Karl                                                Herzog von Nieder-Lothringen (977-992)
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Sommer 953-22.6.992                    Graf von Laon
Laon

Begraben: Servatiuskirche zu Maastricht
 

Jüngerer Sohn des Königs Ludwig IV. von Frankreich und der Gerberga von Sachsen, Tochter von König HEINRICH I.
 

Lexikon des Mittelalters: Band V Spalte 993
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Karl, Herzog von Nieder-Lothringen 977-991
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* 953, + 991
Laon

Jüngerer Sohn König Ludwigs IV. 'Ultramarinus' von W-Franken (Frankreich) und der Gerberga, der Schwester OTTOS I.

Karl war Bruder von König Lothar (954-986) und Onkel des letzten regierenden westfränkischen KAROLINGERS, Ludwig V. (986-987).
Er wurde im Jahre 954 gegen karolingische Gepflogenheiten vom Thron ausgeschlossen. Zweimal versuchte er, ohne Erfolg, die Hand auf das 'regnum Lotharii' zu legen: um 975, erneut 985. Aus der Francia entfernt, erhielt er von OTTO II. 977 das Herzogtum Nieder-Lothringen. Karl, der stets ein Opfer der wechselhaften Beziehungen zwischen dem westfränkischen/französischen und dem deutschen Königtum blieb, proklamierte sich 979, anläßlich des W-Frankenzuges OTTOS II., in Laon zum König, scheiterte aber, da er wegen seiner Mißheirat und seiner Abhängigkeit von den OTTONEN bei großen Teilen des westfränkischen Adels und beim Episkopat auf Ablehnung stieß. Ein letzter Versuch, das Königtum zu erringen, richtete sich 987 gegen Hugo Capet; Karl nahm 987 Laon, 989 Reims ein, geriet aber 991 in Laon in die Gefangenschaft Hugos, in der er starb.
Drei Fragen in Karls Laufbahn sind strittig:
1. Das Problem, ob er Herzog nur von Nieder-Lothringen oder aber des gesamten, ungeteilten Lothringen war. Bleibt Karls Rolle als Herzog unklar (von ihm ausgestellte Urkunden fehlen, und in den ottonischen Königsurkunden ist er nicht genannt), so kann doch angenommen werden, dass das vorher und nachher vakante Herzogtum für Karl und seinen Sohn Otto (991-1006/12) provisorisch wiederbelebt wurde, als ein Instrument ottonischer W-Politik.
2. Die Frage des Begräbnisortes Karls und seines Sohnes Otto, als der traditionell St. Servatius in Maastricht gilt, ist Gegenstand einer (auch mit archäologischen Argumenten geführten) Kontroverse.
3. Umstritten ist ferner die Frage, ob Karl für die Stadtentwicklung Brüssels eine Rolle gespielt hat (angeblicher Bau eines Castrums um 980, das ihm aber erst in späten Quellen, seit dem 14. Jh. zugeschrieben wird).

Literatur:
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W. Kienast, Der Hzg.stitel in Frankreich und Dtl., 1968 - W. Mohr, Gesch. des Hzm.s Lothringen, I, 1974



Brandenburg Erich: Tafel 5 Seite 10,124
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

VII. 55. KARL, Herzog von Nieder-Lothringen 978
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* 953, + nach 992 vor 995

Gemahlin:
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vor 979 ADELHEID

Anmerkungen: Seite 124
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VII. 55. Karl
Lot, Derniers Carol. 10. Todeszeit ib. 281
Gemahlin: Adelheid war nach Richer S. S. 4,49 (in der Rede, die er dem Erzbischof Albero in den Mund legt) unebenbürtig, Tochter eines (offenbar unfreien) Vasallen Hugo Capets, also jedenfalls nicht Tochter Heriberts von Troyes, wie die Hist. Franc. Senon. S. S. 9,368 berichtet, die sich schon darin als schlecht unterrichtet erweist, daß sie Karl für Ludwigs V. jüngeren Bruder hält, während er sein Oheim war. Der Versuch von Lot, 1. c. 209, diese Nachricht durch die Annahme zu retten, daß Karl in erster Ehe mit einer vor 987 verstorbenen Tochter Heriberts vermählt gewesen sei, dann erst mit Adelheid, erscheint mir unhaltbar. Er schreibt von den Kindern Otto der ersten, Karl und beide Töchter der zweiten Ehe zu, was ganz willkürlich ist. Nach den Gesta episc. Camerac. war Karl schon vor 979 vermählt. [VII 74]



