der Normandie mächtigster französischer Kronvasall. Er war Verfasser des ersten von einem Laien verfaßten Geschichtsbuches über Frankreich.

  1) oo Hildegard de Beaugency, Tochter des Lancelin II.
                  + um 1070

  2) oo Ermengard de Bourbon, Tochter des Archimbald IV.; um 1075 geschieden

  3) oo Irmgard de Chatel-Aillon, 1080 geschieden und Nonne

  4) oo N.N. de Brienne, Tochter des Walter I. und geschieden

  5) oo Berta von Montfort, Tochter des Grafen Simon I.; 1092 geschieden
                  + 1117



Sein Beiname bedeutet "der Mürrische". 1068 siegte Fulko IV. Rechin bei Brissac, nahm seinen Bruder Gottfried den Bärtigen gefangen und setzte ihn ab. Fulko, wie sein Bruder Vasall des Königs, des Herzogs von Aquitanien und des Grafen von Blois (für Touraine), richtete seinen Ehrgeiz lediglich auf die Grafschaft Maine, wobei er auf die Gegnerschaft des Herzogs der Normandie stieß. Endlich war sein Vorhaben von Erfolg gekrönt: Er konnte seinen Sohn Fulko den Jüngeren mit der Erbin dieser Grafschaft verheiraten. Die Schwäche der Grafengewalt während dieser Periode erlaubte die Einführung der gregorianischen Kirchenreform, wobei die Konventswahl der Äbte und die kanonische Wahl des Bischofs von Angers durchgesetzt wurden. Später verließ seine 4. Frau, Bertrada von Montfort, den Hof von Anjou, um mit Philipp I., dem König von Frankreich, zu leben.

Mexandeau Louis: Seite 254
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"Die Kapetinger"

Wie Flandern und die Normandie hatte das Herzogtum Anjou, aufbereitet und vergrößert durch den schrecklichen Fulko Nerra und Gottfried Martell, sich als staatliches Gebilde zu organisieren versucht. Wenn Fulko IV., der Griesgrämige (der "Krittler"), ausschweifend und träge, die angevinische Macht mindern ließ, wie er auch den König von Frankreich, Philipp I., seine fünfte Gemahlin, Bertrade von Montfort, entführen ließ, so zwangen seine Nachfolger Fulko der Junge (1109-1129) und sein Sohn Gottfried der Schöne (1129-1151), weitere Rivalen Ludwigs VI., den Burgherren und den Bischöfen die volle Härte ihrer herzoglichen Gewalt auf.

Douglas David C.: Seite 232-238,246,247,407-413
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"Wilhelm der Eroberer Herzog der Normandie"

Außerdem erfuhr irgendwann im Laufe des Jahres 1072 diese Lage eine neue Wendung, als nämlich die Bürger von Le MansFulk le Rechin, Graf von Anjou, um Hilfe baten. Zwar stellte Anjou nun keineswegs mehr die gleiche Macht dar wie unter Geoffrey Martel, doch hatte der abstoßende Fulk le Rechin im Jahre 1072 die größtenteils von ihm selbst hervorgerufene Anarchie soweit überwunden, daß seine Gegnerschaft durchaus nicht mehr zu unterschätzen war. Fulk zögerte nicht, dieser Bitte nachzukommen. Er drang sofort in Maine ein und rückte auf Le Mans vor. Die Einwohner der Stadt empörten sich zu seinen Gunsten, und so wurde Geoffrey von Mayenne mit Hilfe des Grafen verbannt.
König Philipp I. hatte bereits im Jahre 1068 aus den zwischen Fulk und seinem Bruder Geoffrey um das angevinische Erbe entbrannten Krieg seinen Vorteil gezogen, indem er nämlich mit Fulk einen Vertrag schloß, durch den er das Gatinais erhielt; auch existieren Zeugnisse darüber, daß die Beziehungen zwischen Philipp und dem Grafen im Jahre 1069 durchaus freundschaftlich waren. Aus diesem Grunde war der im Jahre 1072 stattfindenden feindliche Einfall Fulks in Maine dem französischen König durchaus willkommen.
Beispielsweise griff Fulk le Rechin vermutlich im Spätherbst des Jahres 1076 mit Unterstützung angevinischer und bretonischer Truppen Johann von La Fleche an, der einer der stärksten Anhänger Wilhelms in Maine war. Jedoch gelang es Johann, sich in seiner Burg solange zu halten, bis Wilhelm zu seinem Beistand herbeieeilte, und so mußte der im Laufe der Belagerung anscheinend verwundete Fulk le Rechin den Rückzug antreten. Daraufhin wurde ein unsicherer Waffenstillstand geschlossen. Sein Kennzeichen war ein Pakt zwischen Wilhelm und Philipp, und zweitens ein zwischen Wilhelm und Fulk geschlossener Pakt, dessen Abschluß vielleicht zur selben Zeit stattfand und der jedenfalls kaum in anderes Jahr als 1077 oder 1078 verlegt werden kann.
Wilhelm konnte sich glücklich schätzen, daß es ihm der Feldzug Roberts im Jahre 1080 erlaubte, seine Aufmerksamkeit auf die Lage diesseits des Kanals zu konzentrieren, da Graf Fulk von Anjouzu Beginn des folgenden Jahres einen von Maine ausgehenden erneuten Angriff auf die Normandie unternahm. Von Graf Hoel von Bretagne unterstützt, rückte er gegen La Fleche vor; diesmal eroberte er die Festung und brannte sie neider.
Im Jahre 1082, in dessen Verlauf auch der zweite Angriff Fulks auf La Feche erfolgte, brach zwischen Wilhelm und seinem Halbbruder Odo, Bischof von Bayeux jener berühmte Zwist aus. Dieser Angriff war erfolgreich und die Burg wurde in Brand gesteckt.

