Luitpold                                           Markgraf und Herzog von Bayern (885-907)
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um 860 4.7.907 gefallen
                    bei Preßburg
 

Sohn des Grafen N.N. aus altadeligem bayrischen Geschlecht
Seine Zugehörigkeit zum mächtigen bayerischen Geschlecht der HUOSIER ist nicht sicher zu beweisen.
Nach Gewin Sohn des Liutperht, Oheim von Kaiser ARNULFS Mutter Liutswinde
Reindel macht die Verwandtschaft zu den KAROLINGERN über Liutswinde, die Mutter Kaiser ARNULFS fest, während Mitterauer eine weibliche Abkunft von den WELFEN für möglich hält und Liutpold als Enkel des Grafen Liutpald II. und der Ilisana sieht
 

Lexikon des Mittelalters: Band V Seite 2206
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Luitpold, Markgraf
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     4. Juli 907
      bei Preßburg

  oo Kunigunde von Schwaben

Söhne:
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Arnulf
Berthold I.

Luitpolds Aufstieg vom fränkischen Reichsaristokraten zum mächtigsten Mann in den südöstlichen Reichsgebieten nach dem Kaiser steht in Zusammenhang mit dem Niedergang der ostfränkischen KAROLINGER und der aufziehenden Ungarngefahr. Luitpold war mit Kaiser ARNULF VON KÄRNTEN verwandt und wurde von diesem 893 als Markgraf in Karantanien und Oberpannonien eingesetzt. Durch den Erwerb der Grafschaften im bayerischen Nordgau und im Donaugau baute er seine Stellung aus und verschaffte sich den Vorrang vor den anderen Adelsgeschlechtern in diesem Raum. Er erlangte auch Einfluss auf die Reichspolitik. 898 wurde er im Auftrag der KAROLINGER in Mähren tätig. 903 erscheint er als "dux Boemanorum". Luitpold organisierte vor allem die Ungarnabwehr. Bei der schweren Niederlage vor Pressburg erlitt er den Tod.

Literatur:
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Spindler I, 1988, 278f. - K. Reindel, Die bayer. Luitpoldinger 893-989, 1953, 1-70 - Bayer. Biogr., hg. K. Bosl, 1983, 498.


Bosl Karl: Seite 498
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"Bayerische Biographie"

LUITPOLD, bayerischer Graf, Markgraf von Kärnten
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     4.7.907
      Pressburg

oo Kunigunde von Schwaben

Mit Kaiser ARNULF versippt.
Warf sich zum Leiter des bayerischen Stammes auf.
Genoss bei Ludwig dem Kind eine besondere Vertrauensstellung. War seinnepos“.
Kam in den Ungarnkämpfen ums Leben.

Literatur:
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K. Bosl, D. Stammeshzgtum d. Luitpoldinger, in: ZBLG 18, 1955; K. Reindel, D. bayer. Luitpoldinger 893-989, 1953.


GENEALOGISCHE TAFELN ZUR MITTELEUROPÄISCHEN GESCHICHTE
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Wegener Dr. Wilhelm: Seite 72
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1. LIUTPOLD
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Herkunft:
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Die Eltern sind unbekannt; die Blutsverwandtschaft mit Kaiser ARNULF (siehe unten 898 31/8) und König Ludwig dem Kind (siehe unten 901 19/1) dürfte davon herkommen, dass Liutpold zu der Familie der Liutswind, Nebenfrau des Königs Karlmann, gehörte. eV.

