Isaak Dukas Komnenos                  Kaiser von Zypern (1184-1191)
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um 1158 1195/96 ermordet
 

Einziger Sohn des N.N. Dukas und der Irene Komnena, Tochter von Sebastokrator Isaak; Urenkel des Kaisers Johannes II.
 

Thiele, Andreas: Tafel 202
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband"

ISAAK DUKAS KOMNENOS
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* um 1158 1195/96

Isaak Dukas Komnenos war ein hoher Würdenträger am kaiserlichen Hof, zeitweise Statthalter in Kilikien und war zeitweise vom kaiserlichen Großonkel Manuel I. inhaftiert. Er rebellierte 1184 gegen seinen Großonkel Kaiser Andronikos I., rief sich zum Kaiser auf Zypern aus und besiegte 1186 eine byzantinische Flotte. Er wurde unzurechnungsfähig und größenwahnsinnig, 1191 durch Richard I. Löwenherz von England abgesetzt, inhaftiert und im Gefängnis vergiftet.

  1175/76
  oo N.N. VON KLEINARMENIEN, Tochter des Fürsten Thoros II. (RUPENIDE)
            um 1185

 1185/86
  oo N.N. von Sizilien, uneheliche Tochter des Königs Wilhelm I. von Sizilien
           nach 1194



Lechner Karl: Seite 368 A 81
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"Die Babenberger. Markgrafen und Herzoge von Österreich 976-1246"

Für Herzog Leopold VI. war entscheidend, dass von den 100.000 Mark Silber, die König Richard dem Kaiser zahlen mußte, die Hälfte an ihn gehen sollte, und zwar in zwei Terminzahlungen. Als Unterpfand dafür übergab der Kaiser dem Herzog 200 Geiseln. Im übrigen waren in dem Vertrag auch ein Punkt enthalten, der die bestehende Feindschaft zwischen König Richard und Herzog Leopold noch verstärkte. Ersterer hatte nämlich auch Isaak, den König (auch "Kaiser" genannt) von Zypern und seine Tochter gefangen genommen, womit er zugleich auch den Herzog von Österreich beleidigt hatte. Denn Isaak und Leopold VI. waren - durch die Abstammung der Mutter Herzogs Leopold, Theodora, aus dem byzantinischen KOMNENEN-Haus - entfernte Vettern. Als weitere Vorbedingung sollte König Richard König Isaak und seine Tochter freilassen, wobei diese an Herzog Leopold übergeben werden sollte. Aber diese Freilassung wurde später im Wormser Vertrag nicht mehr gefordert.

Gillingham John: Seite 176,179,184,246,263
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"Richard Löwenherz. Eine Biographie."

