Agnes von Staufen                       Pfalzgräfin bei Rhein
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1181-9.5.1204
        Stade

Begraben: St. Blasien in Stade
 

Einzige Tochter und Erbin des Pfalzgrafen Konrad von Staufen und der Irmgard von Henneberg, Tochter von Graf Berthold I.
 

Bedürftig Friedemann: Seite 11
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"Taschenlexikon Staufer"

AGNES VON STAUFEN
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* um 1176, + 7. oder 9.5.1204
                    Stade (Niederelbe)

In Christian Dietrich Grabbes Drama „Heinrich VI.“ (1830) ist Agnes von Staufen das resolute Mädchen, das unbekümmert um die Autoritäten der hohen Politik erst einen Reichstag mit ihrem Anspruch auf Liebesglück in Verblüffung versetzt und dann auch noch, den ängstlichen Bräutigam immer hinter sich herzerrend, am Totenbett Heinrichs des Löwen die Versöhnung von WELFEN und STAUFERN bewirkt. „Rose, blühen musst du zwischen Felsen“, sagt der sterbende Herzog zu ihr, und Kaiser HEINRICH VI. seufzt: „Wer kann der Liebe wehren?“ Der Dichter hat kaum übertrieben, nur den Beitrag ausgelassen, den Agnes’ Mutter Irmgard dabei spielte. Denn die war es, die bei dem Unternehmen die Fäden zog: Agnes von Staufen, Tochter des Pfalzgrafen bei Rhein, Konrad, war schon früh mit dem Sohn Heinrichs des Löwen, Heinrich dem Jüngeren (um 1173-1227), verlobt worden. Ihr Vetter Kaiser HEINRICH VI. hatte jedoch andere Pläne mit ihr; sie sollte Philipp II. August von Frankreich heiraten. Ehe es dazu kommen konnte, griff die Mutter ein. Sie nutzte eine Abwesenheit ihres Mannes und ließ den WELFEN auf die Burg Stahleck kommen. Dort veranstaltete sie am 5. November 1193 eine Hochzeit für die jungen Leute. Als HEINRICH VI. davon erfuhr, geriet er in heftigste Wut, fand sich aber bald damit ab, da er einsah, dass sich, wenn nicht außenpolitisch, so doch innerhalb des Reiches einiges aus dem „romantischen Ereignis“ (Leopold von Ranke) machen ließ. Für den Ausgleich, den er mit dem Löwen in der Pfalz Tilleda im Frühjahr 1194 bewerkstelligte, dürften Agnes und ihr Heinrich mit dem Coup von Stahleck gute Vorarbeit geleistet haben. Der Ehe entstammten zwei Töchter; die jüngere, die gleichfalls Agnes hieß, wurde durch ihre Heirat mit dem Bayern-Herzog Otto II. zur Stammmutter des Hauses WITTELSBACH.



Decker-Hauff Hansmartin: Band III Seite 357
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"Die Zeit der Staufer"

IX. GENERATION

76 (44) AGNES, Erbin der Pfalz
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* um 1176/77, + 7.(9.)5.1204
                       Stade

Begraben: Stade, Sankt Marien

  oo Burg Stahleck am Rhein (5.11.) 1193
      HEINRICH VON BRAUNSCHWEIG (WELFE)
      * um 1173, + 28.4.1227

Pfalzgraf bei Rhein durch Erbe seiner Frau als Nachfolger seines Schwiegervaters Pfalzgraf Konrad 1195.

Sohn Heinrichs des Löwen, Herzog von Sachsen und Bayern (1129-1195), und seiner 2. Gattin Mathilde von England (1156-1189), Schwester der Eleonore von England, Braut Friedrichs von Schwaben (Nr. 63) und Schwester des Richard Löwemherz, Bräutigam der Agnes von Schwaben (Nr. 67).

Pfalzgraf Heinrich von Brazunschweig

  II oo um 1209
           AGNES VON WETTIN
          * etwa 1190, + 1.1.1248

Tochter des Konrad von Wettin, Markgraf der Lausitz (+ 1210), und der Elisabeth von Polen (1153-1209), Tochter des Königs Mieszko III. von Polen (dessen Gattin Eudoxia von Kiew war die Enkelin des STAUFERS Königs KONRAD III. vgl. Nr.55)

Keine Kinder aus der Ehe des Pfalzgrafen mit Agnes von Wettin.

