Konrad                                          Pfalzgraf bei Rhein (1156-1195)
----------
1136/40-26.7.1195

Begraben: Kloster Schönau (Steinachtal)
 

Einziger Sohn des Herzogs Friedrich II. von Schwaben aus seiner 2. Ehe mit der Agnes von Saarbrücken, Tochter von Graf Friedrich I.
 

Lexikon des Mittelalters: Band V Seite 1346
********************
Konrad, Pfalzgraf bei Rhein aus dem Hause der STAUFER
----------
* um 1134/36, + 8. November 1195

Begraben: Kloster Schönau (Steinachtal)

Eltern: Herzog Friedrich II. von Schwaben und Gräfin Agnes von Saarbrücken (1115-1147?)

Früh verwaist, wuchs Konrad unter der Vormundschaft seines Halbbruders FRIEDRICH BARBAROSSA auf. Als dieser 1152 zum König gewählt wurde, übertrug er dem inzwischen volljährig gewordenen Konrad die Vormundschaft über den Vetter Herzog Friedrich IV. von Rothenburg. Konrad nahm an den ersten Feldzügen Kaiser FRIEDRICHS I. teil, stand nach 1159 auf dessen Seite im Schisma, neigte aber im Gegensatz zum Kölner Erzbischof Rainald von Dassel zum Ausgleich mit der Opposition in Italien.
1156 zum Pfalzgrafen ernannt, suchte Konrad an Mittel- und Niederrhein die Herrschaft zur rheinischen Vormacht auszubauen und geriet in Widerstreit mit den Erzbischöfen von Köln und Trier. Sein auf Stärkung seiner Hausstellungen in Schwaben, Franken und am Rhein bedachtes Streben wurde vom Kaiser aus Rücksichtnahme auf die Kölner Erzbischöfe Rainald von Dassel und Philipp von Heinsberg nicht unterstützt, und Konrad konnte seine Initiativen fortan nur im Mainzer Raum, an der Nahe, im Hunsrück, an der Haardt entfalten und im Elsaß weiterverfolgen. Das Hauptgewicht verlagerte er in das Neckargebiet (möglicherweise Begründung der Vorrangstellung Heidelbergs), in die linksrheinische Region um den Donnersberg mit besonderer Förderung von Alzey und Neustadt an der Weinstraße. Nach der Wiederannäherung an FRIEDRICH I. 1168 wirkte Konrad in Italien und Nieder-Lothringen und 1187 auf des Kaisers Seite bei dessen Zusammenkunft mit König Philipp II. August. Seine auf Ausgleich bedachte Politik setzte er unter Kaiser HEINRICH VI. fort, besonders als es um die Befreiung König Richards Löwenherz und um die Versöhnung mit Heinrich dem Löwen ging. In diese Linie fügte sich die von Konrads zweiter Gemahlin Irmgard von Henenberg (+ 1197) arrangierte Hochzeit der Erbtochter Agnes (+ 1204) mit Heinrich V. von Braunschweig.
 

Literatur:
-----------
NDB XII, 520-523 [Lit.] - Spindler III/2, 1979, 1255 ff. [W. Volkert] - H. Büttner, Staufer und Welfen im polit. Kräftespiel zw. Bodensee und Iller ... (Schwaben und Schweiz im frühen und hohen MA, 1972 [= VuF 15]), 337-392 - H. Decker-Hauff, Das stauf. Haus (Staufer III, 1977), 352, 357 - H. Maurer, Der Herzog von Schwaben, 1978, passim - M. Schaab, Gesch. der Kurpfalz I, 1988, 36-63



Bedürftig Friedemann: Seite 128
******************
"Taschenlexikon Staufer"

