Burchard III.                                  Herzog von Schwaben (954-973)
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um 915-11.11.973

Begraben: St. Erasmuskapelle des Klosters Reichenau

Sohn des Herzogs Burchard II. von Schwaben und der Regilinde im Sülichgau, Tochter von Graf Eberhard
 

Lexikon des Mittelalters: Band II Spalte 941
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Burchard II., Herzog von Schwaben
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     + 11. oder 12. November 973

Begraben: Reichenau

Folgte 954 auf Liudolf, der wegen des Aufstands gegen seinen Vater, König OTTO I., dem schwäbischen Dukat entsagen mußte. Da Burchard II. als Sohn Herzog Burchards I. gelten darf, spielten bei seiner Erhebung offenbar Ansprüche des hunfridingischen Hauses wie auch die Verwandtschaft Burchards II. mit Königin Adelheid eine Rolle. Die Verbindung zum ottonischen Königshaus bekräftigte Burchard II. durch seine Heirat mit Hadwig, der Tochter von König OTTOS I. Bruder Heinrich.
Burchard II. gehörte zum Gefolge OTTOS I., 955 beteiligte er sich mit einem schwäbischen Aufgebot an der Lechfeldschlacht, 962 und 967 begleitete er OTTO auf seinen Italienzügen und führte 965 im Auftrag des Kaisers Krieg gegen Adalbert, König von Italien, und dessen Bruder Wido, welche die ottonische Oberhoheit nicht anerkennen wollten.
In Schwaben läßt sich Burchards II. Herrschaft im Bodenseegebiet und im Breisgau nachweisen: zeitweise hatte der Herzog die Grafschaft im Thurgau inne, Zürich und Breisach sind als herzogliche Münzstätten bekannt. Besondere Förderung ließ Burchard II. den Klöstern Reichenau und Einsiedeln zukommen, von den süddeutschen Bischöfen war ihm Hartbert von Chur eng verbunden. In der Burg Hohentwiel, die als Herzogspfalz fungierte, gründeten Burchard II. und seine Gemahlin Hadwig ein Kloster, das als Zentrum des Georgskultes und Stätte der Bildungspflege dienen sollte. Gleichzeitig tradierten sie das burchardingische Eigenkloster in Waldkirch an OTTO I., behielten aber für Hadwig eine Nutzung auf Lebenszeit vor.
Durch die Verwandtschaft Hadwigs mit den bayerischen LIUDOLFINGERN geriet das schwäbische Herzogtum zur Zeit Burchards II. unter den starken Einfluß Heinrichs II. des Zänkers. Das zeigt deutlich die Nachfolgeregelung für Bischof Udalrich von Augsburg 973, in der Burchard II. eine wenig rühmliche Rolle spielte: Gegen den Willen Udalrichs und durch Täuschung des Domkapitels betrieb Burchard II. die Erhebung Heinrichs, eines Vetters der Hadwig, auf den Augsburger Bischofsstuhl. Nach dem im selben Jahr erfolgenden Tod des kinderlosen Burchard II. versuchte Kaiser OTTO II., das schwäbische Herzogtum durch die Einsetzung seines gleichnamigen Neffen wieder stärker an die Krone zu binden.

Literatur:
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Ch. F. Stälin, Wirtembergische Gesch. I, 1841 - Th. Mayer, Das schwäb. Hzm. und der Hohentwiel (Hohentwiel, hg. H. Berner, 1957), 88-113 - F. Beyerle, Das Burgkl. auf dem Hohentwiel (ebd.)., 125-135 - Th. L. Zotz, Der Breisgau und das alem. Hzm (VuF Sonderbd. 15), 1974 - H. Maurer, Der Hzg. v. Schwaben, 1978.



