Judith                                              Fränkische Königin
--------                                             Römische Kaiserin
795-19.4.843
Altdorf  Tours

Begraben St. Martin
 

Tochter des schwäbischen Grafen Welf und der Sächsin Eigilwicha (Heilwich)
 

Lexikon des Mittelalters: Band V Spalte 797
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Judith, Kaiserin
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     + 19. April 843

Begraben St. Martin

Tochter des Grafen Welf und der edlen Sächsin Eigilwi/Heilwig

Zweite Gemahlin Kaiser LUDWIGS DES FROMMEN

Erste Erwähnung Februar 819 anläßlich der Brautschau LUDWIGS unter den fränkischen Adelstöchtern und der folgenden Heirat in Aachen. Willensstark und sehr schön (Thegan 26: "pulchra valde"), gewann sie bald großen Einfluß auf LUDWIG, dem sie nach der Tochter Gisela (819/22) den Sohn KARL (DEN KAHLEN) schenkte. Darauf bedacht, ihrem Sohn nebst seinen Brüdern aus 1. Ehe des Kaisers einen Reichsteil zu verschaffen, stieß LUDWIG auf ihr Betreiben seine ordinatio imperii (817) um, indem er statt der Drei- eine Vierteilung des Reiches vornahm und KARL 829 Schwaben, Elsaß und Teile Burgunds übertrug; er löste damit heftige innere Kämpfe aus, in denen die Söhne sich in wechselnden Allianzen gegen ihn und Judith erhoben. Besonders an Judith schieden sich die Geister: Bewunderern wie Walahfrid Strabo standen scharfe Gegner wie Wala von Corbie gegenüber, die unter der Anschuldigung des Ehebruchs mit dem Grafen Bernhard von Barcelona zeitweise sogar ihre Verbannung vom Hof bewirkten. Nach der Rückkehr setzte Judith die Bemühungen fort, KARL einen noch größeren Reichsteil zu verschaffen - mit dem Ergebnis, dass er schließlich 839 W-Franzien erhielt. Durch Judith war LUDWIG DER FROMME vom Verfechter der Reichseinheit zum Vorkämpfer der Reichsteilung geworden und das Geschlecht der WELFEN in die Spitzengruppe des großfränkischen Adels aufgerückt.

Literatur:
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E. Dümmler, Gesch. des Ostfrk. Reiches, 3 Bde, 1887-1888 - Fr. v. Bezold, Ksn. Judith und ihr Dichter Walahfried Strabo, HZ 130, 1924.



Werner Karl Ferdinand: Seite 444
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"Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)"

II. Generation
6 c
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Zur Familie Judiths ("Welfen", fränkisches Adelshaus im Metzer Raum) siehe J. Fleckenstein, in: Tellenbach, St. und V 7ff.



Rappmann Roland/Zettler Alfons: Seite 429
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"Die Reichenauer Mönchsgemeinschaft und ihr Totengedenken im frühen Mittelalter"

JUDITH
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      + 19.4.843

Necr. A/B 19.4. "Iudit regina", Gemahlin LUDWIGS DES FROMMEN

Literatur:
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AdB 14 Seite 655; Fleckenstein, Über die Herkunft, bes. Seite 95ff.;

Werner, Nachkommen Tafel Nr. II/6 c; NDB 10 Seite 639f. (dort fälschlicherweise der 13.4. als Todestag); Biograph. Wörterbuch 2 Spalte 1357f.; Konecny, Die Frauen Seite 89-94 und Seite 97-102; Lexikon des Mittelalters 5 Spalte 797; Ward, Caesars's wife. Zum Todestag: Dümmler, Geschichte des Ostfränkischen Reiches 1 Seite 188 Anmerkung 2.

