Elisabeth von Bayern                     Deutsche Königin
---------------------------                   Gräfin von Tirol
um 1227
9.10.1273                     Herzogin von Schwaben 
Landshut Burg Gojen

Begraben: Kloster Stams  

Ältester Tochter des Herzogs Otto II. des Erlauchten von Bayern (29.11.1253) aus dem Hause der WITTELSBACHER und der Agnes von Braunschweig, Tochter von Pfalzgraf Heinrich I. dem Langen bei Rhein (28.4.1227) und der Agnes von Staufen
Schwester von Herzog
Ludwig II. dem Strengen von Ober-Bayern ( 2.2.1294), Herzog Heinrich XIII. von Nieder-Bayern ( 3.2.1290),
Groß-Nichte vom Römischen Kaiser OTTO IV. (19.5.1218)
Enkelin von Herzog
Ludwig I. dem Kelheimer von Bayern (15.9.1231 ermordet) und der Ludmilla von Böhmen
Ur-Enkelin von Herzog Heinrich XII. dem Löwen von Sachsen-Bayern (
6.8. 1195) und Pfalzgraf Konrad bei Rhein (26.7.1195) Ur-Ur-Ur-Enkelin vom Römischen Kaiser LOTHAR III. VON SUPPLINBURG (4.12.1137)
Verwandte vom Römischen Kaiser FRIEDRICH I. BARBAROSSA (
10.6.1190 ertrunken) 

Bosl’s Bayerische Biographie: Seite 172
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ELISABETH, Königin
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* um 1227,
1273

Vater: Herzog Otto II. (um 1206-1253)

Mutter: Agnes von der Pfalz ( 1267)

  1. oo König KONRAD IV. (1228-1254)

  2. oo Meinhard von Tirol (um 1235-1295)

1235 verlobte Kaiser FRIEDRICH II. seinen noch minderjährigen Sohn KONRAD mit der ebenfalls noch minderjährigen bayerischen Herzogstochter, um vor aller Welt das Bündnis mit Bayern zu demonstrieren. Konradin, der Sohn der beiden, wurde am WITTELSBACHER Hof erzogen.

Literatur:
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Riezler.


Decker-Hauff Hansmartin: Band III Seite 364
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"Die Zeit der Staufer"

XI. GENERATION

89 (77) KÖNIG KONRAD IV.
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* 25. (26.?)4.1228,
21.5.1254

Nach dem Tod der ersten Braut verlobt und später
   Vohburg bei Ingolstadt 1.9.1246 mit deren Schwester
  oo ELISABETH VON BAYERN, Gründerin des Klosters Stam
       * angeblich um 1227, = die ältere Schwester)
        wohl um 1230/31,
9.10.1273

Begraben: Kloster Stams in Tirol

Tochter des Herzogs Otto von Bayern (1206-1253) und Agnes von Braunschweig, Erbin der Pfalz (um 1201-1267), Tochter von Pfalzgraf Heinrich

Elisabeth
   oo in 2. Ehe 6.10.1258 mit
       Meinhard (V.) Graf von Görz-Tirol, später Herzog von Kärnten, Gründer des Klosters Stams
       * um 1236 (um 1232?),
1.11.1295
                                           Burg Greifenberg

Begraben: Kloster Stams in Tirol

Sohn des Meinhard III. Grafen von Görz, Grafen von Tirol (1197-1258) und der Adelheid von Tirol (um 1210/1215-1278), Erb-Tochter des Grafen Albrecht II. von Tirol

Sohn König KONRADS IV. und der Elisabeth:
108 (König Konrad/Konradin)


Schwennicke Detlev: Tafel 15
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

KONRAD IV.
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* Andria 25.IV.1228,
Heerlager bei Lavello 25.V.1254

Begraben: Messina Kathedrale

Wien II.1237 König "in Romanorum regem electus" und HERZOG VON SCHWABEN

   Vohburg 1. IX 1246
  oo ELISABETH VON BAYERN (WITTELSBACHER)
       * Landshut (1227),
9. X 1273

