Gerberga von Henneberg                 Markgräfin im bayerischen Nordgau
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985/88 um 1036   

Einzige Tochter des Grafen Otto II. im Grabfeld ( 1008) aus dem Hause der BABENBERGER und der N.N.
Schwester von Graf Otto III. im Grabfeld (
1049), Abt Poppo V. von Lorsch und Fulda ( 1018)
entfernte Verwandte der LIUDOLFINGER-Könige
Enkelin von
Graf Otto I. im Grab- und Tullefeld (982) und der N.N.
oder
einzige Tochter des Grafen Heribert im Kinziggau (
992) aus dem Hause der KONRADINER und der Irmentrud (Imiza), Tochter von Graf Megingoz und der Gerberga
Schwester von Graf Otto von Hammerstein (
5.6.1036), Graf Gebhard (8.11.1016), Gräfin Irmtrud von Luxemburg-Salm
Enkelin von
Graf Udo I. von der Wetterau (Sommer 949), der N.N. von Vermandois

Schwennicke, Detlef: Tafel 54
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"Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band III Teilband 1, Herzogs- und Grafenhäuser des Heiligen Römischen Reiches und andere europäische Fürstenhäuser"

GERBERGA
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   oo HEINRICH GRAFim BAYERISCHEN NORDGAU und von SCHWEINFURT
           
18.IX.1017


Schwennicke Detlev: Tafel 8
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

GERBERGA
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nach 1036

Tochter des Grafen Heribert im Kinziggau und der Imiza, Tochter von Graf Megingoz; Schwester Ottos von Hammerstein

  oo HEINRICH VON SCHWEINFURT, GRAF im NORDGAU
           
18.IX.1017

Begraben: Schweinfurt

Schwennicke Detlev: Tafel 88
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

HEINRICH VON SCHWEINFURT
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18.IX. 1017

981 GRAF an der UNTEREN ALTMÜHL
984 MARKGRAF auf dem NORDGAU
1002 GRAF im RADENZGAU
1003 Aufstand gegen König HEINRICH II.
1009 und 1001 GRAF an der PEGNITZ
1015 GRAF an der OBEREN NAAB

 vor 1003
  oo GERBERGA
          
nach 1036

Tochter von Otto, Graf im Grabfeld

Brandenburg Erich: Tafel 32 Seite 65,125
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"Die Nachkommen Karls des Großen."

VIII.17. GERBERGE
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* ...,
...

KONRADINERIN

Gemahl:
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HEINRICH MARKGRAF von SCHWEINFURT

Anmerkungen: Seite 125
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VIII. 17.? GERBERGE

Daß Gerberge, Gemahlin des Markgrafen Heinrich, eine Schwester Ottos von Hammerstein gewesen sei, wird daraus geschlossen, daß sie nach Thietmar 5, 21 im Jahre 1004 einen Bruder Otto hatte, den man mit Otto von Hammerstein gleichsetzen zu dürfen glaubt, weil unter den Großen des Reiches damals kein anderer Otto vorkommt, dieser Otto aber nach Thietmar 5,16 in nahen Beziehungen zu dem Markgrafen Ernst von Österreich stand, der auch an dem Aufstande Heinrichs von 1004 beteiligt war, siehe Stein, Geschichte Konrads I. 319.
Zweifelnd Curschmann 60.
Diese Abstammung kann nicht als erwiesen gelten, ich halte sie aber für wahrscheinlich und bringe daher die Nachkommen im Teil II.
Ergänzung (Werner): Gerberge wird von Werner mit unbestimmter Zuordnung am Ende der 8. Generation gebracht [VIII 98]. Nach Jackman ist aber die Einordnung wie bei Brandenburg zutreffend.