Judith, die Tochter des Grafen Welf und Schwester der Gemahlin Ludwigs des Deutschen, Hemma, war seit 819 mit LUDWIG DEM FROMMEN verheiratet (BM² 683a). Ihre Brüder Rudolf und Konrad waren Grafen im Bodenseeraum bzw. im Zürichgau; vgl. neuerdings Borgolte, Grafen Seite 165ff. und Seite 226ff.
Über Walahfrid, der ab 829 für längere Zeit am kaiserlichen Hof weilte und der Kaiserin mehrere Gedichte widmete, kam es zu engeren Beziehungen zur Reichanau. Er gilt sogar als Erzieher von Judiths Sohn KARL DEM KAHLEN; vgl. Beyerle, Von der Gründung Seite 92f., Seite 97ff., BM² 863a, Bergmann, Dichtung Seite 732ff., Önnerfors, Walahfrid Strabo Seite 101, Bezold, Kaiserin Judith Seite 377ff. und Haubrichs, Nekrologische Notizen Seite 15 mit Anmerkung.
Wahrscheinlich hat LUDWIG DER FROMME im Jahre 838 versucht, Walahfrid als Abt auf der Reichenau einzusetzen; vgl. oben Seite 296f. und Beyerle, Von der Gründung Seite 99ff.
Zu Gedenkbucheinträgen mit Judith in den Verbrüderungsbüchern von Reichenau; Pfäfers und St. Gallen vgl. Tellenbach, Welfen Seite 335ff., Beyerle, Das Reichenauer Verbrüderungsbuch Seite 114f. und vorläufig Libri confrat. Seite 546.



Judith entstammte einer ursprünglich fränkischen, nun vornehmlich in Alemannien und Bayern begüterter Familie. Sie wurde Anfang 819 wegen ihrer Schönheit die zweite Gemahlin LUDWIGS I. DES FROMMEN, wobei sie bei einer "Besichtigung" der Töchter vornehmer Häuser durch den Kaiser als Siegerin hervorging. Judith, die als schön und ehrgeizig überliefert wurde, erhielt bei ihrer Vermählung das Kloster San Salvatore in Brescia als Beneficium. Da sie bemüht war, ihren 823 geborenen Sohn KARL einen Anteil an dem bereits 817 unter die anderen Söhne LUDWIGS DES FROMMEN verteilten Reiches zu verschaffen suchte, richtete sich der Haß des Adels gegen sie und ihren Anhang und sie gab damit Anlaß zum Ausbruch der Bürgerkriege, die erst durch den Vertrag von Verdun 843 beendet wurden. Seit 829 mit verschiedenen Buhlen des Ehebruchs verdächtigt, wurde sie 830 von den Aufständischen ins Kloster bei Poitiers gesteckt. Doch bereits im Oktober 830 konnte ihr Gatte LUDWIG auf der Reichsversammlung in Nimwegen ihre Rückkehr an seine Seite durchsetzen. Nachdem das Heer ihres Gatten auf dem "Lügenfeld" zu Colmar zu dessen Söhnen übergegangen war, wurde sie unter LOTHARSVerantwortung gestellt, der sie nach Tortona (Italien) verbannte. Wenige Wochen, nachdem LUDWIG die Macht zurückgewonnen hatte, gelang ihr die Flucht und sie kehrte nach Aachen zurück.

Schieffer Rudolf:
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"Die Karolinger"

Unter den durch Heirat in Königsnähe gerückten Geschlechtern gewannen vorerst die WELFEN den größten Einfluß, was kaum zu Unrecht dem energischen Ehrgeiz der neuen Kaiserin Judith zugeschrieben wird. Jedenfalls muß auffallen, dass ihre Mutter Heilwig die Leitung der vornehmen Königsabtei Chelles erhielt, der eine Bruder Rudolf sich die Verfügung über die Klöster Saint-Riquier und Jumiges sicherte und der andere, Konrad, zum wichtigen Machthaber in Alemannien wurde, überdies verheiratet mit Adelheid, einer weiteren Tochter Hugos von Tours und damit Schwägerin LOTHARS I.
Nach der am 13.6.823 erfolgten Geburt KARLS DES KAHLEN war Judith klug genug, gerade LOTHAR die Patenschaft anzutragen und ihm eine nicht weiter konkretisierte Zusage für ein künftiges Erbteil KARL  zu entlocken.

