Annalista Saxo: Seite 74,89,98,112,113
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"Reichschronik"
 

Das Jahr 1062.
 

Der königliche Knabe wird auf Anstiften einiger Fürsten, nämlich des Mainzer Erzbischof Sigefrid, des Herzogs Otto von Northeim und des Grafen Ekbert von Bruneswik, der ein Vetter des Königs selbst war, der Kaiserin-Mutter geraubt.

[Markgraf Willehelm .... starb. Seine Braut Sophia nahm Odalrich, der Markgraf der Carentiner, sein Verwandter. Seine Mark aber erhielt sein Bruder Otto von Orlagemünde]. Ihr, nämlich der Markgrafen Willehelm und Otto, Bruder war Poppo, der einen Sohn Odalrich hatte, welcher die Schwester des Königs Ladizlaus von Ungarn Sophia zur Frau nahm, und sie gebar ihm den jüngern Odalrich, der des Grafen  Lodowich von Thüringen Tochter heirathete. - Markgraf Otto aber hatte eine Frau Namens Adela von Brabant, von dem Schlosse, das Lovene heißt, welche ihm drei Töchter Oda, Kunigunde und Adelheid gebar, Oda bekam der Markgraf Ekbert der Jüngere von Bruneswik, und sie starb kinderlos. Kunigunde heirathete den König der Ruzen und gebar eine   Tochter, welche ein Edler aus Thüringen Namens Gunter empfing, und er zeugte mit ihr den Grafen Sizzo. Nach dem Tode ihres Mannes kehrte Kunigunde in die Heimat  zurück und verband sich mit dem Grafen Cono von Bichlingge, dem Sohne des Herzogs Otto von Northeim, und sie gebar ihm vier Töchter. Als jener ebenfalls starb, wurde ihr dritter Mann Wipert der Aeltere. Adelheid aber wurde mit dem Grafen Adalbert von Ballenstide verehelicht, welchen Egeno der Jüngere von Konradesburg, Burchards Sohn, Egeno's des Aeltern Enkel tödtete, indem er den durch den Klang der Glocke Verrathenen überfiel. Dieser Adalbert zeugte mit ihr den Grafen Otto und den Pfalzgrafen Sigefrid.
 

Das Jahr 1082.
 

In diesem Jahre wurde das Münster des heiligen Johannes des Täufers in der Vorstadt der Stadt  Magedaburg vom Erzbischofe Hartwig und den Bischöfen Godescalc und Gifrod geweiht. Der sächsische Markgraf Udo der Aeltere starb am 4. Mai. Seine Gattin hieß Oda und ihre Herkunft war folgende. Graf Rodolf, gebürtig aus einem Orte Westfalens, der Werla heißt, der Kaiserin Gisla Bruder, zeugte einen Sohn Namens Herimann, welcher eine Frau Namens Richenza heirathete und mit ihr die erwähnte Oda zeugte. Diese gebar dem genannten Udo Heinrich, Udo, Sigifrid, Rodulf und eine Tochter, die Adelheid geheißen wurde und welche der Pfalzgraf Friderich von Putelenthorp heirathete und, als er starb, Graf Lodowich der Aeltere von Thüringen. Die Mutter der eben genannten Oda aber hatte nach dem Tode des Grafen Herimann der vormalige Herzog von Northeim zur Frau genommen und er zeugte mit ihr treffliche Männer, den Grafen Heinrich den Dicken, den Vater der Kaiserin Richinza und der Pfalzgräfin Gertrud, ferner den Grafen Sifrid von Boumeneburg, den Grafen Kono von Bichlinge und drei Töchter, von denen eine Namens Ethilinde der Herzog Welph von Baiern heimführte und als er sie verstieß, heirathete sie Graf Herimann von Kalverla und sie gebar ihm den Grafen Herimann. Die dritte [4 Der Name fehlte schon in der verlorenen Quellenschrift, wie eine Vergleichung mit den Magdeburger Jahrbüchern zum Jahr 1110 zeigt. Aus letzteren ist das Geschlecht der zweiten Tochter Ida, die hier ausgefallen ist, zu ergänzen.] aber führte Graf Konrad von Arnesberg heim und zeugte mit ihr den Grafen Friderich. Als nun der ältere Udo gestorben war, folgte ihm sein Sohn Markgraf Heinrich. Dieser hatte eine Frau Eupraccia, des Königs von Ruscien Tochter, die in unserer Sprache Adelheid genannt wurde und welche nachher Kaiser Heinrich heirathete.
 