895 (Frühjahr) Engildeo marchensis Baioriorum honoribus privatus est, in cuius locum Liutpoldus nepos regis (ARNOLFI) subrogatus est. Annales Fuldenses, continuatio Ratisbon. ed. Kurze 125 f. Reindel n 2;
895 29/9 Ingering (Landgericht Judenberg) liegt in der Grafschaft Liutpolds in Ost-Kärnten DD Karol. 3, 225 f. n 148, Reindel n 3;
898 Liutpaldus marchio Reindel n 7
898 31/8 Kaiser ARNULF: Liutpaldus carissimus propinquus ac illustris noster marchio, consanguineus noster, Besitz in Kärnten in dessen Grafschaft Reindel n 8 f.
(898 Dezember) Hartchirihha (Hainkirchen G Nd Lindhart AG Mallersdorf) liegt in der Grafschaft (im oberen Donaugau) des Liutpold Reindel n 12; vgl. Tyroller b 154 n 1
900 26/7 Mühlhausen AG Neumarkt Opfz. (ebenso Berching AG Beilngries und Enkering AG Kipfenberg) liegen in der Grafschaft (an der unteren Altmühl) des Liutpold Reindel n 20
901 19/1 König Ludwig: Liutbaldus illustris comes et dilectus propinquus noster Reindel n 23
901 12/9 Maetingen im Westermanngau (Bergmatting AG Kelheim) liegt in der Grafschaft (an der unteren Altmühl) des Liutpold Reindel n 25
903 1472. Die früher zu Ottensoos (AG Lauf) gehörige Villa Teorinhova nahe dem Orte Sendelbach AG Hersbruck (Krönhof G Sendelbach) liegt im Nordgau in der (Pregnitz-) Grafschaft des Liutpold Reindel n. 28
903 24/6 Liutpold dux Boemannorum Reindel n 29;
903 2/7 Varenbach (Burg-, Unter-Kirch-Farrnbach) und Zenna (Ober-, Untern-, Kirch-Farrnbach) und Zenna (Ober-, Untern-, Langen-Zenn Mfr.) liegen in dominatu comitis Lupoldi et Poponis (mit Ausläufern in der Pegnitzgrafschaft Reindel n 30
905 16/5 Besitz an der Luhe (linker Zufluss der Naab bei dem Markt Luhe AG Weiden) liegt in der Grafschaft (an der oberen Naab) des Liutpoldus marchio Reindel n 39
906 9/9 Liutpold nimmt an dem Feldzug gegen Adalbert von Babenberg und an dem Verrat teil, der zu dessen Hinrichtung führte Reindel n 42;
907 4/7 gefallen bei Pressburg gegen die Ungarn Reindel n 45

Gemahlin:
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Kunigunde, Tochter des schwäbischen Pfalzgrafen Berthold und Schwester des Erchanger (Pfalzgraf) und des Berthold; sie heiratete als Witwe 913 König KONRAD I. Reindel n 46.


HERKUNFT UND GESCHICHTE FÜHRENDER BAYERISCH-ÖSTERREICHISCHER GESCHLECHTER IM HOCHMITTELALTER
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Gewin Dr. J.P.J.: Seite 102
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I. 1. LIUTPOLD
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893/95-907 Markgraf in Kärnten, Graf im Nord- und Donaugau.
893/95. Erste urkundliche Erwähnung: Reindel, Die bayerischen Liutpoldinger 893-989. Seite 1.
895. Vor dem 5. Mai. Liutpold wurde anstatt des Grafen Engildeo zum Markgrafen im Nordgau und Donaugau berufen: a.a.O. Seite 2f.
898. Aug. 31., September 4. Gurk (G.B. Gurk.) und Zeltschach (G. B. Friesach) in Kärnten werden als in der Grafschaft Liutpolds gelegen bezeichnet: Urkunde Kaiser Arnolfs Nr. 162, 193, Reindel Seite 13
(898 Dezember). Hartkirchen (B. Landau an der Isar), in seiner Grafschaft (wohl Donaugau) gelegen: Reindel S. 16 ff.  900. Juli 8. Zeugen: Liutpold comes, Pabo comes, Gundpald comes: Reindel S. 23, R. H. nr. 178.
900. Juli 26. Mühlhausen an der Sulz, in seiner Grafschaft gelegen: Reindel S. 24f, R. H. nr. 179.
903. Febr. 14. Ottensoos an der Regnitz (L.K. Hersbruck) und Dürnhof (L.K. Neumarkt) in den Grafschaften Pabos und Liutpolds gelegen: Reindel S. 40.
905. Mai 16. Auf Intervention Liutpolds "carus propinquus noster et illustris marchio" schenkt Ludwig das Kind dessen Vasallen Immo eine Hufe an der Luhe (ein kleiner Bach, der etwas unterhalb von Weiden in die Nab mündet) in der Grafschaft Liutpolds (Nordgau): Reindel S. 55.
907. Juli 4. Der bayerische Heerbann erleidet bei Pressburg eine Niederlage gegen die Ungarn. An seiner Spitze fiel Liutpold: Reindel S. 62 ff.

