Annalista Saxo: Seite 70,93,95
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"Reichschronik"
 

Das Jahr 1056.
 

[Pfalzgraf Dedo, ein trefflicher Mann, wurde von einem Bremer Priester erschlagen, welchen er von seinem Bruder, dem Erzbischofe Adalbert, bekommen hatte, um ihn wegen der ihm vorgeworfenen Verbrechen in die Verbannung zu bringen, und auf Befehl des Kaisers wurde er in Goslar begraben], und in der Grafschaft folgte ihm sein Bruder  Friderich nach. Er hat eine Probstei an dem Orte, der Sulza heißt, gestiftet und sein Sohn war der Pfalzgraf Friderich, welchen Graf Lodowich von Thüringen mit Hinterlist ermorden ließ; aber seine Witwe, des Markgrafen Udo Schwester, nahm er zur Ehe. Der Pfalzgraf aber hatte von ihr einen Sohn Namens Friderich, der, als der Vater getödtet wurde, noch nicht geboren war; doch lebte noch der Großvater. Dessen Schwestersohn Friderich von Sumersenburg erwarb die Pfalzgrafschaft und sein Vater Adalbert wurde Scucco genannt.

[Die Christen erlitten eine große Niederlage von den Barbaren, welche Liutizen heißen; einige kamen durchs Schwert um, andere auf der Flucht im Wasser und unter diesen wird der Markgraf der Nordmark Willehelm getödtet] nicht weit von der Burg, die Prizlava heißt und am Ufer des Flusses Albis liegt, da wo derselbe den Fluß Habola in sich aufnimmt. Daselbst also in der Mitte zwischen den beiden Flüssen wurde der fromme Fürst von den Heiden heimtückisch umzingelt und erlag mit Vielen. Sein von den Barbaren mit tausend Wunden durchbohrter und zerfleischter Leib wurde, wie man sagt, von den Seinen nicht mehr aufgefunden. Dieser Markgraf Willehelm und sein Bruder Otto waren durch sehr nahe Blutsverwandtschaft mit den Brüdern Willehelm und Otto verbunden, den Söhnen jenes großen Willehelm von Wimmare, welche Einer nach dem Andern nach dem Tode des Markgrafen Ekkehard II die Mark desselben gehabt haben; doch sind die Namen und der Gang dieser Verwandtschaft nicht genauer bekannt. Mit jenem wurde der Graf Theoderich von Katalanburg getödtet, der Sohn des Udo, welcher mit seinem Bruder Heinrich und einigen Andern nach dem Tode des Kaisers Otto III den Markgrafen Ekkihard in Palithi erschlagen hat. Dieser Udo hatte eine Frau aus Schwaben, Namens Bertrada, welche ihm diesen Theoderich gebar. Auch dieser hatte ebenfalls eine Bertrada zur Frau, die Schwester der Gräfin Suanehild von der Burg Lon in Hasbanien, deren Sohn der Mainzer Burggraf, Graf Arnold war, und sie gebar ihm einen Sohn, der ebenfalls Theoderich genannt wurde, und eine Tochter, welche Othilhild hieß und Konrad, den Bruder des Markgrafen Dedo, heirathete. Dieser Theoderich nahm Gertrud zur Frau, die Tochter des Markgrafen Ekbert des Aelteren, die Mutter der Kaiserin Richenza, und zeugte mit ihr wieder einen Theoderich, der ohne Kinder starb. - Dem Markgrafen Willehelm folgte aber Graf Udo von Stadhen, ein thätiger und edler Mann. Denn Graf Heinrich der Kahle von Stadhen, welcher zur Zeit Otto's I lebte, ein Verwandter dieses Kaisers, hatte zur Frau Juditha, eine Schwester des Herzoge Udo, der mit vielen in Calabrien fiel, als Kaiser Otto der Rothe mit den Sarracenen kämpfte. Diese gebar ihm die Söhne Heinrich, Udo und Sigefrid. Dieser Sigefrid bekam, da sein Bruder Heinrich gestorben war, seines Vaters Grafschaft vom Kaiser Heinrich, dem Gründer der Babenberger Kirche. Zur Frau hatte er Adhela, eine Tochter des Grafen Gero von Alesleve, den Kaiser Otto der Rothe auf einer Insel bei  Magedaburg enthaupten ließ. Sie gebar ihm den Grafen Ludiger, welcher meistentheils Udo genannt wurde, und dessen Gattin hieß Adelheid, eine Mutterschwester des Königs Rodolf; mit ihr zeugte er diesen Udo, der nach dem Tode Willehelms als der Erste aus diesem Geschlechte die Nordmark erwarb. -