Diwald Hellmut: Seite 102
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"Heinrich der Erste"

Judith vergaß niemals ihre Abkunft. Dazu kam noch der gewaltige Einfluß, den sie auf LUDWIG DEN FROMMEN hatte. Der Kaiser war ihr derart verfallen, dass seine mönchischen Versuchungen keinerlei Einfluß mehr auf seine Entschlüsse ausübten, nicht zuletzt deshalb, weil Judiths politische Vorstellungen kaum weniger deutlich ausgeprägt waren als ihr physischen Reize. Die Kaiserin förderte und umsorgte die sächsischen Reichsabteien, als wären es ihre eigenen Schöpfungen. Noch sieben Jahrhunderte später war ein kostbares Kreuz, das sie Corvey geschenkt hatte, im Kloster vorhanden. Ebenso wurde dort bis zur Säkularisation im Jahr 1803 jährlich das Judithenbrot gespendet, eine reichhaltige Armenspeisung.

Schmid Karl: Seite 425
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"Welfisches Selbstverständnis"

Judith, die Tochter Welfs und Heilwigs, Gemahlin Kaiser LUDWIGS DES FROMMEN und Mutter KARLS DES KAHLEN, stand im Brennpunkt der karolingischen Bruderkämpfe um das Reich. Sie war die Mittlerin kaiserlicher Gunst für ihre Brüder und Verwandten. Diesen kam nun die Nähe zur Stirps regia, die Teilhabe am Königsgeblüt, zu. Der persönlichen Bindung an den kaiserlich-karolingischen Hof verdankten sie es, dass sie im ganzen Reich neuen Besitz und hohe Stellungen königlichen Dienstes erhielten. Wechselreich wirkten sie in Alemannien, Bayern, Rätien, Burgund und Lotharingien und vor allem im Reich KARLS DES KAHLEN, im Reich von Judiths Sohn. Hemma, die Schwester der Kaiserin, wurde die Gemahlin Ludwigs des Deutschen. Hugo, mit dem Beinamen Abbas, vereinigte in seiner Hand die reichsten und bedeutendsten Königsklöster im W-Frankenreich, während Konrad der Ältere und sein Sohn Konrad wie auch der ältere Rudolf versuchten, in Auxerre und Sens, in St. Maurice d'Agaune, in Jumieges, St. Riquier, Valenciennes und anderswo ihrem Streben nach Herrschaft Rückhalt zu geben und Positionen des politischen Einflusses aufzubauen. Sosehr jedoch die Quellenzeugnisse diese Großen nach der Vermählung Judiths mit Kaiser LUDWIG DEM FROMMEN aus der Breite des Adels herausheben, bald sollte dies nicht mehr der Fall sein. Die Nachfahren der Brüder der Kaiserin Judith nämlich gingen vom ausgehenden 9. Jahrhundert an wieder in der Weite der adeligen Geschlechter unter, als sich die KAROLINGER-Herrschaft auflöste. Nur Rudolf, der Großneffe der Kaiserin Judith, vermochte es, da er in Hoch-Burgund im Jahre 888 das Königtum erlangte, eine geschichtliche Tradition seiner Familie über mehrere Generationen hinweg zu begründen.

Ennen, Edith: Seite 58-593
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"Frauen im Mittelalter"

