Otto III. "der Weiße"                     Herzog von Schwaben (1048-1057)
--------------------------                     Graf von Schweinfurt
um 995-28.9.1057                          Markgraf im bayerischen Nordgau
 

Begraben: Schweinfurt

Ältester Sohn des Markgrafen Heinrich im bayerischen Nordgau aus dem Hause der BABENBERGER und der Gerberga von Henneberg, Tochter von Graf Otto II. im Grabfeld
 

Boslís Bayerische Biographie: Seite 569
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Otto III. von Schweinfurt, ostfränkischer Herzog
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     + 28.9.1057

Vater:
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Heinrich von Schweinfurt, Markgraf (+ 1017)

  oo Irmengard, Tochter Manfreds von Susa

Infolge ausgedehnter, von seinem Vater ererbter Eigengüter, besonders im Radenzgau und im Schweinfurter Raum, mächtigster weltlicher Großer Ostfrankens.
1035 Verlobung mit Mathilde, Tochter König Boleslaws Chrobrys, 1036 wieder gelöst.
1040 Führer einer baierischen Heeresabteilung im Kampf gegen Herzog Bretislaw von Böhmen (Niederlage bei Cham).
1048 Herzog von Schwaben.
Letzter BABENBERGER in Franken.
Beisetzung in Schweinfurt.

Literatur:
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ADB 24; A. Friese, Studien zur Herrschaftsgeschichte des fränkischen Adels, 1979.



GENEALOGISCHE TAFELN ZUR MITTELEUROPÄISCHEN GESCHICHTE
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Wegener Dr. Wilhelm: Seite 79
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25. OTTO VON SCHWEINFURT
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F. Otto de Siunvorde, filius Heinrici marchionis de Gerberga matre genitus Ann. Saxo SS 6, 679; eV.
1014 1/11 Irnsing AG Abensberg im Kelsgau liegt in der Grafschaft (an der unteren Altmühl, hier Stellvertreter des erkrankten Vaters) des Grafen Otto DD 3, 409 f. n 324
(1017/25) Otto de orientali Francia Inhaber von 4 Tegernsee entfremdeten Gütern Archival. Zs. nF 20, 88
(1027) 19/10 Otto comes DD 4, 154 n 111
(1024/31) Pfreimd AG Nabburg liegt in marchia Ottonis comitis nQ 5, 268 n1410, MB 9, 359
1034 24/4 Amberg im Nordgau liegt in der Grafschaft (an der unteren Naab) des Grafen Otto DD 4, 282 n 207
1034 8/5 "Waltendorf" (Waltendorf AG Burglengenfeld) liegt in der Grafschaft (an der unteren Naab) des Markgrafen Otto DD 4, 291 ff. n 214
1036 12/2 Isling liegt im (oberen) Donaugau in der Grafschaft des Otto (hier Stellvertreter des unmündigen Burggrafen von Regensburg, seines Verwandten) DD 4, 305 n 225
1040 13/1 "Bozinwanch" im Kelsgau liegt in der Grafschaft (an der unteren Altmühl) des Otto (hier Stellvertreter wie vor) DD 5, 28 n 21;
1040 29/7 Püllersreuth AG Neustadt an der Waldnaab liegt in der Grafschaft (an der oberen Naab) des Grafen Otto und in der Mark Nabburg (unecht, doch auf echter Grundlage) DD 5, 528 ff. n 528 ff. n 385
1048 Otto wird Herzog von Schwaben Steindorff, Jahrb. Heinrichs III. 2, 35 f.); IV.
(1057 vor 28/9) König HEINRICH IV. gibt mit Erlaubnis des Markgrafen Otto Besitz zu Graßfilzing AG Furth im Wald an Ebersberg, Hundt, Ebersberg 148 n 82
+ 1057 28/9 Otto dux Hundt, Ebersberg wie vor, Jaffe 5, 559 u. a. m. s. Meyer von Knonau, Jahrb. Heinrichs IV. 1, 47 Anm. 46

Gemahlin:
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nach der Trennung des 1035 geschlossenen Verlöbnisses mit Mathilde, Tochter des Boleslaw Chrobry
1036 Irmingard (Immula), Tochter des Markgrafen Maginfred und der Bertha von Susa Annalista Saxo 6, 679
heiratet später Ekbert den Älteren von Braunschweig Annalista Saxo SS 6, 695
+ vor 29/4 1078 in der Heimat (Breßlau, Jb. Konrads II. 1, 378).