Gemahlin:
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Kunigunde, die sich wieder mit KONRAD I. vermählte.

Note:
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Reindel annotierte unter II. Herzog Arnulf  Seite 74 folgendes: Liutpold war durch seine Heirat mit Kunigunde, der Schwester der Grafen Erchanger und Berthold, eine Verbindung mit einem sehr vornehmen schwäbischen Geschlecht eingegangen. Im Jahre 913 heiratete nach dem Zeugnis der schwäbischen Annalen KONRAD I. seine Witwe, die als Gemahlin des Königs auch urkundlich bezeugt ist. Eine Schenkung, die sie als Königin machte, lässt erkennen, dass sie bei dem schwäbischen Giengen begütert war. König KONRAD bestimmte bei seiner Heirat wohl die Erwägung, dadurch in Schwaben wie in Bayern einigen Einfluss zu erlangen. Soweit Reindel.
Markgraf Liutpold, dessen Amtsgebiet sich über Kärnten, Nordgau und Donaugau erstreckte, entwickelte eine sehr große Macht. Dass er ein Blutsverwandter Kaiser ARNOLFS war, ist urkundlich belegt. In unserem größeren Werk über das RUPRECHT-Geschlecht haben wir unsere Auffassung über seine Abstammung von dem Grafen Liutpald (802-842) dargelegt und unsere Mutmaßung geäußert, dass Markgraf Liutpold ein Sohn Liutperhts, des Oheims von ARNOLFS Mutter Liutswinde, war. (siehe Bl. u. N. S. 75 ff. 91.)


Schwennicke Detlev: Tafel 83
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

LUITPOLD
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    gefallen bei Preßburg 4. VII 907

893/95 Graf
895 nepos regis (sc. ARNULF VON KÄRNTEN)
895 GRAF IN KÄRNTEN
898 MARKGRAF
901 nepos von König Ludwig dem Kind
903 HERZOG VON BÖHMEN
905 GRAF im bayer. NORDGAU

  oo KUNIGUNDE urk. 7. VI 914
               

Begraben: Kloster Lorsch
Schwester der schwäbischen Grafen Erchanger und Berthold (ALAHOLFINGER)

(oo II 913 KONRAD, 911/18 Deutscher König, 23. XII 918 Begraben: Fulda (KONRADINER)


Adalberts Fortsetzung des Regino
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Die Jahre 907-910.
 
Im Jahre der göttlichen Menschwerdung 907 wurden die Baiern in einer Schlacht mit den Ungarn unter vielem Blutvergießen zu  Boden gestreckt. In diesem Kampfe wurde der Herzog Liutbald getödtet, dem sein Sohn Arnulf im Herzogthum folgte. Im J.  d. g. M.
 
908 überschritten die Ungarn wiederum die Grenzen und  verwüsteten Sachsen und Thüringen. Im J. d. g. M.
 
909 drangen die Ungarn in Alamannien ein. Im J. d. g. M.
 
910 kämpften die Franken auf der Grenze von Baiern und  Franken mit den Ungarn und wurden elendiglich besiegt oder in  die Flucht geschlagen. In diesem Gefechte kam der Graf Gebeard  um und hinterließ noch als Knaben seine beiden Söhne Udo und  Herimann, die später berühmt und vornehm in Franken geworden  sind.