Nach dem Tode des Kaisers Heinrich III erhielt die Regierung des Reichs sein Sohn Heinrich, dieses Namens der Vierte, durch dessen Uebermuth in der ganzen Welt viel Jammers wurde: mit Mord, Raub, Brand und Frevel wurden fast alle Theile des römischen Kaiserreiches und besonders die sächsische Erde besudelt und eine Blutschuld kommt nach der andern, wie der Prophet sagt. Endlich hat ihn, der das Schwert der weltlichen Gewalt über alles Maß mißbrauchte, Gregor oder Hildebrand mit dem Schwerte des heiligen Petrus getroffen und vom Leibe Christi und der Mutter, der Kirche, wie ein unnützes Glied abgehauen und ihn auf ewig in die unlösliche Fessel des Anathems gethan. Da er hernach viele Jahre hindurch bald die Sanftmuth eines Lammes mit  erheuchelter Demuth zur Schau trug, bald mit offener Grausamkeit die Wuth eines Wolfes zeigte, hat er nach Gottes gerechtem Gerichte so verschiedene Schicksale erlebt, indem bald Unglück, bald scheinbares Glück wechselten, daß mit Recht auf ihn jenes bezogen werden zu müssen scheint, was irgendwo gesagt wird:

Wohl und Wehe verhängt nach Laune die göttliche Allmacht;

Kaum hat's sicheren Bestand jetzige Stunde hindurch.
 

Das Jahr 1085.
 