Begraben: Kloster Stam

Tochter von Herzog Otto II. dem Erlauchten

(oo München 6.X.1259 Meinhard IV. (II.) Graf von Görz und Tirol, 1268 Herzog von Kärnten Greisdenbach/Tirol 1.XI.1295 Begraben: Kloster Stam)


Schwennicke Detlev: Tafel 91
*****************
"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

ELISABETH
-----------------
* Landshut (1227),
9.X.1273

Begraben: Stams

   Vohburg 1. IX 1246
  I. oo KONRAD IV. VON STAUFEN, 1250 König
              
bei Lavello/Apulien 21.V.1254

Begraben: Messina Kathedrale

   München 6. X 1259
  II. oo MEINHARD IV. (II.) Graf von Görz und Tirol, 1286 Herzog von Kärnten
                
Greifenbach/Tirol 1. XI 1295

Begraben: Stams


Schnith Karl Rudolf: Seite 350
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"Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern."

DIE NACHKOMMEN KAISER FRIEDRICHS II.

2. KONRAD IV.
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* 25. (26.?) 4.1228 in Andria
21.5.1254 bei Lavello

Grabstätte Herz und Eingeweide in Melfi beigesetzt, Körper vor endgültiger Beisetzung in Messina verbrannt (1259)

  verlobt mit
  oo N (IRMGARD?)
       * um 1227,
nach Oktober 1235

Tochter des Herzogs Otto II. von Bayern ( 1253) und der Agnes von Braunschweig ( 1267), Tochter Heinrichs von Braunschweig (WELFE) und der STAUFERIN Agnes (siehe Seite 277)

  1.9.1246 Vohburg bei Ingolstadt
  oo ELISABETH VON BAYERN
       * wohl um 1230/31,
9.10.1273

Grabstätte: Zisterzienserbatei Stams

Eltern: Herzog Otto II. von Bayern ( 1253) und Agnes von Braunschweig ( 1267) (siehe oben)

Februar 1237: in Wien zum römischen König gewählt

Kinder:

1. KONRADIN
* 25.3.1252 auf Burg Wolfstein bei Landshut
29.10.1268 in Neapel (enthauptet)

Grabstätte: zuerst am Strand von Neapel verscharrt, später Beisetzung in S. Maria del Carmine in Neapel

  Anfang Oktober 1266 in Bamberg oder Nürnberg
  oo SOPHIA VON LANDSBERG
       * um 1258/59,
14.8.1318 im Kloster Weißenfels

Eltern: Markgraf Dietrich der Weise von Landsberg ( 1285) und Helene ( 1304), Tochter des Markgrafen Johann I. von Brandenburg


Rall, Hans und Marga: Seite 39
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"Die Wittelsbacher. Von Otto I. bis Elisabeth I."

1. ELISABETH
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* um 1227,
9.10.1273
Landshut      Greifenberg

Grabstätte: Zisterzienserabtei Stams

   1.9.1246
  1. oo KONRAD IV., Römischer König
         * 25.4.1228,
21.5.1254
          Andria          Lavello (Apulien)

Grabstätte: Kathedrale in Messina

Eltern: FRIEDRICH II., König von Sizilien, Römischer König und Yolanthe, Tochter des Jean de Brienne, König von Jerusalem

Sohn: Konradin

   6.10.1258 München
  2. oo MEINHARD IV., Graf von Görz und Tirol, später Herzog von Kärnten
         * um 1235,
1.11.1295
                           Greifenberg/Tirol

Grabstätte: Zisterzienserabtei Stams (Stiftung Elisabeths und Meinhards)

Eltern: Meinhard III., Graf von Görz, und Adelheid, Tochter des Grafen Albrecht III. von Tirol


