Gerhard                                       Graf von Mark
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um 1380/85-12./13.9.1461
 

Jüngerer Sohn des Grafen Adolf III. von der Mark-Altena und der Margarete von Jülich, Tochter von Graf Gerhard I. von Berg-Ravensberg
 

Thiele, Andreas: Tafel 484
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 2 Deutsche Kaiser-, Königs-, Herzogs- und Grafenhäuser II"

GERHARD
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    + 1461

Gerhard war ein haltloser Fehdetyp, der nach jahrelangem offenen Bruderkrieg gegen Adolf I. 1423 eine Erbteilung erzwang. Er wurde Graf von Mark zu Hamm (zwei Drittel der Grafschaft Mark) auf Lebenszeit. Er bekriegte den Bruder bis zuletzt, wurde vom Neffen nach und nach zurückgedrängt und trat Fredeburg und Bilstein definitiv dem Erzbischof von Köln ab.