Aus der ersten Ehe mit der STAUFERIN Agnes zwei Töchter:

a) Irmgard von der Pfalz (Stammutter der Markgrafen und Großherzoge von Baden)

   oo Hermann Markgraf von Baden

b) Agnes von der Pfalz

   oo Otto II. Herzog von Bayern

Durch Agnes kommt die Pfalz aus staufischer über welfische für dauernd in bayrische Hand. Agnes ist durch ihre Tochter Elisabeth (oo König KONRAD IV.) die Großmutter des "letzten HOHENSTAUFEN" Konradin. Durch den Sohn Ludwig ist sie zugleich Großmutter Kaiser LUDWIGS DES BAYERN und Stammutter des Gesamthauses WITTELSBACH (Pfalz, Bayern, Schweden usw.)



Brandenburg Erich: Tafel 22 Seite 45
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

XIII. 351 b. HEINRICH, Pfalzgraf bei Rhein 1195
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* ca. 1173, + 1227 28. IV.

Gemahlinnen:
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a) 1194 I.
AGNES, Tochter Konrads von Hohenstaufen, Pfalzgraf bei Rhein (siehe XIV 165)
            + 1204 9. V.

b) ca. 1209
AGNES, Tochter Konrads von Wettin, Markgraf der Nieder-Lausitz (siehe XIV 165)
            + 1248 1. I.



Schwennicke Detlev: Tafel 14
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

AGNES, ERBIN DER PFALZGRAFSCHAFT
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    + Stade 9. V 1204

Begraben: Stade St. Marien

  oo Burg Stahleck Ende 1198
       HEINRICH (V.) DER ÄLTERE
               + Braunschweig 28. IV 1227

1195/1212 Pfalzgraf bei Rhein, 1213 Herzog von Braunschweig-Lüneburg, 1204 Vogt von Goslar



Schwennicke Detlev: Tafel 18
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

HEINRICH
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* (1173-1174), + Braunschweig 28. IV 1227

Begraben: ibidem Dom

1195/1212 PFALZGRAF bei RHEIN

  I oo Burg Stahleck
         AGNES VON STAUFEN
                    + Stade 9. V 1204

Begraben: Stade St. Marien



Schnith Karl Rudolf: Seite 277
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"Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern."

AGNES (ERBIN DER PFALZ)
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* um 1176/77
+ 7. (9.)5.1204 in Stade (?)

Grabstätte: St. Marien in Stade

  oo (5.11.) 1193 auf Burg Stahleck
       HEINRICH VON BRAUNSCHWEIG (aus dem Hause der WELFEN)
       * um 1173, + 28.4.1227

Eltern: Heinrich der Löwe, Herzog von Sachsen und Bayern (+ 1195), und Mathilde (+ 1189), Tochter König Heinrichs II. von England (+ 1189)

Ihre Tochter AGNES VON DER PFALZ heiratete den WITTELSBACHER Otto II., Herzog von Bayern, wodurch die Pfalz in bayerische Hand kommt. Deren Tochter Elisabeth heiratet König KONRAD IV. (siehe Seite 351) und wird so Mutter Konradins (siehe Seite 351).



Agnes, die reichste Erbtochter Europas, hatte sich in Heinrich von Braunschweig verliebt und diesen ohne Einwilligung des Kaisers geheiratet. Obwohl dem französischen König versprochen, akzeptierte ihr Cousin HEINRICH VI. die Ehe und nutzte sie zur Aussöhnung zwischen WELFEN und HOHENSTAUFERN im März 1194 in Tilleda am Kyffhäuser.

Toeche Theodor: Seite 291
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"Kaiser Heinrich VI."