Um den bayerisch-staufischen Gegensatz endgültig zu beheben, vermählte sich KONRAD IV. mit Elisabeth von Bayern. Mit dieser Eheschließung war der Übertritt ihres Vaters auf die kaiserliche Seite und der Bruch mit der Kurie endgültig vollzogen. Als ihr Gemahl nach Sizilien aufbrach, blieb sie schwanger in Bayern zurück.
Nach ihrer zweiten Eheschließung mit Meinhard II. von Tirol zog sie zu ihrem Gatten nach Innsbruck und ließ ihren Sohn Konradin in der Obhut Herzog Ludwigs II. zurück. Der zweiten Ehe entsprossen vier Söhne und zwei Töchter.

Mühlbacher Josef: Seite 191-198
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"Lebenswege und Schicksale staufischer Frauen"

Bei einem Aufenthalt Kaiser FRIEDRICHS II. in Bayern 1235 verlobte er seinen siebenjährigen Sohn KONRAD mit Elisabeth (geboren um 1227), der Tochter des Herzogs Otto II. des Erlauchten von Bayern, und der Agnes, Tochter Heinrichs Pfalzgrafen bei Rhein. Die Vermählung fand 1246 statt. Konradin wurde das einzige Kind aus dieser Ehe. König KONRAD IV., der seinen Sohn nie gesehen, starb schon zwei Jahre nach dessen Geburt.
Die neun Ehejahre Elisabeths und KONRADS IV. waren von den Unruhen der Kriege erfüllt, soweit ein Zusammenleben überhaupt möglich war. Nach dem Tod KONRADS galt die Sorge ihrem Sohn Konradin und der Aufgabe, ihm das väterliche Erbe zu erhalten. Elisabeth blieb, vor ihrem Fortzug nach Wasserburg am Inn, mit dem kleinen Konradin zunächst bei ihrem Bruder, dem Herzog LudwigII., dem Strengen von Bayern, der der Vormund Konradins war. Königin Elisabeth war anwesend, als dieser seine Gemahlin Maria von Brabant am 18. Januar 1256 wahrscheinlich grundlos hinrichten ließ.
Es ist verständlich, dass die Mutter ihren Sohn diesem Vormund entzog. Er kam in die Obhut des Bischofs Eberhard von Konstanz, wo er eine glückliche Kindheit verlebte, eine vorzügliche Erziehung genoß und in den ritterlichen Übungen wie im Minnesang unterwiesen wurde.
Elisabeth ging fünf Jahre nach dem Tode ihres ersten Gatten 1259 eine zweite Ehe mit Meinhard II. Grafen von Görz und Tirol ein. Konradin scheint in jener Zeit in Konstanz geblieben zu sein - er soll später die nicht standesgemäße Ehe seiner Mutter mißbilligt haben.
Sie verteidigte hartnäckig das Recht ihres Sohnes als Nachfolger KONRADS IV. gegen Manfred, der das sizilische Erbe der STAUFER behaupten wollte.
Nach Manfreds Tod in der Schlacht bei Benevent 1266 entschloß sich Konradin nach reger Tätigkeit in Deutschland selber nach Italien zu ziehen und um das staufische Südreich zu kämpfen. Nach einem glänzenden Hoftag in Augsburg 1266 legte Konradin seinen Zug nach Italien für den Spätsommer 1267 fest. Die Mutter riet dringend, er möge sich mit einem friedlichen und ruhigen Leben in seinem Herzogtum begnügen, der Vormund und Oheim riten zu dem Zug nach Italien.
Am 22. August 1267 verabschiedete sich Konradin in Hohenschwangau von seiner Mutter. In Schloß Tirol, wo Elisabeth nun lebte, erhielt sie die Nachricht von der Niederlage bei Tagliacozzo und der Hinrichtung ihres Sohnes.
Die Berichte darüber, wohin der tote Konradin gebracht wurde, widersprechen einander. Einer lautet dahin, "dass Elisabeth nach Neapel eilte, kam aber zu spät und erhielt bloß die Erlaubnis, eine Kapelle über seinem Grabe zu bauen (Raumer). Dieser Bericht erscheint wenig glaubwürdig.
1272 ließ Elisabeth in Stams, zwischen Telfs und Mötz bei Innsbruck, an Stelle einer hölzernen Wallfahrtskapelle inmitten alter Eichenwälder, die Johannes dem Täufer geweiht war und von zwölf Mönchen betreut wurde, zum Gedenken an Konradin ein Kloster errichten.
Aus der zweiten Ehe Elisabeths gingen vier Söhne und zwei Töchter hervor.
Elisabeth starb 1273 auf der Burg Gojen über Meran, bevor das Kloster fertig war. Sie wurde zunächst auf Schloß Tirol bestattet, dann 1284 feierlich in Stams beigesetzt. An ihrer Seite wurde 1298 ihr Gemahl bestattet. Dort ruhen auch vier Kinder Meinhards und Elisabeths.

