Elisabeth Kotromanic                     Königin von Ungarn
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um 1340- vor 16.1.1387 ermordet
              Schloß Novigrad bei Zara/Dalmatien

Begraben: Zara
 

Einzige Tochter des Königs Stefan II. Kotromanic von Bosnien und der Elisabeth von Polen-Kujawien, Tochter von Herzog Kasimir III.
 

Thiele, Andreas: Tafel 337
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa"

ELISABETH VON BOSNIEN
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       + 1387 ermordet

ungarische Regentin

  oo 1353
       LUDWIG I. D'ANJOU, König von Ungarn
       * 1326, +  1382



Thiele, Andreas: Tafel 359
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa"

LUDWIG I. "DER GROSSE"
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* 1326, + 1382

  1. oo 1338
           MARGARETE VON LUXEMBURG
           *  1335, +  1349

Tochter Kaiser KARLS IV.

  2. oo 1353
         ELISABETH VON BOSNIEN
                   +  1387 ermordet

Tochter des Königs Stephan II. Kotromanic und der Prinzessin Elisabeth von Polen-Kujawien
1328 Regentin: versuchte die Nachfolge des Hauses LUXEMBURG zu verhindern, von Anhängern der ANJOU-Partei König Karls III. 1387 ermordet.



Elisabeth war eine Ur-Enkelin des Königs Stephan V. von Ungarn und wurde am ungarischen Hof erzogen. Nachdem die Ehe 17 Jahre hindurch kinderlos geblieben war, gebar sie ihrem Gemahl kurz hintereinander drei Töchter. Sie wurde 1382 Regentin und versuchte gemeinsam mit dem Palatin Nikolaus Garaie, die Nachfolge desHauses LUXEMBURG zu verhindern, in dem sie ihre Tochter Maria im Sommer 1385 per procuram an Herzog Ludwig von Orleans vermählte. 1386 wurde sie mit ihrer Tochter Maria von Verschwörern aus dem Kreise der Magnaten nach Dalmatien entführt. Elisabeth wurde ermordet, Maria eingekerkert.

Hoensch Joerg: Seite 50-54,56-62,68
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"Kaiser Sigismund. Herrscher an der Schwelle zur Neuzeit 1368-1437."

