Richilde von Mons                          Gräfin von Flandern
------------------------                        Gräfin von Hennegau (1049-1076)
um 1020-15.3.1086
             Kloster Messines

Begraben: Hasnon
 

Erb-Tochter des Grafen Renier von Mons-Valenciennes
 

Brandenburg Erich: Tafel 33 Seite 67
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"Die Nachkommen Karls des Großen."

X. 133. HERMANN, Graf im Hennegau ca. 1040
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* ..., + ca. 1051

Gemahlin:
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Richilde, II. oo Balduin VI. Graf von Flandern (siehe X.59.)
      +



Nach dem Tode ihres zweiten Gatten Balduin VI., dem sie die Grafschaft Mons und Hennegau in die Ehe gebracht hatte, musste sie das Erbe ihrer Söhne vor ihrem Schwager Robert dem Friesen schützen. Obwohl dieser seinem Neffen Arnulf die Nachfolge eidlich zugesichert hatte, stürzte er diesen wenig später. Obwohl mit dem Lehnsherrn Philipp von Frankreich im Bunde, unterlag Richilde mit ihren Söhnen in der Schlacht bei Cassel und dieser erkannte danach Robert als Graf von Flandern an. Richilde suchte anschließend am deutschen Hofe Hilfe und behauptete für ihren Sohn Balduin den Hennegau, nachdem sie die Grafschaft 1071 mit Zustimmung HEINRICHS IV. an Bischof Dietwin von Lüttich übertragen und von diesem als Afterlehen erhalten hatte.

Mohr Walter: Band II Seite 22,48
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"Geschichte des Herzogtums Lothringen"

Es entstand nämlich eine neue Bedrohung des Friedens durch Graf Balduin V. von Flandern, der gegenüber der Grafschaft Hennegau eine ausgesprochene Ausdehnungspolitik betrieb. Nach dem Tode des dortigen Grafen Hermann zwischen 1048 und 1050 verwaltete dessen Gemahlin Richilde die Grafschaft und führte die Vormundschaft über ihren Sohn Roger. Sie ging jedoch bald darauf eine neue Ehe ein mit dem jungen Balduin, dem Sohn des Grafen von Flandern, der die Unterstützung seines Vaters zur Unterwerfung des Hennegaues erhielt, die im Sommer 1051 erfolgte. Aus dieser 2. Ehe Richildes gingen zwei Söhne, Arnulf und Balduin, zu deren Gunsten der Sohn aus der 1. Ehe, Roger, ganz aus seinen Nachfolgerechten verdrängt wurde.
Dagegen spielte Gottfried der Bucklige eine aktive Rolle in den flämischen Angelegenheiten. Dort waren die Söhne des Grafen Balduin VI. von ihrem Oheim Robert verdrängt worden, und der älteste, Arnulf, der als Graf in Flandern und im Hennegau nachgefolgt war, war in der Schlacht von Cassel gegen seinen Oheim gefallen. Richilde, die Witwe Balduins VI., die die Regierung für ihre Söhne geführt hatte, war zunächst im Kampf gegen Robert durch den französischen König unterstützt worden. Nach der Schlacht bei Cassel konnte sich jedoch Robert mit dem König einigen, der ihn im Besitz des von Frankreich lehensabhängigen Flandern bestätigte, wodurch für Richilde eine Unterstützung von dieser Seite her schwand. Es verblieb ihr nur der Hennegau, den sie durch ihre Ehe mit Balduin VI. an Flandern gebracht hatte. Diese Grafschaft war ja ein Reichslehen, in dem außerdem der Bischof von Lüttich Interessen besaß, und so war Richilde jetzt der Weg gegeben, beim deutschen König, bei Bischof Dietwin von Lüttich und bei Herzog Gottfried von Nieder-Lothringen Hilfe zu suchen.
Zunächst begannen Verhandlungen mit dem Bischof zur Beschaffung finanzieller Mittel. Zu diesem Zwecke trat in Fosses eine Versammlung der Lütticher Lehensleute zusammen, in der auch Herzog Gottfried anwesend war, in der ein Vertrag zustande kam, durch den Richilde alle ihre Eigengüter im Hennegau dem Bischof zu Lehen übertrug. Die volle Konsequenz dieser Entwicklung trat dann Ende April 1071 auf einer Reichsversammlung in Lüttich ein, wohin der deutsche König gekommen war. Auch Richilde war anwesend, um ihn persönlich um Hilfe zu bitten. HEINRICH IV. übertrug durch eine Urkunde die Reichslehen im Hennegau und in Valenciennes an den Bischof von Lüttich, was anscheinend im Sinne einer einfachen Schenkung gemeint war, wobei daneben noch bestimmt wurde, dass er sie als Lehen auf Herzog Gottfried zu übertragen habe, der seinerseits sie als Afterlehen an Richilde und ihren Sohn weiterzugeben hatte. Sollte der Herzog ausscheiden und keinen Sohn besitzen, dann sollten Richilde und ihr Sohn die Lehen unmittelbar vom Bischof erhalten.