Zypern, eine für ihre Zedern und Weinberge berühmte Insel, war lange ein Teil des Byzantinischen Reiches gewesen, aber fünf Jahre vor Richards Ankunft war Isaak Ducas Comnenus, ein Mitglied der kaiserlichen Familie, dort aufgetaucht und hatte aufgrund gefälschter Dokumente behauptet, der eben erst von Konstantinopel entsandte neue Gouverneur der Insel zu sein. Sein Täuschungsmanöver war erfolgreich. Die Festungen der Insel wurden in seine Hände gelegt. Dann warf Issak die Maske ab und regierte Zypern als ein unabhängiger Herrscher; er legte sich sogar den Titel Kaiser zu. Isaak ging, um sich gegen Konstantinopel halten zu können, eine Allianz mit Saladin ein, und folglich hatte er nicht die Absicht, den Kreuzfahrern Hilfe zu leisten. Am 2. Mai, als Isaak in Limassol eintraf, hatten einige der gestrandeten Kreuzfahrer sich ihren Weg aus der Festung freigekämpft und mit Hilfe einer zur rechten Zeit eintreffenden Landungstruppe war es ihnen gelungen, zu ihren Gefährten auf den vor der Küste liegenden Schiffen zurückzukehren. Sobald Isaak erfuhr, daß Berengaria und Johanna sich an Bord eines der Schiffe befanden, lud er sie nach Limassol ein. In der Furcht vor einer Falle lehnten sie das Angebot ab.
Bald nach der Hochzeit kam Isaak in Richards Lager, angeblich, um die Friedensbedingungen zu bestätigen, welche seine Abgesandten angeboten hatten, und um ihn den Treueid zu schwören. Die Bedingungen waren so hart, daß es unwahrscheinlich ist, daß Isaak jemals die Absicht hatte, sie einzuhalten. Vermutlich hoffte er nur, Zeit zu gewinnen und eine gewisse Vorstellung von Richards Plänen zu bekommen. Er blieb nicht lange im Lager, sondern verließ es unauffällig in der Mittagshitze, als seine Eskorte ihre Siesta hielt. Richard soll sehr zufrieden gewesen, verschaffte ihm die Flucht Isaaks die Rechtfertigung für die Eroberung Zyperns.
Isaak wollte in den Bergen abwarten, bis Richard ins Heilige Land weiterzog, um dann aus seinem Versteck hervorzukommen und die Insel zurückzuerobern. Der Plan zerrann, als die Küstenfestung Kyrenia zusammen mit Isaaks Tochter Richard in die Hände fiel. Als Isaak die Nachricht von ihrer Gefangennahme hörte, war er außer sich vor Gram und willigte ein, sich zu ergeben - unter einer Bedingung, so wird jedenfalls berichtet: daß er nicht in Eisen gelegt werden würde. Richard akzeptierte das und ließ für Isaak silberne Ketten anfertigen. Am 1. Juni war ganz Zyern in Richards Händen.
Am 5. Juni 1191 setzte Richard vor Famagusta die Segel. Er landete zuerst in der Nähe der großen Festung der Ritter des heiligen Johannes in Margat. Dort ließ er Isaak in den Kerker werfen.
Es bedurfte dann eines dreiwöchigen Feilschens, bevor HEINRICH VI. und Leopold sich am 14. Februar 1193 endgültig über die Bedingungen einigten. Es wurde vereinbart, daß aus der Gesamtsumme von 100.000 Mark, welche der effektiv auf Richards Kopf festgesetzte Mindestpreis war, der Herzog 75.000 erhalten sollte. 50.000 Mark hiervon waren getarnt als Mitgift für Eleonore von der Bretagne, Richards Nichte, die zu Michaelis einen von Leopolds Söhnen ehelichen sollte. Zusätzlich sollte Richard ohne Lösegeld die Gefangenene freilassen, die er auf Zypern gemacht hatte, Isaak Comnenus und seine Tochter. Leopold war seiten seiner Mutter mit dem COMNENI verwandt, und indem er darauf bestand, daß das ihnen zugefügte Unrecht wiedergutgemacht werde, konnte er ein schnödes Geschäft mit einer guten Tat verzieren. Isaak wurde tatsächlich freigelassen. Kaum war er aus dem Gefängnis, als er schon Anstrengungen unternahm, sich des Thrones von Konstantinopel zu bemächtigen. Aber sein plötzlicher Tod - er mag vergiftet worden sein - machte seinen Hoffnungen auf ein neues Reich ein Ende.

Csendes, Peter: Seite 120,125,128,130A
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"Heinrich VI."