So glänzende und lockende Anträge machten den Kaiser schwankend. Noch zögerte er, - das kam schon die Nachricht, daß seine Nichte mit dem Sohne Heinrichs des Löwen, dem jungen Heinrich, vermählt worden sei. Romantischer Reiz und politische Bedeutung verbinden sich, wie in der Geschichte von Richards Gefangenschaft überhaupt, so in dieser einzelnen Episode. Seit langer Zeit liebte die Tochter des Pfalzgrafen den jungen WELFEN, der seines hohen Geschlechts, seiner ritterlichen Tugenden, seiner Leibeskraft und Schönheit wegen im ganzen Reich voll Rühmens genannt wurde. Kaum erfuhr daher ihre Mutter Irmengard die Pläne des französischen Königs, als sie, ohne der Tochter ihr Vorgaben mitzuteilen, mit ihr spät abends auf die Burg Stahleck bei Bacharach eilte [4 Sie trug die Burg vom Kölner Erzbischof zum Lehen. Günther, Cod. Rhen.-Mosell. I, 463.], wohin sie Heinrich von Braunschweig bereits durch einen Brief beschieden hatte. Dieser empfing die Frauen dort, und noch in derselben Nacht segnete ein Geistlicher ohne alles Gepräge die Ehe ein [5 Beilage VII, Abschnitt 9.].
Der Pfalzgraf selbst erschrak, als diese Nachricht an den Hof kam. Der Kaiser geriet in den heftigsten Zorn. Das war eine empfindliche Niederlag, ein unersetzlicher Verlust für die staufische Politik. Statt der gewinnreichen Verwandtschaft mit dem französischen König hatte HEINRICH die mit dem welfischen Feinden erworben, das einzige Kind des vornehmsten deutschen Fürsten, des Reichsvikars während der Interregnen, war in die Familie des verhaßten Gegners übergegangen. Nun stand nach dem nicht fernen Tode seines Oheims auch die rheinische Pfalzgrafschaft zu seiner Verfügung. Er hatte längst beabsichtigt, durch Vermählung von dessen Nichte mit dem jungen Herzog Ludwig von Baiern den mächtigen Besitz in befreundete Hände zu leiten. Alle diese sorgsam bedachten und lang gepflegten Pläne waren mit jener Heirat zerrissen. Heftig fuhr der Kaiser gegen den Pfalzgrafen auf, den er im Einverständnis glaubte: er solle den Taugenichts fortjagen, das Geschehene für ungültig erklären.

Engels Odilo: Seite 199
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"Stauferstudien"

Agnes, Erbtochter des rheinischen Pfalzgrafen Konrad von Staufen, heiratete Heinrich von Braunschweig, den Sohn Heinrichs des Löwen. Agnes soll die Ehe durch eine heimliche Heirat ertrotzt haben;  diese Romantik verschleiert nur die Brisanz des Schrittes, denn er bedeutete den Wechsel einer wichtigen staufischen Kraft am oberen und unteren Mittelrhein in das gegnerische Lager.
Der französische König Philipp II. August hatte sich vergeblich um die Grafentochter bemüht.

Lehmann Johannes: Seite 201
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"Die Staufer. Glanz und Elend eines deutschen Kaisergeschlechts"

Der erste Fall war romantischer Art und brachte die Aussöhnung zwischen WELFEN und STAUFERN, denn - so der Historiker Wilhelm Zimmermann - "schnell vollendete Liebe, was der Politik nimmer gelang". Ausgerechnet der älteste Sohn Heinrichs des Löwen, der junge Heinrich von Braunschweig, hatte heimlich Agnes, die Tochter des staufischen Pfalzgrafen Konrad, geheiratet. Als die Sache herauskam, war HEINRICH VI. außer sich vor Zorn, denn ohne sich um die Wünsche des Rheinpfalzgrafen, seines Onkels, zu kümmern, hatte er Agnes, die reichste Erbtochter Europas, gerade dem französischen König Philipp versprochen und damit Herzog Ludwig aufs tiefste verärgert, dem er die gleiche Agnes auch schon feierlich zugesagt hatte. Aber Abmachungen und Versprechungen hatten für den Kaiser keinerlei Wert, wenn sich etwas Vorteilhafteres bot. Doch hier war nichts mehr zu ändern, und so machte HEINRICH VI. das Beste daraus, indem er die unvorhergesehene Heirat zur Aussöhnung mit Heinrich den Löwen benutzte.

Csendes Peter: Seite 127
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"Heinrich VI."