Werner Karl Ferdinand: Band IV Seite 476
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"
Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)"

VIII. Generation
Ermengard/Irmgard 18-20
Zu den Söhnen Heriberts vgl, auch Renn 114f., u. ö.
Zu Gebhard kann dem Todesjahr 1016 (Druckfehler „1916" auf der Tafel B.VIII,14, in der Neuauflage 1964 berichtigt) der Todestag XI 8 aus dem Merseburger Nekrolog hinzugefügt werden, vgl. W. Trillmich in seiner Ausgabe der Chronik Thietmars, 1957, 407, Anm. 174 („Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte").
Zu Otto „von Hammerstein", berühmt durch den Streit um seine Ehe mit der ihm nahverwandten (die bei B. IX, 87 zu Unrecht unter den nur wahrscheinlichen Nachkommen steht), ist gegenüber B. nachzutragen, daß Otto 1035 als Graf in der Wetterau nachweisbar ist, vgl. Gensicke, Landesgeschichte des Westerwaldes 1958, 49 (Hinweis meines Assistenten Hartmut Atsma). -
Zur Ehe einer Tochter Heriberts mit Friedrich von Lützelburg siehe Renn 44ff. -
Mit Fragezeichen bringt B. VIII, 17 eine Tochter Gerberga, deren Nachkommen aus der Ehe mit Heinrich, Markgraf von Schweinfurt, bei B. unter den wahrscheinlichen Nachkommen KARLS DES GROSSEN erscheinen (B. IX, 74-76; X, 91-106, Seite 65, vgl, ferner Seite 72 bis 77).
Zu dieser Nachkommenschaft Heinrichs von Schweinfurt, des Gegners Kaiser HEINRICHS II., und seiner namentlich beglaubigten Gattin Gerberga (Thietmar V, 34) gehören unter anderem die Herzöge von Sachsen, die Herzöge von Böhmen und Mähren, die Herzöge und Könige von Polen. Die Hypothese, der B. sich, wenn auch mit dem erwähnten Vorbehalt, angeschlossen hat, beruht auf der Identifizierung eines bei Thietmar V, 35 genannten Bruders der Gerberga, Gattin Heinrichs von Schweinfurt, mit Namen Otto, mit Otto „von Hammerstein". Das Namengut der Nachkommenschaft, von B. zur Klärung der Frage nicht herangezogen, ist außerordentlich aufschlußreich. Auf der einen Seite scheint es die Hypothese zu bestätigen, auf der anderen Seite führt es zu anderen Annahmen.
Neben eindeutig konradinischen Namen (Hermann, Ida, Otto und Konrad) und KAROLINGER-Frauennamen (Judith, Gisela), vor allem aber dem HERIBERTINER-Frauennamen Beatrix, Namengut also, das sämtlich genau der von B. vermuteten Abkunft entspräche - begegnet der eindeutig bestimmbare Name Alberada, der auf eine andere Verbindung der Namengruppe Otto-Gerberga mit hinweist! Denn Gerberga, die Schwester OTTOS DES GROSSEN, heiratete in 1. Ehe Giselbert von Lothringen, dessen Mutter Alberada hieß. Eine von Gerbergas Töchtern hieß wiederum Alberada, eine andere Gerberga, und diese letztere heiratete den HERIBERTINER Albert von Vermandois.
Aus einer Verbindung dieses Hauses mit KONRADINERN müßte das Geschwisterpaar Otto-Gerberga, Schwager und Gattin also Heinrichs von Schweinfurt, hervorgegangen sein. An der Abkunft aus dem Kreise der fränkischen Hochadels-Familien, die zur karolingischen Deszendenz in weiblicher (und im Falle des Hauses der HERIBERTINER in männlicher) Linie gehören, kann kein Zweifel bestehen. Da uns die Aszendent von Otto und Gerberg im einzelnen unbekannt ist, führe ich sie am Ende der 8. Generation auf.

Thiele, Andreas: Tafel 111
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1"

HEINRICH I.
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  oo GERBERGA (VON HENNEBERG)
             


Tochter des Grafen Otto II. im Grabfeld, Ur-Enkelin des Markgrafen Poppo III. im Tulle- und Grabfeld (vgl. dazu Robertiner)
Gerberga war die Erbin des Gebietes um Schweinfurt.

GENEALOGISCHE TAFELN ZUR MITTELEUROPÄISCHEN GESCHICHTE
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Wegener Dr. Wilhelm: Seite 78
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21. HEINRICH VON SCHWEINFURT
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F. u. eV. (980 Anfang) s. 8

1017 18/9 Markgraf Heinrich stirbt nach langer Krankheit und wird vor dem Schweinfurter Münster begraben Thietmar ed. Holtzmann 476.