Douglas David C.: Seite 228
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"Wilhelm der Eroberer"

Am 16. Juli 1070, fünf Wochen nach Abfahrt der Flotte Sweyns von Ostanglia, starb Baldwin VI., Graf von Flandern und Schwager König Wilhelms. Sofort erhob sich die Frage der Nachfolge. Die beiden jungen Söhne Baldwins VI., Arnulf und Baldwin, erhielten Flandern bzw. den Hennegau, doch übernahm angesichts ihrer Jugend ihre Mutter Richildis die Herrschaft. Ihr wurde vor allem in Flandern starker Widerstand entgegengesetzt, an dessen Spitze ein Sohn Baldwins V., Robert "le Frison", stand. Daraufhin wandte sich Richilde sofort an König Philipp I. um Hilfe; doch suchte sie auch an anderer Stelle um Beistand nach und setzte sich aus diesem Grunde mit Wilhelm FitzOsbern in Verbindung, der zu dieser Zeit der engste Vertraute König Wilhelms war. Zu Beginn des Jahres 1071 hatte der König den Grafen in die Normandie gesandt, um die von Maine her drohende Gefahr im Auge zu behalten. Nun erbot sich Richildis, Wilhelm FitzOsbern zu ehelichen und setzte ihn zum Vormund über ihren Sohn Arnulf ein.Er nahm das Angebot an und eilte zur Unterstützung seines Mündels und der ihm bestimmten Gemahlin "wie zu einem Spiel" nach Flandern, wobei er, wie erzählt wurde, nur von 10 Rittern begleitet wurde. Die Entscheidungsschlacht fand am 22. Februar 1071 bei Cassel statt und endete mit der Niederlage Richildis, dem Tod Wilhelm FitzOsbern und der Einsetzung Roberts le Frison als Graf von Flandern.

Ehlers Joachim: Seite 75,76
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"Die Kapetinger"

Als Graf Balduin VI. im Jahre 1071 [Richtig ist: 1070] starb, hatte sein noch minderjähriger Sohn Arnulf unter der Regentschaft seiner Mutter Richilde von Hennegau die Nachfolge angetreten, doch Balduins Bruder Robert ("der Friese") nutzte die bald aufkommende Unzufriedenheit des flandrischen Adels mit dem hennegauischdominierten Grafenhof und suchte eigene Ansprüche durchzusetzen, gestützt auf die Städte Brügge, Gent und St-Omer. Richilde verlobte sich deshalb mit Wilhelm fitz Osbern, dem Truchseß Wilhelms des Eroberers, und bestellte ihn zum Vormund ihres Sohnes, dem auf diese Weise das Erbe der Grafschaft erhalten werden sollte. Gleichzeitig verhandelte sie mit dem französischen König und übertrug ihm zur Vorbereitung eines Bündnisses die Abtei Corbie (Dep. Somme). Deshalb konnte Philipp I. sein Heer, zu dem auch das normannische Kontingent Wilhelms des Eroberers sowie südflandrische und hennegauische Truppen gestoßen waren, als Hilfszug zur Unterstützung eines bedrohten Vasallen führen. Am 22. Februar 1071 kam es südlich von Dünkirchen bei Cassel zur Schlacht, in deren Verlauf Arnulf fiel und Philipps Heer eine deutliche Niederlage erlitt. Der König fügte sich erstaunlich schnell der neuen Lage, erkannte Robert den Friesen als Grafen an, indem er seine Lehnshuldigung entgegennahm. Im folgenden Jahr heiratete er Roberts Stieftochter Bertha von Holland. Diese Ehe war Ausdruck einer weitgehenden Vereinbarung, die der König in Besitz von Corbie ließ, ihm also eine Erweiterung der Domäne nach Norden einbrachte, und zugleich die guten Beziehungen zum Grafen von Flandern wieder herstellte, was umso wichtiger war, als Robert der Friese durch seine Feindschaft gegenüber Richilde und deren normannischer Verbindung ein potentieller Gegner Wilhelms des Eroberers geworden war.