Althoff Gerd: Seite 384
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"Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung"

                                                  H 39

Me:     12.11 Burgardus dux     +   973  Burchard II., Herzog von Schwaben

(Es.)   Burkhard war der Gemahl der Hathwig(H 30), der Tochter Heinrichs I. von Bayern (H 37), gehörte also dem Verwandtenkreis der bayerischen Linie der OTTONEN an.
Ihm wurde das Herzogtum 954 auf Grund des liudolfingischen Aufstands übertragen. Er gilt in der Forschung als treuer Anhänger OTTOS DES GROSSEN; vgl. FW H 7; Zotz, Der Breisgau und das alemannische Herzogtum, passim (Register. Seite 249); Maurer, Der Herzog von Schwaben, passim (Register, Seite 352) mit weiteren Hinweisen.
Zum Todesdatum: Uhlirz, Jbb. Ottos II. und Ottos III., Seite 40 mit Anmerkung 18.



Schwennicke, Detlef: Tafel 23
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"Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band XII, Schwaben"

BURCHARD III.
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Begraben: Reichenau

954/73 HERZOG VON SCHWABEN
958 GRAF im Thurgau

  oo HEDWIG (973-994 Herzogin von Schwaben)
                  + 994



Thiele, Andreas: Tafel 20
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1"

BURCHARD II.
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    + 973

Graf im Thurgau und Zürichgau
954 Herzog von Schwaben (Abstammung nicht ganz sicher)

Burchard II. folgte seinem Schwager Ludolf (OTTONE) und war eine treue OTTONEN-Stütze. Er entschied 955 die Schlacht auf dem Lechfeld und half 961-965 in Italien, verjagte König Berengar II. und dessen Sohn Adalbert. Burchard übte die volle herzogliche Gewalt nur in den alten Hausgebieten der Familie aus und stritt viel mit weltlichen und kirchlichen Gewalten.

  1.) oo WILTRUD VON BAYERN

Tochter des Herzogs Berchtold (Ehe ist unsicher)

  2.) oo HADWIG VON BAYERN
                       + 994

Tochter des OTTONEN Herzog Heinrich I., Nichte OTTOS DES GROSSEN, Gönnerin von Ekkehard II. und Stifterin von Kloster Hohentwiel; versuchte 973 das Herzogtum ihrem Haus zu bewahren, ihr Neffe Otto folgte.
(Eventuell ein Sohn Hermann)



Thietmar von Merseburg:
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Kapitel 24

Weil ich oben einiges von Herzog Konrad gesagt habe, dem Eidam des Kaisers, der am Lechflusse fiel, so halte ich es icht für unpassend, einiges hier nachzutragen, was ich damals unerörtert ließ. Als der Kaiser lange nach diesen Begebenheiten einmal nach Merseburg kam, erfuhr er von einem Angeber, daß die Slaven in Zuencua [Zwenkau] unter einem beim Kaiser sehr beliebten Führer Cuchaviz die Rüstung des erschlagenen Herzogs bewahrten. Mit Hülfe des Cuchaviz nun brachte es Otto dahin,
daß jene zum gerichtlichen Zweikampfe gebracht und besiegt wurden, worauf er sie alle aufknüpfen ließ, die Beutestücke aber erlangte er zum größten Theile wieder. Uebrigens weiß ich nicht, ob die  Besitzer dieser Beutestücke wirklich die Mörder Konrads waren, oder ob sie nicht, an seinem Tode ganz unschuldig, dieselben blos zufällig gefunden hatten. Jedenfalls hatten sie den Tod verdient, weil sie dies irgendwie geheim zu halten versucht hatten. Des Herzogs Gemahlin [Liutgarde] aber, des Kaisers Tochter, wurde von einem gewissen Cono, den sie nicht hatte erhören wollen, weit und breit verläumdet, indem derselbe behauptete, sie sei insgeheim seine Frau. Darüber empört, rechtfertigte Otto sie so. Er berief alle Fürsten des Reiches, und erklärte, nachdem er sie vorher in geheimen Unterredungen, ob sie dieses Vergehens schuldig wäre, ausgeforscht, und gehört hatte, wie sie unter Anrufung Christi und mit vielen Eidschwüren die Schuld völlig von sich abwies, in Gegenwart aller, wenn einer seiner Freunde sie mit den Waffen vertheidigen wolle, so werde derselbe sich ihn aus immer fest verpflichten. Aus dieses Wort sprang sogleich Graf Burchard hervor und sagte, so daß alle es hörten, Cono habe alles durchaus erlogen. Dieser dagegen stellte sich ihm, nachdem er eidlich erhärtet hatte, daß alles so wahr sei, zum Zweikampf; allein gleich beim ersten Anlaufe verlor er die falsche Rechte, und gab somit überwunden seine Bosheit kund. So errettete sie der Herr von der
falschen Anklage; sie aber gefiel Gott durch die Unschuld ihres Wandels. Während aber ihr Gemahl noch lebte, hatte sie, oft geschmäht und vielen Mühen ausgesetzt, alles mit starker Seele ertragen, und war so bemüht, die angeborne Ehre zu bewahren. Als sie aber aus diesem Leben schied, wurde sie in Mainz in der St. Albanikirche vielbeweint bestattet. Dort hängt noch jetzt als ein Andenken an sie ihre silberne Spindel.