Während Philipp II. August am 20. April vor Akkon landete, steuerten die Engländer das reiche Zypern an, wo ein Abkömmling der Familie der KOMNENEN, Isaak, als selbsternannter Kaiser despotisch regierte. Diesmal nützte Richard einige Zwischenfälle als Kriegsgrund - der KOMNENE hatte in völliger Fehleinschätzung der Lage gedacht, die Kreuzfahrer ausplündern zu können -, um die Insel zurückzuerobern, Isaak fiel mit Gattin und Tochter in seine Hände; Löwenherz konnte auch wieder reiche Beute machen - mit der Burg Kerynia gewann er den immensen Schatz des Herrschers.
Isaak, den bezwungenen Despoten, ließ Richard in der Burg Magat in der Nähe von Latakia an der syrischen Küste, von Hospitalitern bewacht, festsetzen. Seiner Bitte, ihn nicht in Eisen legen zu lassen, soll der Engländer durch den Befehl, goldene und silberne Ketten herstellen zu lassen, nachgekommen sein. Isaaks Tochter blieb in der Begleitung Richards.
Der englische König hatte dafür seinerseits Geiseln an HEINRICH zu stellen, zudem sollte er für die Lösung Leopolds vom Kirchenbann intervenieren. Endlich setzte sich Leopold auch für den gefangenen "Kaiser" von Zypern ein, der zusammen mit seiner Tochter freigelassen werden sollte. Von ihm erhoffte sich Leopold offenbar ein weiteres Lösegeld, vielleicht spekulierte der BABENBERGER auch mit einem Engagement im byzantinischen Raum.
Ende Juni 1193  war es in Worms auch zur endgültigen Einigung zwischen HEINRICH und Richard gekommen. Auch die geplante Heirat zwischen Richards Nichte und einem BABENBERGER wurde in den Vertrag aufgenommen. Der "Kaiser" von Zypern und seine Tochter wurden nicht mehr erwähnt, Isaak hat allerdings später die Freiheit wiedererlangt.
Leopolds Sohn Friedrich, der die Bürgschaft für die Einhaltung der Versprechen übernommen hatte, ließ die Gefangenen frei, zu einer Rückzahlung der 4.000 Mark ist es hingegen nicht gekommen [40 Vgl. Dworschak, König Richard I. Löwenherz von England, 33. Die Pläne Leopolds einer Eheverbindung der BABENBERGER mit den PLANTAGENETS waren von ihm noch verfolgt worden. Die Tochter Isaaks von Zypern und Richards Nichte solle bereits auf dem Weg nach Österreich gewesen sein, als ihre Begleiter vom Tod Leopolds erfuhren und mit ihnen umkehrten (vgl. die Belege BUB IV/1, Nr. 938).]

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Isaak Doukas Komnenos (1155-1195)
War er nun das Ungeheuer, von dem mittelalterliche Chronisten mit Schaudern berichten? Oder ist seine Lebensgeschichte nur besser dokumentiert als die anderer Despoten seiner Zeit, einfach deshalb, weil Englands illustrer König Richard I. Löwenherz seinen Weg kreuzte? Zu bedenken ist auch: Es war eine Zeit wüster Exzesse, als ein Menschenleben nichts galt, Wort- und Vertragsbruch an der Tagesordnung waren, Fürsten-Töchter aus purer Machtgier schon im Kindesalter zwangsverheiratet wurden, fortwährend Lösegeld aufzubringen war, um geraubte Familienmitglieder freizukaufen, es als rühmenswert galt, in fremde Länder einzufallen, wo zu guter Letzt dem Eindringling reiche Beute in den Schoß fallen würde.
Während man sich im fernen Westen daran machte, die Pflichten und klassischen Tugenden eines vollkommenen Ritters zu kodifizieren, was den sozialen Frieden freilich kaum beförderte und zum schlechten Ende hin in blankes Raubrittertum abglitt, hatten in Nahost Strauchritter durchgängig Konjunktur. Ruhm- und Prunksucht, Habgier, Gewalt und unvorstellbare Grausamkeit regierten.
Genug Anschauungsmaterial bot allein schon der byzantinische Hof, von dem Isaak Doukas Komnenos (Kaiser Manuel I. war sein Großonkel) lernen konnte, wie man Macht errang und sie erfolgreich verteidigte. Wären nicht viele Kaiser vorübergehend oder lebenslänglich in ein Kloster geflüchtet, hätten sie vermutlich die Zahl derer vergrößert, die ein grausames Ende fanden. Jeder dritte byzantinische Kaiser wurde erwürgt oder vergiftet, enthauptet oder erdolcht. Und als Isaak Doukas Komnenos (im folgenden IDK) sich schon in Zypern festgesetzt hatte, wird er von dem gerade aktuellen Kaisermord erfahren haben, als Andronikos I. Komnenos, den man nicht ohne Grund den „Tyrannen“ nannte, den minderjährigen Thronfolger und weitere Familienmitglieder ermorden ließ, dann selbst gestürzt und unter Martern hingerichtet wurde.

