Valentine Visconti                          Herzogin von Orleans
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1366-4.12.1408
        (14.12.1408 Markale)
         Blois

Begraben: Saint-Denis zu Paris

Tochter des Signore Gian Galeazzo Visconti von Mailandund der Isabella von Frankreich, Tochter von König Johann II.
 

Lexikon des Mittelalters: Band VIII Spalte 1726
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Visconti, Valentina (Valentine)
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* 1370, + 4. Dezember 1408

Tochter von Gian Galeazzo Visconti und der Isabella von Frankreich, Tochter König Johanns II.

Die Vermählung ihrer Eltern wurde 1360, zum Zeitpunkt des Vertrags von Bretigny, geschlossen, primär um mit Hilfe des Mailänder Geldes das Lösegeld für Johann den Guten aufzubringen. Die Ehe zwischen Valentina Visconti und Ludwig, dem Bruder König Karls VI. und künftigen Herzog von Orleans, der damals Herzog von Tourraine war, wurde 1387 vertraglich geschlossen und am 17. August 1389 zu Melun gefeiert. Die Dos umfaßte die Grafschaft Asti und 450.000 Goldgulden, ergänzt durch weitere Summen. Insgesamt erhielt Ludwig 649.000 Goldgulden, die ihm den Kauf mehrerer großer Seigneurien (Grafschaften Dunois und Porcien) ermöglichten. Nach dem Tode Gian Galezzos nahm Ludwig 1402 die Grafschaft Vertus in Besitz. - Valentina hielt ihren Einzug in Paris am 22.-25. August 1389, anläßlich der Krönung der Königin Isabella. De Erkrankung Karls VI. zwang Valentina 1396, den Hof zu verlassen, da sie von den Gegnern ihres Mannes beschuldigt wurde, den König vergiftet oder behext zu haben. Sie residierte fortan auf den Schlössern ihres Gemahls. Als Herzog Ludwig am 23. November 1407 dem vom Herzog von Burgund angestifteten Assassinat zum Opfer fiel, weilte Valentina Visconti auf Chateau-Thierry, von wo aus sie unverzüglich nach Paris reiste, um vor dem König Klage zu führen, doch erreichte sie nur die Einsetzung in die Vormundschaft ihrer Kinder, darunter auch des ‚Bastards von Orleans‘ (Dunois), und das Recht, in die Lehen des Herzogs einzutreten. Schließlich zog sie sich nach Blois zurück. Ihr letztes Leebnsjahr stand ganz im Zeichen des Kampfes um die Rehabilitation ihres ermordeten Gemahls. Als Führerin der Orleans-Partei erreichte sie (nach der öffentlichen Rechtfertigung des Assassinats als Tyrannenmord durch Jan Petit), dass ihr Anhänger Thomas du Bourg, Abt von Cerisy, vor dem versammelten Hof im großen Saal des Louvre eine Verteidigungsrede zugunsten Ludwigs halten konnte.
Die Herzogin hinterließ bei ihrem frühen Tod 8 Kinder,unter ihnen
Charles d’Orleans, Herzog und Dichter (* 1394)
Philippe (* 1396)
Jean (* 1400), Vorfahr von Franz I.
Marguerite, Vorfahrin von Anna von Bretagne.
Valentina Visconti stand im Ruf hoher Weisheit und Tugend; die bereits von humanistischem Geist geprägten Dichter haben ihr Lob gesungen: Eustache Deschamps und Honore Bouvet, besonders aber die größte Autorin der Zeit, Christine de Pisan, die Valentina als gute, in vorbildlicher Weise um die Erziehung ihrer Kinder besorgte Mutter rühmt.


Valentine war die Erbin von Asti und besaß als einzige am Hofe beruhigenden Einfluss auf den kranken König. Auf ihrer Ehe mit Ludwig I. von Orleans gründete Frankreich schon 1447 und dann mit Erfolg von Ludwig XII. geltend gemachte Ansprüche auf Mailand.