LUDWIG heiratet in zweiter Ehe die junge schöne Judith, eine WELFIN, eine sehr gebildete Dame; ja, ihre Verbindung zur Welt der Gelehrten und Dichter war enger als die ihres Gemahls. Sie suchte vor allem die Zukunft ihres Sohnes KARL zu sichern, der 823 geboren wurde, also viel jünger als LUDWIGS Söhne erster Ehe: LOTHAR geboren 795, Pippin geboren um 803 und Ludwig geboren um 806. Auf die Teilungspläne des Reiches, die Anlaß vieler Wirren boten, in die Judith sich einmischte, haben wir hier nicht näher einzugehen; wir bemerken nur, daß KARL DER GROSSE 806 eine Teilung des Reiches unter seine Söhne vorsah, die nur unterblieb, weil zwei von ihnen vor dem Vater starben. LUDWIG DER FROMME wollte unter kirchlichem Einfluß 817 in der vielberedeten Ordinatio Imperii den fränkischen Brauch der Reichsteilung insofern abändern, als er LOTHAR die Kaiserwürde, den beiden jüngeren Brüdern nur Unterkönigreiche zugestand, hat sich aber 829/30, als er wieder stärker unter den Einfluß weltlicher Großer geriet, erneut dem Teilungsbrauch zugewandt.
Judith ging es um ihren Sohn. Sie setzte zunächst auf den Paten ihres Sohnes LOTHAR. Ihr engster Vertrauter wurde Bernhard von Septimanien, dessen Berufung an den Hof sie bewirkte. Sie geriet in den Verdacht eines Verhältnisses mit ihm und auch in den Verdacht der Zauberei. In dem großen Aufstand  von 830 gegen LUDWIG mußte Bernhard nach Barcelona fliehen, Judith wurde in das Radegundiskloster nach Poitiers gebracht und hart bedrängt, LUDWIG zur Abdankung zu bewegen. Es kam aber zu einem Umschwung, Judith wurde 831 in Aachen rehabilitiert. Bei dem gemeinsamen Aufstand der Söhne gegen LUDWIG 833/34 wurde sie anch Tortona in Italien verbannt, fand aber Wege, Botschaften über die Alpen zu bringen; noch einmal konne LUDWIG sich durchsetzen, aber die Ausstattung von Judiths Sohn KARL blieb eine offene Frage. Erst Pippins Tod machte den Weg frei für die von Judith angestrebte Lösung. Bevor sie Wirklichkeit wurde, starb LUDWIG. Judith half ihrem Sohn nach bestem Vermögen im Kampf um sein Erbe und führte ihm ein Heer zum Entscheidungskampf bei Fontanetum (Fontenay sw. Auxerre) zu.. Es kam dann aber zu einer Entfremdung zwischen Mutter und Sohn; vor dem Abschluß des Vertrages von Verdun (im August 843), der das Reich KARLS DES GROSSEN unter die Enkel aufteilte, eine Teilung, die nicht mehr rückgängig gemacht werden sollte, ist Judith am 11. April 843 gestorben.
 
 

819
  oo 2. LUDWIG I. DER FROMME
          16.4.778-20.6.843
 
 
 
 

Kinder:

  Gisela
  819- nach 1.7.874

 836
  oo Eberhard Markgraf von Friaul
     um 810-   866

  KARL II. DER KAHLE
  13.6.823-6.10.877
 
 
 
 
 