Nach 17-jähriger kinderloser Ehe gebar Elisabeth, Tochter des bosnischen Königs Stefan II. Kotromanic, ihrem Gemahl die Tochter Katharina (* 1370), der bald die beiden Mädchen Maria (* 1371) und Hedwig (* 1372) folgten.
SIGISMUND, Verlobter ihrer Tochter Maria, scheint sich nicht nur das Mißfallen der Königs-Mutter Elisabeth, sondern bald auch die sich zu Haß steigernde Abneigung seiner künftigen Schwiegermutter, der bosnischen Prinzessin Elisabeth Kotromanic. Nach dem Tode Ludwigs I. übernahm die erst nach dem Tod ihrer gleichnamigen Schwiegermutter im Spätherbst 1380 etwas stärker an den Staatsgeschäften beteiligte Königs-Witwe Elisabeth nach der schnellen Krönung ihrer 11-jährigen Tochter Maria die Regentschaft, wobei sie sich auf den Palatin Miklos Garai und seine Anhängerschaft stützen konnte, die eine engere Zusammenarbeit mit dem französischen Hof zum Ziel hatte. In Ungarn griffen Unruhen und Aufstände um sich, die Garai nicht zu beenden vermochte. Eine von Elisabeth Ende Februar 1383 abgefertigte Gesandtschaft entband die Polen noch einmal von allen Verpflichtungen gegenüber Maria und SIGISMUND, an deren Stelle sie jetzt die 10-jährige Hedwig als Thronfolgerin benannte. Durch das anschließende Taktieren der Königs-Witwe kam es auch in Polen zu Unruhen, bis am 15. Oktober Hedwig zur Königin von Polen gekrönt wurde. Trotz enormer Schwierigkeiten verfolgte Elisabeth in ihrer unerschütterlichen Abneigung gegenüber SIGISMUND voller Energie den Plan, ihre Tochter Maria mit Ludwig von Orleans, dem Bräutigam ihrer verstorbenen Tochter Katharina, zu verheiraten. Anfang 1385 wurde die in Ungarn unpopuläre Verlobung aufgelöst und im April Maria mit dem durch einen Gesandten vertretenen Ludwig von Orleans per procurationem getraut. Als König Karl III. der Kleine von Neapel, Feind der französischen Interessen, 1385 in S-Ungarn landete, blieb der Regentin Elisabeth in ihrer Bedrängnis kein anderer Ausweg, als ihre Zustimmung zur raschen Eheschließung Marias mit SIGISMUND zu geben, die zwischen Ende September und Anfang November 1385 stattfand. Unter dem Vorwand, den inneren Frieden wiederherzustellen und die Königinnen unterstützen zu wollen, zog Karl in Ofen ein, ohne dass Maria und Elisabeth eine andere Wahl geblieben wäre, als seiner Ernennung zum Regenten des Landes zuzustimmen und seiner Krönung am 31. Dezember 1385 in Stuhlweißenburg beizuwohnen. Während Karl sich sogleich energisch den Regierungsaufgaben widmete, trieben die Königs-Witwe Elisabeth und ihr Favorit Garai die Vorbereitungen für einen Anschlag auf den neuen König voran, der am 7. Februar 1386 vom Mundschenk Balazs Forgach schwer verletzt und am 24. Februar im Kerker umgebracht wurde. Die Auseinandersetzungen zwischen der neapolitanischen Partei und den Anhängern der Königinnen mündete vor allem in den S-Provinzen in einen Bürgerkrieg. Trotz ihrer mißlichen Lage suchten Elisabeth und Maria weiterhin, eine Krönung SIGISMUNDS wenn nicht zu verhindern, so doch hinauszuschieben.
Im Sommer 1386 hielt Palatin Garai die Lage im Süden des Landes für ausreichend konsolidiert, um den Königinnen einen Besuch auf seinen Besitzungen im slavonischen Gara (Gorijani) zu empfehlen. Zwar begleitet von einigen Getreuen, aber ohne ausreichenden Truppenschutz, wurde die sorglose Reisegruppe am 26. Juli in der Nähe von Diakovar in Syrmien von Aufständischen unter Führung des Banus von Macso, Janos Horvati, überfallen, die sich tapfer wehrenden Begleiter mit Garai und Forgach niedergemacht und die Königinnen zuerst in der Festung Gomnec, dann in Novigrad bei Zara gefangengehalten. Der Plan, Elisabeth und Maria an die rachgierige Witwe Karls des Kleinen, Margarethe von Neapel, auszuliefern, scheiterte allerdings an der bald aufgenommenen Blockade der Festung durch venezianische Schiffe. Mitte Januar 1387 wurde SIGISMUNDS ungeliebte Schwiegermutter, die Königs-Witwe Elisabeth, vor den Augen Mariaserdrosselt und ihr Leichnam über die Mauern ihres Gefängnisses Novigrad geworfen.

Hoensch, Jörg K.: Seite 204
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"Die Luxemburger. Eine spätmittelalterliche Dynastie gesamteuropäischer Bedeutung 1308-1437."