Ende Juni 1193 war es in Worms zur endgültigen Einigung zwischen HEINRICH VI. und Richard I. von England gekommen. Dem englischen König wurde aber nunmehr die Beteiligung am Kampf gegen Sizilien erlassen. Dafür forderte HEINRICH VI. weitere 50.000 Mark, doch wollte der Kaiser darauf verzichten, sofern Richard ein Versprechen einlöste, das er hinsichtlich Heinrichs des Löwen gemacht hatte. Wir wissen nicht, worum es dabei gegangen war; einige Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass er eine Auflösung der Verlobung zwischen dem Sohn des Löwen, Heinrich, und der Cousine des Kaisers, Agnes, Tochter seines Onkels, des Pfalzgrafen Konrad, hätte bewirken sollen, da HEINRICH VI. eine Eheverbindung des staufischen Hauses mit den KAPETINGERN anstrebte.
König Philipp August von Frankreich bot Jahresende 1193 Geld, sollte Richard I. gefangen bleiben oder sogar an ihn ausgeliefert werden. Als Bekräftigung eines Bündnisses wurde die Heirat mit einer Cousine des Kaisers in Erwähnung gezogen. Es war Agnes, die Tochter des lothringischen Pfalzgrafen Konrad. Agnes war die Erbin dieses wichtigen Besitzes. Bereits seit einiger Zeit hatte ein Verlöbnis mit Heinrich von Braunschweig, dem Sohn Heinrichs des Löwen, bestanden, eine Verbindung, die dem Kaiser keineswegs als wünschenswert erscheinen konnte, so dass sich andere, der staufischen Sache dienliche Überlegungen anboten. Es war jedoch die Mutter von Agnes, die diese Pläne energisch durchkreuzte, indem sie das junge Paar im November 1193 in der Burg Stahleck trauen ließ.

Biegel, Gerd: Seite 194
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"Heinrich der Löwe. Kaiserenkel - Kaiserfreund - Kaiserfeind."

Eine letzte Wende im Verhältnis zwischen STAUFERN und WELFEN bedeutete dann Ende des Jahres 1193 die Ehe von Heinrichs des Löwen Sohn, Heinrich, mit der staufischen Prinzessin Agnes, wodurch Heinrich von Braunschweig die Anwartschaft auf die pfalzgräfliche Würde und den umfangreichen Eigenbesitz seines Schwiegervaters Konrad von Staufen erwarb. Schließlich nahm auch der Kaiser - der zunächst die Auflösung dieser Ehe gefordert hatte - den jungen Heinrich von Braunschweig wieder in Ganden an

Schneidmüller Bernd: Seite 238
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"Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung."

Gerade als die welfische Sache in Sachsen nach der Rückkehr der Kreuzfahrer 1191/92 in die Defensive zu geraten schien, sprengte Heinrich von Braunschweig die alten Frontstellungen in geardezu spektakulärer Weise. Ende 1193 heiratete er auf der Burg Stahleck (bei Bacharach am Mittelrhein), ohne Wissen seines Vaters, die STAUFERIN Agnes. Ihr Vater, Pfalzgraf Konrad bei Rhein, war ein Bruder Kaiser FRIEDRICHS I. Auch der entsetzte Kaiser HEINRICH VI., der seine Cousine gerne mit König Philipp II. Augustus von Frankreich vermählt hätte, wurde vor vollendete Tatsachen gestellt. Mit der Ehe knüpften die WELFEN nach langen Jahrzehnten aber nicht nur neue Verwandtschaftsbeziehungen zu den staufischen Rivalen. Agnes war vielmehr eine der lukrativsten Partien im ausgehenden Jahrhundert, da sie das einzige überlebende Kind ihrer Eltern und damit Erbin der rheinischen Pfalzgrafschaft war. Die Hochzeit, vielleicht von der klugen Brautmutter befördert, wurde zum Stoff für romantische Dramen und Romane.

Bedenken wegen zu naher Verwandtschaft gab es nicht, da Pfalzgraf Konrads Mutter nicht die WELFIN Judith, sondern Agnes von Saarbrücken war.

Schaab Meinrad: Band 1 Seite 60-62
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"Geschichte der Kurpfalz"

Über Konrads Nachfolger wurde bereits zu seinen Lebzeiten entschieden. Er selbst war dafür tätig, daß die weibliche Erbfolge bei seinen Lehen anerkannt wurde. Für Bacharach ist das 1189 urkundlich bezeugt (vgl. oben Seite 39), aber auch für Heidelberg dürfte Ähnliches erreicht worden sein. Konrads Tochter Agnes gab, was sonst nicht üblich ist, ihre Zustimmung als ihr Gemahl zugunsten des Klosters Schönau 1196 über Besitz in Oppau den schon Pfalzgraf Konrad vergeben hatte, urkundete. Als Kind war Agnes mit dem ältesten Sohn Heinrichs des Löwen verlobt worden. Wie sein Vater hieß er Heinrich. Vermutlich wurde damit noch nicht über das Erbe Pfalzgraf Konrads verfügt, weil noch ein Bruder der Agnes lebte. Das Eheprojekt sollte der staufisch-welfischen Versöhnung dienen, die mit dem Sturz Heinrichs des Löwen (1180) gegenstandslos wurde. Kein Wunder, daß Kaiser HEINRICH VI. andere, ebenfalls weitgestreckte Ziele mit Agnes künftiger Vermählung verfolgte. Er wollte sie zur dritten Gattin des französischen Königs machen, welcher 1193 die Königin Ingeborg verstoßen hatte. Soweit die Quellen darüber sprechen, fand dieses Heiratsprojekt die Zustimmung Pfalzgraf Konrads. Doch wird nicht deutlich, welche Pläne dabei für die Pfälzer Lande bestanden. Nicht einverstanden war aber die Mutter, was bei den Familienverhältnissen des französischen Königs nicht verwundert. Sie ergriff 1194 eigenmächtig die Initiative und ließ den früheren Verlobten nach Bacharach kommen, wo in aller Eile  und ohne Zustimmung des Brautvaters die Ehe geschlossen und vollzogen wurde.
 
