Judith von Bayern                         Herzogin von Schwaben
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1107/10-22.2.1130/31

Begraben: Kloster Lorch
 

Tochter des Herzogs Heinrich IX. der Schwarze von Bayern aus dem Hause der WELFEN und der Wulfhild Billung von Sachsen, Tochter von Herzog Magnus
 

Lexikon des Mittelalters: Band V Seite 798
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Judith, Herzogin von Schwaben
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* um 1100, + 22. Februar 1130 oder 1131

Begraben: Kloster Lorch

Tochter des welfischenHerzogs Heinrich IX. des Schwarzen von Bayern und der Wulfhilde von Sachsen

  oo Friedrich II. Herzog von Schwaben

Um 1120 im Rahmen planvoller dynastischer Heiratspolitik (Ausbau der welfischen Hausmacht im süddeutschen Raum durch Verbindung mit STAUFERN und ZÄHRINGERN).

Kinder:
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Bertha, Gemahlin des lothringischen Herzogs Matthäus I.
Kaiser FRIEDRICH I. BARBAROSSA

Die Verbindung wurde im ausbrechenden staufisch-welfischen Gegensatz politisch wirksam, als der Bayern-Herzog bei den Verhandlungen zur Königswahl 1126 zunächst energisch für den Schwiegersohn Partei ergriff. In die Kämpfe der folgenden Jahre schaltete sich Judith 1129 persönlich bei der Verteidigung der Stadt Speyer ein.


Brandenburg Erich: Tafel 23 Seite 46
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

XI. 121. JUDITH
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* ca. 1100, + 22. II. nach 1130

Gemahl:
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ca. 1121 Friedrich II. Herzog von Schwaben (siehe XIII 113)
                       + 1147 6. IV.


Decker-Hauff Hansmartin: Band III Seite 349
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"Die Zeit der Staufer"

VII. GENERATION

35 (21) FRIEDRICH II. DER EINÄUGIGE
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* 1090, + 4. (oder 6.) 4. 1147

  I oo um 1119/1121
         JUDITH WELF
        * um oder bald nach 1110, + 22.2.(1130 oder 1131)

Begraben: Kloster Lorch, das Herz wahrscheinlich in Sankt Walburg im Heiligen Forst

Tochter des Herzogs Heinrich des Schwarzen von Bayern und der Wulfhilde von Sachsen (1071/76-1126), Tochter des Herzogs Magnus

Kinder erster Ehe: 44 (Friedrich Barbarossa) 45 (Bertha), wohl weitere Kinder



Schnith Karl Rudolf: Seite 263
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"Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern."

FRIEDRICH (II.) DER EINÄUGIGE
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* 1090 im südlichen Riesgau
+ 4./6.4.1147 in Alzay

Grabstätte: Benediktinerabtei St. Walburg im Heiligen Forst (Unterelsaß)

  1. oo um 1119/21
          JUDITH
          * um 1100, + 22.2. (1130 oder 1131)

Grabstätte: Benediktinerabtei Lorch, das Herz wahrscheinlich in der Benediktinerabtei St. Walburg im Heiligen Forst (Unterelsaß)

Tochter Herzog Heinrichs IX. des Schwarzen von Bayern (+ 1126) aus dem Hause der WELFEN und der Wulfhild von Sachsen (+ 1126), Schwester Herzog Heinrichs X. des Stolzen von Bayern und Sachsen (+ 1139)

  2. oo um 1132/33
          AGNES VON SAARBRÜCKEN
           * um 1115, + wohl nach 1147

Grabstätte: Benediktinerabtei St. Walburg im Heiligen Forst (Unterelsaß)

Tochter des Grafen Friedrich I. von Saarbrücken und der Gisela von Langenselbold-Gelnhausen



Schwennicke Detlev: Tafel 14
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

FRIEDRICH II. DER EINÄUGIGE
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* 1100, + Alzay 5. (6.) IV 1147

Begraben: Abtei Walburg

1105/47 HERZOG VON SCHWABEN
1116 REICHSVERWESER
1125 THRONKANDIDAT

  1. oo um 1119-1121
           JUDITH VON BAYERN (WELFEN)
           * (1100), + 22. II (1130-1131)

Begraben: Walburg

Tochter von Heinrich dem Schwarzen Herzog von Bayern

  2. oo um 1132-1133
         AGNES VON SAARBRÜCKEN
                      +

Tochter von Friedrich I. Graf im Saargau



Schwennicke Detlev: Tafel 18
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Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

JUDITH
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* (nach 1100), + 22. II (1130-1131)

Begraben: Walburg im Heiligen Forst/Elsaß

  oo um 1119-1121
       FRIEDRICH II. DER EINÄUGIGE Herzog von Schwaben (STAUFER)
               + 4.(6.)4. 1147



Schneidmüller Bernd: Seite 159,169
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"Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung."