Gemahlin:
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Gerberga, Schwester des Grafen Otto siehe oben 1003, lebt noch 1036 (SS 23, 96).
Ihr Bruder operierte 1003 gemeinsam mit Heinrich von Schweinfurt, er muss also dessen Nachbar gewesen sein. Seine Schwester brachte den Namen Otto in das SCHWEINFURTER Haus. Das kann nicht bloß der Name des Bruders gewesen sein, da Heinrich den Erstgeborenen so nannte und da derselbe Name dann auch bei einem Neffen von Otto von Schweinfurt (25) auftaucht, einem Enkel Heinrichs, ja auch bei einem anderen Enkel, einem Sohn des Burggrafen Rudpert von Regensburg, da ferner der Name Otto von diesen Enkeln weithin in die Zukunft ausstrahlte. Die Persönlichkeit, von der der Name ursprünglich ausging, muss also bedeutend gewesen sein und den SCHWEINFURTERN genealogisch und räumlich nahegestanden haben. Alle diese Voraussetzungen werden durch die gräflichen OTTONEN im benachbarten Grabfeldgau erfüllt, die von 950 bis 1008 erscheinen. Dieser Zeitraum von beinahe 60 Jahren erstreckt sich natürlich auf zwei Generationen. Der Otto der Jahre 950 (DD 1, 212 n 132), 975 (DD 2, 112 n 98), 979 (DD 2, 236 f. n 208) und 982 (DD 2, 331 f. n 284) wird der Vater, nach dem Otto von Schweinfurt genannt wurde, der Otto der Jahre 999 (DD 2, 762 n 334), 1000 (DD 2, 790 f. n 361), 1002 (DD 3, 33 f. n 30) und 1008 (DD 3, 205 f. n 174) der Sohn, also der Schwager Heinrichs von Schweinfurt gewesen sein.
Vgl. Gotthold Wagner, Comitate in Franken, Mainfränk. Jahrbuch 6, 1954, Übersicht: Comitatstabellen 10: Grabfeld, Seite 70 f.

Glocker Winfried: Seite 333
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"Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutng in der Politik"

VII. 100. GERBERGA
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* c. 970

Tochter Irmentruds, Gemahlin Graf Heriberts vom Kinziggau (KONRADINER)

vor 1003
  oo HEINRICH Markgraf von Schweinfurt
       c. 9751017 IX 18

Bei Thietmar V c. 34f., S. 258/60, ist eine Gerberga als die Gemahlin Markgraf Heinrichs von Schweinfurt und ein Otto als Bruder dieser Gerberga bezeugt. In der Forschung besteht über die Identifizierung des Geschwisterpaares, das zweifelsfrei der Nachkommenschaft KARLS DES GROSSEN zuzuordnen ist, unterschiedliche Ansichten: setzt man den c. 35 genannten Otto mit Otto von Hammerstein gleich, ist Gerberga eine Tochter der Irmentrud und deren Gemahls, Graf Heribert vom Kinziggau; vgl. Hlawitschka, Anfänge Seite 46f., besonders Anm. 4. Werner VIII, 18-20 entschied sich gegen diese Gleichsetzung, da in der Nachkommenschaft Gerbergas unter anderem auch Namensgut, das eindeutig ottonischen Charakter trage, auftritt. Aus der ihm bekannten Vorfahrenschaft konnte Werner aber diese Erscheinung nicht erklären, und so setzte er Gerberga und Otto an das Ende seiner VIII. Generation (VIII, 98-99). Wir können dagegen das Auftreten ottonischer Namen aus den liudolfingischen Ahnen der Irmentrud gut erklären und dürfen somit Gerberga gesichert als Schwester Ottos von Hammerstein in unsere Anordnung eintragen.


Wolf Armin: Seite 71
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"Wer war Kuno von Öhningen? Überlegungen zum Herzogtum Konrads von Schwaben ( 997) und zur Königswahl vom Jahre 1002."