Werner Matthias: Band I Seite 383,426-428
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"Der Herzog von Lothringen in salischer Zeit" in: Die Salier und das Reich

So stellt der Auftrag zur militärischen Unterstützung Richildes von Hennegau, den HEINRICH IV. 1071 neben dem Lütticher Bischof an Herzog Gottfried und aliis Lutheringiae principibus richtete [105 Lamperti Annales ad a. 1073, ed. O. Holder-Egger, MGH SS rer. Germ. [38], Hannover/Leipzig 1894, Seite 125. Zur Sache selbst noch inmmer die übersichtlichste Information bei G. Meyer von Knonau, Jahrbücher des Deutschen reiches unter Heinrich IV. und Heinrich V., Band 2, Berlin 1894, Seite 66f. ], die letzte königliche Inanspruchnahme des Herzogs zur militärischen Sicherung Lothringens dar.
Konkreter Anlaß des Übergangs an Lüttich waren die Auseinandersetzungen der Gräfin Richilde, der Witwe Graf Hermanns von Hennegau (+ 1050/51) und Graf Balduins VI. von Flandern (+ 1070), mit ihrem Schwager, Balduins VI. Bruder Robert dem Friesen. Richilde hatte sich nach ihrer Niederlage am 20. Februar 1071 in der Schlacht von Cassel in den ihr verbliebenen Hennegau geflüchtet, um von hier aus für ihren Sohn Balduin das flandrische Erbe zurückzuerobern. Hierfür fehlten ihr jedoch die Mittel. Ihre finanziellen Nöte, ihre Angewiesenheit auf militärischen Beistand und die Tatsache, daß der Hennegau nach Balduins VI. Tod an HEINRICH IV. heimgefallen und noch nicht wieder als Lehen ausgegeben war, eröffneten im Zusammenwirken HEINRICHS IV., des Lütticher Bischofs Theoduin und Herzog Gottfrieds des Buckligen eine Lösung, die Richilde eine Fortsetzung des Kampfes gegen Robert den Friesen erlaubte und HEINRICH IV. eine doppelte Wiedereinbindung der gefährdeten Grafschaft Hennegau in das Reich ermöglichte [327 Eine Gefährdung war nicht nur durch die bereits 1051 bewiesene politische Unzuverlässigkeit Richildes gegeben, vgl. Boshof, Lothringen (wie Anmerkung 13), Seite 101, sie bestand auch in der Weise, daß bei einem Sieg Richildes über Robert den Friesen die seit 1051 bestehende Vereinigung des Hennegaues mit dem französischen Kronlehen Flandern ebenso erneuert worden wäre wie bei einer Eroberung des Hennegaues durch Robert, der sich im Frühjahr 1071 mit dem französischen König verbündet hatte. Anders als bei den nördlich anschließenden Randzonen Reichsflanderns hätte es sich hierbei um einen erheblichen Einbruch in ein Kerngebiet Nieder-Lothringens gehandelt, vgl. Boshof, ebd., Seote 101.]: Richilde verkaufte ihre Eigengüter im Hennegau und der Mark Valenciennes an den Bischof von Lüttich, um sie als Lehen wieder zurückzuerhalten [328 Der Verkauf der allodia sua omnia in Hanonia sita an den Bischof und ihre Rückgabe in feodo ligio an Richilde und ihren Sohn Balduin erfolgten auf einer Versammlung der fidelum nobilum et ministerialium der Lütticher Kirche wohl im April 1071 in Fosses.], HEINRICH IV. schenkte dem Bischof alle Güter und Hoheitsrechte des Reichs, die demcomitatum de Hainou et marchiam Valentinam ausmachten, der Bischof wiederum verlieh sie als erbliches Lehen an Herzog Gottfried, der sie seinerseits als Afterlehen Richilde und ihrem Sohn übertrug.
Die Einbeziehung des niederlothringischen Herzogs in diese komplizierte Regelung bot, wie Ganshof formulierte, bei der bekannten Reichstreue Gottfrieds des Buckligen dem König und dem Lütticher Bischof die sichere Garantie für die strikte Einhaltung der Lehenspflichten durch Richilde.
Die günstige Gelegenheit, die seit 1051 mit der Vereinigung Flanderns und des Hennegaues drohende Gefährdung des Reiches im Westen auf Dauer zu verhindern, wie sie die unerwartete Situation des Frühjahrs 1071 bot, wäre kaum anders als in der 1071 gefundenen Weise zu nutzen gewesen: HEINRICH IV. selbst hatte weder die Geldmittel noch die politischen Möglichkeiten zum Erwerb und zur wirksamen Einbindung des hennegauischen Machtkomplexes, und von den führenden Garanten der Reichsherrschaft in Lothringen war allein der Lütticher Bischof finanziell in der Lage, Richilde durch den Kauf der umfangreichen hennegauischen Allode die benötigten Gelder zu verschaffen [334 Daß dies selbst die Lütticher Kirche an die Grenzen ihrer Möglichkeiten brachte und eine massive Belastung der bischöflichen Klöster und Stifte zur Folge hatte, berichten gaubhaft Giselbert von Mons cap. 8 (wie Anm. 3), Seite 11, und Aegidius von Orval, Gesta epp. Leod. III,3, MGH SS 25, Seite 80; vgl. auch Ganshof, le rattachemnt (wie Anm. 82), Seite 509f., und Kupper, Liefe (wie Anm. 10), Seite 453f.]. Da diese Allode von den Reichslehen zwar rechtlich unterschieden, faktisch aber untrennbar mit ihnen verschmolzen waren [335 Deutlich bringt dies Giselbert von Mons cap. 8 (wie Anmerkung 3), Seite 11, mit den Worten zum Ausdruck: tanta allodia tanto honore insignita; vgl. dazu Ganshof, Le rattachement (wie Anmerkung 82), Seite 510 mit Anmerkung 15. Ein gutes Einzelbeispiel ist die Burg Beaumont (Prov. Hainaut), die zu den Reichslehen gehörte, vgl. MGH D H IV. 242, von der aber Giselbert ebd., Seite 10 berichtet, Richilde habe in ihr eine Kapelle zu Ehren des hl. Venatius erbaut und diese reichlich mit Ländereien ausgestattet. Obgleich Giselbert ebd., Seite 11, vom Verkauf der allodia sua omnia in Hanonia an Lüttich berichtet, kam es daneben noch zu einzelnen Besitzverkäufen Richildes an andere Kirchen, vgl. Ganshof, ebd., Seite 508 mit Anmerkung 3.], führte ihr Erwerb durch den Bischof zwangsläufig auch zum Übergang der Reichsrechte im Hennegau an Lüttich.

