Friedrich VI.                                  Herzog von Schwaben (1170-1191)
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16.4.1167-20.1.1191
Modigliana  Akkon

Begraben: Deutschordens-Spital Akkon
 

3. Sohn des Kaisers FRIEDRICH I. BARBAROSSA aus seiner 2. Ehe mit der Beatrix von Burgund, Tochter von Graf Rainald III.
 

Lexikon des Mittelalters: Band IV Seite 960
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Friedrich V. (Konrad), Herzog von Schwaben aus dem Hause der STAUFER
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* Febr. 1167, + 20. Jan. 1191

Begraben Akkon

3. Sohn Kaiser FRIEDRICHS I.

Die gesicherte Tatsache, dass FRIEDRICH BARBAROSSA einen ältesten Sohn Friedrich(* 1164) hatte, den man mit unserem Friedrich gleichsetzte, führte in der älteren Literatur zu zahlreichen Spekulationen, weshalb nicht der älteste, sondern der vermeintlich jüngere Sohn HEINRICH VI. König und Erbe des Vaters wurde. Erst die Erkenntnis, dass der ältere Friedrich um 1170 starb, worauf der Drittgeborene Konrad den STAUFER-Namen 'Friedrich' erhielt und mit ihm das schwäbische Herzogsamt, brachte die Lösung und zugleich Einblick in die Hausordnung BARBAROSSAS. Die berühmte Miniatur der Fuldaer Handschriften der Welfenchronik zeigt BARBAROSSA mit seinen noch jugendlichen Söhnen König HEINRICH und Herzog Friedrich. Mit der Schwertleite beim Mainzer Hoffest 1184 beginnt Friedrichs politisch-militärische Aktivität vor allem in Schwaben; auf dem 1189 beginnenden Kreuzzug übernimmt er nach dem Tode des Vaters die Führung des Kreuzheers, mit dessen Resten er im Oktober 1190 Akkon erreichte. Bei der Belagerung der Stadt erlag er einer Seuche und wurde im neugestifteten Deutschordens-Spital in Akkon bestattet.

Literatur:
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Siehe Friedrich I.: Stälin, 106 ff.; Weller, 309 ff.; Engels, 89 f.; Staufer III, 13, 355 - NDB V, 590 f., - G. Baaken, Die Altersfolge der Söhne Friedrich Barbarossas, DA 24, 1968, 56 ff. - O. Engels, Beitr. zur Gesch. der Staufer im 12. Jh., DA 27, 1971, 399 ff.



Bedürftig Friedemann: Seite 82
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"Taschenlexikon Staufer"

FRIEDRICH V. VON SCHWABEN
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* Februar 1167, + 20.1.1191
Modigliana (bei Forli) vor Akkon

Eigentlich hieß er Konrad; den Namen Friedrich, den Leitnamen der STAUFER, "erbte" er von seinem älteren Bruder, der schon früh, im Alter von fünf oder sechs Jahren, verstarb. Friedrich V. war der dritte Sohn FRIEDRICHS I. BARBAROSSA. Zusammen mit seinem Bruder Heinrich, dem späteren Kaiser HEINRICH VI., erhielt er beim glanzvollen Mainzer Pfingstfest 1184 die Schwertleite (das heißt die Waffenfähigkeit und Mündigkeit). Zum Herzog von Schwaben erhoben, brach Friedrich 1189 mit seinem Vater zum Dritten Kreuzzug auf. Nach BARBAROSSAS Tod in Kleinasien führte er die Kreuzritter, die zum Weitermarsch bereit waren (etwa die Hälfte des Heeres), durch Kilikien und Syrien bis zur palästinensischen Hafenstadt Akkon. Er starb dort während der Belagerung an einer Seuche. Im Bericht eines Zeitgenossen ist eine Episode aufbewahrt, die den Schwaben-Herzog als frommen Wallfahrer zeigt, der es mit dem Kreuzzug ernst meint: Von der Krankheit gepackt, auf den Tod liegend, wird ihm von den Ärzten versprochen, er könne gesund werden, wenn er sich dem Liebesgenuß hingäbe. Das aber lehnte Friedrich ab. Lieber sterben als solche Medizin nehmen!