Der Bericht der Historia Welforum unterstreicht stolz den Rang des Hauses und die zukunftsträchtigen Heiratsverbindungen der Töchter: Judith heiratete den staufischen Herzog Friedrich II. von Schwaben und wurde zur Mutter Kaiser FRIEDRICHS I. BARBAROSSA wie der Gemahlin Herzog Matthäus' von Lothringen.
Immerhin war Herzog Friedrich II. von Schwaben der Ehemann von Heinrichs Schwester Judith. Darum wog ein heimtückischer Anschlag des WELFEN auf den Schwager 1129, von der Historia Welforum verschwiegen, in den Augen der Zeitgenossen schwer.

Wies, Ernst W.: Seite 36,41
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"Kaiser Friedrich Barbarossa. Mythos und Wirklichkeit."

Friedrich II. heiratete um 1119/21 die WELFIN Judith. Aus dieser schicksalhaften Ehe entsprang FRIEDRICH BARBAROSSA.
Neben seinen Chraktereigenschaften war FRIEDRICH durch Geburt dazu berufen wie kein anderer. Als Enkel der Kaiser-Tochter Agnes von Waiblingen konnte er sich auf salische Kaisertradition berufen, durch seine welfische Mutter Judith und seinen Vater, Friedrich II. von Schwaben, trug er  zur Hälfte staufisches wie welfisches Blut in sich.

Judith fügte dem staufischen Geschlecht Züge der WELFEN hinzu: Hochmut, Stolz, leidenschaftliche Unberechenbarkeit und Härte bis zur Grausamkeit. Durch diese Ehe der welfischen Fürstentochter mit dem STAUFER schien ein enges Bündnis zwischen den beiden großen schwäbischen Geschlechtern gesichert zu sein. Die Entscheidung, die Heinrich der Schwarze nach dem Tode HEINRICHS V. bei der Königswahl des Jahres 1125 traf, führte aber eine ganz andere Entwicklung herbei.

Lehmann Johannes: Seite 36,44
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"Die Staufer. Glanz und Elend eines deutschen Kaisergeschlechts"

Im Alter von etwa 30 Jahren heiratete Friedrich Einaug um 1120 eine gewisse Judith, die Tochter Heinrichs des Schwarzen von Bayern aus dem Stamme der WELFEN - eine Tatsache, die später für die Karriere FRIEDRICH BARBAROSSAS von Bedeutung sein sollte. Wir erfahren dann, diese Judith an einem 22. November starb - aber diesmal hat der Chronist vergessen, das Jahr dazuzuschreiben, so dass wir auch hier auf Vermutungen angewiesen sind. Man nimmt aber an, dass sie im November 1130 oder 1131 starb, da Friedrich Einaug um 1132 noch einmal geheiratet hat, so dass FRIEDRICH BARBAROSSA im Alter von 8 oder 9 Jahren seine Mutter verloren haben dürfte.
Herzogin Judith, die Gattin Friedrichs, mußte Speyer, den wichtigsten Platz Rheinfrankens, dem Gegner überlassen und starb kurz darauf.

Mühlbacher Josef: Seite 23-26
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"Lebenswege und Schicksale staufischer Frauen"