Zwar konnte Maria von Anjou ohne Schwierigkeiten die Nachfolge im St. Stephansreich antreten, aber ihrem Verlobten SIGISMUND VON LUXEMBURG gelang es auch mit militärischen Mitteln nicht, die Mehrheit des polnischen Adels zu einer Huldigung zu veranlassen, zumal er mit keiner Unterstützung seitens der Königs-Witwe, der bosnischen Prinzessin Elisabeth Kontromanic, rechnen konnte, die ihre jüngere Tochter Hedwig (Jadwiga) als Nachfolgerin in Polen favorisierte. Nach schweren Verwicklungen wurde die zur Aufgabe ihrer Verlobung mit Wilhelm von Habsburg gezwungene Hedwig im Oktober 1384 in Krakau zur Königin gekönt und im Februar 1386 mit dem litauischen Großfürsten Jagiello (Wladyslaw II. Jagiello) vermählt.
Die Gefahr, daß das von Kaiser KARL IV. so geschickt geknüpfte Netz der dynastischen Verbindungen zugunsten der LUXEMBURGER an einer entscheidenden Stelle reißen könnte, wurde offensichtlich, als die Königs-Witwe Elisabeth im Spätherbst 1384 mit einer Annäherung Ungarns an Frankreich Ludwig von Orleans die Ehe mit Königin Maria anbot und Anfang 1385 deren Verlobung mit SIGISMUND löste.
Die Lage in Ungarn wurde noch unübersichtlicher, als Karl von Durazzo, der sich im Königreich Neapel als Karl III. gegen Ludwig von Anjou durchgesetzt hatte, im Interesse, eine Einbeziehung Ungarns in die französische Einflußsphäre und den danach zu erwartenden Übergang in die avignonesische Obödienz zu unterbinden, mit Rückendeckung einer Magnatenfaktion im September 1385 in Dalmatien landete und als nächster männlicher Verwandter des verstorbenen Königs Ludwig I. die Nachfolge beanspruchte. SIGISMUND gelang es nur, im Herbst die Eheschließung und den Vollzug des Beilagers mit Königin Maria zu erzwingen, bevor er das Land fluchtartig verlassen mußte. Erst nachdem der am 31. Dezember 1385 zum König gekrönte Karl III. im Februar 1386 einem von der Königs-Witwe Elisabeth in Auftrag gegebenen Mordkomplott zum Opfer gefallen war, rückte SIGISMUND mit einer kleinen Streitmacht wieder in Ungarn ein. Nach militärischen Anfangserfolgen konnte zwar der zum Schlichter eingesetzte WENZEL IV. im Mai eine Einstellung der Kampfhandlungen und eine großzügige finanzielle Abfindung seines Bruders, nicht aber seine Krönung und die Übertragung der Regierungsführung an ihn erreichen. Erst als die Königinnen im Somer in die Gefangenschaft der neapolitanischen Partei gerieten und Elisabeth Kotromanic ermordet worden war, wurde SIGISMUND vom "Rat der Landesbewohner" zum capitaneusernannt und am 31. März 1387 zum König von Ungarn gekrönt.

Rhode Gotthold: Seite 110,113,114
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"Kleine Geschichte Polens."

Noch bevor das geschehen war, bemühte sich Ludwig, der aus seiner zweiten Ehe mit Elisabeth von Bosnien nur spätgeborene Töchter [1 Eine ältere, Katharina, geboren 1370, starb schon 1378.], Maria (*  1371) und Hedwig (* 1373 oder 1374), hatte, um die Anerkennung ihrer Thronfolgerechte durch den Adel.
Eine zweite Versammlung in Radomsko vom März 1384 verlangte nach vorausgegangenen wechselnden Verhandlungen mit Ludwigs Witwe Elisabeth kategorisch Hedwigs Absendung nach Polen und drohte mit freier Wahl, fall sie bis zum Mai nicht kommen sollte. Obwohl Elisabeth die Absendung noch hinauszögert und Hedwig erst im Oktober in Krakau eintraf, wurde die freie Wahl nicht verwirklicht.
Nur in der Frage einer Eheschließung der Königin mußte noch das Einverständnis von Ludwigs Witwe, der Bosnierin Elisabeth, eingeholt werden. Ihr Interesse begegnete sich insofern mit dem der kleinpolnischen Herren, die am Krakauer Hof maßgebend waren, als sie gegen die Ehe Hedwigs mit Wilhelm von Habsburg waren, die nach einigen Monaten vollzogen werden konnte [6 Entgegegn der Angabe Dlugosz's war Hedwig nicht 1371, sondern frühestens im Oktober 1373 geboren. Wäre sie tatsächlich schon bei der Krönung dreizehn Jahre gewesen, hätten die HABSBURGER längst auf Vollzug der Ehe gedrängt, die nach kanonischem Recht mit zwölf Jahren möglich war.].