Werdegang eines Despoten

Als er neunzehn oder zwanzig Jahre alt war, heiratete Isaak eine Tochter desSeigneur de la Montagne“, jenes Thoros II., der 1156 gemeinsam mit Rainald von Chatillon Zypern überfallen und verwüstet hatte. Etwa zur gleichen Zeit betraute ihn sein Großonkel Manuel I. mit dem Gouverneursposten von Kilikien, wo byzantinische und kleinarmenische Interessen aufeinanderprallten. Isaak Doukas Komnenos geriet in die Gefangenschaft der Armenier, die ihn bis 1182 festhielten und dann an den Fürsten Bohemund III. von Antiochia, eine wichtige Figur der Kreuzfahrerstaaten, weiterverschacherten. Jetzt waren die guten Dienste seiner Tante Theodora gefragt. Ihr gelang es, dem oben erwähnten Tyrannen im Kaisergewand, Andronikos I. Komnenos, die Erlaubnis abzuringen, 60.000 Bézants (byzantinische Goldmünzen) aus dem Steueraufkommen Zyperns für den Freikauf des Isaak Doukas Komnenos zu verwenden. Nachdem Bohemund die erste Hälfte erhalten hatte, ließ er Isaak Doukas Komnenos nach Zypern ziehen, um die zweite Hälfte zu beschaffen.
Was nun geschah, ist umstritten. Verlief alles legal? Stützte sich die überraschende Machtergreifung in Zypern auf „saubere“ Papiere? Oder waren die Dokumente, die ihn als neuen Gouverneur auswiesen, gefälscht? Jedenfalls nannte er sich spätestens seit 1184 „Despot“ und im Wechsel auch „Kaiser“, betonte die Unabhängigkeit Zyperns unter seiner Führung, ließ Kupfermünzen prägen, die ihn im kaiserlichen Ornat zeigten mit der Aufschrift „Isaakios Despotes o Doukas“. Zugleich errichtete er seine von vielen Zeitgenossen in bewegenden Worten bezeugte Schreckensherrschaft.
Dass dies alles nicht im Sinne der byzantinischen Führung sein konnte, zeigte sich spätestens 1186, als Kaiser Isaak II. Angelos starke Truppenverbände nach Zypern in Marsch setzte, um die Insel für das Reich zurückzuerobern. Doch Isaak Doukas Komnenos rieb die an Land gesetzten Kräfte auf und sein Komplize und Schwager, der sizilianische Admiral spanischer Herkunft, Margaritone, brachte der Flotte eine verheerende Niederlage bei.