Literatur:
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Ay, Karl-Ludwig/Maier, Lorenz/Jahn Joachim: Die Welfen. Landesgeschichtliche Aspekte ihrer Herrschaft. Universitätsverlag Konstanz GmbH 1998 Seite 9,25,29,35,53,58,62-65,67,93,98 -
Borgolte Michael: Die Grafen Alemanniens in merowingischer und karolingischer Zeit. Eine Prosopographie. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1986, Seite 155,166,169,227,288 - Borgolte Michael: Geschichte der Grafschaften Alemanniens in fränkischer Zeit.Vorträge und Forschungen Sonderband 31 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1984, Seite 92,193,202,229,254 - Boshof Egon: Ludwig der Fromme. Primus Verlag Darmstadt 1996 Seite 5,9,10,15,152,153,158,159,167,178,179, 182,283,184,186,188,191,196,198-199,203,204,205,206,211,227,229,230,233,236,240,244,245,246, 248,249,261,263,268 - Das Leben Kaiser Ludwigs vom sogenannten Astronomus. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band V Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974 Seite 308,320,334,344,346,352,358,366,368,372,374,378 - Deutsche Geschichte Band 1 Von den Anfängen bis zur Ausbildung des Feudalismus Mitte des 11. Jahrhunderts. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1982, Seite 328 - Die Reichsannalen mit Zusätzen aus den sogenannten Einhardsannalen. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band V Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974 Seite 118,138 - Diwald Helmut: Heinrich der Erste. Die Gründung des Deutschen Reiches. Gustav Lübbe Verlag GmbH, Bergisch Gladbach 1987 Seite 102,275 -
Dümmler Ernst: Die Chronik des Abtes Regino von Prüm. Verlag der Dykschen Buchhandlung Leipzig Seite 9 - Dümmler Ernst: Geschichte des Ostfränkischen Reiches. Verlag von Duncker und Humblot Berlin 1865 Band I Seite 28,43-46,56,59,63,67,71,80,83,95,109,111,117,119,128,134,148,150,181, 260,421,446 - Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München 1994, Seite 58-63 - Fleckenstein Josef: Über die Herkunft der Welfen und ihre Anfänge in Süddeutschland. in: Studien und Vorarbeiten zur Geschichte des Großfränkischen und frühdeutschen Adels Eberhard Albert Verlag Freiburg im Breisgau 1957, Seite 71-136 - Glocker Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. Böhlau Verlag Köln Wien 1989, Seite 90 - Hartmann, Wilfried: Ludwig der Deutsche. Primus Verlag 2002 Seite 29,64 - Hlawitschka Eduard: Die Anfänge des Hauses Habsburg-Lothringen. Genealogische Untersuchungen zur Geschichte Lothringens und des Reiches im 9., 10. und 11. Jahrhundert. Kommissionsverlag: Minerva-Verlag Thinnes  Nolte OHG Saarbrücken 1969, Seite 157 - Hlawitschka Eduard: Lotharingien und das Reich an der Schwelle der deutschen Geschichte. Anton Hiersemann Stuttgart 1968, Seite 10 - Hlawitschka Eduard: Studien zur Äbtissinnenreihe von Remiremont. Buchdruckerei und Verlag Karl Funk, Saarbrücken 1963, Seite 36 - Jahrbücher von Fulda. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band VII Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1969 Seite 18,22 - Jahrbücher von St. Bertin. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band VI Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1972 Seite 12,14,18,20,24, 30,48,50 - Konecny Silvia: Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert. Dissertation der Universität Wien 1976, Seite 89-94,97-102 - Lebe Reinhard: Ein Königreich als Mitgift. Heiratspolitik in der Geschichte. Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart 1998, Seite 34,37,39 - Mitterauer Michael: Karolingische Markgrafen im Südosten. Archiv für österreichische Geschichte Band 123. Hermann Böhlaus Nachf./Graz-Wien-Köln 1963, Seite 241,243,245 - Mühlbacher Engelbert: Deutsche Geschichte unter den Karolingern. Phaidon Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion - Nithard, Vier Bücher Geschichten. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band V Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974 Seite 388-394,406,408,414,420,430 - Rappmann Roland/Zettler Alfons: Die Reichenauer Mönchsgemeinschaft und ihr Totengedenken im frühen Mittelalter. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998, Seite 408,419,424,426,429,434,436,517- Regino Chronik. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band VII Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1969 Seite 184 - Riche Pierre: Die Karolinger. Eine Familie formt Europa. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1991 Seite 183,185,191,196,201,208,354 -
Schieffer Rudolf: Die Karolinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 1992, Seite 119, 125-129,131,136-138,146,158 - Schmid, Karl: Gebetsgedenken und adliges Selbstverständnis im Mittelalter. Ausgewählte Beiträge, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1983, Seite 403,425-453 - Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000, Seite 17,23,24,30,31,43,45-59,61,62,112,114,117 - Schneidmüller Bernd/ Weinfurter Stefan: Otto III. Heinrich II. Eine Wende? Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1997, Seite 277A - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990, Seite 45,50-56,60,79 - Tellenbach Gerd: Exkurs Über die ältesten Welfen im West- und Ostfrankenreich. in: Studien und Vorarbeiten zur Geschichte des Großfränkischen und frühdeutschen Adels Eberhard Albert Verlag Freiburg im Breisgau 1957, Seite 335-340 - Thegan: Das Leben Kaiser Ludwigs. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band V Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1974 Seite 232-238,246,252 - Treffer Gerd: Die französischen Königinnen. Von Bertrada bis Marie Antoinette (8.-18. Jahrhundert) Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1996 Seite 45-46 - Weinfurter Stefan: Heinrich II. Herrscher am Ende der Zeiten. Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1999, Seite 201 - Werner Karl Ferdinand: Die Ursprünge Frankreichs bis zum Jahr 1000. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1995, Seite 426, 429,444 - Wies Ernst W.: Otto der Große. Kämpfer und Beter. Bechtle Verlag Esslingen 1989, Seite 24 - Xantener Jahrbücher. Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte Band VI Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1972 Seite 340,342,344,346,356 -