Werner Karl Ferdinand: Seite 472
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"Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)"

VII. Generation
74
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Die genaue Todeszeit Karls ist uns nicht bekannt. Daß er 991 III 30 in die Hände König Hugos geriet und in die Haft nach Orleans gebracht wurde, wo er starb, ist alles, was wir sicher wissen. Die von Brandenburg gebotenen Grenzdaten nach 992 und vor 995, was auf 993/94 hinausliefe, beruhen nicht auf positiven zeitgenössischen Angaben.
Zur späteren Beisetzung Karls in St. Servatius in Maastricht, wo auch Karls Sohn Otto seine Grablege hatte, vgl. Uhlirz 135, Anmerkung 24.



Schwennicke Detlev: Tafel 6
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

KARL
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* Sommer 953, + nach 991

Begraben: Maastricht St Servatius

978 HERZOG VON NIEDER-LOTHRINGEN
987/91 westfränkischer Thronprätendent
30.III 991 von König Hugo
Haft in Orleans

  oo vor 970 (um 975)
      ADELHEID



Glocker Winfrid: Seite 284
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"Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik"

V. b. 19) KARL
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* 953 Sommer, + nach 991

978 Herzog von Nieder-Lothringen
987 bis 991 westfränkischer Thronprätendent
991 III 30 von König Hugo Capet gefangengenommen und in Orleans inhaftiert

(? a oo c 970 NNw, Tochter Graf Heriberts von Troyes (aus dem Hause VERMANDOIS), + vor 9897)
    b) (1. Ehe vorausgesetzt!) Adelheid, Tochter eines unfreien Vasallen Hugo Capets und "uxor de militari ordine sibi imper", + 991

Karl, der spätere Herzog von Nieder-Lothringen, ist als Sohn der Königin Gerberga bei Flodoard a. 953, Seite 136, und ebd. a. 965, Seite 157, bezeugt. Die Geburtszeit ist der Nachricht zu 953 zu entnehmen. Zum Tod Karls in der Haft vgl. Werner VII, 74. Die Quellen zur Erhebung als Herzog von Nieder-Lothringen sind von Uhlirz, Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Otto II. Seite 87, zusammengestellt. Die Frage der Ehe (Ehen?) Karls ist ein diffiziles Problem. Wir kennen aus Richer IV c. 49, Seite 222, mit "Adelheid" den Namen derjenigen Frau, die mit Karl zusammen inhaftiert wurde. Weiter wissen wir aus RicherIV c. 11, Seite 160, daß Erzbischof Adalbero von Reims dem niederlothringischen Herzog im Zusammenhang mit dem französischen Thronstreit 987 vorwarf, er sei mit einer unebenbürtigen Frau, die zudem die Tochter eines Vasallen von Karls Gegenkandidaten, Hugo Capet, war, vermählt (vgl. dazu auch den Aufsatz von Winter, Uxorem). Die Historia Francorum Senonensis SS IX 368 berichtet uns hingegen, Karl sei mit einer Tochter Graf Heriberts von Troyes vermählt gewesen, der nun freilich als Vasall Hugo Capets nicht in Frage kommt und auch selber nicht unfrei war. Lot, Derniers Seite 209, Anm. 2, entschied sich, für Karl von Nieder-Lothringen zwei Ehen anzunehmen, eine erste, vor 979 geschlossen, mit einer Tochter Heriberts von Troyes, und ein zweite, von 987 geschlossen, mit Adelheid, der Tochter eines unfreien Vasallen Hugo Capets. Brandenburg VII, 55 lehnt die Nachricht der Historia Francorum Senonensis ab, da diese Quelle auch bei dem Verwandtschaftsverhältnis zwischen König Ludwig V. und Karl von Nieder-Lothringen diesen irrtümlich als jüngeren Bruder anstatt als Onkel Ludwigs V. bezeichnet. Dies erscheint mir nicht als ein hinreichender Grund, die Nachricht der Historia Francorum Senonensis über eine weitere Ehe Karls von Nieder-Lothringen als Irrtum abzutun. Wesentlich erwägenswerter ist die von Ehlers; Aufstieg Seite 14 und passim, entwickelte These, die Nachricht über die Ehe Karls mit der Tochter Heriberts von Troyes stände in der allgemeinen Tendenz der Historia Francorum, in der Rivalität zwischen den Erzbistümern Reims und Sens das zweite mehr herauszustellen: erhebt doch der Erzbischof von Reims gegen Karl den Vorwurf einer unebenbürtigen Ehe, was durch die vorausgehende Nachricht über die Vermählung Karls mit einer Tochter Graf Heriberts schon widerlegt ist. Die angebliche Gemahlin Karls, Bonne, Tochter Herzog Richwins vom Moselgebiet, bei Martens, Histoire Seite 495 (so schon Moreri, Dictionnaire Band 5, Seite 302, Nr. XII), ist eine Erfindung von Historikern des 16. Jahrhunderts; vgl. Lot, Derniers Seite 209, Anm. 2. Auf das 16. Jahrhundert geht auch der Name "Agnes" für eine Tochter Graf Heriberts von Troyes zurück, wie dieser Name in dem einschlägigen Artikel von Theodor Schieffer, NDB Band 11, Seite 229f., genannt ist.



