Dietrich II.                                      Graf von Eilenburg (1017-1034)
--------------                                     Markgraf der Lausitz (1031-1034)
um 990-19.11.1034 ermordet
 

Einziger Sohn des Markgrafen Dedi I. von Merseburg aus dem Hause der WETTINER und der Thietburg von der Nordmark, Tochter von Markgraf Dietrich
 

Lexikon des Mittelalters: Band III Spalte 1025
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Dietrich II. von Wettin, sächsischer Graf
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     + 19. November 1034

Enkel des ältesten nachweisbaren WETTINERS gleichen Namens; Dietrichs II. Vater Dedi I. starb 1009 als Graf im nördlichen Hassegau, seine Mutter Thietburg war die Tochter des Markgrafen Dietrich von der Nordmark. 1009 wurde er mit der Grafschaft seines Vaters belehnt, er erhielt den Burgward Zörbig, die Grafschaft Brehna, vermutlich auch 1015 die Grafschaft im südlichen Schwabengau und 1017 nach dem Tode seines Onkels FriedrichFamilienbesitz um Eilenburg. Er vereinigte den Gesamtbesitz des Hauses WETTIN, spätestens 1034 wurde ihm auch die Ostmark (Nieder-Lausitz) übertragen. Am 19. November 1034 wurde er von Leuten seines Schwagers Ekkehard II. von Meißen ermordet, mit dessen Schwester Mathildeer verheiratet war. Sein Besitz wurde unter die Söhne Dedi, Thimo und Gero verteilt, sein Sohn Friedrich wurde 1063 zum Bischof von Münster erwählt.

Literatur:
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ADB V, 186 - O. Posse, Die Wettiner, 1897.


Althoff Gerd: Seite 423
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"Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung"

                                             G 166

Lü:     22.11.  Thiadicus com       +  1034 ? WETTINER

Thiadrich verstarb am 19. November 1034 (vgl. Annales Hildesheimenses, a. 1034) Es spricht einiges dafür, ihn mit dem am 22. November ins Lüneburger Necrolog eingetragenen Grafen gleichzusetzen, denn zahlreiche seiner Angehörigen finden sich ebenfalls im Necrolog; vgl. dazu den Kommentar G 26.
Graf Thiadrich war mit Mathilde (G 13), der Tochter Ekkehards von Meißen, verheiratet. Er spielte eine wichtige Rolle in der Ostpolitik zur Regierungszeit HEINRICHS II. und beschwor 1018 zusammen mit Hermann von Meißen den Frieden zu Bautzen.
1034 wurde er von Gefolgsleuten seines Schwagers Ekkehard II. (G 11) ermordet;
vgl. Schölkopf, Die sächsischen Grafen, S. 103;
Posse, Markgrafen von Meißen, S. 232 f.;
Bresslau, Jbb. Konrads II., 2, S. 128 f.



Schwennicke Detlev: Tafel 150
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

DIETRICH I.
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    + ermordet 19.XI.1034

1009 GRAF
1017 in EILENBURG
1021 Graf im HASSEGAU und SIUSLI

  oo MATHILDE VON MEISSEN
                 +

Tochter von Markkgraf Ekkehard



Thiele Andreas: Tafel 182
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte"
Band I, Teilband 1 Deutsche Kaiser-, Königs-, Herzogs- und Grafenhäuser I

DIETRICH I. (II.)
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    + 1034 ermordet

Folgt 1009 dem Vater, 1017 Graf von Eilenburg und Brehna; unterstützt Kaiser KONRAD II. gegen Polen, hilft die verlorenen Gebiete zurückzugewinnen und wurde 1032 Markgraf der Nieder-Lausitz; gerät damit schroff gegen den mächtigen Schwager und durch diesen ermordet.

  oo MATHILDE VON MEISSEN
                 +

Tochter des deutschen Thronprätendenten Markgraf Ekkehard I.



Schwarz Hilmar: Seite 159
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"Die Wettiner des Mittelalters und ihre Bedeutung für Thüringen"

Generation B

(3) DIETRICH II. VON WETTIN, Markgraf der Ostmark 1031-1034
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    + 19. November 1034 ermordet

  oo MATHILDE, Tochter des Markgrafen Eckard I. von Meißen

Kinder: (7) bis (13)



Posse, Otto: Tafel 1 Seite 40
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"DIE WETTINER. Genealogie des Gesamthauses Wettin."