Hermann von Reichenau: Seite 644,648
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"Chronicon."

965. Kaiser Otto blieb am Geburtstag des Herrn wieder in Pavia; von dort kehrte er übe rden Monte Ceneri aus Italien zurück und verbrachte den achten Tag nach dem Erscheinungsfest in Chur. Der Schwaben-Herzog Burchard aber fiel mit einem Heer in Italien ein, besiegte Adalbert in einer Schlacht [100 Am 25. Juni am Po.] und verjagte ihn, erschlug seinen Bruder Wido und kehrte siegreich zum Kaiser zurück. Im selben Jahr starb Brun, der ehrwürdige Erzbischof von Köln und Bruder Kaiser Ottos [101 11. Oktober.]; seine Lebensbeschreibung, die aufgezeichnet worden ist, haben einige in Händen.
973. Als der selige Bischof Udalrich in der Burg Dillingen mit Graf Richwin, dem Sohn seines Bruders Theobald, Ostern beging, starb dort plötzlich an einem Aderlaß der Geistliche Adalbero, der, wie man hoffte, nach ihm Bischof werden sollte; und er wurde in Augsburg in der Kirche der heiligen Afra von
seinem Oheim, dem heiligen Bischof, begraben. Der selige Bischof selbst erlangte neben anderen Vorteilen, daß die ihm unterstehende Abtei Ottobeuren durch ein Freiheitsprivileg von Kaiser Otto befreit wurde. Kaiser Otto starb um diese zeit plötzlich am 7. Mai; er wurde in Parthenopolis, das Magdeburg genannt wird, begraben, wo er mit größtem Eifer ein Erzbistum errichtet hatte, und sein Sohn Otto II. übernahm an seiner Stelle die Regierung. Auch der heilige Bischof Udalrich von Augsburg, den lange Krankheit erschöpft hatte, ging im 83. Lebensjahr, im 50. Jahr seiner bischöflichen Regierung, am Freitag, dem 4. Juli durch einen glücklichen Tod zum Herrn ein und wurde von dem ehrwürdigen Bischof Wolfgang von Regensburg in der Kirche der heiligen Märtyererin Afra begraben; erleuchtet bis heute durch unzählige Wunder. Nach ihm wurde Heinrich Bischof von Augsburg und regierte 9 Jahre. Auch Herzog Burkhard von Alamannien starb und wurde in Reichenau in der Kapelle des heiligen Erasmus bestattet; und Otto, der Sohn Liudolfs, empfing an seiner Stelle das väterliche Herzogtum.