 Das Jahr 1083.
 

Der Sommer war so heiß, daß eine große Menge von Fischen im Wasser umkam. Unter Kindern und Greisen kamen viele Todesfälle an der Ruhr vor. Der Gottesfriede kam auf. Otto von Northeim, ein kluger und sehr vornehmer Mann, einst Herzog von Baiern, aber ungerechter Weise vom Könige Heinrich abgesetzt, ist am 11. Januar gestorben. Sein Großvater war Graf Sigefrid von Northeim, welcher mit der Gräfin Machthilde Sigefrid, den Mörder jenes großen Markgrafen Ekkehard, zeugte, und den Benno, welcher mit der Gräfin Eilika diesen Otto zeugte, von dem wir sprechen. Er   hinterließ ebenfalls Söhne und Töchter, welche ihm die Herzogin Richeza geboren hat, von denen an der passenden Stelle erzählt worden ist.
 

Das Jahr 1088.
 

In diesen Zeiten hat der ehrwürdige Bischof Burchard oder Bucco von Halberstadt sich mit anderen gleich katholischen Männern gänzlich von der Gemeinschaft mit dem Kaiser Heinrich losgesagt und sich entschlossen, lieber auch das Aeußerste zu leiden als mit ihm etwas gemein zu haben. Weil aber Gleiches an Gleichem Freude hat und ein Verbrechen gleich macht die, welche es besudelt, so begann Markgraf Ekbert, welcher hartnäckig der ungerechten Seite anhing, offen den ehrwürdigen Bischof zu befeinden und am Sonntage in der Mitte der Fasten das Gebiet des Bisthums mit Feuer und Schwert zu verwüsten, damit er durch Unterdrückung den gerechten Mann nöthigte, sich dem Befehle der tyrannischen Macht zu unterwerfen. Jener aber, der schon vorher um der Gerechtigkeit willen viele Jahre gefangen und verbannt und nur durch Gottes wunderbare Hülfe von Todesgefahr befreit worden
war, hielt zwar dafür, daß man alles Unglück gleichmüthig tragen müsse; aber dennoch fordert er durch seine Boten Frieden, mit der Angst eines Hirten besorgt um die anvertrauten Schafe, und verlangt, daß man das Eigenthum des heiligen Stephan verschone, bittet um Stillstand bis auf den
nächsten Sonntag, und erlangt mit Mühe diese Frist, um mit seinen Freunden ein vertrauliches Gespräch zu Goslar zu halten und der Sache ein angemessenes Ende zu machen. Ekbert aber willfahrte diesen Wünschen in böser Absicht, indem er die in seinem Herzen eingewurzelte Bosheit nicht aufgab, sondern eine gegen den Mann Gottes beabsichtigte Ungerechtigkeit mit ganzer Kraft ins Werk setzte. Nämlich ihrer  Zusammenkunft nach Goslar zuvorkommend, rief er einige von den Bürgern im Geheimen zu sich und rühmte hoch die Partei des Kaisers, die Leute aber der Gegenpartei, welche er vielfach beschuldigte, bemühte er sich durch mancherlei Anführungen als nicht  entschuldbar zu erweisen. Durch solch' unbilliges Anstiften bereitet er dem denkwürdigen Manne heimliche Nachstellungen, auf daß er sammt seinen Freunden im plötzlichen Tumultedes Aufstandes umkäme, der durch irgend eine Gelegenheit erregt werden sollte. Nun kam Burchard, der Mann Gottes, mit seinen Ministerialen drei Tage vor Palmsonntag nach Goslar; auch war der Magadaburger Erzbischof Hartwich mit nicht geringem Gefolge zugegen, und auch Graf Kono von Bichlinge, des einstigen Herzogs Otto Sohn, war mit mehreren Großen Sachsens und Baierns angekommen. Diese alle hatte offenbar nicht weniger der Haß gegen den Markgrafen als die Freundschaft für den Bischof herbeigezogen, und alle hatten nur einen und denselben Willen und Wunsch, den Anschlägen jenes Mannes zu widerstehen, dem Bischofe aber nach Kräften in jeglichem Vorhaben Beistand zu leisten. Am folgenden Tage eröffnete Bischof Burchard den Vertrautesten von