Decker-Hauff Hansmartin: Band III Seite 355
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"Die Zeit der Staufer"

IX. GENERATION

65 (44) KONRAD, später FRIEDRICH genannt (= Herzog Friedrich V. von Schwaben)
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* Februar 1167, + 20.1.1191
Modigliana          bei der Belagerung von Akkon
(sw. von Faenza)

Begraben: in Akkon

Erst Konrad, dann (nach dem Tod des Bruders Friedrich) zum Ersatz Friedrich genannt, als Friedrich bald nach 1170 (als Nachfolger seines Bruders) Herzog von Schwaben (1170-1191).

Verlobt beim Durchzug des Kreuzheeres durch Ungarn 1189 mit
KONSTANZE VON UNGARN
* um 1177, + 4.12.1240

Tochter des Königs Bela III. von Ungarn (um 1158-1196) und der Agnes von Chatillon (um 1155-1184), Tochter des Rainald von Chatillon, Fürst von Antiochia. Konstanze heiratete nach dem Tode ihres staufischen Bräutigams Przemysl I. Ottokar, König von Böhmen (1155-1230).



Schwennicke Detlev: Tafel 15
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

KONRAD-FRIEDRICH V.
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* Modigliano II 1167, + vor Akkon 20. I 1191

Begraben: Akkon

1170 HERZOG VON SCHWABEN



Schnith Karl Rudolf: Seite 297
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"Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern."

DIE NACHKOMMEN KAISER FRIEDRICHS I: BARBAROSSA

6. KONRAD, später FRIEDRICH (V.) genannt
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* Februar 1167 in Modigliano
+ 20.1.1191 bei der Belagerung Akkons

Grabstätte: Akkon

1170-1191: Herzog von Schwaben

Verlobt (1189) mit
                              KONSTANZE (+ 1240)

Tochter König Belas IV. von Ungarn (+ 1196) und der Agnes (+ 1184), Tochter des Rainald von Chatillon, Fürsten von Antiochia



Bei der Taufe erhielt er den Namen Konrad, wurde nach dem Tode seines älteren Bruders mit Schwaben belehnt und mit dem traditionellen Namen der Schwaben-Herzöge benannt. Er wurde am 29.9.1168 erstmals beurkundet. Friedrich begleitete seinen Vater 1189 auf dem Kreuzzug, verlobte sich in Ungarn mit Konstanze, der Tochter König Belas, bestand siegreich mehrere Gefechte gegen die Griechen in Bulgarien, wo er die nach Makedonien führenden Pässe erstürmte, und gegen die Türken in Asien, eroberte Iconium und befehligte nach dem Tode des Kaisers das Kreuzheer, dessen Reste er nach Antiochia führte, wo er die Leiche seines Vaters beisetzten ließ. Am 19.11.1190 stiftete er den Orden der Deutschherren und erlag einer Seuche.

Engels Odilo: Seite 108
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"Die Staufer"

Friedrich VI. von Schwaben, ursprünglich Konrad genannt, wurde 1181 mit einer Tochter Waldemars I. von Dänemark verlobt, um die soeben hergestellte Lehnsbeziehung zu untermauern. Im Zuge dieser erneut anti-staufischen Politik verweigerte König Knut 1187 auch die fällige Zahlung der zweiten Hälfte der Mitgift, so dass dem Kaiser nichts anderes blieb, als die Braut samt erster Hälfte der Mitgift wieder heimzuschicken.
Verlobt wurde Friedrich nun mit einer Tochter König Belas III. von Ungarn, doch zur Heirat kam es nicht, weil der Bräutigam, der nach dem Tode des Vaters die Führung des deutschen Kreuzfahrerheeres übernommen hatte, 1191 vor Akkon starb.

Csendes Peter: Seite 36,46,74
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"Heinrich VI."