Nach dem Tod Kaiser HEINRICHS V., 1125, mit dem das Salische Haus ausstarb, erhoffte Friedrich II. Herzog von Schwaben als Enkel Kaiser HEINRICHS IV.seine Wahl zum König. Die Krone fiel Herzog Lothar von Sachsen-Supplinburg zu. Als dieser 1137 starb, mußte die Wahl zwischen WELFEN und STAUFERN entschieden werden. Der sterbende Kaiser LOTHAR hatte die Reichsinsignien dem WELFEN Heinrich dem Stolzen übergeben, womit er ihn zur Wahl vorschlug. Gewählt ab er wurde 1138 in Koblenz der STAUFER KONRAD, der Bruder Herzog Friedrichs II. KONRAD III. wurde der erste König aus dem staufischen Hause.
Warum Herzog Friedrich II. bei der Königswahl zugunsten seines jüngeren Bruders KONRAD übergangen worden war, wissen wir nicht. Dass Friedrich, der durch einen Unfall oder im Kampf eine Auge verloren hatte, weswegen er "Einaug" genannt wurde, kann als Grund nur vermutet werden. Ein anderer Grund hätte gewesen sein können, dass sich Friedrich während der Abwesenheit König HEINRICHS V. als Reichsverweser sehr ländergierig gezeigt und auch nach dem Reichsgut Nürnberg gegriffen hatte, was ihm die Reichsacht eingebracht. - Friedrich stand seinem zum König gewordenen Bruder KONRAD III. im Kampf gegen die WELFEN zur Seite, wie er ihn gegen LOTHAR VON SUPPLINBURG unterstützt hatte.
Herzog Friedrich II. widmete sich um so eifriger der Hausmacht seiner elsässischen und schwäbischen Besitztümer. Der Bischof Otto von Freising, sein Halbbruder, sagte von ihm: "Er ziehe am Schweif seines Rosses stets eine Burg nach sich" und zeichnete von ihm das folgende Charakterbild: "Der Herzog war im Kriege tapfer, in Geschäften gewandt, in Blick und Gemüt heiter, im Gespräch geistreich und mit Geschenken so freigebig, dass deshalb eine sehr große Menge Ritter bei ihm zusammenströmte und sich ihm zu Dienste anbot." Wir erkennen diese Eigenschaften bei seinem Sohn FRIEDRICH BARBAROSSA wieder.
Dieses Bild Herzog Friedrichs II. wird im Hinblick auf seine Nachfahren durch das seiner Gemahlin Judith ergänzt. Sie fügte dem staufischen Geschlecht Züge der WELFEN hinzu, die in späteren STAUFERN, besonders  in Kaiser HEINRICH VI.und dessen Sohn Kaiser FRIEDRICH II., deutlich hervortreten: Stolz, leidenschaftliche Unberechenbarkeit und Härte bis zur Grausamkeit. Den WELFEN fehlte die anziehende Heiterkeit und Lebensart der STAUFER.
Judith (geboren um 1107 bis 1110) war die Tochter des welfischen Herzogs Heinrich des Schwarzen von Bayern und Sachsen und der BILLUNGERIN Wulfshild, Tochter des Herzogs Magnus von Sachsen. Sie war die Schwester Heinrichs des Stolzen. Die Bezeichnung Heinrichs des "Schwarzen" kommt von der dunklen Haarfarbe der WELFEN, einem Erbteil ihrer italienischen Vorfahren. Auch darin unterscheiden sie sich von den STAUFERN, deren helle Haarfarbe von allen Chronisten erwähnt wird.
Die Ehe zwischen Friedrich II. und Judith wurde zwischen 1120 und 1123 geschlossen. Sie dauerte 10 Jahre und wurde von dem charakterlichen und politischen Gegensatz zwischen STAUFERN und WELFEN überschattet, wenngleich die Ehe mit der Absicht geschlossen worden war, zwischen beiden Häusern Frieden zu stiften. Die Kämpfe zwischen beiden entflammten nach dem Tod Heinrichs des Schwarzen (1126) und erreichten mit dessen Nachfolger, Heinrich dem Stolzen, einen Höhepunkt.
Der Gemahl Judiths stand an der Seite seines Bruders König KONRAD III. in diesen nur selten ruhenden Konflikt mit den nächsten Verwandten Judiths. Judith mag an diesem Zwiespalt gelitten haben. Sie starb um 1130, als der Kampf der beiden Geschlechter durch Heinrich den Stolzen unerbittlich wurde.
Die Kinder aus dieser Ehe waren ein Sohn und eine Tochter. Der Sohn wurde der erste staufische Kaiser FRIEDRICH I. BARBAROSSA. Die Tochter Judith, geboren 1120/25, war seit 1139 mit Herzog Mattheus von Ober-Lothringen (1120-1176) vermählt. Die Quellen über ihr Leben sind karg. Sie wird als intrigant und ehrgeizig beschrieben, auch ihr Stolz scheint welfisches Erbe zu sein. Sie konnte sich, zumal sie ihren Gemahl um 18 Jahre überlebte und gestützt auf ihren kaiserlichen Bruder, mit ihrem ältesten Sohn Herzog Simon II. tatkräftig der Staatsgeschäfte annehmen, was die staufischen Frauen nicht taten. Sie brachte vier Söhne zur Welt. Auch ihre lange Lebensdauer von 70 Jahren unterscheidet sie von den staufischen Frauen. Sie starb 1194/95.