Brandenburg Erich: Tafel 32 Seite 65
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"Die Nachkommen Karls des Großen."

IX. 74. OTTO IIII., Markgraf im Nordgau, Herzog in Schwaben
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* ca. 1000, + 1057 28.IX.

Gemahlin:
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1036 Irmgard, Tochter des Markgrafen Meginfres von Susa
                + 1078 21.I.



Schwennicke Detlev: Tafel 88
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

OTTO VON SCHWEINFURT
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    + 18.IX.1057

1014 Graf an der UNTEREN ALTMÜHL
1024-1031 Markgraf auf dem NORDGAU
1034 Graf an der UNTEREN NAAB
1040 Graf an der OBEREN NAAB
1048/57 HERZOG von SCHWABEN

  oo 1036
       IRMGARD VON SUSA
                + 1078 vor 29.IV.

Tochter von Markgraf Ulrich Manfred und Berta degli Obertenghi
(II. oo 1058 Ekbert I. Graf von Braunschweig Markgraf von Meißen + 11.I.1068)



Thiele, Andreas: Tafel 111
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1"

OTTO III. "DER WEISSE"
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    + 1057

Otto III. der Weiße folgte 1017 zu Schweinfurt und im Nordgau, war Markgraf und Graf im Kelsgau (an der Altmühl) und oberen Donaugau. Er nahm an den Feldzügen KONRADS II. und HEINRICHS III. gegen Böhmen, Ungarn und Polen teil und wurde aus Dank 1048 Herzog von Schwaben. Er zog auch nach Italien mit.

  1. oo 1035-1036
           MATHILDE VON POLEN

Tochter des Herzogs Boleslaw I. des Tapferen

  1. oo 1036
           IRMGARD VON SUSA
                     + 1078

Tochter des Markgrafen Manfred II. Olderich von Turin



Annalista Saxo:
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"Reichschronik"

Das Jahr 1036.

[Auf der Synode zu Tribur hat Otto von Suinvorde, von der Synode gezwungen, sich durch einen Schwur von seiner Verlobten Machthild getrennt]. Nach dieser nahm er eine Frau, welche Emilias oder Immula oder Irmingard hieß und deren Schwester Namens Adelas den Markgrafen Otto von Italien geheirathet hatte. Die genannte Immula oder Irmingard gebar dem Otto fünf Töchter, deren Namen diese sind: Eilika, Judhita, Beatrix, Gisla, Berta. Eilika wurde Aebtissin. Judhita heirathete den Herzog Kono von Baiern, und als er gestorben war, führte sie Bodo, ein sehr edler Mann, heim und sie gebar ihm Adelheid; von dieser hat Herzog Heinrich von Lintburg den Herzog Walrabo  gezeugt, der auch Paginus hieß, und zwei Töchter, von denen eine, Namens Agnes, den Pfalzgrafen Friderich von  Putelenthorp heirathete, die andere aber der Graf Friderich von  Arnesberge heimführte. Beatrix heirathete den Markgrafen [Heinrich von Schweinfurt] und sie gebar ihm eine Tochter, welche Godefrid von Cappenberg nahm, und er hatte von ihr zwei Söhne Godefrid und Otto. Die Berta führte einer von den Fürsten der Baiern heim, der nach seiner Feste, die Havekesberg hieß, zubenannt war, und er zeugte mit ihr eine Tochter, welche Judhita geheißen wurde, und mit dieser verband sich durch ein unglückliches Ereigniß ein Ministerial, der für ihre edle Abkunft nicht paßte, und sie gebar ihm zwei Töchter: Judhita, welche "die Tapfere" genannt wurde, und ihre Schwester, welche Folrad von Hantorp nahm. Gisla wurde mit dem Grafen Wigmann von Seburg verbunden und er zeugte mit ihr den Grafen Gero, den Vater des Magdaburger Erzbischofs Wigmann, und die Aebtissin Hathwiga von Geronrothe. Dieses Grafen Wigmann Bruder war Graf Willehelm von Lutisburg und ihr Vater war Graf Cristin, der Bruder Gebehards von Quernvorde. - - [Brantog, der Halberstädter Bischof, starb im Herrn am 27. August]. Dieser machte in Halberstadt zwei Propsteien, die eine zur Ehre des heiligen Täufers Johannes und des heiligen Evangelisten Johannes, die andere zur Ehre des heiligen Bischofs und Märtyrers  Bonifacius in Bossenleve.