Die Forschung hat lange darüber gerätselt, warum der Kaiser den jüngeren Sohn HEINRICH dem erstgeborenen Friedrich vorgezogen hat, der bereits bald nach seiner Geburt in die politische Planung des Vaters eingebunden und mit einer englischen Prinzessin verlobt worden war. Nun haben aber scharfsinnige Untersuchungen ergeben, dass BARBAROSSAS ältester Sohn bereits früh verstorben ist, jedoch der Drittgeborene, Konrad, um den Leitnamen des staufischen Hauses zu bewahren, später nach dem älteren Bruder Friedrichgenannt wurde. Denn nach dem Tod des ältesten hatte man natürlich nicht wissen können, dass dem Kaiserpaar noch weitere Söhne geboren werden sollten. Als wahrscheinlichste Begründung für die Entscheidung des Herrschers bei der Regelung der Nachfolge könnte daher, so vermutete man, Friedrichs schwache Gesundheit den Ausschlag gegeben haben, nicht ihn zum König auszuersehen. Er wurde jedoch, wie eine Urkunde für das Kloster Ellwangen andeuten könnte, zum Herzog von Schwaben erhoben. War aber dieses Amt so viel weniger bedeutend oder beschwerlich, dass es ein in erkennbarem Ausmaß Kränkelnder problemlos ausüben konnte? Solche berechtigten Überlegungen haben Forscher veranlaßt, verfassungsrechtliche Begründungen für das Vorgehen des Kaisers zu suchen. Die Quellen, auf denen freilich allein plausible Theorien beruhen können, schweigen über das Schicksal des Kindes, und doch scheint gerade in diesem Schweigen der Schlüssel zur Klärung der Frage zu liegen.
Am 29. September 1168 hatte der Herrscher im Namen Herzog Friedrichs von Schwaben, wie erwähnt, für das schwäbische Kloster Ellwangen im Juratal geurkundet. Man hat allgemein angenommen, dass dieser Friedrich eben der Erstgeborene war. Doch ist es wirklich vorstellbar, dass der Tod eines Herzogs von Schwaben, selbst wenn er noch minderjährig war, von der zeitgenössischen Historiographie vollkommen unbeachtet geblieben wäre? Wohl kaum. Man wird vielmehr annehmen dürfen, dass der Herzog Friedrich des Jahres 1168 bereits der jüngere, nachbenannte Sohn war, der die Herzogswürde auch weiterhin bekleidete und Jahrzehnte später seinen Vater auf dem Kreuzzug begleiten sollte.
Zur Feier des Pfingsfestes 1184 in Mainz erhielt Friedrich gemeinsam mit seinem älteren Bruder HEINRICH die Schwertleite. Dieses Fest stellte nicht nur im Leben der jungen Fürsten ein wichtiges Ereignis dar, es war zugleich eine Demonstration staufischer höfischer Kultur. Nun sollten der König und sein Bruder Friedrich, der Herzog von Schwaben, in die Ritterschaft aufgenommen werden.
Während des Kreuzzuges wurde auf dem Weg durch Ungarn die Verlobung Friedrichs von Schwaben mit einer Tochter König Belas II. geschlossen. Nach dem Tode seines Vaters im Fluß Salef (10.6.1190) führte Friedrich das Heer der Kreuzfahrer zunächst weiter. In Antiochia ließ er das Fleisch seines Vaters beisetzen, die Gebeine sollten in Jerusalem ihre letzte Ruhestätte finden. Dazu ist es nicht mehr gekommen. Im Oktober 1190 langte der Herzog mit den Resten des Heeres vor Akkon an, wo er selbst am 20. Januar 1191 einer Seuche erlag, die im Lager ausgebrochen war.

Cardini Franco: Seite 234,255
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"Friedrich Barbarossa"

Am Pfingstfest des Jahres 1184 feierte der Kaiser in Mainz ein großes Fest, bei dem seine Söhne HEINRICH - der bereits zum König gekrönt worden war - und Friedrich zu Rittern geschlagen wurden. Bei dieser Gelegenheit erhielt Friedrich offiziell das Herzogtum Schwaben.
Nach dem Tode FRIEDRICHS I. machte sich unter den deutschen Kreuzfahrern tiefste Niedergeschlagenheit breit, auch wenn der Sohn des Kaisers, Herzog Friedrich von Schwaben, das Kommando der Unternehmung übernahm und sein Bestes gab, als er das Heer nach Seleukia und von dort nach Tarsus und dann nach Antiochia führte. Fürst Bohemund von Antiochia und dann - der eigens aus Tyrus herbeigeeilte - Konrad von Montferrat empfingen mit offenen Armen den verstörten und vom Fieber geschüttelten Herzog, der in Kilikien erkrankt war: Aber es gab ja jetzt gar kein deutsches Unternehmen mehr, wo das Heer auf einen Haufen völlig verwirrter Männer zusammengeschrumpft war, die jede Gelegenheit ergriffen, um abzufallen. Herzog Friedrich selbst sollte bald darauf, im Januar 1191, sterben: Ein Friedhof des Deutschen Ordens nahm seine sterblichen Überreste auf.