10. DIETRICH II.
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        + ermordet 19. November 1034

Erhielt Weihnachten 1009 von König HEINRICH II. die Grafschaft seines Vaters, sowie dessen gesamte Lehen, zu denen auch der Burgwart Zörbig gehörte. Vermutlich wurde ihm auch nach dem Tod Geros (1015) die Grafschaft im südlichen Schwabengau übertragen. Ferner besaß er die Grafschaft Brehna und erhielt 1017, auf Grund eines Familienpaktes, Eilenburg und vom Kaiser die Grafschaften des Gaues Siusili und des Hassegaues. Somit war der Gesamtbesitz des Hauses WETTIN in seiner Hand vereinigt. Nach dem Tode des Markgrafen Odo (um 1034) gelangte er in den Besitz der Markgrafschaft-Nieder-Lausitz.
Nach seinem Tode erfolgte eine Teilung des Besitzes unter die Söhne: Dedi II. erhielt die Markgrafschaft Lausitz, Thimo Wettin und Gero Brehna. Wahrscheinlich besassen Thimo und Gero Brehna gemeinsam.

Gemahlin:
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Mathilde, Tochter des Markgrafen Ekkehard I. von Meissen

10. Dietrich.

Vermählt: Beilage I, 1. - Von Behr nimmt das mutmaßliche Datum der Verheiratung um 1010 auf nach Genssler, Wittekind 246. Doch Gensslers Berechungen der älteren Wettiner Daten sind so willkürlich, dass wir von einer Aufnahme absehen.
Vgl. Posse a. O. 233
Gestorben: Annn. Hildesh. a. 1034 (SS. 3, 99): Eodem anno Thiedricus comes Orientalium a militibus Aeggihardi marchionis in proprio cubicolo ficta salutatione circumventus, in dolo 13. kal. Decembris occiditur. Vgl. Posse a. O. 102.



Dietrich II. erhielt auf dem Hoftag zu Pöhlde Weihnachten 1009 von Kaiser HEINRICH II. die Grafschaft seines Vaters, sowie dessen gesamte Lehen, zu denen auch der Burgward Zörbig gehörte. Vermutlich wurde ihm auch nach dem Tode Geros II. (1015) die Grafschaft im südlichen Schwabengau übertragen. Ferner besaß er die Grafschaft Brehna und erhielt 1017 auf Grund eines Familienpaktes Schwabengau und vom Kaiser die Grafschaften des Gaues Siusili und des Hassegaues. Somit war der gesamte Besitz des Hauses WETTIN in einer Hand vereinigt. Gemeinsam mit Hermann von Meißen beschwor er 1018 in Bautzen den Frieden mit Boleslaw I. von Polen. Er unterstützte Kaiser KONRAD II. gegen Polen, half die verlorenen Gebiete zurückzugewinnen und wurde 1031 von diesem mit der Ostmark (Lausitz) belehnt. Dietrich wurde auf Betreiben seines Schwagers Ekkehard II. von Meißen aus dem Hinterhalt erschlagen. Es darf vermutet werden, dass er durch die Vergrößerung seiner Macht den Haß des ehrgeizigen Ekkehard II. auf sich zog. Nach seinem Tode erfolgte eine Teilung des Besitzes unter seine Söhne.

CHRONIK VOM PETERSBERG nebst der GENEALOGIE DER WETTINER: Seite 231-232
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Dedi heiratete zudem Thiedburg [Thieberga], eine Tochter des Markgrafen Dietrich <Graf von Haldensleben, 965-985 Markgraf der sächsischen Nordmark>, und zeugte mit ihr eiinen Sohn namens Dietrich <II.>. Ebendiesen Dedi erschlug <im Jahre 1009> der Markgraf Werner [Werinzo] <Graf von Walbeck, seit 1003 Markgraf der Nordmark, abgesetzt 1009, + 1014>; Dedis Sohn Dietrich aber erhielt <1009> als Königslehen die Grafschaft und die gesamten Lehen seines Vaters. Graf Dietrich <II.> also nahm zur Frau eine Tochter des Markgrafen Ekkehard <I. von Meißen, 985-1002>, der auf einem Königshof namens Pöhlde [Polite] <Krs. Osterode> erschlagen worden war, namens Mathilde [Machtildis], eine Schwester der <meißnischen> Markgrafen Hermann <I., ? 1109-1031> und Ekkehard <II., ? 1028-1046> sowie Gunthers <Eb. von Salzburg 1024-1025> und mütterlicherseits <aus der ersten Ehe von Mgf. Ekkehards I. Frau Schwanhild> des Markgrafen Gero <II. von der Nieder-Lausitz, 979?-1015?>. Graf Friedrich aber, der Onkel [patruus] des Grafen Dietrich <II.>, der Bruder Dedis <I.>, übergab, als er sterben sollte, weil er keine männlichen Nachkommen hatte, sondern drei Töchter, seine Burg Eilenburg ebendiesem Dietrich, damit der, weil er sein Erbe war, mit seiner Zustimmung sein ganzes übriges Gut seinen Töchtern übergebe. Er starb aber in eben dieser Burg in der heiligen Nacht der Epiphanie des Herrn <vom 5. zum 6. Januar 1017>. Seine Grafschaft <alos Eilenburg> sowie die Hoheit über den Gau Siusili [Suselitz] <um Landsberg und Brehna> empfing späterhin der vorgenannte Graf Dietrich <II.> vom Kaiser zu Lehen.
Graf Dietrich <II.> also zeugte folgende Söhne: Friedrich, Dedi <II.>, Thimo, Gero, Konrad und Rikdag [Riddag] sowie eine Tochter Hidda.