Markale Jean: Seite 74,91/92,101/02,181/82,183,200,201,207/08
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„Isabeau de Baviere“

Hatte man behauptet, Ludwig von Orleans umgebe sich mit Hexenkünstlern und habe ein offenes Ohr für sie? Und vor allem stammte Valentina Visconti, seine Gemahlin, aus der Lombardei, einem Land, das berühmt war für seine Gifte und für die Verfluchungen, die seine Hexen auszusprechen pflegten. Weshalb also nicht die Vermutung nahe legen, Valentina Visconti, von der man wusste, dass sie stolz und von maßlosem Ehrgeiz erfüllt war, habe Königin von Frankreich werden wollen, indem sie ihren Gemahl an die Macht brachte?
Kurioserweise war seine Schwägerin Valentina Visconti die einzige Frau bei Hofe, die noch einigen lindernden Einfluss auf den König hatte. Sie brauchte nur zu erscheinen und ein paar Stunden an der Seite des Königs zu verbringen, und schon beruhigte sich seine Raserei. Er plauderte mit ihr. Er spielte mit ihr Karten. Er verlangte häufig nach ihr. Von da an  bedurfte es nur noch eines Schrittes bis zu der Vorstellung, es habe eine Liebesaffäre zwischen dem König und Valentina gegeben. Die Tatsachen sprechen jedoch dagegen. Die Gegenwart Valentinas wirkte wie Medizin auf den König, und man muss sagen, dass die Herzogin von Orleans dieser Funktion, so gut sie konnte, gerecht wurde. Natürlich erregte sich die öffentliche Meinung über die Frage, welchen Einfluss die Herzogin wohl auf den Verstand des Königs hatte. Dies ging sogar soweit, dass Ludwig seiner Gemahlin raten musste, den Hof und die Umgebung des Königs zu verlassen und ihre Domänen aufzusuchen, damit sich die erregten Gemüter beruhigten. Der Herzog von Mailand war höchst empört über den vom Herzog von Burgund geschürten Affront gegen seine Tochter.
Es wurde aber noch ein anderes Motiv für Valentinas Entfernung vom Hof angeführt, und dieses könnte das wahre gewesen sein, während die Genueser Affäre vielleicht nur ein Vorwand war: die Eifersucht der Isabeau de Baviere, die sich durch den Umstand verletzt fühlte, dass ihr Gemahl Valentina den Vorzug gab. Immerhin ist zu erwähnen, dass man ganz offen darüber munkelte Valentina hege zärtliche Gefühle für den König, und dies war keineswegs dazu angetan, den Groll der Königin gegen ihre Schwägerin zu besänftigen.
Valentina Visconti, die Herzogin von Orleans, wohnte der Beisetzung ihres Gatten nicht bei - man hatte sie von dem Drama noch nicht informiert. Am übernächsten Tag traf Valentina Visconti ein. Sie residierte in Chateau-Thierry, als sie die Nachricht von der Ermordung ihres Gemahls erhielt. Die Herzogin von Orleans verlor keine Zeit: Sofort schickte sie ihre drei Kinder, Charles, den neuen Herzog von Orleans, sowie Philippe, Graf von Vertus, Jean, Graf von Angouleme, und Jean le Bastard (Graf von Dunois), den sie mit viel Liebe selbst aufzog, in die befestigte Stadt Blois, denn sie wusste, dass sie dort vor allem, was der Herzog von Burgund versuchen könnte, sicher sein würden. Dann begab sie sich in tiefer Trauer, doch mit einem gnadenlosen Zorn im Herzen, nach Paris, um Gerechtigkeit zu fordern.
Natürlich könnten Schmerz und Zorn der Valentina Visconti nach der Ermordung eines Gemahls verwundern, der solange vor aller Augen mit allen Frauen des Hofes und allen Schönheiten, die in seine Reichweite kamen, betrogen hatte. Doch eins ist sicher: Die Herzogin liebte Ludwig abgöttisch, und dieser liebte allem Anschein zum Trotz seine Gemahlin nicht weniger. So paradox es klingen mag, bildeten Valentina und Ludwig aufgrund ihrer Gefühle, ihrer Begeisterung für Freisinn und Raffinement, ihrer Liebe zu Dichtung und Kunst sowie aufgrund ihrer gemeinsamen Liebe zu ihren Kindern ein fest vereintes Paar.
Im Jahre 1408 kam es zum Frieden zwischen der Königin Isabeau und dem Herzog von Burgund. Darüber war Valentina Visconti alles andere als glücklich. Sie sah voraus, dass die Verhandlungen im wesentlichen auf eine Begnadigung wenn nicht gar auf einen Freispruch des Mörders von Louis d’Orleans hinauslaufen könnten. Sie versuchte mit all ihrer Autorität auf die Verhandlungen einzuwirken und den Beschluss des Abkommens hinauszuzögern. Doch es half nichts. Die Herzogin von Orleans wurde aufs Krankenlager geworfen und konnte sich nicht wieder erholen. Manche behaupten, der Kummer und der Schmerz sowie der Umstand, dass sie keinerlei Macht hatte, ihren Gemahl zu rächen, wären die Ursache ihrer Krankheit gewesen. Andere behaupten, auch in der Entourage des Herzogs von Burgund habe man mit Gift umzugehen gewusst. Tatsächlich kam das Verschwinden der Person, die ihn mit einem solchen Hass verfolgte, Johann Ohnefurcht höchst gelegen, doch wir haben keinerlei Beweise. Auf alle Fälle war Valentina Visconti vom Tode gezeichnet. Sie ließ ihre Kinder  zu sich kommen. Und sie, deren Devise, seitdem sie zur Witwe geworden war, nur noch lautete: „Nichts habe ich mehr, denn mehr habe ich nicht“ starb im Alter von 35 Jahren (+ 14. Dezember 1408) an „Groll und Missfallen“, wie Monstrelet schreibt, an „Groll und Trauer“, wie Juvenal des Ursins berichtet. Mit ihr verschwand eine der bemerkenswertesten Frauen des Jahrhunderts, in der sich unbestreitbar bereits der Geist der Renaissance ankündigte.