Luitpold
, Neffe der Luitswinde, der Mutter Kaiser ARNULFS VON KÄRNTEN, wurde zwischen 893 und 895 erstmals urkundlich erwähnt, als er mit Hildegard, der Tochter König Ludwigs des Jüngeren, die Reliquien der heiligen Walburg im Frauenkloster Monheim nördlich von Donauwörth  besuchte. Er zog aus der Niederlage der verwandten WILHELMINER, aus dem Zurückweichen des Markgrafen Aribo, aus der Beseitigung des Nordgau-Grafen Engildeo erheblichen Gewinn und wurde der bedeutendste Grenzgraf der ausgehenden KAROLINGER-Zeit. Er wurde durch ARNULF Markgraf im Raum der Ostmark, dazu Graf im Raum Kärnten und im Donaugau. Durch den Besitz der Grafschaft um die Hauptstadt Regensburg kam seine Position fast der herzoglichen Gewalt gleich. Im Jahre 898 verwüstete er gemeinsam mit dem Markgrafen Aribo im Auftrage Kaiser ARNULFS das Mährischen Reich, wo es zwischen Momir und Swatopluk zum Bruderkrieg gekommen war. Vermutlich war er zu dieser Zeit Stellvertreter des Königs in Bayern, weshalb ihm der militärische Befehl übertragen worden war. Am 20. November 900 vernichtete der Grenzgraf Luitpold und Bischof Richar von Passau auf dem nördlichen Donauufer bei Linz eine Ungarnschar, die in Bayern plündernd eingebrochen war. Auch für diesen ersten größeren Sieg der Bayern über die Ungarn war bezeichnend, dass das Gros der Feinde bereits beutebeladen das Land wieder verlassen hatte. Er war ab 900 Mitregent für den unmündigen König Ludwig IV. und errichtete eine herzogliche Stellung in Bayern, wozu Österreich, Steiermark, Kärnten, Tirol, Krain und Istrien gehörten. In einigen Quellen wurde er "Dux" und "Dux Boemanorum" genannt, was sich jedoch vermutlich nur auf seine Befehlsgewalt über das bayerische Stammesaufgebot bezog, und er wurde der Neubegründer des bayerischen Stammes-Herzogtum. Er unterstützte die KONRADINER gegen die BABENBERGER, spielte bei der Übergabe der Burg Theres und der Hinrichtung Adalberts von Babenberg eine unrühmliche Rolle und gewann so den bayerischen Nordgau/Mark Schweinfurt dazu. Er stand gegen das Großmährische Reich und leitete erfolgreich den Abwehrkampf gegen die Ungarn. Luitpold sammelte das bayerische Heer in der kurz nach 900 erbauten Grenzfestung Ennsburg, teilte es in drei Abteilungen, um die Ungarn bei Pressburg zu treffen. Er fiel mit drei Bischöfen und 19 Grafen in der Schlacht bei Pressburg (4.7.907), in der fast das ganze bayerische Heer vernichtet wurde. Offensichtlich waren die Bayern einem planmäßigen Kesseltreiben der Ungarn zum Opfer gefallen.

 


   

  oo 1. Kunigunde, Schwester des Pfalzgrafen Erchanger
           um 8707.2.915

        Sie war bei dem schwäbischen Gingen begütert.

       913
     2. oo KONRAD I. König des Deutschen Reiches
              um 88123.12.918
 
 
 
 

Kinder:

  Arnulf der Böse
  um 885/9014.7.937

  Berthold
  um 90023.11.947




Quellen:
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Adalberts Fortsetzung des Regino. Seite 190 - Annalen von Fulda Seite 160,172,176 - Hermann von Reichenau: Chronicon. in: Ausgewählte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters Band XI Seite 630 - 