Ehlers Joachim: Seite 73-75
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"Die Kapetinger"

Im gleichen Jahr wie König Heinrich I. war Graf Gottfried II. "Martell" von Anjou gestorben, tatsächlicher Oberherr der Loire-Grafschaften, mächtigster Rivale des normannischen Herzogs und Haupt einer Dynastie, aus der im 12. Jahrhundert das Haus PLANTAGENET hervorgehen sollte. Um die legitime Nachfolge kämpften Gottfrieds wenig bedeutende Neffen Gottfried ("Le Barbu", 1060-1069) und Fulko ("Le Rechin, 1068-1109), so daß der Adel ihrer Grafschaft sich Freiheiten revindizierte, vor allem durch die Errichtung von Burgen und Burgbezirken, die der gräflichen Gewalt unzugänglich waren. Der Kohärenz des Fürstentums tat das erheblichen Abbruch, und weiterer Konfliktstoff ergab sich aus einem kirchenpolitischen Kurswechsel Gottfrieds, der von seinem Onkel geförderte Reformtendenzen besonders im Hinblick auf die Investitur von Äbten und Bischöfen ablehnte. Das begann im Streit mit dem Kloster Marmoutier und eskalierte rasch zur Auseinandersetzung mit Papst Alexander II., der Gottfried 1067 als Graf von Anjou absetzen ließ. Der enge Verbund von regionalem Ereignis und römischer Reaktion, von einzelner geistlicher Institution und der vom Papst repräsentierten Gesamtkirche ist charakteristisch und wird uns sogleich noch aus anderer Perspektive beschäftigen.
Ganz im Gegernsatz zur Haltung des Grafen unterstützten starke Kräfte des Adels im Anjou die Kirchenreform, gestatteten die freie Abtwahl und verhalfen in Angers als dem religiösen Hauptort der Grafschaft nicht nur dem Prinzip der kanonischen Bischofswahl zum Durchbruch, sondern sorgten auch dafür, daß seit 1081 eine ganze Reihe von Kandidaten für das Amt aus dem umwohnenden Adel genommen wurde. Diese Adelsgruppen gründeten wichtige Stifte und Klöster oder förderten geistliche Gemeinschaften wie die durch Robert von Arbrissel 1099/1100 im Wald von Fontevraud eingerichtete Siedlung männlicher und weiblicher pauperes Christi.
Gottfried Le Barbu und Fulko Le Rechin waren Vasallen Philipps I., der Fulko unterstützte, dessen Anstrengungen hauptsächlich der Grafschaft Maine galten. Naturgemäß stieß er dort mit dem Herzog der Normandie zusammen, so daß wir Philipps Eingreifen im Anjou auch als seine erste Initiative gegen Wilhelm den Eroberer bewerten können. Philipps Gewinn für den unmittelbaren königlichen Herrschaftsbereich bestand in dem von Fulko als Gegenleistung für die Unterstützung zugestandenen Übergang des Gatinais in die Krondomäne.

Ehlers Joachim/ Müller Heribert/Schneidmüller Bernd: Seite 118,123
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"Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis Karl VIII. 888-1498."

Eine erste Möglichkeit bot sich dem jungen Herrscher bereits 1068, als er von Streitigkleiten um die Erbfolge im Anjou profitieren konnte, die nach dem Tode des Grafen Gottfried II. Martell unter dessen beiden Neffen ausgebrochen waren. Philipp unterstützte Fulko den Griesgram gegen dessen Kontrahenten Gottfried den Bärtigen und ließ sich seine Hilfe mit der Übertragung des Gatinais bezahlen.
1092 verstieß Philipp seine Frau.  Ihre Stelle sollte Bertrada von Montfort einnehmen, die allerdings noch mit dem Grafen Fulko von Anjouverheiratet war und deshalb zunächst von Philipp entführt werden mußte.