Weihnachten brachte König Herimann in Goslar zu, während viele, gleichsam neugierig auf die neue Herrschaft, an seinen Hof strömten, und Kaiser Heinrich in Köln. In ähnlicher Weise feierte Papst Gregor Weihnachten in Salerno und der ihn verdrängt hatte in Rom. Darnach am 20. Januar [1085] kamen die Großen beider Parteien zur Erörterung des so unsterblichen Streites in Perkstad, einem Dorfe Thüringens, zusammen, - von der einen Seite die Erzbischöfe Otto von Ostia, von seinem Gebehard von Konstanz sich trennend, Hartwig von Magedaburg und Gebehard von Juvavum, der Christi Schmach den Schätzen der Aegypter vorzog; die Bischöfe Udo von Hildinisheim, Burchard oder Bucco von Halberstadt, Hartwich von Verden, Guerner von Merseburg, Gunter von Eiz, Benno von Misne und Heinrich von Patherbrunn, der zwar ernannt, aber damals erst Subdiakon war; - von der andern Seite der Bremer Liemar und diejenigen, welche vom Papste dieser Partei das Pallium erhalten hatten, der Mainzer, der Kölner und der Trierer und von ihren Suffraganen, so viele ihnen anhingen. Die Vertheidigung der Sache unternahmen auf dieser Seite der Salzburger Erzbischof Gebehard, auf der andern Seite der Mainzer mit Lesen und der Utrechter mit Sprechen. Da standen verschiedene weltliche Personen wie mit gespitzten Ohren bei einer Sache der sehr stürmischen Zeit, welche gleichsam durch das Gericht der Engel erörtert werden sollte. Der Salzburger begann und sprach: "Wir sind gekommen, um, wie es ausgemacht worden ist, zu beweisen, daß es uns nicht erlaubt sei, mit denjenigen Gemeinschaft zu machen, welche als aus der Gemeinschaft ausgeschlossen uns
angemeldet sind und besonders mit solchen, welche der Papst, als er ohne Widerspruch sich im Besitze des apostolischen Stuhles befand, auf öffentlicher Synode ausgeschlossen hat, und von denen er uns brieflich mitgetheilt hat, daß sie von ihm  gebannt worden, nebst dem Grunde des Bannes und daß wir
keine Gemeinschaft mit ihnen haben sollen." Indem er dieses sagt, zeigt er als Beweise desselbigen Auftrags, um seinen Worten Glauben zu verschaffen, mehrere besiegelte Briefe des Papstes vor und beweist mit der Autorität der Evangelien, der Apostel, der Dekretalen des apostolischen Stuhles und mehrerer kanonischen Sätze, daß man seinen Befehlen gehorchen und keine Gemeinschaft mit denen haben müsse, welche als gebannt angemeldet werden. Dagegen sagt der Utrechter: "Keiner von uns wird wider Euere Meinung sein; aber wir sagen, unser Herr, dessen Sache hier erörtert wird, ist nicht gebannt worden, weil der Papst ungerecht an ihmgehandelt hat, da er den bannte, welchen er nicht bannen durfte." Schon wollte der Mainzer diese Rede durch Vorlesen beweisen, als der Salzburger, die Antwort nicht verschiebend, bemerkt, daß nach den Gesetzen des Gelasius und der Synoden von Nicäa und Sardica man mit keinem wenn auch ungerecht Gebannten Gemeinschaft machen dürfe vor einer gerechten Prüfung beider Parteien und bevor er von dem, welcher ihn gebannt, wieder aufgenommen worden. Und siehe da, der Mainzer, der erwarteten Stille sich bemächtigend, hatte ein Kapitel gelesen. "daß kein seines Vermögens Beraubter  vor die Synode gerufen, gerichtet, verdammt werden könne, und indem er dies den Laien auseinandersetzte, rief er sie als Zeugen an, daß der Papst ihren Herrn nicht bannen gekonnt habe, da derselbe eines großen Theils des Reiches beraubt gewesen, nachdem die Sachsen und einige von den Schwaben von ihm abgefallen waren." Auf dieses sagt der Salzburger: "Daß dieses Kapitel nicht für alle Fälle wahr ist und daß durch seine Autorität derjenige, von dem ihr handelt, nicht gegen die päpstliche Exkommunikation geschützt wird, könnten wir leicht beweisen; aber wir würden unsere Stellung gefährden, wenn wir die Gesetze der Päpste Gelasius, Nikolaus und vieler anderen und die Urtheile des apostolischen Stuhles nachprüfen wollten, da es dessen Recht ist, die ganze Kirche zu richten, niemandes Recht aber ihn zu richten. Und deshalb haben
wir, sobald der Tag dieses Gespräches angesagt worden, die Verhandlung mit Rücksicht auf folgenden Vorbehalt beschränkt, daß wir uns nicht verpflichten, Euch über irgend eine andere Sache zu antworten, außer daß wir durch das katholische Gesetz gezwungen seien, keine Gemeinschaft mit denen zu haben, in Betreff derer der Bischof des apostolischen Stuhles uns durch zuverlässige Botschaft angezeigt hat, sowohl daß sie von ihm gebannt sind, als auch daß wir keine Gemeinschaft mit ihnen haben sollen. Daß wir unter dieser und keiner andern Bedingung zu dieser Zusammenkunft veranlaßt wurden, dafür rufen wir Euren Vermittler dieses Gespräches als Zeugen auf." Indem diese also die Gesetze der Väter nicht übertreten wollten, jene aber forderten, daß dasjenige, was zu Rom entschieden sein mußte, auf der Straße und vor einem untergeordneten Richter widerrufen würde, geht man unverrichteter