Burchard wurde nach dem Tode seines Vaters 926 nach Sachsen gebracht und dort mit einer IMMEDINGERIN vermählt, um die Kreise des neuen Herzogs Hermann nicht zu stören. Nach der Absetzung Liudolfs wurde Burchard auf der Reichsversammlung von Arnstadt im Dezember 954 das Herzogtum Schwaben übertragen. Mit dem Königshaus in doppelter Weise verschwägert, blieb er OTTO I. treu ergeben. Außerdem scheint es, als sollte den Schwaben durch diese Wahl der Friedensschluß erleichtert werden. Er war auch der Führer des schwäbischen Heerbannes in der entscheidenden Schlacht gegen die Ungarn auf dem Lechfeld 955. Burchard weilte 961-965 mit Kaiser OTTO I. in Italien und besiegte am 25.6.965 am Po als Führer des kaiserlichen Heeres die italienischen Aufständischen unter der Führung der Söhne des Königs Berengar. Er gehörte jedoch nicht zu den Vertrauten OTTOS oder zum engeren Führungszirkel. Er übte die volle herzogliche Gewalt nur in den Hausgebieten der Familie aus und stritt viel mit weltlichen und kirchlichen Gewalten.

Eickhoff, Ekkehard: Seite 46
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"Theophanu und der König"

Schmerzlich erfuhr das junge Herrscherpaar den Eigenwillen des hohen Adels mit dessen schwer überschaubaren Bündnissen und Parteiungen, die sich über das ganze Reich erstreckten. Zwei Monate nach OTTOS Regierungsantritt verstarb der heilige Bischof Ulrich von Augsburg. Eine verwegene Intrige der Herzöge Heinrich II. von Bayern und Burchard III. von Schwaben brachte im Widerspruch zur schon erfolgten, kanonischen Wahl ihren Verwandten Heinrich auf den Augsburger Bischofsstuhl Heinrichs Partner in dieser Manipulierung der Augsburger Bischofswahl, Herzog Burchard III. von Schwaben oder Alemannien, starb wenige Monate später kinderlos.

Wies, Ernst W.: Seite 167,245,249
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"Otto der Große"

Schwaben kam wieder in die Hände der HUNFRIDINGER-Familie zurück. Herzog wurde Burchard II., wahrscheinlich ein Sohn Herzog Burchards I., der 926 vor Novara gefallen war, und ein Bruder der Berta, Mutter der Königin Adelheid. Vielleicht wird hier der Einfluß der Königin sichtbar. Burchard vermählte sich mit der schönen und später sich als willensstark erweisenden Hadwig, der Tochter Heinrichs von Bayern und der Judith. Damit war die Ansippung der schwäbischen Herzöge an die Königsfamilie von zwei Seiten her gegeben.
Die sechste und siebente Schar machten die Schwaben aus, an ihrer Spitze Herzog Burchard, verheiratet mit der Tochter des Bruders des Königs.
Über die Verhältnisse in der Lombardei unterrichtet uns der Continuator Reginonis unter dem Jahr 965:
"In demselben Jahr fallen einige von den Langobarden in gewohnter Weise vom Kaiser ab und führen Adalbert nach Italien zurück. Da sandte der Kaiser den Burchard, Herzog der Alamannen, nach Italien. Der fuhr, um mit ihm zu kämpfen, wo man ihn auch finden möchte, mit den dem Kaiser treuen Langobarden und Alamannen zu Schiff den Po hinab und landete in der Gegend, wo sich, wie er gehört, jener aufhalten sollte. Sofort bei der Landung griff Adalbert sie an, dabei fiel sein Bruder Wido mit vielen anderen. Adalbert aber entkam mit knapper Not durch die Flucht und ging in eine Gebirgsgegend, wo er sich vor dem Kaiser verbergen wollte. Der Herzog aber, froh über deisen Sieg, kehrte in seine Heimat zurück und berichtete dem Kaiser, was ihm begegnet war."
Hier feierte OTTO mit dem Papst am 31. März 967 das Osterfest und berief einen Reichstag und zugleich eine Synode ein. Von den weltlichen Herren treffen wir an des Kaisers Schwager, König Konrad von Burgund, den Herzog Burchard von Schwaben und den Pfalzgrafen Otbert.
 