Saller Martin: Seite 114-115
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"Königin Isabeau. Die Wittelsbacherin auf dem Lilienthron."

Auf dem Höhepunkt der Italien-Kriese wurde die liebenswürdige, sanfte Frau des Herzogs von Orleans, Valentine, das Opfer einer bösen Kabale. Sie hatte den König während eines neuen Anfalls, der Anfang Juni 1395 begann und erst im Februar de folgenden Jahres ausklang, noch geduldig gepflegt. Zur allgemeinen Verwunderung erkannte er aber diesmal seine engen Vertrauten und Diener - nur nicht die Königin und seine Kinder, die er feindselig zurückwies. Allein Valentines Gesellschaft und Betreuung duldete er. Der Herzog von Burgund und die irritierte Königin beargwöhnten den suggestiven Einfluß der scharmanten Italienerin auf Karl. Sie befürchteten, daß sie den König für die Italien-Pläne ihres Mannes gewinnen könnte. So schürten burgundische Vertrauensleute in den Tavernen und auf den Märkten von Paris die schon lange umlaufenden Gerüchte, daß Valentine mit schwarzen Teufelskünsten den Geist des Königs verwirre; daß sie mit tückischen Giften hantiere und sogar plane, den König und den Dauphin zu beseitigen, um ihrem Mann den Weg zum Thron freizunmachen. Die sanfte Italienerin war alles andere als eine Giftmischerin und jedermann am Hofe wußte es. Es bemühten sich auch aufgeklärte Theologen und Ärzte, dem Gerede Einhalt zu gebieten. Aber Massenwahn pflegt schenll zu wuchern und Herzog Philipps Vertrauensmänner verstanden es, die 'öffentliche Meinung' zu kneten. Die üblen Gerüchte fanden im abergläubischen Volk fruchtbaren Boden, da Valentienes Gemahl wegen seiner Verschwendungssucht und Arroganz zutiefst verhaßt war. Die Unruhe brodelte schließlich so bedrohlich, daß Ludwig von Orleans dem Rat des Marschalls Louis de Sancerre folgte und seine Frau aus Paris entfernte. Anfang April verließ Valentine mit großem Gefolge und Pomp die Hauptstadt. Sie lebte fortan mit ihren Kindern weitab an der Loire, im Schloß von Blois. Da sie dort politische Kreisenicht mehr stören konnte, nahm Isabeau bald Briefkontakt mit ihr auf und schickte ihr auch Geschenke.