Sache  auseinander. Am folgenden Tage kamen ferner die Sachsen und Thüringer zusammen, um zu wissen, wer bei ihnen bis aufs Blut beharren und wer von ihnen abfallen wollte. Angeklagt werden Udo der Bischof von Hildinsheim und sein Bruder Konrad und Graf Theoderich, daß sie mit Heinrich ihrem feindlichsten Feinde übereingekommen seien und daß sie ihm Landesverrath versprochen hätten. Weil sie aber bei ihrer Gegenrede sagten, daß sie Heinrich noch keine Unterwerfung versprochen hätten, aber nicht leugneten, daß sie mit ihm gesprochen, so werden von ihnen Geiseln gefordert, um die Landsleute über die gelobte Treue sicher zu stellen. Da jene sich sträubten, das sei nicht ihrer angeborenen Würde angemessen, daß sie zum Schutze des Vaterlandes, dessen Fürsten und Vertheidiger sie selbst bisher gewesen, von denen genöthigt würden, welche das
weniger anginge, so wird Theoderich, ein Graf von ausgezeichnetem Range, von einigen in hastigem Angriffe getödtet, der Bischof und sein Bruder und deren Genossen fortgejagt. Ohne Verzug ging der Bischof Udo, um diese Beleidigung zu rächen, zu Heinrich, welcher ihm in Fritislar entgegenkam, und
versprach ihm seine Unterwerfung. Und damit er die Sachsen beeinflussen und für den Abfall von König Herimann sprechen könnte, empfing er von Heinrich den Eid: wenn die Sachsen zu ihm umkehren und ihn die Herrschaft des Vaters genießen lassen würden, würde er ihnen niemals jenes Recht verkümmern, welches sie seit der Zeit ihres Eroberers Karl für das geeignetste und herrlichste gehalten hatten; so daß wenn einer der Seinigen mit einem der Sachsen gegen das Gesetz verfahren würde, er selbst es innerhalb sechs Wochen vom Tage der ihm gemachten Anzeige an mit geziemender Entschädigung beilegen wolle. Andere Große desselben,Bischöfe und Weltliche, schwuren, ihm keine Stütze gegen Sachsen zu sein, falls Heinrich jenes Statut jemals aus den Augen setzen würde.
Als der Bischof darnach in sein Land zurückkehrte, gewann er dadurch, daß er den Landsleuten versprach, was ihm zugeschworen war, viele für die Partei, zu der er selbst getreten war. Um es bei einer für ihn so erwünschten Gelegenheit nicht an sich fehlen zu lassen, wollte Heinrich eine Heerfahrt ansagen und Sachsen angreifen. Herimann wollte ihm mit den bei ihm Zurückgebliebenen entgegenziehen, aber beide Versammlungen hinderte die bevorstehende Fastenzeit, in der wegen
des bis auf den Sonntag nach Pfingsten beschworenen Gottesfriedens nicht einmal Waffen zu tragen gestattet war. Zwei von denen der eine schon seit sieben, der andere seit vier Jahren ernannt war, Sigefrid von Augsburg und Nortbert von Chur, wurden am Tage der Reinigung der heiligen Maria von jenem Mainzer in Mainz zu Bischöfen geweiht, während noch einen großen Theil des Augsburger Bisthums Guigo inne hatte, welchen Erzbischof Sigefrid unter König Rodolf in Goslar geweiht hatte. In dieser Zeit würde man Sachsens Aussehen unwiderruflich verändert gefunden haben. Denn diejenigen, welche zuvor betheuert hatten, daß sie allein zum Schutze des apostolischen Stuhles sich Heinrich widersetzten, welche keine Gemeinschaft mit ihm machen zu wollen geschworen hatten,
wenn er nicht von dem, der ihn gebannt, nämlich durch den Papst Gregor wieder aufgenommen wäre, diese vergessen, daß derselbe Papst gewaltsam vertrieben und König Herimann unmenschlich hintergangen worden, und machen nicht allein mit Heinrich durch häufige Gesandtschaften  Gemeinschaft, sondern nennen ihn auch Kaiser, obwohl er von einem Gebannten geweiht worden ist, indem Einer dem Andern um sein Wohlwollen zu gewinnen zuvorzukommen sucht, und jeder sich selbst zu schaden meint, wenn er den Heinrich, welcher sich jetzt Sachsens und des ganzen deutschen Reiches bemächtigen werde, bei seiner Wiedereinsetzung sich nicht verpflichte. Fast ganz Sachsen also fordert auf Verabredung den Gebannten mit eben so großem Eifer, als der war, mit dem es früher den noch nicht Gebannten vertrieb. Die Erzbischöfe und Bischöfe reden wohl dagegen, aber "den Tauben wird ein Märchen  erzählt", da nach dem Tode derjenigen, welche reiferen Alters und Geistes waren, nämlich Otto's, welcher Herzog von Baiern gewesen war, des Markgrafen Udo und des Grafen Theoderich die sächsischen Fürstenthümer der schwankenden Jugend zugefallen waren. Von vielen Versprechungen Heinrichs verlockt, einigen sie sich zu der Meinung, daß niemand von ihnen dabei einen Vortheil habe, wenn Heinrich von ihnen des angestammten Königthums beraubt werde, da er selbst gebessert sei, nachdem er die Kraft der Sachsen erprobt und sie in  Betreff der Aufrechthaltung ihrer heimischen Gesetze sicherstellen wolle; es sei auch kein Grund zum Kriege mehr vorhanden, nachdem das erkämpft worden, weshalb sie gekämpft. In solchen friedlichen Unterhandlungen wird das Ende des geschlossenen Friedens erwartet, nämlich die Mitte des Sommers. - -