Hoensch, Jörg K.: Seite 24,217
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"Matthias Corvinus. Diplomat, Feldherr und Mäzen."

Bösartige Neider streuten das Gerücht, Johann Hunyadi sei ein illegitimer Sohn der in Ungarn wenig geschätzten bosnischen Königs-Tochter Elisabeth Kotromanic, Witwe des 1382 verstorbenen Königs Ludwigs des Großen, die freilich bereits Mitte Januar 1387 von ihren innenpolitischen Gegnern in Novigrad ermordet worden war, oder suchten den Eindruck zu erwecken, er habe den serbischen Despoten Stefan Lazarevic zum Vater.
Unter Verweis auf die schlechten Erfahrungen, die nach dem Tod Ludwigs I. 1382 unter der Regentschaft der Witwe Elisabeth und der Tochter Maria gemacht worden waren, vertrat er die Ansicht, daß "die Ungarn eher bereit [sind], sich bis auf den letzten Mann niedermetzeln zu lassen, als daß sie sich unter die Herrschaft eines Weibes gebäben...

Seibt Ferdinand: Seite 230
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"Karl IV. Ein Kaiser in Europa 1346 bis 1378."

Zum andern brachte diese Verbindung KARL in enge Beziehung zum ungarischen Hof, wo die Prinzessin als Vollwaise erzogen worden war. So wurde auch die Vermählung als Doppelhochzeit in der ungarischen Residenz gefeiert; der König selbst, Ludwig von Anjou, heiratete die Prinzessin Elisabeth von Bosnien, die, auch das ein Zeichen politischer Bindungen, gemeinsam mit Anna am ungarischen Hof erzogen worden war.

Veldtrup, Dieter: Seite 334,396
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"Zwischen Eherecht und Familienpolitik. Studien zu den dynastischen Heiratsprojekten Karls IV., Studien zu den Luxemburgern und ihrer Zeit."