denjenigen, welche eingetroffen waren, die Absicht seines Herzens und betheuerte, er, ein von langwieriger Krankheit und vom Alter mitgenommener Mann, schon ein Sechziger, reiche für die  Kriegswirren nicht mehr aus, er habe aber beschlossen, so lange er leben werde, den Verkehr mit dem Tyrannen wie eine  todbringende Pest zu fliehen. Deshalb liege es ihm besonders am Herzen, nach dem Schlusse dieser Versammlung, was auch das Glück bringen möge, einen Zufluchtsort aufzusuchen, wo er nicht blos von dem Verkehre, sondern auch von dem Anblicke des Tyrannen immer frei bleiben könne. Als dies und anderes den Umständen gemäß besprochen und von beiden Seiten viele Worte gewechselt waren, geht man der Erholung wegen auseinander mit dem Versprechen, daß nach Verlauf der nächsten
Nacht eine sorgfältigere Verhandlung der einzelnen Punkte stattfinden solle. Schon war jeder wieder in seine Herberge  gekommen, schon hatte der heilige Bischof ohne Rücksicht auf Sorgen den an himmlische Beschaulichkeit gewöhnten Geist zur Ruhe geschickt, als plötzlich in der Stadt Streit und Auflauf entsteht, als man mit stürmischem Geschrei zu den Waffen eilt. Es war nämlich Einer von den Begleitern des Bischofs gekommen, Wolfer, von den vornehmeren Vasallen des heiligen Stephan einer, und da man eine Gelegenheit suchte, hat der wüthende Angriff auf seine Leute ihn selbst und seine Leute vertilgt. Da konnte man sehen, wie durch Schönheit ausgezeichnete, durch Stattlichkeit hervorragende, an Kräften gewaltige Männer, die von dem plötzlichen Auflauf überrascht worden waren, niedergestreckt und zertreten wurden wie gemeines Vieh. Zuletzt eilen die Haufen zur Wohnung des Mannes Gottes und  umzingeln das Gebäude auf allen Seiten, damit keine Möglichkeit
des Entfliehens bleibe. Nicht einmal eine Nachricht hatte er über diese Vorgänge erhalten; erst durch das Geschrei der lärmenden Menge erweckt, zieht er sich in ein steinernes Gemach von nicht geringer Festigkeit zurück, wo jene ihn angreifen, als er vergeblich durch das Fenster zu ihnen spricht, und ihn
mit Waffen anfallen, als er zum Zeichen der Ergebung die Hände ausstreckt. Einige durchbrechen inzwischen gewaltsam Wände und Thüren, rasen mit jeder Art von Grausamkeit umher und tödten alle, die sie dort vorfinden, selbst waffenlose Knaben. Darauf steigt die wilde Menge auf den Boden
des Hauses, der mit Steinziegeln gedeckt und durch Balken und dichten Estrich gegen jede Feuersgefahr gesichert war, und zerstören es wetteifernd. Als der heilige Bischof das Haus bis oben von Menschen erfüllt sah, wirft er sich nach dem Beispiele des heiligen Märtyrers Lambert mit zum Gebete ausgestreckten Händen in der Form eines Kreuzes auf die Erde und befiehlt mit den innigsten Bitten und Seufzern Seele und Geist in die Hände der Barmherzigkeit des Allerhöchsten. Ohne Verzug werfen die Gottlosen auf den Gerechten mit Steinen, Hölzern und Waffen, in jeder Art von Grausamkeit gegen ihn wüthend. Denn es mußte sich das Gesicht erfüllen, welches der mächtige Esic vor dreizehn Jahren in Betreff seiner  gesehen hatte, indem er nämlich in einer Versammlung  weißgekleideter Märtyrer von verschiedenem Geschlechte und Alter, welche in blutbefleckten Stolen prangten, zu seiner größten Freude auch ihn durch ähnliche Zierde und Kleidung ausgezeichnet erblickt hatte. Als nun der Gerechte und Unschuldige von dem Wirbel der klappernden Steine getroffen wurde, der ohne Grund verdammte, der von Alter und Krankheiten aufgerieben und so von Podagra geplagt