Reginar III.                                      Graf von Hennegau (932-957)
--------------
920-   973
 

Sohn des Grafen Reginar II. von Henneberg und der Adelheid von Burgund, Tochter von Herzog Richard I.
 

Brandenburg Erich: Tafel 33 Seite 66
****************
"Die Nachkommen Karls des Großen."

VII. 66. REGINAR III., Graf im Hennegau, verbannt 958
------------------------------
* ca. 920, + 973

Gemahlin:
------------
Adele, vielleicht Tochter des Garfen Lambert



Thiele, Andreas: Tafel 17
**************
"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa"

REGINAR III.
-------------------
    + 973

Reginar III. stritt mit dem herzoglichen Onkel Giselbertund erstrebte 939 vergeblich, dessen Nachfolger in Lothringen zu werden. Als mächtigster Mann Lothringens stritt er ständig mit Herzog Konrad dem Roten, dem Schwiegersohn König OTTOS I. Im Jahre 951 begann er mit seinem Bruder die Fehde gegen den Herzog. Dadurch, dass Herzog Konrad sich gegen den König erhoben hatte, begünstigt, verdrängten sie ihn, der im Jahre 954 die räuberischen Scharen der Ungarn nach Lothringen geführt hatte und abgesetzt wurde. Er stand beim Liudolfingischen Aufstand auf der Seite OTTOS I., war trotzdem das Haupt des lothringischen Widerstandes gegen die deutsche Herrschaft und nahm 954 den Titel "Herzog von Lothringen" an. Der Erfolg verhalf Reginar III. zu einer ansehnlichen Stellung, die er aber nicht mit Maß und Überlegung, sondern mit blind auf die Beute losstürzender Eigensucht ausnützte. Das brachte ihn in Gegensatz gegen die Kirche, gegen seine Tante Gerberga, die Gemahlin Ludwigs IV. von Frankreich und ihren Bruder, den Erzbischof Brun von Köln, dem OTTO I. im Jahre 953 das Herzogtum Lothringen übergeben hatte. In diesem Kampf gegen mächtigere Gewalten, vor allem Erzbischof Brun von Köln, die Bistümer Lüttich und Kamerich, unterlag er, wurde gefangengenommen und im Jahre 958 nach Böhmen verbannt. Die Grafschaft im Hennegau kam an den Grafen Gottfried von Eenham, während seine Erbgüter einem gewissen Richarius überantwortet wurden.

  oo ADELE VON LÖWEN
                +

Tochter des Grafen Lambert



Adalbert:
********
"Fortsetzung des Regino"

958-960.
 

Im J. d. g. M. 958 feierte der König das Osterfest in Inglenheim, von wo er zu Schiffe nach Köln ging, um dort einen Hoftag zu halten.  In demselben Jahre wird auf Betrieb des Erzbischofs Brun Graf Reginher verhaftet und zu den Slaven in die Verbannung  geschickt. Frideric wird mit Herolds Zustimmung in Inglenheim in Gegenwart des Königs in der Osterwoche auf einer Synode von 16 Bischöfen, die dort gehalten wurde, als Erzbischof von Salzburg ordinirt. Alewic der Abt des Klosters Reichenau verschied. Ekkehard folgte auf ihn. Gralo, der Abt des Klosters  St. Gallen, verschied. Burchard folgte auf ihn. Im J. d. g. M.

959 griff der König wieder die Slaven an, wobei Thietmar getödtet wird. Gesandte von Helena der Königin der Ruger, die unter Romanus, dem konstantinopolitanischen Kaiser getauft worden ist, kommen zum Könige (fälschlich wie man nachher erkannte) um zu bitten, daß ein Bischof und Priester für dasselbe Volk ernannt werden möchten. In demselben Jahre wird Hagano der Abt von Heresfeld vom Schlage getroffen. Im J. d. g. M.