Heinrich von Dießenhofen macht genauere Angaben: Nach ihm hat KARL im Juli in civitate dicta Boffen (= Ofen) geheiratet, und zwar zusammen mit Ludwig. Dieser hatte sich nach vierjährigem Witwerstand zu einer zweiten Ehe entschlossen; seine Frau wurde Elisabeth von Bosnien, Tochter von Ban Stefan III. aus dem Hause KOTROMANIC und der schlesischen PIASTEN-Tochter Elisabeth von Gnesen [2018 Zu ihr vgl. O. Balzer 1895, Seite 366f. - Zu den Vorfahren ihrer Tochter vgl. M. Wertner 1906, Seite 235-239; Ders. 1901. Zu den politischen Hintergründen, die Ludwig zu dieser Ehe veranlaßten, vgl. Alf. Huber 1885 (Ludwig), Seite 20f.], mit der Ludwig im dritten berührend den vierten, also im vierten Grad der kanonischen Zählung verwandt war [2019 Die Dispens wurde 1353 August 31 gewährt: Actainn VI., Nr. 19  Seite 36f. (Villanova); die ebd., Seite 37 Anm. 2, gegebene Erklärung, Elisabeth, die Frau Stefans III., sei eine Tochter Kasimirs von Kujawien gewesen, ist indessen falsch.]. Die Heirat fand nach Jan Dlugosch am 20. Juni 1353 in Buda statt.
Da trat ein, womit wohl niemand mehr gerechnet hatte: Elisabeth von Ungarn gebar ihrem Mann im Juli 1370 eine Tochter (Catharina), der in den nächsten Jahren noch zwei weitere (Maria und Hedwig) folgten [2444 Vgl. Johann von Thurocz, Buch III Kap. 52, Seite 246. Hedwig wurde 1374 Anfang oder Mitte Januar geboren (vgl. die Zusammenstellung der Belege bei H. Quillus 1938, Seite 17); Maria muß demnach zwischen 1371 April und 1373 April zur Welt gekommen sein (M. de Ferdinandy 1972, Seite 70, gibt 1371 als Geburtsjahr an). Hedwig wurde 1375 März 4 (Wien) von ihrem Vater dem Sohn Wilhelm von Herzog Leopold III. von Habsburg zur Ehe versprochen (R. M. Lichnowsky IV, 1839, Nr. 1210 S. DCXC); in Hainburg wurde bereits ein symbolisches Beilager der beiden Unmündigen abgehalten (J. Caro II, 1863, Seite 397f.). Die Verbindung kam jedoch nicht zustande, sondern wurde zugunsten der Ehe Hedwigs mit Wladislaw II. Jagiello aufgegeben (dazu ausführlich ebd., Seite 488-510), siehe auch unten Anm. 2513.], und im November bestieg er nach dem am 5. November erfolgten Tod seines Onkels als dessen Nachfolger den polnischen Thron.
 
 
 
 

20.6.1353
   oo 2. Ludwig I. der Große König von Ungarn
           5.3.1326-11.9.1382
 
 
 
 

Kinder:

  Marie
  1365-   1366

  Katharina
  1368- nach 1.1.1377

   1374
  v oo Ludwig Herzog von Orleans
         13.3.1372-23.11.1407

  Maria
  1370-17.5.1395

 1385
  oo SIGISMUND VON LUXEMBURG König des Deutschen Reiches
   x 15.2.1368-9.12.1437

  Jadwiga (Hedwig) Erbin des Königreiches Polen
  1371/74-17.7.1399

 18.2.1386
  oo Wladyslaw II. Jagiello König von Polen
       1348/54-1.6.1434
 
 
 
 

Literatur:
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Hoensch, Jörg K.: Die Luxemburger. Eine spätmittelalterliche Dynastie gesamteuropäischer Bedeutung 1308-1437. Verlag W. Kohlhammer 2000 Seite 204 - Hoensch, Jörg K.: Kaiser Sigismund. Herrscher an der Schwelle zur Neuzeit 1368-1437. Verlag C.H. Beck München 1996 Seite 40,45, 50-54,56-62,68,71,87,196 - Hoensch, Jörg K.: Matthias Corvinus. Diplomat, Feldherr und Mäzen. Verlag Styria Graz Wien Köln 1998 Seite 24,217 - Lebe Reinhard: Ein Königreich als Mitgift. Heiratspolitik in der Geschichte. Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart 1998 Seite 195 - Rhode Gotthold: Kleine Geschichte Polens. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1965 Seite 110,113,114 - Seibt Ferdinand: Karl IV. Ein Kaiser in Europa 1346 bis 1378 Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG München 1994 Seite 230 - Stoob Heinz: Kaiser Karl IV. und seine Zeit. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 212 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 337,339,359,367 - Veldtrup, Dieter: Frauen um Herzog Ladislaus (+ 1401). Oppelner Herzoginnen in der dynastischen Politik zwischen Ungarn, Polen und dem Reich. Fahlbusch Verlag 1999 Seite 170,171,261 - Veldtrup, Dieter: Zwischen Eherecht und Familienpolitik. Studien zu den dynastischen Heiratsprojekten Karls IV., Studien zu den Luxemburgern und ihrer Zeit Verlag Fahlbusch/Hölscher/Rieger Warendorf 1988 Seite 334,396 -