war, daß er seit ungefähr acht Jahren nur vermittelst eines Wagens oder irgend eines  Fuhrwerks das Haus verlassen konnte - blieb er unter so vielfachen Qualen doch unbeweglich bei seinem Gebete, als Einer, der überzeugt war, daß für den guten Kampf, den er gekämpft, für den Lauf, den er vollendet, für den Glauben, den er bewahrt hatte,ihm die Krone der Gerechtigkeit aufgehoben worden sei und in kurzem vom gerechten Richter gegeben werden müsse. Endlich hat Einer, der grausamer war als die Uebrigen, das Opferlamm Christi aus allen Kräften mit der Lanze durchbohrt und in der Brust das Eisen gelassen, welches der Mann Gottes in seinen Eingeweiden behielt, als der Schaft  zurückgezogen wurde. Seine Vasallen, welche kurz zuvor, als die Bürger tobten, aus der Stadt geflohen waren, fassen wieder Muth: zumeist werfen sie Feuer in die Stadt, die Uebrigen eilen gewaffnet herbei, um wenigstens den entseelten Leib ihres Herrn den Henkern zu entreißen. Durch ihren Anblick wird der Feinde Muth niedergeschlagen: die einen fliehen aus Furcht vor den Bewaffneten, die andern, durch die auflodernden Flammen erschreckt, glauben ihre Häuser retten zu müssen. Da also die Furcht gewichen war, wird der ehrwürdige Bischof auf einer Sänfte liegend noch in derselben Nacht in das Ilseneburger Kloster gebracht, welches er selbst, als es fast aller Zucht ledig war, nach der Richtschnur klösterlicher Zucht  umgestaltet hatte, und in diesem, welches er mit Landgütern und anderen Gaben ausstattete, hatte er sich da, wo er jetzt liegt, den Ort seines Begräbnisses vorausbezeichnet. Auf seinen Wunsch in das Kloster gebracht, stimmte er mit lauter Stimme den Hymnus "Jetzt guter Hirte" an und sang mit seinen Geistlichen zusammen, und den zweiten Vers, auch den dritten führte er mit gleicher Stärke aus. Darauf mit geziemender Ehrfurcht die Richtschnur des katholischen Glaubens hersagend, bekannte er das, was er recht glaubte, mit dem Herzen zur Gerechtigkeit und mit dem Munde zur Seligkeit; auch brachte er der göttlichen Gnade als lieblichsten Weihrauch ein reines Gebet und als gern gesehenes Opfer einen zerknirschten Geist dar mit der Noth eines erniedrigten Herzens in demüthiger Ergebenheit. Darauf in ein geheimeres Gemach gebracht, beschäftigte er sich die ganze Zeit des Tages hindurch mit geistigem Gespräch, Geistiges mit Geistigem erwerbend; keinem aber sagte er etwas von der in seinem Körper steckenden Waffe. Einer
frommen Magd Gottes, die darnach zu vertraulich forschte, antwortete er kurz, es sei Gott bekannt, dem kein Geheimniß verborgen bleibt. Schon neigte sich die Sonne zum Untergange, als der Schmerz auf die Lebenstheile überging, und nachdem er im Beisein mehrerer frommen Mönche, Geistlichen und Laien eine thränenreiche Beichte über seine Ausschreitungen öffentlich abgelegt hatte und als alles ordentlich beendet war, ist er, reif an Verdiensten und Jahren, am Donnerstage den 7. April den Weg alles Fleisches gegangen, während er in eifriger Demuth anhob "Ich glaube an einen Gott", und es ist so zu sagen die Sonne mit der Sonne zugleich gesunken. Als der ehrwürdige Leib zum Waschen hingelegt worden, wird das von ihm verheimlichte Eisen allen, die es sehen wollten, gezeigt und ihm, wie er es gewünscht hatte, ins Grab mitgegeben, und auf dem allgemeinen Gerichte wird es zum
 Zeugniß seines Leidens der ganzen Welt vorgewiesen werden. Er liegt, wie er selbst es wünscht, in demselben Kloster in der Mitte des Chors. - Ein großes Erdbeben geschah am 11. Mai.
 