KONRAD VON STAUFEN
-----------------------------------
* um 1135, + 8.11.1195

Ein bedächtiger Mann, ein Mann des Ausgleichs: Konrad, ein jüngerer Halbbruder FRIEDRICHS I. BARBAROSSAS (aus Friedrichs II. des Einäugigen zweiter Ehe  mit Agnes von Saarbrücken), 1156 zum Pfalzgrafen bei Rhein ernannt, nahm an mehreren Italienzügen teil und bemühte sich dort um Vermittlung zwischen BARBAROSSA und der Opposition in Italien. Das brachte ihm die Gegnerschaft Rainalds von Dassel ein, des Hauptvertreters der harten Linie. Auch sonst hatte er sich mit Rainald auseinanderzusetzen, da dieser als Kölner Erzbischof Konrads Territorialpolitik, die auf Erweiterung und Abrundung der Pfalzgrafschaft zielte, heftigen Widerstand entgegensetzte. Zeitweilig sogar mit seinem Halbbruder im Dissens, nahm Konrad am Italienzug 1166 bis 1168 nicht teil und entging so der Malariaseuche, die im August 1167 in FRIEDRICHS Heer grassierte und unter anderen  auch Konrads Widersacher Rainald dahinraffte. Die folgenden Jahre sehen wir ihn wieder an der Seite des Kaisers bei dessen italienischen Unternehmungen. Seine Politik des Ausgleichs setzte er unter HEINRICH VI. fort, zum Beispiel, als es um die Freilassung des englischen Königs Richard Löwenherz ging. Auch bei der Aussöhnung mit dem WELFEN Heinrich dem Löwen wirkte er mit, allerdings nur in einer passiven Rolle: Er war nicht zu Hause, als seine Frau Irmgard den Coup einer heimlichen Verheiratung ihrer Tochter Agnes von Staufen mit dem Sohn Heinrichs des Löwen veranstaltete, der viel zur Lösung des Knotens beitrug. Konrad blieb nur, die staufisch-welfische Ehe nachträglich abzusegnen - genau wie HEINRICH VI., der die Pfalzgrafen-Tochter eigentlich für Philipp II. August von Frankreich reserviert hatte.



Decker-Hauff Hansmartin: Band III Seite 352
**********************
"Die Zeit der Staufer"

VIII. GENERATION

47 (35) KONRAD DER PFALZGRAF
-------------------------------------------------
* um 1134-1136, + 8.11.1195

Begraben: Zisterzienserkloster Schönau bei Heidelberg

jüngerer Halbbruder BARBAROSSAS
wird 1156 lothringischer Pfalzgraf. Er ist der eigentliche Schöpfer der staufischen Pfalz.

  I oo vermutlich zusammen mit seinem Bruder BARBAROSSA Würzburg Juni 1156
         (? N) VON SPONHEIM
         * um 1139/1140, + um 1159/1160

Begraben: Kloster Schönau

Tochter des Grafen Gottfried von Sponheim, nahe Verwandte der Kaiserin Beatrix

  II oo frühestens 1161
         IRMGARD VON HENNEBERG
          * um 1146/47,  + 1197

Begraben: Kloster Schönau

Tochter des Grafen Berthold I. von Henneberg und der Gräfin Bertha von Putelendorf (* um 1128), Tochter des Grafen Friedrich von Putelendorf (* um 1107), erst weltlich dann geistlich, Bischof von Prag 1169-1179, Verwandter Kaiser FRIEDRICHS I.

Sie war um 1159/60 noch sehr jugendlich als Braut des französischen Königs vorgesehen.

Kinder erster Ehe:
73 (Gottfried von Staufen) und wohl weitere Kinder

Kinder zweiter Ehe:
74 (Friedrich), 75 (Konrad), 76 (Agnes, Erbin der Pfalz) und wohl weitere Kinder



Brandenburg Erich: Tafel 11 Seite 23
****************
"Die Nachkommen Karls des Großen"

XIV. 165 b. KONRAD, Pfalzgraf bei Rhein 1156
------------------------------
* ca. 1135, + 1195 8. XI.

Gemahlin:
-------------
IRMGARD, Tochter des Grafen Berthold von Henneberg
        + 1197



Schwennicke Detlev: Tafel 14
*****************
"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

KONRAD
-------------
* (1134/36), + 8. XI 1195

Begraben: Kloster Schönau

1156 PFALZGRAF bei RHEIN
Domvogt von Worms
Vogt von Lorsch

  I oo N.N. VON SPONHEIM
                + (1159/60)

Begraben: Kloster Schönau

Tochter von Graf Gottfried I.

  II oo IRMGARD VON HENNEBERG
                    + 1197

Begraben: Schönau

Tochter von Graf Bertold I. Burggraf von Würzburg



Schwennicke, Detlef: Tafel 144
*****************
"Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band XVI, Bayern und Franken"

IRMGARD
---------------
    + 15. VII 1197

Begraben: Schönau bei Heidelberg

  oo KONRAD VON STAUFEN, 1156 Pfalzgraf von lothringen
                 + 8. XI 1196

Begraben: Schönau



Schnith Karl Rudolf: Seite 276
*****************
"Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern."

KONRAD
--------------
* um 1134-1136
+ 8.11.1195

Grabstätte: Zisterzienserabtei  Schönau (bei Heidelberg)

  1. oo Juni 1156 in Würzburg
           (N.N.) VON SPONHEIM
           * um 1139/40, + um 1159/60

Grabstätte: Zisterzienserabtei  Schönau (bei Heidelberg)

Eltern: Graf Gottfried von Sponheim und ?