Jordan Karl: Seite 181,208,218
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"Heinrich der Löwe"

Da Herzog Friedrich IV. von Schwaben, der jüngere Vetter des Kaisers, bei seinem frühen Tod in Italien im Jahre 1167 keine Kinder hinterließ, übertrug FRIEDRICH I. die schwäbische Herzogswürde seinem ältesten damals dreijährigen Sohn Friedrich. Als der junge Friedrich zwei Jahre später starb, wurde Konrad, der dritte Sohn des Kaisers, der jetzt den Namen Friedricherhielt, Herzog von Schwaben, das weiterhin in der Hand seines Vaters blieb.
Während des Aufenthaltes des Kaisers im August 1181 vor Lübeck fielen einige andere wichtige Entscheidungen. FRIEDRICH I. und Waldemar I. schlossen ein Bündnis, das durch die Verlobung Herzog Friedrichs von Schwaben mit einer Tochter Waldemars bekräftigt wurde.
Hatte schon die hartnäckige Weigerung Knuts, FRIEDRICH I. die Lehnshuldigung zu leisten, zu einer starken Spannung zwischen ihm und dem STAUFER geführt, so wurde diese noch dadurch verschärft, dass er seiner im Jahre 1181 mit Herzog Friedrich von Schwabenn verlobten Schwester bei ihrer Reise nur einen Teil der vereinbarten Mitgift mitgab. Als er es ablehnte, den Rest zu zahlen, löste BARBAROSSA die Verlobung und schickte die Prinzessin nach Dänemark zurück.
 
 
 
 

Literatur:
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Bedürftig Friedemann: Taschenlexikon Staufer. Piper Verlag GmbH München 2000 Seite 82 - Cardini, Franco: Friedrich I. Barbarossa. Kaiser des Abendlandes, Verlag Styria Graz 1990, Seite 91,234,248, 251,253,255 - Csendes, Peter: Heinrich VI., Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Wiesbaden 1993, Seite 29,36,46,47,74,83,112,121 - Csendes Peter: Philipp von Schwaben. Ein Staufer im Kampf um die Macht. Primus Verlag 2003 - Decker-Hauf Hansmartin: Die Zeit der Staufer. Geschichte - Kunst - Kultur. Katalog der Ausstellung Stuttgart 1977 Band III Seite 355 - Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 94,108 - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Band 1- Band 6, Mundus Verlag 2000 - Jordan, Karl: Heinrich der Löwe, Deutscher Taschenbuch Verlag München, Seite 181,208,215,218, 220 - Lehmann, Johannes: Die Staufer. Glanz und Elend eines deutschen Kaisergeschlechts, Gondrom Verlag Bindlach 1991, Seite 134,141,157,183,209 - Opll Ferdinand: Friedrich Barbarossa. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1998 Seite 88,90,110,132,138,139,157,160,162,164,166,170,217,229,239,240,241,251, 283,307- Pleticha, Heinrich: Deutsche Geschichte in 12 Bänden. Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH/Lexikothek Verlag GmbH, Gütersloh 1982 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 275, 288,292,297,301 - Schulze Hans K: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag - Schwarzmaier, Hansmartin: Die Heimat der Staufer. Bilder und Dokumente aus einhundert Jahren staufischer Geschichte in Südwestdeutschland, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1976 Seite 17,24,76,117 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 15 - Stälin, Paul Friedrich: Geschichte Württembergs, Gotha 1882 Seite 275-279 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 - Toeche, Theodor: Kaiser Heinrich VI. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1965, Seite 20,32,71,95,110,200,242,292,463,477 - Toeche, Theodor: Kaiser Heinrich VI. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1965, Seite 210,238,242,265,295,296,390,417,440 - Wies, Ernst W.: Kaiser Friedrich Barbarossa. Mythos und Wirklichkeit, Bechtle Esslingen 1999, Seite 98,205,232,287, 317,319,324,326,328,332 - Zettler, Alfons: Geschichte des Herzogtums Schwaben. Verlag W. Kohlhammer GmbH Stuttgart 2003 Seite 192 -