Das Jahr 1103.
 

Graf Kono [Otto's, des ehemaligen Herzogs von Baiern Sohn] hatte eine Frau Namens Kunigunde, die Tochter des Markgrafen Otto von Orlagemunde. Diese hatte zuerst den König von Ruzien geheirathet, nach dessen Tode sie in die Heimat zurückkehrte und diesen Kono heirathete. Ihre Tochter aber, welche sie vom Könige der Ruzen hatte, empfing einer von den Fürsten der Thüringer Namens Gunter und zeugte mit ihr den Grafen Sizo. Darnach gebar sie vom Grafen Kono vier Töchter, von denen eine Graf Heinrich von Suitfene bekam, die zweite Graf Willehelm von  Licelenburg und die dritte, welche Adela hieß, Graf Thiederich von Katelenburg; als er aber todt war, führte Graf Helprich von Ploceke sie heim und sie gebar ihm den Markgrafen Konrad und den Grafen Bernhard. Die vierte, welche Kunigunde hieß, wie die Mutter, heirathete den jüngern Wipert; als er gestorben war, nahm sie Markgraf Thieppold von Baiern. Der ältere Wipert heirathete die Mutter jener Mädchen als ihr dritter Mann. Markgraf Heinrich von Ilburg, der Sohn des Markgrafen Dedo von der Markgräfin Adhela, welche des Markgrafen Otto von Orlagemunde Witwe war, ist gestorben, zu seiner Zeit der mächtigste Mann in Sachsen. Er hatte aber von der Gräfin Gertrud von Bruneswik einen Sohn, den Markgrafen Heinrich den Jüngern, von dem gesagt wurde, daß er untergeschoben und in Wahrheit nicht sein Sohn sei. Die Fürsten Sachsens versammeln sich gegen den Markgrafen Udo und belagern Alesleve, das Vaterland aber wird von beiden Theilen durch gar großes Brennen verwüstet. Graf Rotbert von Flandern bat den Kaiser durch seine Boten um Frieden und erhielt Waffenstillstand, um mit dem Kaiser bei Lüttich zusammenzutreffen, damit der Streit dort entschieden würde. Am Feste der Apostel Petrus und Paulus also kam der Kaiser Heinrich mit einer sehr zahlreichen Versammlung von Fürsten aus dem ganzen Reiche nach Lüttich und daselbst gewann Rotbert die Gnade desselben. Des Kaisers Sohn Heinrich nahm die sehr feste Burg Glizberg ein.