Das Jahr 1047.
 
[In diesem Jahre starb der Schwabenherzog Otto und zu seiner Stelle erhob sich Otto,] Markgraf von Suinvorde, der Sohn des Markgrafen Heinrich und der Markgräfin Gerberga.

 Das Jahr 1057.
 
[Als Otto, der Bruder des im vorigen Jahre von den Liutizen getödteten Markgrafen Willehelm aus einer unebenbürtigen Ehe, nämlich der Sohn einer slavischen Mutter, ein scharfsinniger und thatkräftiger Mann, zu dem Hofe des Königs in Mersburg reiste, wurde er von den Grafen Bruno und
Ekbert,] den Söhnen Liudolfs von Bruneswik, der ein Oheim des Königs war, überfallen bei einem Dorfe Namens Nienthorp an dem Flusse Salica. - Am 28. September starb der Schwabenherzog Otto von Suinvorde und wurde in Suinvorde bei seinen Eltern bestattet. -
 
Zu dieser Zeit war in Sachsen Herzog Otto von Northeim mächtig, der Herkunft nach ein Sachse, aber Herzog von Baiern, ein Mann von höchstem Adel, der Sohn Benno's von Northeim, dessen Bruder Sigefrid zusammen mit den Gebrüdern Heinrich und Udo von Catelenburg den Markgrafen Ekkihard, Guntars Sohn, getödtet hat. Diesen Otto hat König Heinrich nachher vom Herzogthume entsetzt.

Hermann von Reichenau: Seite 686
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"Chronicon." in: Ausgewählte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters Band XI

1048. Der Kaiser verweilte über das Geburtsfest des Herrn in Sachsen und kam dann eilends über Würzburg nach Alamannien; er hielt in Ulm einen Tag und bestellte den Schwaben den Markgrafen Otto von Schweinfurt zum Herzog [284 Otto III. 1048-1057.]. Von da kam er nach Baiern und verbrachte dort die Fasten- und Osterzeit.

Trillmich Werner: Seite 299,360
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"Kaiser Konrad II. und seine Zeit"

Otto von Schweinfurt, der Schwager des PRZEMYSLIDEN Bretislaw, verlobte sich während des Pfingstfestes 1035 in Bamberg mit der etwa 17-jährigen polnischen Prinzessin Mathilde, die vermutlich auf den Gütern ihrer Schwägerin Richeza in Saalfeld oder Coburg lebte. Die christlichen PIASTEN preiszugeben, lag nicht im Interesse des Reiches, doch bevor Kasimir wieder eingesetzt werden konnte, erschien es ratsam, sein Haus erneut durch Blutsbande mit Deutschland zu verknüpfen. Dafür erschien der vermögende mainfränkische Großgraf besonders geeignet, hatte doch bereits sein Vater enge Beziehungen zu Boleslaw Chrobry unterhalten. Mit Zustimmung der Geistlichkeit wurde im folgenden Jahre die Verlobung Ottos von Schweinfurt und der PIASTIN Mathilde wieder gelöst.
Doch damit war der SALIER nicht zufrieden. Die Auflösung der Verlobung Ottos von Schweinfurt und der polnischen Prinzessin Mathilde im Mai 1036 ermöglichte ihm, einen weiteren deutschen Herrn aus dem gleichen Sippenkreis an die TURINER zu binden und so für die kaiserliche Italienpolitik zu gewinnen. Der fränkische Großgraf heiratete Immula (Irmgard), Manfred Odelrichs zweite Tochter. Ihre Mitgift kennen wir nicht.

Lechner Karl: Seite 45,69,83,323 A 53
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"Die Babenberger"

Markgraf Otto hatte Mathilde, die Tochter Boleslaws Chrobry von Polen, eine Halbschwester Mieszkos II., zur Frau. Wir sehen das Zusammenrücken der slawischen Staaten durch eheliche Verbindungen, aber auch eine Annäherung zu angrenzenden deutschen Hoheitsbereichen.
Otto von Schweinfurt und sein Vetter Markgraf Adalbert von Österreich waren 1033 auch Zeugen in Limburg an der Hardt, als Kaiser KONRAD die Schenkung bestätigte, die Kaiserin Gisela aus ihrem Erbgut dem Bistum Würzburg machte.
Der letzte männliche SCHWEINFURTER, Otto, erhielt 1048 das Herzogtum Schwaben, das 1057 den LIUTPOLDINGERN endgültig verloren ging. Damit gehörten sie, zuerst vorübergehend und dann endgültig, nicht mehr zu den herzoglichen Familien des Reiches.