Veldtrup Dieter:
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„Zwischen Eherecht und Familienpolitik“

VALENTINA VISCONTI VON MAILAND
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* 1370, + 4.12.1408
              Blois

Begraben: Saint-Denis zu Paris

Tochter von Herzog Gian Galeazzo Visconti und der Isabella von Frankreich

1.) ~ ... 26.8.1379 Dispens 2.6.1380

          CARLO VISCONTI VON MAILAND
          *    , + 1391

Sohn von Barnabo und der Beatrix della Scala von Verona

2.) - ... 1383-Mitte 1385

          JOHANN VON LUXEMBURG, Herzog von Görlitz
          * 22.6.1370, + 1.3.1396
          Prag          Kloster Neuzelle/Lausitz

3.) - ... 14.7.1385

          LUDWIG II. HERZOG VON ANJOU, Titular-König von Neapel
         * 5.10.1377, + 29.4.1417
         Toulon           Angers

4.) - ... 1386

          LADISLAUS VON DURAZZO, König von Neapel
          * 15.2.1377, + 6.8.1414
          Neapel        Neapel

Sohn von König Karl III. von Neapel und der Margaretha von Durazzo

5.) ~ Pavia 27.1.1387 nach Dispens Avignon 25.11.1386, oo Melun 17.8.1389

          LUDWIG HERZOG VON ORLEANS
          * 13.3.1372, + 23.11.1407
          Paris         Paris



Tuchmann Barbara: Seite 410,439,494
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"Der ferne Spiegel."

Selten wohl hat sich fürstliche Pracht ungehemmter entfaltet als bei zwei Anlässen der Jahre 1368 und 1369, an denen auch Coucy teilnahm. Sein Schwager Lionel, der Herzog von Clarence, ein Witwer von 29 Jahren, kam im April 1368 nach Paris. Er war auf der Reise nach Mailand, wo er Violante Visconti, de 13-jährige Tochter von Galeazzo Visconti, heiraten sollte. Begleitete von einem Gefolge von 457 Personen und 1280 Pferden (die zusätzlichen Tiere trugen wahrscheinlich die Geschenke), wurde er in einer Zimmerflucht einquartiert, die für ihm im Louvre neu hergerichtet worden war.Seine Schwester, die Dame von Coucy, und Enguerraand kamen nach Paris, um ihn zu begrüßen. Als der Herzog von Clarence Paris verließ, präsentierte ihm der König Geschenke im Wert von geschätzten "20.000" Florin.
Aber der Gipfel des Pomps wartete in Mailand. Eine Tochter des französischen Königs für seinen Sohn und nun einen Sohn des Königs von England für seine Tochter gekauft zu haben, war ein doppelter Triumph für Galeazzo Visconti.
Die Hochzeit des Lionel von England und der Violante Viscontisollte in Mailand gefeiert werden. Als er in Mailand ankam, wurde Lionel neben seinem eigenen Gefolge von 1.500 Söldnern der Weißen Kompanie geleitet, die aus den Diensten des Papstes in die der VISCONTI übergewechselt war. Zusätzlich zur Aussteuer seiner Tochter, die so umfangreich war, daß zwei Jahre lang um sie verhandelt wurde, zahlte Galeazzo im Monat 10.000 Florin, und das fünfeinhalb Monate lang, für den Unterhalt des Bräutigams und seiens Gefolges.
Niemals ist das Schicksalsrad härter herumgeschlagen; niemals ist Prahlerei so gesühnt worden. Noch in Italien starb Lionel vier Monate später an einem undiagnostizierten "Fieber", was natürlich den Verdacht der Vergiftung weckte, aber da der Tod des Herzogs von Clarence die einflußreiche Allianz zerstörte, die Galeazzo unter so enormen Kosten gesucht hatte, ist der Grund wohl eher in der vergoldeten Seise in der Hitze ders lombardischen Sommers zu vermuten. Violantes Schicksal war nicht besser. Sie wurde wenig später mit einem halbverrückten Sadisten verheiratet, dem 17-jährigen Marquis von Montferrat, der es liebte, jugendliche Damen mit den bloßen Händen zu erdrosseln. Nach dessen Ermordung heiratete sie einen Vetter, einen von Bernabos Söhnen, der ein gewalttätiges Ende unter den Händen ihres Bruders fand. Als dreifache Witwe starb sie im Alter von 31 Jahren.
 