Opll Ferdinand: Seite 24,25,238,301,302
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"Friedrich Barbarossa."

Durchaus in dieselbe Richtung weist auch der Umstand, daß der Herzog bei der Erwerbung zweier Burgen im inneren Schwaben nicht davor zurückscheute, ein wertvolles byzantinisches Reliquienkreuz aus dem Familienbesitz seiner ersten Frau, der WELFIN Judith als Zahlungsmittel zu verwenden.
Etwa um die Zeit, als Friedrich einmal mit dem doch recht auffälligen Titel eines 'Herzogs des Elsaß' belegt ist - zweifelsohne Spiegel der vor allem in den Jahren der Reichsverweserschaft ab 1116 mit großem Nachdruck ausgebauten Stellung links des Rheins -, heiratete er die Tochter des WELFEN-Herzogs Heinrich des Schwarzen von Bayern, Judith. In dieser Eheverbindung manifestierte sich der seit dem Beginn des 12. Jahrhunderts erreichte, innere Kräfteausgleich in Schwaben, bestanden doch damit - auch durch die Ehe Bertholds III. von Zähringen (+ 1122) mit der WELFIN Sophie - enge familiäre Bindungen zwischen den drei tonangebenden Familien des schwäbischen Herzogtums.
Wesentliche Grundlagen für das Verhältnis des Kaisers zur fürstlichen Umwelt seiner Zeit sind des weiteren in den engeren und weiteren verwandtschaftlichen Banden zwischen dem STAUFER und zahlreichen Häusern des hohen Adels zu sehen. So war der Kaiser selbst durch seine Mutter Judith den unter seinem Vorgänger in offener Opposition zum Reich stehenden WELFEN aufs engste verwandt. Die BABENBERGER, Heinrich Jasomirgott, Otto von Freising und Konrad von Passau, waren ihm durch deren Mutter, die SALIERIN Agnes, zugleich BARBAROSSAS Großmutter, verbunden, die WITTELSBACHER waren ebenfalls Verwandte (consanguinei) des STAUFERS.
In diese Jahre (Dezember 1122) fällt die Geburt des ältesten Sohnes des Schwaben-Herzogs, des späteren Kaisers FRIEDRICH BARBAROSSA. Der Bruder seiner welfischen Mutter Judith, Heinrich der Stolze, vermählte sich 1127 mit der Königstochter Gertrud. Diese enge politische Verbindung der WELFEN mit LOTHAR III. war der Beginn des staufisch-welfischen Gegensatzes.
Offensichtlich blieb auch nach dem frühen Tod seiner Mutter (um 1130/31) die welfische Verwandtschaft für FRIEDRICH ein bestimmender Faktor.
 
 
 
 

  1119/21
  oo 1. Friedrich II. Herzog von Schwaben
          1090-4./6.4.1147
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  FRIEDRICH BARBAROSSA (44)
  um 1122/1124-10.6.1190

  Bertha (45)
  um 1123/25-4.4. nach 1179/25.3.1195

  wohl weitere Kinder
 
 
 
 

Literatur:
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Otto von Freising und Rahewin: Die Taten Friedrichs oder richtiger Cronica, Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1965 - Partenheimer Lutz: Albrecht der Bär. Gründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 2001 Seite 299,330 - Pleticha, Heinrich: Deutsche Geschichte in 12 Bänden. Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH/Lexikothek Verlag GmbH, Gütersloh 1982 - Pohl Walter: Die Welt der Babenberger. Schleier, Kreuz und Schwert, hg. von Brigitta Vacha, Verlag Styria, Seite 152,172 - Schmid Karl: Gebetsgedenken und adliges Selbstverständnis im Mittelalter. Ausgewählte Beiträge, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1983, Seite 152,425,436 - Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 21,31,159,169, 170 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 263, 275,278 - Schwarzmaier, Hansmartin: Das ‚salische‘ Hausarchiv, in Die Salier und das Reich Band 1 Seite 97-117, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1992 Seite 17,34,45 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998  Tafel 14 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 - Wies, Ernst W.: Kaiser Friedrich Barbarossa. Mythos und Wirklichkeit, Bechtle Esslingen 1999, Seite 36,41 - Wies, Ernst W.: Friedrich II. von Hohenstaufen. Messias oder Antichrist, Bechtle Esslingen 1998, Seite 21 -