Berg Dieter: Seite 13-15,17
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"Die Anjou-Plantagenets. Die englischen Könige im Europa des Mittelalters."

So waren beim Tode des erbenlosen Grafen (+ 14. November 1060) deutliche Territorialeinbußen - unter anderem mit Verlust des Vendomois - zu konstatieren, die seine Neffen - Gottfried III. (le Barbu) in Anjou, Gatinais und Touraine sowie Fulco IV. (le Rechin) in der Saintonge - als Nachfolger nicht rückgängig machen konnten, zumal sie bald in gegenseitige Machtkämpfe gerieten, in deren Verlauf Gottfried III. vom Kontrahenten 1067 mit päpstlicher Unterstützung abgesetzt, 1068 besiegt und die folgenden Jahrzehnte in Chinon inhaftiert wurde.
Der KAPETINGER erhielt dabei Unterstützung von Fulco IV., mit dem ihn seit 1068 ein cenventio verband, und durch die Fürsten von Maine, Flandern und der Bretagne, die eine weitere normannische Herrschaftsexpansion als solch große Bedrohung empfanden, das der ANGEVINE 1072 in Maine intervenierte. Gefährlicher wurde die Lage des Eroberers, der seit 1075 mit erneuten Rebellionen auf der Insel konfrontiert war, 1076 nach seiner Niederlage bei Dol gegen eine anti-normannische Koalition unter anderem mit Graf Fulco sowie nach dessen Angriffen auf La Fleche, worauf Wilhelm I. und Philipp I. Friede schlossen.
Da auch die Attacken auf La Fleche sowie auf normannische Grenzräume durch Fulco und den französischen König fortgesetzt wurden und Knut von Dänemark sowie Robert von Flandern 1085 sogar eine Invasion Englands vorbereiteten, sah Wilhelm den Bestand des Reiches am Lebensende gefährdet.
Da Erfolge ausblieben, widmete sich Wilhelm erneut Maine, wo er mit Robert von Belleme gegen Graf Elias vorging und hierdurch in Gegensatz zu Fulco IV. von Anjou geriet, der unter Wahrung der angevinischen Oberlehnsherrschaft im Sommer 1098 mit Wilhelm Frieden schloß.
Zudem suchte Heinrich I. die Unterstützung des kapetingischen Hofes und wichtiger französischer Fürsten wie der Grafen Robert II. von Flandern und Fulco von Anjou bzw. Eias von La Fleche.
 
 
 
 
 

 1. oo Hildegard von Beaugency, Tochter des Lancelin II.
                - um 1070

  2. oo Ermengard von Bourbon, Tochter des Seigneur Archimbald IV.
- um 1075   -

  3. oo  Irmgard de Chatel-Aillon
- 1080         -  als Nonne
 

  4. oo N.N. von Brienne, Tochter des Walter I.
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 5. oo 1. Bertrada von Montfort, Tochter des Grafen Simon I.
- 1092    um 1060- nach 1115 (?1117)
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Ermengard
  1068-1.6.1146
          Jerusalem

    1089
  1. oo 1. Wilhelm IX. Herzog von Aquitanien
  - 1091   1071-10.2.1126

 um 1093
  2. oo 2. Alain IV. Herzog von Bretagne
                     -13.10.1119

2. Ehe

  Gottfried IV.
  um 1073-   1106

5. Ehe

  Fulko V. der Jüngere König von Jerusalem
  1089/92-10.11.1143
 
 
 
 

Literatur:
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Berg Dieter: Die Anjou-Plantagenets. Die englischen Könige im Europa des Mittelalters. Verlag W. Kohlhammer 2003 Seite 13-15,17 - Douglas David C: Wilhelm der Eroberer Herzog der Normandie. Diederichs Verlag München 1994 Seite 232-238,246,247,248,254, 407-413 - Ehlers Joachim: Die Kapetinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 73-75,86,89 - Ehlers Joachim/ Müller Heribert/Schneidmüller Bernd: Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis Karl VIII. 888-1498. Verlag C. H. Beck München 1996 Seite 118,123 - Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München 1994, Seite 128 - Mexandeau Louis: Die Kapetinger. Editions Rencontre Lausanne 1969 Seite 254 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 171 - Treffer Gerd: Die französischen Königinnen. Von Bertrada bis Marie Antoinette (8.-18. Jahrhundert) Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1996 Seite 86 -