Droogenbroeck Frans van
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Sie starb 18.März 1086 und liegt begraben zu Hasnon.

Sie soll vielleicht nicht "von Mons" tituliert werden. Besser wäre einfach "von Hennegau" und so meiden Sie jedenfalls die alte Diskussion über Richeldes genaue Herkunft.
Ihre Vater war anscheinend auch ein Reginar, aber aus Blutverwantschaftsgrunden (1.Ehe mit Hermann von Bergen) kann dieser Reginar nicht aus der Dynastie der Grafen von Bergen abgestammt haben.
Egidius von Orval sagt trotzdem, dass Richilde Tochter war eines Grafen Reginar, Sohn von Reginar Langhals (Gesta episcoporum Leodiensium, MGH-SS-XXV, 79). Mit Reginar Langhals kann nicht Reginar III. "Langhals" von Hennegau (+ 973) gemeint sein. Da besteht aber auch noch einen Reginar Langhals um 1033/34. In seinen Zeit wurde die Burg Ename zerstört von Balduin V. von Flandern (Auctarium Affligemense, MGH-SS-VI-399).
 
 
 
 

  1. oo Hermann von Mons, Graf von Hennegau
                  -   1051

  31.3.1051
  2. oo Balduin VI. der Gute Graf von Flandern
          ca 1030-17.7.1070

  3. oo Wilhelm Graf von Hereford und Essex
                 -22.2.1071 gefallen
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Roger Bischof von Chalons-sur-Marne (1066-1093)
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  Gertrud Nonne
        -

2. Ehe

  Balduin II. Graf von Hennegau
  1056-   1098 nach 8.6.
 

  Arnulf III. der Unglückliche
  1055-22.2.1071
 
 
 
 
 

Literatur:        Johannes von Dahl
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Boshof Egon: Die Salier. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 1987 Seite 143 - Boshoff, Egon: Lothringen, Frankreich und das Reich in der Regierungszeit Heinrichs III. in: Rheinische Vierteljahresblätter 42 (1978), Seite 94 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen. Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 4, Seite 9, Tafel 33 Seite 67 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I Seite 383,426-428 - Douglas David C.: Wilhelm der Eroberer Herzog der Normandie. Diederichs Verlag München 1994 Seite 228,229 - Ehlers Joachim: Die Kapetinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 75,76 - Goez Elke: Beatrix von Canossa und Tuszien. Eine Untersuchung zur Geschichte des 11. Jahrhunderts, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995, Seite 23 - Jäschke Kurt-Ulrich: Die Anglonormannen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln Mainz 1981 Seite 98 - Lampert von Hersfeld: Annales/Annalen ad a. 1071,1073 - Leo Heinrich: Zwölf Bücher niederländischer Geschichten, Eduard Anton Verlag Halle 1832 Seite 16,18,20-24,129-130 - Schmiele, Emil: Robert der Friese, Dissertation Sondershausen 1872 - Steindorff, Ernst: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Heinrich III., Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963 Band II Seite 6,7,23,66,152 - Werner Matthias: Der Herzog von Lothringen in salischer Zeit., in: Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I Seite 383,426-428 -