 
 
 

  1. oo IMMEDINGERIN Wieltrud
                    -

     954
  2. oo Hadwig von Bayern, Tochter des Herzogs Heinrich I.
      x   940/45-26.8.994
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Bertha
        -

  oo IMMEDINGER Waldered
              -

  Dedi (Dietrich)
         -13.7.982

  Burchard Graf im Liesgau
        -13.7.982

  Hermann
         -

  Hamelrich
         -
 
 
 
 

Literatur:
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Adalbert: Fortsetzung des Regino a. 950,954,965 - Althoff Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen. Wilhelm Fink Verlag München 1984, Seite 158,384 H 39 - Beumann, Helmut: Die Ottonen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln, Seite 76,100,113 - Borgolte Michael: Geschichte der Grafschaften Alemanniens in fränkischer Zeit. Vorträge und Forschungen Sonderband 31 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1984 Seite 82,83,84- Bühler, Heinz: Adel, Klöster und Burgherren im alten Herzogtum Schwaben. Gesammelte Aufsätze. Anton H. Konrad Verlag 1997 Seite 117,121,144/45,158,176/77,213,214,224, 229,384/85,624/25,704,720,752/53,766,784/85,922,1008/09,1070,1077,1096/97,1104/05,1107,1109, 1170,1184 - Decker-Hauff, Hansmartin: Die Ottonen und Schwaben, in: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte 14 (1955) Seite 247 - DEUTSCHE FÜRSTEN DES MITTELALTERS. Fünfundzwanzig Lebensbilder. Edition Leipzig 1995 Seite 178 - Eickhoff, Ekkehard, Theophanu und der König, Klett-Cotta Stuttgart 1996, Seite 46,186,375,450,519 - Fried, Johannes: Prolepsis oder Tod? Methodische und andere Bemerkungen zur Konradiner-Genealogie im 10. und frühen 11. Jahrhundert - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Mundus Verlag 2000 Band 1 Seite 292,293,375,382,391,453,515,523,524,690 - Hermann von Reichenau: Chronicon. in: Ausgewählte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters Band XI Seite 644,648 - Hils, Kurt: Die Grafen von Nellenburg im 11. Jahrhundert, Bernhard Albert Verlag Freiburg im Breisgau 1967 Seite 18,28 - Hlawitschka, Eduard: Konradiner-Genealogie, unstatthafte Verwandtenehen und spätottonisch-frühsalische Thronbesetzungspraxis. Ein Rückblick auf 25 Jahre Forschungsdisput. Hahnsche Buchhandlung Hannover 2003 Seite 66,96-99 - Hlawitschka Eduard: Untersuchungen zu den Thronwechseln der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts und zur Adelsgeschichte Süddeutschlands. Zugleich klärende Forschungen um „Kuno von Öhningen“, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1987, Seite 50,65,67,74,105,158,164,171 - Holtzmann Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1971 Seite 156,158,171,202,205,241 - Keller Hagen: Kloster Einsiedeln im ottonischen Schwaben. Eberhard Albert Verlag Freiburg im Breisgau 1964 Seite 21,45,63,68,76,103,108,110,112,122,155,161 - Keller Hagen: Ottonische Königsherrschaft. Organisation und Legitimation königlicher Macht. Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2002 - Köpke, Rudolf/Dümmler Ernst: Kaiser Otto der Große, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1962 - Körntgen, Ludger: Ottonen und Salier. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2002 Seite 23 - Laudage, Johannes: Otto der Große. Eine Biographie. Verlag Friedrich Pustet Regensburg 2001 Seite 215 - Maurer, Helmut: Der Herzog von Schwaben. Grundlagen, Wirkungen und Wesen seiner Herrschaft in ottonischer, salischer und staufischer Zeit, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1978 - Meyer-Marthaler, Elisabeth: Rätien im frühen Mittelalter. Eine verfassungsgeschichtliche Studie, Verlag Leemann Zürich 1948 - Offergeld Thilo: Reges pueri. Das Königtum Minderjähriger im frühen Mittelalter. Hahnsche Buchhandlung Hannover 2001 Seite 742 -
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