  2. oo nach 1160
           IRMGARD VON HENNEBERG
           + um 1146/47, + 1197

Grabstätte: Zisterzienserabtei  Schönau (bei Heidelberg)

Eltern: Berthold, Graf von Henneberg (+ 1157), und Bertha (+ 1190), Tochter des Grafen Friedrich von Putelendorf (+ 1179, 1169-1179 Bischof von Prag)



Konrad wurde 1156 Pfalzgraf bei Rhein und erhielt dazu einen Großteil des alten salischen Hausgutes und des Besitzes von Pfalzgraf Hermann III., seines Onkels, mit Bacharach/Stahleck. Er war Vogt von Worms. Durch ihn wurde die Pfalzgrafschaft durch seine unmittelbare Beziehung zum Kaiserhof zum angesehensten weltlichen Reichsfürstentum, die Grundlage zur späteren Kurwürde. Er wurde in allen wesentlichen kaiserlichen Urkunden vor allen anderen Reichsfürsten aufgeführt und wurde zum eigentlichen Begründer des Territorialstaates "Kurpfalz". Er verlegte die Residenz zuerst nach Alzey, dann nach Heidelberg und wurde in jahrelangen Auseinandersetzungen mit den Erzbischöfen von Trier und Köln aus dem Mosel- und Mittelrheingebiet weitgehend herausgedrängt. Er scheiterte letztlich, da sein kaiserlicher Halbbruder stets die kirchliche Seite stützte, weshalb es zeitweise zu großen Verstimmungen kam. Er stellte trotzdem die wichtigste weltliche Stütze BARBAROSSAS dar und nahm an den meisten seiner Italienfeldzüge und Reichstage teil. Er wurde Vogt von Lorsch, das während seiner Zeit die Rolle einnahm, die früher Brauweiler und Maria Laach für Konrads Vorgänger einnahmen. Er machte Kloster Schönau/Odenwald, das er förderte, zu seinem Hauskloster und wurde da begraben. Er förderte mehrere Landfriedensbündnisse und verhinderte die Heirat seiner Tochter mit dem WELFEN nicht.

Mühlbacher Josef: Seite 27-29
***************
"Lebenswege und Schicksale staufischer Frauen"

Konrad Pfalzgraf bei Rhein (um 1140-1195) gehört zu "den kriegerischen und tapferen Naturen, die sich unter den älteren STAUFERN allgemein finden." Vincenz von Prag nannte ihn "von jugendlicher Zier und Tapferkeit." Bei der Belagerung Mailands durch seinen Stiefbruder FRIEDRICH BARBAROSSA 1158 führte er die erste Schlachtordnung des kaiserlichen Heeres. Acerbus Morena beschreibt ihn als kräftig, von mittelgroßer Statur und blond.
Er war vermählt mit Irmgard, einer Tochter des Grafen Berthold von Henneberg (um 1157-1205). Die Vermählung fand vor 1176 statt. Der Sohn aus dieser Ehe, Friedrich, starb früh. Die Tochter Agnes hatte sich gegen Ende 1193 gegen den Willen des Vaters, aber mit Hilfe der Mutter mit Heinrich von Braunschweig, einem Sohn Heinrichs des Löwen, mit dem sie schon als Kind verlobt worden war, heimlich vermählt.

Kimpen Dr. Emil: Seiten 83
***************
"Ezzonen und Hezeliniden in der rheinischen Pfalzgrafschaft"

Nun ist allerdings bei Konrad von Staufen nicht zu übersehen, dass seine Gemahlin Irmgard ebenfalls, genau wie Hermann von Stahleck, von den HEZELINIDEN abstammte. Sie war durch ihren Vater eine Enkelin Gotebolds I. von Henneberg und seiner Gemahlin Liutgard. Diese Liutgard, die ältere Schriftsteller ohne Nennung des Vaters für eine rheinische Pfalzgräfin hielten, hat Wenck als die Tochter des Lorscher Stiftsvogtes Berthold nachgewiesen, der auch nach Trittheim das bei Durlach in Baden gelegene Kloster Gottesau gründete. Berthold wird, wohl mit Unrecht, als Nachkomme einer anderen Henneberger Linie angesehen, aber seine Person ist für uns ohne Bedeutung. Wichtig dagegen ist, dass das Chronicon episcoporum Spirensium zu 1110 von ihm sagt: "Bertholdus Comes de Henneberg coniuncta manu Luciae comitissae de Baden, fundavit monasterium Gotzawe". Seine Gattin wäre hiernach eine Gräfin von Baden gewesen und der Zeit nach müßte sie als Tochter Markgraf Hermanns I. betrachtet werden, der der älteste Sohn von Hezelins Tochter Richwara von Zähringen war. Zwei Umstände bestätigen diese Angabe vollständig. Der eine ist, dass Gottesau in der Grafschaft Forchheim lag, die schon 1102 als im Besitz der Markgrafen von Baden befindlich erwähnt wird. Der andere ist, dass nach der Urkunde vom 16. August 1110 da, wo Berthold Gottesau gründete, ein Wald "Luzhart" lag, nach der schon früher erwähnten Urkunde vom 6. Mai 1056 aber der "consanguineus Cuono" Kaiser HEINRICHS III., der hezelinidischen Herzog Konrad III. von Kärnten, in dem bei Bruchsal und wohl auch bei Durlach gelegenen Wald "Luphard" begütert war. Die Gattin des Lorscher Stiftvogtes Berthold war also tatsächlich eine Enkelin Richwaras von Zähringen und ihre Urenkelin Irmgard von Henneberg hatte somit HEZELINIDEN-Blut in den Adern. Aber diese Verwandtschaft war inzwischen doch viel zu weit geworden, um bei der Übertragung der Pfalzgrafenwürde auf Konrad von Staufen noch eine entscheidende Rolle spielen zu können.
 