960 feierte der König Weihnachten in Franconofurt, wo Libutius aus den Klosterbrüdern von St. Alban von dem ehrwürdigen Bischof Adaldag für das Volk der Ruger als Bischof ordinirt wird. Günther wird auf das Verlangen Haganos als Abt einsetzt. In demselben Jahre zieht der König wiederum gegen die Slaven. Es kommen auch der Diakon Johann und der Geheimschreiber Azo als Gesandte vom apostolischen Stuhl, um den König zur Vertheidigung Italiens und der römischen Republik gegen die Tyrannei Berengars aufzurufen. Auch Walbert der Erzbischof von Mailand und Waldo der Bischof von Como und der Markgraf Opert kamen, flüchtig vor Berengar, zu dem Könige nach Sachsen; aber auch beinahe alle übrigen Grafen und Bischöfe von Italien fordern ihn durch Briefe oder Gesandte auf, zu ihrer Befreiung zu kommen. Geilo, der Abt von Wizenburg, starb und Gerric folgte ihm.

Mohr Walter: Band I Seite 33
***********
"Geschichte des Herzogtums Lothringen"

Zwei westfränkische Große, die Brüder Reginar und Rudolf, hatten sich irgendwie gegen König OTTO I. gewandt, so dass er ein Heer unter dem Herzog Hermann von Schwaben gegen sie aussandte, um ihre Burgen zu belagern. Schließlich kam König OTTO selbst nach Lothringen, nachdem sich Reginar und Rudolf bereits unterworfen hatten, und hielt in Aachen einen Hoftag ab.
Des weiteren musste Herzog Konrad gegen einige lothringische Große zu Felde ziehen, darunter vor allem Reginar Langhals vom Hennegau, einen Neffen Giselberts. Mit dem Namen Reginars kündigte sich eine Wiederaufnahme der lothringischen Politik Giselberts an, die in der Folge eine nicht unbedeutende Rolle in den Ereignissen gespielt hat.
Auf der anderen Seite sah der bereits genannte Graf Reginar vom Hennegau im Abfall Konrads für sich selbst die Gelegenheit gekommen, seine früheren Aktionen wieder aufzunehmen. Vielleicht wurde er darin besonders bestärkt, als der König das Herzogtum Lothringen Konrad entzog. Jetzt konnte er nämlich darauf spekulieren, das Erbe Giselberts im vollen Sinne aufzunehmen. In den daraus mit Konrad entstehenden Kämpfen gelang es diesem nicht mehr, sich gegen ihn durchzusetzen, doch wissen wir nichts von unmittelbaren Folgen aus dieser Lage. Konrad hat anscheinend mit den Ungarn einen Vertrag geschlossen und sie auf das Gebiet des Grafen Reginar vom Hennegau gehetzt.
Neben dem Widerstand, der anfänglich noch durch Konrad den Roten geleistet worden war, machte sich die mächtige Stellung des Grafen Reginar vom Hennegau entsprechend bemerkbar. So bereitete er vor allem dem Bischof Rather in Lüttich Schwierigkeiten, der ein Anhänger Brunos von Köln war. Rather wurde vertrieben und Reginars Neffe Balderich gelangte in den Besitz des Bistums. Bruno seinerseits konnte es nur erreichen, dass Reginars Familie dem König einen besonderen Treueid leistete, weiter konnte er sich nicht durchsetzen.
Dafür begann aber nun eine andere bedeutsame Episode mit dem Grafen Reginar von Hennegau. Er erstrebte jetzt offensichtlich das Erbe Giselberts, denn er besetzte kurzerhand die Güter, die Königin Gerberga als Ausstattung in ihrer Ehe mit Giselbert ehedem erhalten hatte. Die Aktion verlief unglücklich, denn bei einem westfränkischen Gegenzug fielen seine Gemahlin und seine Kinder in Gefangenschaft: Die Vermittlung übernahm jetzt Erzbischof Bruno, sei es, dass das verwandtschaftliche Verhältnis zu Gerberga ihn dazu bewog, oder auch in seiner Eigenschaft als Herzog von Lothringen, wodurch er eine gewisse Gewalt über Reginar besaß. Gegen Rückgabe von dessen Familie wurde der alte Besitzstand wiederhergestellt.
Reginar hat indessen seinen Weg nicht geändert. Er baute sich vor allem im Bistum Lüttich eine feste Stellung aus, wobei er mit entsprechender Gewaltanwendung vorging. Nachdem er seinen Verwandten Balderich das Bistum Lüttich besorgt hatte, war er vor Eingriffen der kirchlichen Gewalt gesichert und konnte in rücksichtsloser Weise seinen Eigennutz gegenüber dem Kirchenbesitz verfolgen. In Erinnerung an Giselbert wird sich wohl eine nicht geringe Anzahl Lothringer ihm angeschlossen haben. Erzbischof Bruno war schließlich genötigt, mit militärischer Gewalt gegen ihn vorzugehen. Die Aktion gestaltete sich verhältnismäßig einfach, weil Reginar auch für das westfränkische Reich zu einer Gefahr geworden war, so dass König Lothar, seine Mutter und deren Schwester Hadwig, die Witwe Hugos von Francien, Bruno unterstützten. Reginar konnte sich gegen eine solche Übermacht nicht wehren. Er suchte sich mit Bruno zu einigen, doch verlangte dieser von ihm Gestellung von Geiseln. Als Reginar das ablehnte, gelang seine Gefangennahme. Wenig später bei einem Hoftag, den König OTTO Anfang 958 in Köln abhielt, wurde über sein Schicksal dahin beschieden, dass er nach Böhmen in die Verbannung gebracht wurde. Seine Besitzungen wurden seiner Familie genommen, seine Söhne Reginar und Lambert wurden enterbt.