Trillmich Werner: Seite 298
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"Kaiser Konrad II. und seine Zeit"

Am 19.11.1034 fiel Markgraf Dietrich von der sächsischen Ostmark einem Mordanschlag meißnischer Vasallen zum Opfer. Seine ekkehardinischen Schwäger traf keine Schuld an dem Verbrechen. Die Motive der Bluttat sind zwar unbekannt, doch hatte der WETTINER während des letzten Jahres so beträchtlichen Machtzuwachs und Einfluß auf die Ereignisse in Polen gewonnen, dass es nahe liegt, einen Racheakt durch seine Politik geschädigter oder benachteiligter Sachsen anzunehmen.

Rupp Gabriele: Seite 145
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"Die Ekkehardiner, Markgrafen von Meißen, und ihre Beziehungen zum Reich und zu den Piasten"

In diesem Zusammenhang wird nun auch der Mord an Dietrich von Wettin klarer. Geht man davon aus, dass Ekkehard als Markgraf in der wiedergewonnenen Ostmark eingesetzt wurde, das heißt in der Nieder- und in der Oberlausitz, ist es sehr wahrscheinlich, dass es zwischen ihm und Dietrich als Grafen im Osterland zu Spannungen und sogar Kompetenzstreitigkeiten gekommen ist. Vielleicht befürchtete Ekkehard, dass auf Betreiben des WETTINERS die Ostmark wieder in zwei Marken getrennt würde; ihm folglich nur noch ein Teil seines ursprünglichen Amtsbereiches unterstehen würde, und zwar der Teil, der in den letzten Jahrzehnten immer wieder Zankapfel zwischen deutschen und polnischen Ansprüchen gewesen ist.
Einen Beweis für diese Ansicht liefert Thietmar, wenn er schreibt, Dietrich sei von den Vasallen Ekkehards unter dem Vorwand, ihn zu beglückwünschen, aufgesucht worden. Ekkehard fürchtete um seine Stellung und ließ deshalb seinen Schwager beseitigen.
Interessant daran ist nur, dass keine Quelle darüber berichtet, dass Ekkehard oder seine Vasallen für diesen Mord zur Rechenschaft gezogen wurden.

Pätzold Stefan: Seite 15
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"Die frühen Wettiner"

Dietrich II. vereinigte nach dem Tod seines Vaters und seines Onkels die Herrschaftselemente beider in seiner Hand: Zu Weihnachten des Jahres 1009 verlieh ihm König HEINRICH II. in Pöhlde auf Bitten der Königin und der Fürsten den Komitat und alle Lehen Dedos, worunter sehr wahrscheinlich die Grafschaft im nördlichen Hassegau und zumindest der Anteil seines Vaters am Burgward Zörbig zu verstehen sind. Später übertrug ihm der Kaiser auch Friedrichs Komitat sowie die Herrschaftsbefugnis im Gau Siusili. Der hervorragende Rang von Dietrich, welcher mit Mathilde, der Tochter des Markgrafen Ekkehard I. von Meißen, verheiratet war, wird auch daran erkannbar, dass er zusammen mit Markgraf Hermann von Meißen, einem Sohn Ekkehards I., sowie dem kaiserlichen Kämmerer Friedrich im Jahr 1018 den Frieden von Bautzen beschwor, der vorerst den seit 1002 herrschenden Krieg zwischen HEINRICH II. und Boleslaw Chrobry beendete. Als die Auseinandersetzungen 1028 unter der Führung von Boleslaws Sohn Mieszko II. erneut ausbrachen, stellte sich der WETTINER dem Polen wiederum entgegen. Nach den Angaben des Annalista Saxo zum Jahre 1030 war es damals sogar Dietrich allein, der Mieszko wirksamen Widerstand leistete und ihn schließlich zurückwarf. 1034 starb Dietrich II. wie vor ihm sein Vater eines gewaltsamen Todes. Er wurde von Gefolgsleuten seines Schwagers Ekkehard II., zu jener Zeit Markgraf der Ostmark, erschlagen. Dietrich, den der Hildesheimer Annalist in ungewöhnlicher Weise als "comes orientalium"bezeichnet, verfügte zwar über eine herausragende politische Position im Gebiet zwischen Saale und Elbe, aber die Markgrafenwürde erhielt erst sein Sohn Dedo II. 12 Jahre später.
 