Godescalc, Abt von Sankt Alban, wird abgesetzt und an seiner statt Adalmann ernannt. Abt Volkmar von Nienburg starb und ihm folgte Erembert. Kaiser Heinrich, welcher ein großes Heer zusammengebracht hatte, drang in Sachsen ein und verwüstete es, während Markgraf Ekbert gegen ihn stritt. Unüberlegt handelnd setzte der Kaiser in Sachsen einige Leute als Bischöfe ein, die es allein dem Namen nach waren. Dem vertriebenen Halberstädter Bischofe Bucco, einem kirchlichen Manne, wird Hamezo, dem verjagten Magdaburger Bischofe Hartwig der Hervelder Abt Hartwig zum Nachfolger gegeben. Als auch der Mindener Bischof Reinhard nach einem  regelrechten Gelübde in das Helmwarder Kloster getreten war,  gewann sein Nebenbuhler Volkmar das Bisthum. Aber nicht  lange darnach kehrte derselbe Reinhard wieder in sein Bisthum zurück. In der Sommerszeit aber, als Heinrich sein Lager auf den grünen Wiesen bei Magadaburg aufgeschlagen hatte, ging er mit seinen Großen in die Stadt und wurde daselbst wie ein König empfangen. Weil aber aus Furcht vor seiner Ankunft Erzbischof Hartwig mit dem Halberstädter Bischofe und dem Könige Herimann sich zu den Dänenentfernt hatte, setzte er diejenigen, welche wir oben genannt haben, als Bischöfe ein, nämlich in Magedaburg den Abt Hartwig von Herfeld und in Halberstadt einen Kanonikus selbiger Kirche, Hamezo, den Oheim des Grafen Lodowich von Thüringen. Nachdem dies also geschehen und jener  fortgegangen war, kehrten die Bischöfe aus Dänemark zurück und Heinrich selbst wurde bald mit jenen Eingeschobenen aus dem Vaterlande verjagt.

Der Havelberger Bischof Godescalc starb.