Barth Rüdiger E.: Seite 106,120,124,125,128,133,145,148,156,157
**************
"Der Herzog in Lotharingien im 10. Jahrhundert."

Ganz im Gegenteil wird im Jahre 944 Hermann von Schwaben in herzogähnlicher Mission zur Anführung eines Heeres gegen Reginar III. und seinen Bruder Rudolf eingesetzt (Flodoard ann, Seite 92.).
Der Hennegau seines Gegenspielers Reginar III. ist in Konrads Intervenienzen nicht erwähnt.
Daß der aus dem 939 vorläufig zerschlagenen Führungsgeschlecht stammende Reginar III., Neffe des 939 verstorbenen Giselbert, bis zu seiner Verbannung 958 Graf im Hennegau war, wurde schon erwähnt. 946 begegnen wir dem Bruder Reginars III., Graf Rudolf, als Graf im nordwestlich von Lüttich gelegenem Comitat Avernes.
Die Konfliktsituation zwischen Konrad und Reginar III., Graf im Hennegau, läßt für Konrads Intervenienz die Schluißfolgerung zu, daß, da Alden.-Eyck Konrad nicht zu Lehen gegeben wurde, es zumindest nicht in die Hände eines Giselbertschen Nachfolgers fallen sollte.
Gleichzeitig im Sinne der herzoglichen Aufgabe der Friedenswahrung mußte Konrad im gleichen Jahr sich eines Angriffs Reginars III., Neffe Giselberts, erwehren [98 Flod. a. 951, Seite 130f.: Qui dux Chonradus, quibusdam infensus Lothariensibus turres quorundam deicit et quosdam Virdunensium honoribus privat; Hugo von Flavigny, SS VIII, Seite 364: Ipso anno a Chonrado duce quidem Virdunenses honoribus privantur.].
Graf Friedrich war die einzig verbliebene, über eigenständige, binnenlothringische Machtkomplexe - teilweise allerdings nur indirekt - verfügende Führungspersönlichkeit in Lotharingien, nachdem Reginar III., Neffe Herzog Giselberts, 958 von Brun verbannt worden war.
Im Juni 958 erörterte OTTO I. in Köln mit seinem Bruder Maßnahmen, um die Friedewahrung im startegisch bedeutsamen lotharingischen Grenzraum zuu sichern und die Verbannung Reginars III. zu beschließen [64 Routger SS IV, Seite 269.]. Weder Gottfried noch Friedrich werden dabei erwähnt. Zwar dürfte bei dieser Gelegenheit auch Gottfrieds Belehnung mit Reginars Grafschaft Hennegau entschieden worden sein [65 Miracula sati. Genu7lphi SS XIV, 2 Seite 791f., c. 2, a. 958, geschrieben Anfang 11. Jh.]. Eine solche Belehnung hätte an sich Gottfrieds Präsenz erfordert.
Die gegen Reginar III. getroffenen Maßnahmen, die seine Verbannung beinhalten, zeigen an, daß der König sich dessen bewußt wurde, daß, vom Reich gesehen, die reichsinterne Ausrichtung nicht nur sich auf eine zu bändigende herzogliche Gewalt einzustellen hatte, sondern auch den einheimischen Adel unterhalb der dukalen Ebene in das politische Kalkül einzubeziehen hatte.
Im übrigen verrät uns die Urkunde, daß am 11. Juni 958 Gottfried den Hennegau als gräfliches Amtsgut übertragen wurd ein Nachfolge des von Brun verbannten Reginar III.
Es ist möglich, daß Gottfried wie sein Vorgänger, der verbannte Reginar III., Laienabt der Abtei Wandru in Mons und Vogt des Klosters Ste. Aldegonde bei dem südlich von Mons gelegenen Maubeuge gewesen war.
Auch die Grafschaft Löwen wurde nach der Verbannung Reginars III. vom König konfisziert.