 
 
 

17.8.1389
    oo Ludwig I. Herzog von Orleans
        13.3.1372-23.11.1407
 
 
 
 

8 Kinder: 5 S, 3T

  Tochter
  1390-   1390

  Karl I. Herzog von Orleans
  26.5.1391-4.1.1465

  Johann
        - vor 31.10.1393

  Karl
   11.1394- vor 27.9.1395

  Philipp Graf von Vertus
   7.1396-1.9.1420

  Margarete Gräfin von Vertus seit 1420
  1406-24.4.1466

 1423
  oo Richard von Bretagne Graf zu Etampes
      1395-2.6.1438

  Johann Graf von Angouleme
  26.6.1404-30.4.1467
 
 
 
 

Literatur:
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Calmette, Joseph: Die großen Herzöge von Burgund. Eugen Diederichs Verlag München 1996 Seite 71,89,98,105,109 - Ehlers Joachim: Geschichte Frankreichs im Mittelalter. W. Kohlhammer GmbH 1987 Seite 266 - Jurewitz-Freischmidt Sylvia: Die Herrinnen der Loire-Schlösser. Königinnen und Mätressen um den Lilienthron. Casimir Katz Verlag, Gernsbach 1996 Seite 22,30,129,163,456 - Markale, Jean: Isabeau de Bavarie. Eugen Diederichs Verlag München 1994 Seite 74,91/92,101/02, 181/82,183,200,201,207/08 - Pernoud Regine: Christine de Pizan. Das Leben einer außergewöhnlichen Frau und Schriftstellerin im Mittelalter. Deutscher Taschenbuch Verlag 1990 Seite 43,66,86,101,123,130 - Saller Martin: Königin Isabeau. Die Wittelsbacherin auf dem Lilienthron. Nymphenburger Verlagshandlung GmbH, München 1979 Seite 71,73,75,79,83,88,92,105,108,111, 113-115,120,179,183,187 - Schelle, Klaus: Karl der Kühne. Burgund zwischen Lilienbanner und Reichsadler. Magnus Verlag Essen Seite 26 - Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1997 Seite 361 - Simon Kate: Die Gonzaga. Eine Herrscherfamilie der Renaissance. Verlag Kiepenhauer & Witsch Köln 1991 Seite 158 - Tuchmann Barbara: Der ferne Spiegel. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1995 Seite 410,439,494 - Veldtrup, Dieter: Zwischen Eherecht und Familienpolitik. Studien zu den dynastischen Heiratsprojekten Karls IV., Studien zu den Luxemburgern und ihrer Zeit Verlag Fahlbusch/Hölscher/Rieger Warendorf 1988 -