 
 
 

    1156
  1. oo NN von Spanheim
                    -

    1159
  2. oo Irmgard von Henneberg, Tochter des Grafen Berthold I.
           1157-15.7.1197
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Gottfried
         -   1187/88

 1185
  oo Agnes von Meran
               -

2. Ehe

  Agnes
  1181-9.5.1204

 1194
  oo Heinrich I. Herzog von Braunschweig
      um 1160/73-28.4.1227
 
 
 
 

Literatur:
-----------
Akermann Manfred: Die Staufer. Ein europäisches Herrschergeschlecht. Konrad Theiß Verlag Stuttgart 2003 - Bedürftig Friedemann: Taschenlexikon Staufer. Piper Verlag GmbH München 2000 Seite 128 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 11 Seite 23 - Cardini, Franco: Friedrich I. Barbarossa. Kaiser des Abendlandes, Verlag Styria Graz 1990, Seite 184,187 - Csendes, Peter: Heinrich VI., Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Wiesbaden 1993, Seite 7,35,40,47,51,142,168 8,40 - Csendes Peter: Philipp von Schwaben. Ein Staufer im Kampf um die Macht. Primus Verlag 2003 Seite 46,85 - Decker-Hauf Hansmartin: Die Zeit der Staufer. Geschichte - Kunst - Kultur. Katalog der Ausstellung Stuttgart 1977 Band III Seite 352 - Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 93,108,113 - Engels, Odilo: Stauferstudien. Beiträge zur Geschichte der Staufer im 12. Jahrhundert, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1996, Seite 126 A,152-155,156 A,165,173,177 A,199 - Gerstner, Ruth: Die Geschichte der lothringischen und rheinischen Pfalzgrafschaft von ihren Anfängen bis zur Ausbildung des Kurterritoriums Pfalz, Ludwig Röhrscheid Verlag Bonn 1941 (Rheinisches Archiv 40) Seite 84-111 - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Band 1- Band 6, Mundus Verlag 2000 - Kimpen, Emil: Ezzonen und Hezeliniden in der rheinischen Pfalzgrafschaft, in: Mitteilungen des Instituts für österreichische Geschichtsforschung, XII. Ergänzungsband, Innsbruck 1933 Seite 83 - Lehmann, Johannes: Die Staufer. Glanz und Elend eines deutschen Kaisergeschlechts, Gondrom Verlag Bindlach 1991 - Maurer, Helmut: Der Herzog von Schwaben. Grundlagen, Wirkungen und Wesen seiner Herrschaft in ottonischer, salischer und staufischer Zeit, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1978 - Mühlbacher, Josef: Lebensweg und Schicksale der staufischen Frauen, Bechtle Verlag Esslingen 1977 Seite 27-29 - Opll Ferdinand: Friedrich Barbarossa. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1998 Seite 30A,55,72,75,89,95,227,229,230,238,250,251 - Schaab Meinrad: Geschichte der Kurpfalz Verlag W. Kohlhammer 1988 Band 1 Seite 38-40,47,49,51-63,65, 67,70,101,109,190 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 276,304,327 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tasfel 14 - Schwennicke, Detlef: Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band XVI, Bayern und Franken, Verlag von J.A. Stargardt Marburg 1984 Tafel 144 - Simonsfeld, Henry: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Friedrich I., 1. Band 1152-1158, Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1908 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 - Thorau, Peter: Jahrbücher des Deutschen Reichs unter König Heinrich (VII.) Teil I, Duncker & Humblot Berlin 1998, Seite 71, 193,320 - Toeche, Theodor: Kaiser Heinrich VI. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1965, Seite 20,30,31,81,265,291,295,305,341,403,414 - Wies, Ernst W.: Kaiser Friedrich Barbarossa. Mythos und Wirklichkeit, Bechtle Esslingen 1999, Seite 71,132,152,163,167,193,207,211,231,304 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig, Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Band II Seite 341,384,511 -