Literatur:
-----------
Beumann, Helmut: Die Ottonen, Verlag W. Kohlhammer, 1991 Seite 28,44 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I Seite 262,511/Band III Seite 486 - Diwald Helmut: Heinrich der Erste. Die Gründung des Deutschen Reiches, Gustav Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 1994, Seite 120-322 - Dümmler Ernst: Geschichte des Ostfränkischen Reiches. Verlag von Duncker und Humblot Berlin 1865 Seite 393,458,460,462,486,513-515,522,526,528,532,541,544-546,563,589 - Dümmler, Ernst: Die südöstlichen Marken der Reiches unter den Karolingern (795-907) AföG 10 1853 - Eickhoff, Ekkehard, Theophanu und der König, Klett-Cotta Stuttgart 1996, Seite 206,420,423, 425 - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Band 1-6, Mundus Verlag 2000 - Fuchs Franz/Schmid Peter: Kaiser Arnolf. Das ostfränkische Reich am Ende des 9. Jahrhunderts. Verlag C.H.Beck München 2002 - Hartmann, Wilfried: Ludwig der Deutsche. Primus Verlag 2002 Seite 78 - Glocker Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. Böhlau Verlag Köln Wien 1989 Seite 185 - Holtz Eberhard/Huschner Wolfgang (Hg:): Deutsche Fürsten des Mittelalters. Fünfundzwanzig Lebensbilder, Edition Leipzig 1995 Seite 45-47, 49,51,57 - Holtzmann Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1971 Seite  39,42 - Keller Hagen: Ottonische Königsherrschaft. Organisation und Legitimation königlicher Macht. Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2002 Seite 266 A 279 - Lechner Karl: Die Babenberger. Markgrafen und Herzoge von Österreich 976-1246, Böhlau Verlag Wien-Köln-Weimar 1992, Seite 25,30,32,36, 40,42,56,65,313 A 17;317 A 23 - Mitterauer Michael: Karolingische Markgrafen im Südosten. Archiv für österreichische Geschichte Band 123. Hermann Böhlaus Nachf./Graz-Wien-Köln 1963 Seite 167-169,184,185,190,227,228,236-243,245,246,249 - Mitterauer Michael: Slawischer und bayrischer Adel am Ausgang der Karolingerzeit. - Mühlbacher Engelbert: Deutsche Geschichte unter den Karolingern. Phaidon Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion - Offergeld Thilo: Reges pueri. Das Königtum Minderjähriger im frühen Mittelalter. Hahnsche Buchhandlung Hannover 2001 Seite 543,555-560,563,564,582,600,603,605,609,611,614,622-624 - Rappmann Roland/Zettler Alfons: Die Reichenauer Mönchsgemeinschaft und ihr Totengedenken im frühen Mittelalter. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998 Seite 90 - Reindel, Kurt: Die bayerischen Luitpoldinger von 893-989, in: Quellen u. Erörterungen zur bayerischen und deutschen Geschichte, NF 11, 1953 - Riche Pierre: Die Karolinger. Eine Familie formt Europa. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1991 Seite 271 - Schieffer Rudolf: Die Karolinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 1992 Seite 190,197 - Schieffer Rudolf: Karl III. und Arnolf. in: Festschrift für Eduard Hlawitschka zum 65. Geburtstag. Verlag Michael Lassleben Kallmünz Opf. 1993 - Schmid Alois: Das Bild des Bayernherzogs Arnulf (907-937) in der deutschen Geschichtsschreibung von seinen Zeitgenossen bis zu Wilhelm von Giesebrecht. Verlag Michael Lassleben Kallmünz 1976 Seite 68, 76,81,84,85,86,87,97,98,99,102,103,140,161,194,195,197,198 - Schulze Hans K: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 83 - Spindler Max: Handbuch der bayerischen Geschichte Erster Band Das alte Bayern. Das Stammesherzogtum bis zum Ausgang des 12. Jahrhunderts. C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung München Seite 204-209,214,285,295-298 - Stein, Friedrich: Geschichte des Königs Konrad I. von Franken und seines Hauses, Nördlingen 1872 - Stingl, Herefried: Die Entstehung der deutschen Stammesherzogtümer am Anfang des 10. Jahrhunderts, Scientia Verlag Aalen 1974 - Störmer Wilhelm: Früher Adel. Studien zur politischen Führungsschicht im fränkisch-deutschen Reich vom 8. bis 11. Jahrhundert. Teil I und II. Anton Hiersemann Stuttgart 1973 Seite184,194,228,235,237,346,450 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 109 - Waitz, Georg: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter König Heinrich I., Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963 - Wies, Ernst W.: Otto der Große, Bechtle Esslingen 1989, Seite 29,34,198 -