Wladyslaw der Weiße                    Herzog von Kujawien-Gniewkowo
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um 1315/20-29.2./1.3.1388
 

Einziger Sohn des Herzogs Kasimir III. von Inowraclaw und Gniewkowo aus dem Hause der PIASTEN von seiner namentlich unbekannten Gemahlin
 

Thiele, Andreas: Tafel 337
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa"

WLADISLAW "DER WEISSE"
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         + 1388

1363 Herzog von Polen-Kujawien-Gniewkowo

Wladyslaw der Weiße verkaufte diese Gebiete seinem königlichen Vetter Kasimir III. und wurde Geistlicher. Er ging 1366 in das Kloster Citeaux, 1367 nach Dijon. Er wurde 1370 von polnischen Adligen zurückgerufen, um die Nachfolge der ungarischen ANJOUS abzuwehren und setzte sich wieder in Kujawien fest. Er geriet auch gegen den Prätendenten Kasimir IV. von Pommern, der 1377 fiel und mußte 1377 zugunsten Ludwigs I. von Anjou verzichten. Nach dessen Tode 1382 kam er erneut zurück und mußte endgültig zugunsten von dessen Tochter Hedwig (Jadwiga) aufgeben.

  oo 1359
       ELISABETH VON OBER-SCHLESIEN
               +

Tochter des Herzogs Albert von Oppeln



 1359
  oo Elisabeth von Oberschlesien-Oppeln, Tochter des Herzogs Albert
      vor 1347-9.3.1369/17.4.1361
 
 
 

Literatur:
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Rhode Gotthold: Kleine Geschichte Polens. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1965 Seite 76,110 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 337 -