Thiele, Andreas: Tafel 51
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1"

KARL VON FRANKREICH
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* 953, + 991/93

Graf von Laon
978 Herzog von Nieder-Lothringen und deutscher Vasall. Mit dieser Ernennung wurde die Zweiteilung Lothringen endgültig. Karl herrschte im Raum der heutigen Be-Ne-Lux-Länder und Köln/Aachen und hatte 976/78 die Rebellion der Grafen von Hennegau-Löwen gegen Kaiser OTTO II. unterstützt. Er war 987 französischer Thronkandidat und scheiterte gegen die KAPETINGER. Er wurde 991 inhaftiert und wohl ermordet; er kommt in den Quellen nicht besonders gut weg und hatte 991 Reims besetzt.



Thiele, Andreas: Tafel 42
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Erzählende gene"alogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa"

KARL VON FRANKREICH
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* 953, + 991/93 ermordet

Graf von Laon, die alte karolingische Domäne

Karl förderte  976-978 die Rebellionen der Grafen von Löwen und Hennegau gegen Kaiser OTTO II. und wurde durch diesen 977/78 Herzog von Nieder-Lothringen, wodurch die Zweiteilung Lothringens endgültig wurde = Raum Be-Ne-Lux-Länder und Köln-Aachen. Er stand oft gegen den königlichen Bruder, half ihm aber im Kampf um Lothringen ab 985/86 und versuchte 987 die Nachfolge anzutreten und wurde dabei vom erzbischöflichen Neffen unterstützt. Karl gewann 991, wurde vom Bischof von Laon inhaftiert, was den Thronkrieg entschied. Er war ohne herzogliche Gewalt.



Karl hatte  976-978 die Rebellion der REGINARE gegen Kaiser OTTO II. unterstützt und am Vorstoß auf Aachen teilgenommen. 977 beschuldigte er seine Schwägerin, Königin Emma, des Ehebruchs mit dem soeben eingesetzten Bischof Adalbero von Laon und wurde deswegen aus Frankreich verbannt. Er begab sich zu Kaiser OTTO II., der ihn im Mai mit Nieder-Lothringen belehnte. OTTO erbaute ihm eine Residenz in Brüssel und überwies einige Eigengüter in der Gegend von Brabant, was jedoch nichts an der bescheidenen Stellung Karls, dessen herzogliche Gewalt nur auf den Teil Nieder-Lothringens zwischen Maas und Schelde begrenzt war, änderte. Er nahm 978 am Feldzug OTTOS II. nach Frankreich teil. Nach dem Tode seines Neffen, Ludwigs V. von Frankreich, gelang es ihm nicht, die französische Krone zu erringen; nach Anfangserfolgen unterlag er Hugo Capet. Im Frühjahr 988 eroberte Karl die Stadt Laon im Handstreich und später spielte ihm Arnulf, sein Stiefneffe, Reims zu. Am 30.3.991 wurde Karl in Laon mit seiner gesamten Familie vom Bischof durch Verrat gefangengenommen und Hugo Capet übergeben, der ihn in Orleans inhaftierte. Karl hat die Freiheit nie wiedergesehen. Eventuell wurde er sogar ermordet.
Sein Leichnam wurde in der Servatiuskirche in Maastricht bestattet.
 