Stälin Paul Friedrich: Seite 206
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"Geschichte Württembergs"

Auf einem Landtag zu Ulm übertrug nunmehr Kaiser HEINRICH im Januar 1048 das Herzogtum dem nordgauischen Markgrafen Otto III. (1048-1057). Ein Sohn Heinrichs von Schweinfurt, Markgrafen vom Nordgau, eines Geschwisterkindes von Herzog Ernst I., hatte derselbe im Jahre 1040 für den Kaiser die böhmischen Kriege, übrigens nicht mit Glück, gekämpft und war seit 1036 mit Irmingard (Emilie) von Susa, der Schwester von Herzog Hermanns Gattin, Adelheid, vermählt. Von einer Wirksamkeit für Schwaben hat er keine Spuren hinterlassen, starb freilich auch bereits den 28. September 1057 als der letzte männliche Sprosse des markgräflichen Hauses von Schweinfurt, kein ganzes Jahr nach Kaiser HEINRICH III., welcher auch in seiner Zeit wohl das meiste selbst anordnete. Die Familiengüter seines Hauses kamen nunmehr an seine fünf Töchter, von denen eine, Judith, zuerst Herzog Konrad von Bayern, sodann Boto den Tapferen, Bruder des entsetzten bayerischen Pfalzgrafen Aribo, eine andere Beatrix, die Erbin von Schweinfurt und vieler anderer Hausgüter, den schwäbischen Grafen Heinrich ehelichte.

Zettler, Alfons: Seite 168
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"Geschichte des Herzogtums Schwaben."

Wie sein Nachfolger Otto III. von Schweinfurt aus der fränkischen Linie der BABENBERGER, dem das Herzogtum allerdings im Lande selbst auf einem Tag zu Ulm 1048 übertragen wurde, hat er kaum Spuren in der schwäbischen Geschichte hinterlassen [49 Zu Herzog Otto III. vgl. Ch. F. Stälin, Wirtembergische Geschichte 1, Stuttgart/Tübingen 1841, Seite 490ff.; Handbuch der baden-württembergischen Geschichte I/1: Von der Urzeit bis zum Ende der Staufer, Stuttgart 2001, Seite 417-420 (T. Zotz); vgl. ferner E. Boshof, Die Salier, Stuttgart ³1995, Seite 97f.]. Vor diesem Hintergrund stiegen nun im Lande Schwaben selbst Dynasten aus dem gräflichen und grafengleichen Adel auf, indem sie im Königsdienst und durch den Ausbau ihrer allodialen Herrschaftsbereiche Güter und Rechte akkumulierten.
 
 
 
 
 

   1035
  1. oo Mathilde von Polen, Tochter des Herzogs Boleslaws I.
 - 1036 um 1018-

    1036
  2. oo 1. Irmgard von Turin, Tochter des Markgrafen Manfred II. Odelrich
               um 1025-29.4.1078
 
 
 
 

Kinder:
2. Ehe 5 Töchter

  Alberada-Bertha
         -1.1.1103

  1. oo Hermann II. Graf von Kastl
                  - um 1074

  2. oo Friedrich I. Graf von Kastl
                  -   1103

  Gisela Erbin des Bereiches Kulmbach-Plassenburg
         -22.2.

 oo Berthold III. Graf von Andechs
        - um 1095

  Judith
        -   1104

  1. oo Konrad I. Herzog von Bayern
                   -15.12.1055

  2. oo Botho Graf von Pottenstein
          1027/28-1.3.1104

  Eilika Äbtissin von Niedermünster in Regensburg
       -

  Beatrix Erbin von Schweinfurt
  um 1040-   1104
 

  oo Heinrich II. Graf von Hildrizhausen
             - um 1087/89
 
 
 
 