Schneidmüller Bernd/Weinfurter Stefan (Hrsg.): Seite 297
***************************************
"Ottonische Neuanfänge. Symposium zur Ausstellung "Otto der Große, Magdeburg und Europa"

In Randzonen des Reiches, wie Nieder-Lothringen brachen zentrifugale Empörungen des einheimischen Adels, geschürt durch die aus westfränkischem Exil heimkehrenden Söhne Graf Reginars III. von Hennegau, aus [19 Walther Kienast, Deutschland und Frankreich in der Kaiserzeit (950-1250), Weltkaiser und Einzelkönige, 3 Bände (Monographien zur Geschichte des Mittelalters 9, I-III), Band 1, Stuttgart ² 1974, Seite 87f.; Bernd Schneidmüller, Karolingische Tradition und frühes französisches Königtum. Untersuchungen zur Heerrschaftslegitimation der westfränkisch-französischen Monarchie im 10. Jahrhudnert (Frankfurter Historische Abhandlungen 22) Wiesbaden 1979, Seite 164.].

DEUTSCHE FÜRSTEN DES MITTELALTERS: Seite 68,72
***************************************
"Fünfundzwanzig Lebensbilder."

BRUN
ERZBISCHOF VON KÖLN, HERZOG VON LOTHRINGEN (953-865)