Otto von Schweinfurt war der Sohn des Markgrafen Heinrich und einer Gerberga (Annalista Saxo a 1047: Eodem anno Otto dux Suevorum obiit; in cuius locum Otto marchio de Suinvorde, marchionis Heinrici et Gerberge marchionisse filius surrexit. MGH SS 6, 687). Die Ehe der Eltern bestand schon 1003, und die Mutter Gerberga hatte einen Bruder Otto (Thietmar V 34 und 35; MGH SS N S. 9 S. 258-261). Die Herkunft der Mutter Gerberga ist ungeklärt. Nach einer Auffassung war sie eine Tochter Herzog Hermanns II. von Schwaben. In diesem Falle hätte auch Herzog Otto III. zu dem auf unserer Stammtafel 8 dargestellten Verwandtschaftskreis der Herzöge von Schwaben gehört. Nach einer anderen Auffassung wurde Gerbergas Bruder Otto mit Graf Otto (von Hammerstein), Thietmars Verwandten, Sohn eines Grafen Heribert und Gemahl einer Irmingerd (Thietmar V 24, VIII 7 und 18; MGH SS N S 9 S. 249,500f und 514f) identifiziert, so dass auch Gerberga als Tochter des Grafen Heribert anzusehen wäre. Da die 'KONRADINER-Genealogie' noch ungeklärt ist, wäre in diesem Falle noch offen, ob und gegebenenfalls wie Herzog Otto III. von Schwaben mit den anderen Herzögen von Schwaben verwandt war. Weil für Gerberga aber ein Bruder Otto bezeugt ist, wird sie keine der Töchter Herzog Hermanns II. gewesen sein.

 
 
 
 

  oo Heinrich von Schweinsfurt Markgraf im bayerischen Nordgau
       um 960 18.9.1017
 
 
 
 

Kinder:

  Otto Graf von Schweinsfurt
   um 99528.9.1057

  Judith
        2.8.1058

1021
  oo Bretislav I. Herzog von Böhmen
       um 100510.1.1055

  Eilika
  um 1000 10.12. nach 1055

 1020
  oo Bernhard II. Herzog von Sachsen
       990 29.6.1059

  Heinrich II. Graf von Lechsgemünd
         um 1043

  Tochter
       

  oo Udalschalk II. Graf von Kühbach
              †  um 1040

  Tochter
      

  oo Ruprecht Burggraf von Regensburg, Sohn Babos I.
             um 1035

  Tochter
       

  oo Diepold I. Graf von Traungau
             †  um 1060

  Burchard I. Bischof von Halberstadt (1036-1059)
  um 100518.10.1059




Literatur:
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Annalista Saxo: Reichschronik Seite 66 ad a. 1047
- Althoff Gerd: Spielregeln der Politik im Mittelalter. Kommunikation in Frieden und Fehde. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1997 Seite 28 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen. Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 32 Seite 64,125 - Glocker Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. Böhlau Verlag Köln Wien 1989 Seite 333 - Hlawitschka, Eduard: Konradiner-Genealogie, unstatthafte Verwandtenehen und spätottonisch-frühsalische Thronbesetzungspraxis. Ein Rückblick auf 25 Jahre Forschungsdisput. Hahnsche Buchhandlung Hannover 2003 Seite 17 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 8,88  -Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 111 - Thietmar von Merseburg: Chronik. Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1992 Seite 228,230 - Wegener, Wilhelm Dr. jur.: Genealogische Tafeln zur mitteleuropäischen Geschichte, Heinz Reise-Verlag Göttingen 1962-1969 - Weinfurter Stefan: Heinrich II. Herrscher am Ende der Zeiten. Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1999 - Werner Karl Ferdinand: Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation) in: Braunfels Wolfgang: Karl der Große Lebenswerk und Nachleben. Verlag L. Schwann Düsseldorf Band IV Seite 476 - Wolf Armin: Wer war Kuno von Öhningen? Überlegungen zum Herzogtum Konrads von Schwaben ( 997) und zur Königswahl vom Jahre 1002. Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters Band 36, 1980 Seite 71 -