Literatur:
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Annalista Saxo: Reichschronik a. 1036,1047,1057 - Black-Veldtrup Mechthild: Kaiserin Agnes (1043-1077) Quellenkritische Studien. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 1995 Seite 109 - Boshof, Egon: Die Salier. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1987, Seite 98,170 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 32 Seite 65 - Bresslau, Harry: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Konrad II. Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1879 Band I Seite 99,278,364,378,422/Band II Seite 86,148,161,190,266 - Brüsch, Tania: Die Brunonen, ihre Grafschaften und die sächsische Geschichte. Herrschaftsbildung und Adelsbewußtsein im 11. Jahrhundert. Matthiesen Verlag Husum 2000 Seite 32,55,61,68,131,137 -
Die Salier  und das Reich. Gesellschaftlicher und ideengeschicjtlicher Wandel im Reich der Salier. (Hg.) Stefan Weinfurter. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1991 Band I Seite 258,531 - Fenske, Lutz: Adelsopposition und kirchliche Reformbewegung im östlichen Sachsen. Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 1977, Seite 74 A. 276 - Friese Alfred: Studien zur Herrschaftsgeschichte des fränkischen Adels. Der mainländisch-thüringische Raum vom 7. bis 11. Jahrhundert. Klett-Cotta Stuttgart 1979 - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Mundus Verlag 2000 Band 2 Seite 323,328,395,472 - Goez Elke: Beatrix von Canossa und Tuszien. Eine Untersuchung zur Geschichte des 11. Jahrhunderts, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995, Seite 134 - Hermann von Reichenau: Chronicon. in: Ausgewählte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters Band XI Seite 686 - Hlawitschka, Eduard: Konradiner-Genealogie, unstatthafte Verwandtenehen und spätottonisch-frühsalische Thronbesetzungspraxis. Ein Rückblick auf 25 Jahre Forschungsdisput. Hahnsche Buchhandlung Hannover 2003 Seite 93,193 - Hlawitschka, Eduard: Untersuchungen zu den Thronwechseln der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts und zur Adelsgeschichte Süddeutschlands, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1987 Seite 56,115 - Lechner Karl: Die Babenberger. Markgrafen und Herzoge von Österreich 976-1246, Böhlau Verlag Wien-Köln-Weimar 1992, Seite 45,55,69,72,83,145, 323 A 53 - Meyer von Knonau, Gerold: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Heinrich IV. und Heinrich V. Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1890 Band I Seite 23,47,49 n. 49,97 n. 88,160 n. 178,189,196,268 n. 57,583 n. 2/Band III Seite 41 n. 68/Band IV Seite 412 n. 36/Band V Seite 158 n. 8, 208 n. 21 - Schneidmüller, Bernd/Weinfurter Stefan/Hg.): Otto III. Ė Heinrich II. Eine Wende?, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1997, Seite 13A-411 - Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1997 Seite 134 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 197 - Schulze Hans K.: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag, Seite 378,402 - Schütz Alois: Die Andechs-Meranier in Franken und ihre Rolle in der europäischen Politik des Hochmittelalter, in: Die Andechs-Meranier in Franken. Europäisches Fürstentum im Hochmittelalter. Verlag Philipp von Zabern Mainz 1998, Seite 3 - Schwarzmaier, Hansmartin: Von Speyer nach Rom, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1992 Seite 114 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 88 - Stälin, Paul Friedrich: Geschichte Württembergs, Gotha 1882 Seite 206 -
Steindorff, Ernst: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Heinrich III. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963 Band 94,95,96 N 1,98 N 3,112/Band II Seite 35,36,495 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 111 - Thietmar von Merseburg: Chronik Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1992 Seite 64,112 - Trillmich Werner: Kaiser Konrad II. und seine Zeit. Europa Union Verlag Bonn 1991 Seite 299,360 - Weinfurter Stefan: Herrschaft und Reich der Salier. Grundlinien einer Umbruchszeit. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1992 Seite 93 -
Weller, Karl: Geschichte des schwäbischen Stammes bis zum Untergang der Staufer. München und Berlin 1944 - Wies, Ernst W.: Kaiser Heinrich IV. Canossa und der Kampf um die Weltherrschaft, Bechtle Esslingen 1996, Seite 38,52 - Wolfram, Herwig: Konrad II. 990-1039. Kaiser dreier Reiche. C.H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung München 2000 Seite 146,240,244,328,330 - Trillmich Werner: Kaiser Konrad II. und seine Zeit. Europa Union Verlag Bonn 1991 Seite 299,360 - Zettler, Alfons: Geschichte des Herzogtums Schwaben. Verlag W. Kohlhammer GmbH Stuttgart 2003 Seite 167-168, 174 - Zotz, Thomas: Der Breisgau und das alemannische Herzogtum (Vorträge und Forschungen, Sonderband 15), Sigmaringen 1974 Seite 92 -