 
 
 

 976
  oo Adelheid
       um 955- nach 991
 
 
 
 

Kinder:

  Otto Herzog von Nieder-Lothringen
  970/75-   1006/12

  Gerberga
  970/75-27.1.1018

 985/90
  oo Lambert I. Graf von Löwen
       ca 950-12.9.1015

  Ludwig
  vor 989-nach 995

  Karl
  989-nach 991
 

  Adelheid oder Ermengard
          -   1012

 990
  oo Albert I. Graf von Namur
             -   1011
 
 
 
 

Literatur:
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Althoff Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000, Seite 119,141,155,168 - Althoff Gerd: Otto III. Primus Verlag Darmstadt 1997, Seite 42 Anm. 19,62,92 - Barth Rüdiger E.: Der Herzog in Lotharingien im 10. Jahrhundert. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1990, Seite 15,103,166 Anm. 161 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 5 Seite 10,124 - Brunhofer, Ursula: Arduin von Ivrea. Untersuchungen zum letzten italienischen Königtum des Mittelalters. Arethousa Verlag Augsburg 1999 Seite 69 - Eberhard Winfried: Westmitteleuropa Ostmitteleuropa. Vergleiche und Beziehungen. Festschrift für Ferdinand Seibt zum 65. Geburtstag. R. Oldenbourg Verlag München 1992, Seite 85-87 - Ehlers Joachim: Die Kapetinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000, Seite 24,27,30-33,35,37 - Ehlers Joachim/Müller Heribert/Schneidmüller Bernd: Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis Karl VIII. 888-1498. Verlag C. H. Beck München 1996, Seite 47,59,61,64,67,70,72-75,78,80,85 - Eickhoff Ekkehard: Theophanu und der König. Otto III. und seine Welt. Klett-Cotta Stuttgart 1996, Seite 252,104,298,310,312-321,364,378,401,416,435 - Engels Odilo/Schreiner Peter: Die Begegnung des Westens mit dem Osten. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1993, Seite 24,31,32 - Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München 1994, Seite 67 - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Band 1- Band 6, Mundus Verlag 2000 Band 1 Seite 621,624,625,628 - Glocker Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. Böhlau Verlag Köln Wien 1989 Seite 187-198,244,284,298,302 - Görich Knut: Otto III. Romanus Saxonicus et Italicus. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995, Seite 150 - Hlawitschka, Eduard: Konradiner-Genealogie, unstatthafte Verwandtenehen und spätottonisch-frühsalische Thronbesetzungspraxis. Ein Rückblick auf 25 Jahre Forschungsdisput. Hahnsche Buchhandlung Hannover 2003 Seite 63,159 - Holtzmann Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1971, Seite 199,254-259,283, 295-301 - Kienast Walter: Der Herzogstitel in Deutschland und Frankreich (9. bis 12. Jahrhundert). R. Oldenbourg Verlag München - Wien 1968 - Körntgen, Ludger: Ottonen und Salier. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2002 Seite 17,37 - Mohr Walter: Geschichte des Herzogtums Lothringen. Geschichte des Herzogtums Groß-Lothringen (900-1048) Verlag "Die Mitte" Saarbrücken 1974 Band I Seite 47-50,52-58 - Offergeld Thilo: Reges pueri. Das Königtum Minderjähriger im frühen Mittelalter. Hahnsche Buchhandlung Hannover 2001 Seite 641,643-645,646,647,648,671,695,715,716 - Pognon Edmond: Hugo Capet König von Frankreich. Dr. Riedeler Verlag Stuttgart 1966 Seite 100,108, 110-113,117-122,126,132,202-210,212,216-227,236,241,255,291 - Riche Pierre: Die Karolinger. Eine Familie formt Europa. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1991, Seite 325 -
Schieffer Rudolf: Die Karolinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 1992, Seite 211, 214-216,218,220-223,225 - Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1997 Seite 24,43,52,61,64 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990, Seite 95, 148,151 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 6 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 51 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa, R.G. Fischer Verlag 1993 Tafel 42 - Weinfurter Stefan: Heinrich II. Herrscher am Ende der Zeiten. Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1999, Seite 62 - Werner Karl Ferdinand: Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation) Band IV in: Braunfels Wolfgang: Karl der Große Lebenswerk und Nachleben. Verlag L. Schwann Düsseldorf Seite 472 - Werner Karl Ferdinand: Die Ursprünge Frankreichs bis zum Jahr 1000. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1995, Seite 512,522,524,526 - Widukind von Corvey: Die Sachsengeschichte. Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stutggart 1981, Seite 155 - Wolf Armin: Genealogisches Jahrbuch Band 42 Verlag Degener & Co. Neustadt a.d.Aisch 2002 Seite 23,77-