von BarbaraPätzold

In der Tat waren unter der Herzogsgewalt Konrads, wie bereits erwähnt, die Kämpfe zwischen ihm udn den lothringischen Großen unter der Führung von Graf Reginar III. von Hennegau wieder aufgeflammt. Dieser erhoffte sich von einem Sturz Konrads die Wiedergewinnung der durch seinen Verwandten Giselbert 939 verlorengegangene Herzogswürde [18 Vgl. Sprömberg Lothringische Politik, Seite 39, Barth, Herzog Seite 113.]. Dazu kamen noch die von jeher vorhandenen Konflikte zwischen dem lothringischen und dem westfränkisch-französischen Adel, die Konrad nicht auszugleichen vermocht hatte, so daß ständig Unruhen in Lothringen herrschten.
Unterstützt in seinem Widerstand wurde der Lütticher Klerus von Graf Reginar III. von Henengau, der mit Waffengewalt in Lüttich einfiel, Rather vertrieb und an dessen Stelle einen seiner Verwandten zum Bischof wählen ließ. Erst nach Reginars Vertreibung durch den westfränkisch-französischen König Lothar im Jahre 959 konnte Brun Lüttich wieder mit einem eigenen Kandidaten besetzen.
Eine entscheidende Voraussetzung für die Eingliederung Lothringens ins ottnische Reich war die Ausschaltung der lothringischen Opposition, vor allem Graf Reginars III., des mächtigsten Mannes zwischen Maas und Schelde, woran Konrad der Rote gescheitert war. Gegen die Bestrebungen Bruns versuchte Reginar, sich eine möglichst unabhängige Stellung aufzubauen. Sein Vorgehen gegen den von dem Kölner Erzbischof eingesetzten Lütticher Bischof Rather war ein Beispiel dafür. Einen weiteren Versuch in diese Richtung startete Reginar mit der Okkupierung des Witwengutes, mit dem Bruns Schwester Gerberga von ihrem ersten Gatten Giselbert ausgestattet worden war. Nachdem der westfränkisch-französische König Lothar zur Verteidigung der Rechte seiner Mutter Gerberga gegen Reginar vorgegangen war und dessen Frau und Kinder gefangengenommen hatte, griff Brun im Jahre 957 ebenfalls militärisch ein. Reginar wurde geschlagen, und im Juli 958 wurde in Köln ein Hoftag anberaumt, auf dem über das Schicksal des Lothribngers und die damit verbundene Neuordnung des Landes entschieden wurde. Das Urteil lautete auf ewige Verbannung nach Böhmen. Sein Besitz wurde konfisziert und an königstreue Vasallen verteilt. Die Ausschaltung Reginars gab Brun Gelegenheit, die Besetzung des Lütticher Bischofssitzes wieder nach eigenen Vorstellungen vorzunehmen.
 
 
 
 

  oo Adela von Löwen, Tochter des Grafen Lambert
               -   961
 
 
 
 

Kinder:

  Reginar IV. Graf von Hennegau (976-1013)
  950-   1013

  Lambert I. mit dem Bart Graf von Löwen
  950-12.9.1015
 
 
 
 

Literatur:
-----------
Adalbert: Fortsetzung des Regino ad a. 958-960 - Barth Rüdiger E.: Der Herzog in Lotharingien im 10. Jahrhundert. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1990 Seite 106,112,113,120,124,125,128,133,145, 148,153,156,157,161,170 - Beumann, Helmut: Die Ottonen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln, Seite 84,116 - Boshof Egon: Die Salier, Verlag W. Kohlhammer Suttgart Berlin Köln 1987 Seite 13,15 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen. Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 33 Seite 66 - DEUTSCHE FÜRSTEN DES MITTELALTERS. Fünfundzwanzig Lebensbilder. Edition Leipzig 1995 Seite 68,72 - Köpke, Rudolf/Dümmler Ernst: Kaiser Otto der Große, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1962 - Leo Heinrich Dr.: Zwölf Bücher niederländischer Geschichten. Eduard Anton Verlag Halle 1832 Seite 125-126 - Mohr Walter: Geschichte des Herzogtums Lothringen. Verlag "Die Mitte" Saarbrücken 1974 Band I Seite 33 - Riche Pierre: Die Karolinger. Eine Familie formt Europa. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1991 Seite 320 - Schieffer Rudolf: Die Karolinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 1992 Seite 211,213,215 - Schneidmüller Bernd/Weinfurter Stefan (Hrsg.): Ottonische Neuanfänge. Symposium zur Ausstellung "Otto der Große, Magdeburg und Europa" Verlag Philipp von Zabern Mainz 2001 Seite 297 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa, R.G. Fischer Verlag 1993 Tafel 17 - Thietmar von Merseburg: Chronik Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1992 Seite 404 - Uhlirz, Karl: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Otto II. und Otto III., Verlag Duncker & Humblot Berlin 1967 Band I Seite 43 - Zimmermann, Harald: Otto der Große, Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1976 -