Kaiserjagd

Aus der Sicht der Reichsführung zählte Isaak Doukas Komnenos zu einer Clique ehrgeiziger Aristokraten, die die Schwäche des byzantinischen Staates zu nutzen verstanden, um Territorien aus dem morschen Staatsverband herauszubrechen und zu quasi unabhängigen Herrschaften zu machen. Den „lateinischen“ Westen berührten diese innerbyzantinischen Angelegenheiten wenig, dafür erhob man hier den schwerwiegenden Vorwurf, Isaak Doukas Komnenos habe sich mit dem „Erzfeind“ aller gen Jerusalem strömenden Wallfahrer und Christenheere, dem gefürchteten Sultan Saladin, gegen die lateinische Christenheit verschworen.
Erklärt das die wütende Entschlossenheit, mit der Englands König Richard I. Löwenherz die Entmachtung des Usurpators betrieb? Jedenfalls mobilisierte er alle militärischen Kräfte, als er Anfang Mai 1191 zyprischen Boden betrat und vom Angriff des Isaak Doukas Komnenos auf gestrandete Schiffe seiner Flotte erfuhr. Er jagte den selbsternannten Kaiser über die Insel, der fintenreich einen Waffenstillstand erreichte, wohltönende Versprechungen abgab, Zeit herausschlug, um dann alle Abmachungen zu brechen, Flucht und Kampf wieder aufzunehmen. Derweil entdeckten Richards Truppen in der Burg von Kyrenia (türk. Girne) die Tochter des Isaak Doukas Komnenos und seine zweite Frau, eine illegitime Tochter des sizilianischen Normannen-Königs Wilhelm I. Nur wenig später wurde er selbst aus einer der Bergburgen des Pentadaktylos hervorgezerrt, wobei er seine Kapitulation von der bizarren Bedingung abhängig machte, nur nicht in Eisenketten gelegt zu werden. Die Engländer ließen sich auf das absurde Spiel ein, steckten ihn in silberne Hand- und Fußfesseln und so in Edelmetall gehüllt, brachten sie ihn hinüber nach Akkon und dann in die syrische Festung Margat, wo sich Johanniterritter seiner annahmen.
1194 wurde er freigelassen und begann sein Intrigenspiel von neuem. Seine Operationsbasis war Ikonion, heute türk. Konya. Von hier aus hetzte er byzantinische Oppositionelle und türkische Emire gegen Byzanz' Kaiser Alexios III. auf. Doch der war auf der Hut und reagierte schnell und effektiv: 1195 erlag Isaak Doukas Komnenos einem Giftanschlag. Sein eigener Mundschenk war der Täter.



    1175/76
  1. oo N.N. von Kleinarmenien, Tochter des Fürsten Thoros II.
                um 1185

    1185/86
  2. oo N.N. von Sizilien, illegitime Tochter des Königs Wilhelm I.
               nach 1194
 
 
 
 

Kinder:

  Tochter "La damsel de Chypre"
  1177/78 nach 1204
 
 
 
 

Literatur:
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Berg Dieter: Die Anjou-Plantagenets. Die englischen Könige im Europa des Mittelalters. Verlag W. Kohlhammer 2003 Seite 71,81 - Csendes, Peter: Heinrich VI., Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Wiesbaden 1993, Seite 120,125,128,130A - Frischler Kurt: Das Abenteuer der Kreuzzüge. Heilige, Sünder und Narren. F:A. Herbig Verlagsbuchhandlung München-Berlin 1973 Seite 285,290 - Gillingham John: Richard Löwenherz. Eine Biographie. Classen Verlag GmbH Düsseldorf 1981 Seite 176,179,184,246,263 - Heilig, Konrad Josef: Ostrom und das Deutsche Reich um die Mitte des 12. Jahrhunderts. Die Erhebung Österreichs zum Herzogtum 1156 und das Bündnis zwischen Byzanz und dem Westreich, in Kaisertum und Herzogsgewalt im Zeitalter Friedrichs I. Studien zur politischen und Verfassungsgeschichte des hohen Mittelalters, Anton Hiersemann Stuttgart 1944 Seite 174,222,231 -
Lechner Karl: Die Babenberger. Markgrafen und Herzoge von Österreich 976-1246, Böhlau Verlag Wien-Köln-Weimar 1992, Seite 187,368 A 81,84 - Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge, Verlag W. Kohlhammer GmbH 1995 Seite 133 - Norwich John Julius: Byzanz. Der Aufstieg des oströmischen Reiches. Econ Verlag GmbH, Düsseldorf und München 1993 - Pohl Walter: Die Welt der Babenberger. Schleier, Kreuz und Schwert, hg. von Brigitta Vacha, Verlag Styria, Seite 188,198 -  Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978, Seite 730-731,776,784,815-818 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 202 - Toeche, Theodor: Kaiser Heinrich VI. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1965, Seite 250,262,267 -