 
 
 

 1194
  oo 1. Heinrich I. Herzog von Braunschweig
           um 1160/73-28.4.1227
 
 
 
 

Kinder:

  Heinrich II. Pfalzgraf bei Rhein
  1197-1.5.1214

  Agnes
  1201-12.8.1267

 1222
  oo Otto II. Herzog von Bayern
       7.4.1206-29.11.1253

  Irmgard
  um 1200-24.2.1260

 1220
  oo Hermann V. Markgraf von Baden
                -16.1.1243
 
 
 
 

Literatur:
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Barz Paul: Heinrich der Löwe. Ein Welfe bewegt die Geschichte. Keol Verlag Bonn 1978 Seite 367 - Bedürftig Friedemann: Taschenlexikon Staufer. Piper Verlag GmbH München 2000 Seite 11 - Biegel, Gerd: Heinrich der Löwe. Kaiserenkel - Kaiserfreund - Kaiserfeind. Verlag Joh. Heinr. Meyer Braunschweig 1995 Seite 194 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998  Tafel 22 Seite 45 - Csendes, Peter: Heinrich VI., Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Wiesbaden 1993 Seite 127 - Csendes Peter: Philipp von Schwaben. Ein Staufer im Kampf um die Macht. Primus Verlag 2003 Seite 46,85 - Decker-Hauf Hansmartin: Die Zeit der Staufer. Geschichte - Kunst - Kultur. Katalog der Ausstellung Stuttgart 1977 Band III Seite 357 - Ehlers Joachim: Heinrich der Löwe. Verlag Muster-Schmidt Göttingen- Zürich 1997 Seite 122 - Engels, Odilo: Stauferstudien, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1996 Seite 199 - Fried Johannes/Oexle Otto Gerhard (Hg.): Heinrich der Löwe. Herrschaft und Repräsentation. Jan Thorbecke Verlag 2003 - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Band 1- Band 6, Mundus Verlag 2000 - HEINRICH DER LÖWE UND SEINE ZEIT. Herrschaft und Repräsentation der Welfen 1125-1235. Katalog der Ausstellung Braunschweig 1995 Hirmer Verlag München Band 1, 2 und 3 Herzog Anton Ulrich-Museum - Hucker Bernd Ulrich: Otto IV. Der wiederentdeckte Kaiser. insel taschenbuch 2557 2003 - Jordan, Karl: Heinrich der Löwe, Deutscher Taschenbuch Verlag 1993 Seite 230 - Lehmann, Johannes: Die Staufer. Glanz und Elend eines deutschen Kaisergeschlechts, Gondrom Verlag Bindlach 1991 Seite 201 - Pleticha, Heinrich: Deutsche Geschichte in 12 Bänden. Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH/Lexikothek Verlag GmbH, Gütersloh 1982 - Schaab Meinrad: Geschichte der Kurpfalz Verlag W. Kohlhammer 1988 Band 1 Seite 60-62, 222 - Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 238,265,268 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 276, 304,312,351 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 14,18 - Stürner, Wolfgang: Friedrich II. Teil 1: Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220, Primus-Verlag Darmstadt 1997, Seite 39 - Thorau, Peter: Jahrbücher des Deutschen Reichs unter König Heinrich (VII.) Teil I, Duncker & Humblot Berlin 1998, Seite 71,312 A,320 - Toeche Theodor: Kaiser Heinrich VI. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1965 Seite 291, 293 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig, Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Band II Seite 325,511 -