 
 
 

1010
  oo Mathilde von Meißen, Tochter des Markgrafen Ekkehard I.
       um 997-2.2. um 1030
 
 
 
 

Kinder:

  Dedi II. Markgraf der Lausitz
  um 1010-  10.1075

  Thimo Graf von Wettin
        -9.3. um 1091

  Gero Graf von Brehna
         - um 1089

  Friedrich Bischof von Münster (1063-1084)
  um 1020-18.4.1084

  Konrad Graf von Camburg
          -17.1.

  Rikdag
         - jung

  Hidda
         -

  oo Spitignew II. Herzog von Böhmen
       1031-28.1.1061
 
 
 
 

Literatur:
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Albert Herzog zu Sachsen: Die Wettiner in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1995 Seite 12 - Althoff, Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Wilhelm Fink Verlag München 1984 Seite 423 - Annalen von Hildesheim ad a. 1034 - Annalista Saxo: Reichschronik Seite 43,44,50 - Bresslau, Harry: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Konrad II. Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1879 Band II Seite 128 - CHRONIK VOM PETERSBERG nebst der GENEALOGIE DER WETTINER, fliegenkopf verlag Halle 1996 Seite 231 - Die Salier und das Reich. Gesellschaftlicher und ideengeschichtlicher Wandel im Reich der Salier. (Hg.) Stefan Weinfurter. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1991 Band III Seite 304 - Eckhardt Karl August: Genealogische Funde zur allgemeinen Geschichte. Deutschrechtlicher Instituts-Verlag Witzenhausen 1963 Seite 64-90 - Hirsch, Siegfried: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Heinrich II. 1. bis 3. Band, Verlag von Duncker & Humblot Berlin 1864 - Ludat, Herbert: An Elbe und Oder um das Jahr 1000. Skizzen zur Politik des Ottonenreiches und der slavischen Mächte in Mitteleuropa, Böhlau Verlag Weimar 1995 Seite 56,507 - Pätzold Stefan: Die frühen Wettiner. Adelsfamilie und Hausüberlieferung bis 1221, Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 1997, Seite 15,87,95,101,106,123,140, 182,239,244,272,274-276,339,363 - Posse, Otto: Die Markgrafen von Meissen und das Haus Wettin bis zu Konrad dem Grossen. Giesecke& Devrint Verlag Leipzig 1881 Seite 102,233 - Posse, Otto: DIE WETTINER. Genealogie des Gesamthauses Wettin. Zentralantiquariat Leipzig GmbH 1994 Tafel 1 Seite 40 - Rogge, Helmuth: Das Verbrechen des Mordes begangen an weltlichen deutschen Fürsten in der Zeit von 911 bis 1056. Dissertation Berlin 1918, Seite 62-64 - Rupp, Gabriele: Die Ekkehardiner, Markgrafen von Meißen, und ihre Beziehungen zum Reich und zu den Piasten, Peter Lang GmbH Frankfurt am Main 1996 Seite 145 - Schneidmüller Bernd/Weinfurter Stefan: Otto III. Heinrich II. Eine Wende? Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1997 Seite 90,91 A. 124,132 - Schölkopf, Ruth: Die sächsischen Grafen 919-1024, Göttingen 1957 Studien und Vorarbeiten zum Historischen Atlas Niedersachsens Seite 103 - Schwarz Hilmar: Die Wettiner des Mittelalters und ihre Bedeutung für Thüringen, Kranichborn Verlag Leipzig 1994 Seite 159 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 150 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 182 - Thietmar von Merseburg: Chronik Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1992, Seite 298, 360,408,436,440 - Trillmich Werner: Kaiser Konrad II. und seine Zeit. Europa Union Verlag Bonn 1991 Seite 298 - Wolfram Herwig: Kaiser Konrad II. Kaiser dreier Reiche. Verlag C.H. Beck München 2000 Seite 346 -