Lechner Karl: Seite 292,301
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"Die Babenberger"

Da seine 1229 geschlossene zweite Ehe mit Agnes von Meranien ebenfalls kinderlos geblieben war, bemühte sich Friedrich II. von Österreich um die Trennung dieser Ehe. Von einer Synode in Friesach im Juni 1243 wurde die Ehe ohne Angabe von Gründen geschieden. Der Herzog dachte an eine neue Ehe und zwar mit Elisabeth, der Tochter seines früheren Gegners, Herzog Ottos II. von Bayern. Die Verhandlungen der beiden Herzöge darüber in den Jahren 1243 und 1244 in Wien verliefen positiv, und auch die wegen zu naher Blutsverwandtschaft der beiden Verlobten notwendige Dispens des Papstes erfolgte bereits im Frühjahr 1244, wodurch die Appellation der Herzogin Agnes erledigt war. Nach einer von Herzog Friedrich provozierten bewaffneten Auseinandersetzung mit Herzog Otto II. trat er von seinem Verlöbnis zurück. Im Herbst 1247 heiratete König KONRAD IV. Elisabeth, die älteste Tochter Herzog Ottos von Bayern.
 
 
 
 

   1.9.1246
  1. oo KONRAD IV. König des Deutschen Reiches
          25.4.1228
1.5.1254

  6.10.1258
  2. oo Meinhard (V.) Graf von Görz-Tirol
          um 1236 (um 1232?)
1.11.1295
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Konradin von Schwaben König von Jerusalem
  25.3.1252
29.10.1268 enthauptet

2. Ehe

  Albert II. Graf von Tirol
       
1292

  Agnes von Görz
        
14.5.1293

 1286
  oo 1. Friedrich I. der Freidige Markgraf von Meißen
           1257
16.11.1323

  Ludwig von Görz
      
1305

  Elisabeth von Görz
  um 1262
28.10.1313
  München Wien

 1276
  oo ALBRECHT I. VON HABSBURG Deutscher König
       nach 1255
1.5.1308 ermordet

  Heinrich VI. Herzog von Kärnten
  1265/73
2.4.1335

  Otto II. Graf von Görz und Tirol
       
1310
 
 
 
 

Literatur:
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Akermann Manfred: Die Staufer. Ein europäisches Herrschergeschlecht. Konrad Theiß Verlag Stuttgart 2003 - Baum Wilhelm: Margarete Maultasch. Ein Frauenschicksal im späten Mittelalter. Verlag Kitab Klagenfurt-Wien 2004 Seite14,18,42,108 - Decker-Hauf Hansmartin: Die Zeit der Staufer. Geschichte - Kunst - Kultur. Katalog der Ausstellung Stuttgart 1977 Band III Seite 364 - Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 156,158,162 - Hampe, Karl Dr. phil.: Geschichte Konradins von Hohenstaufen. K.F. Koeler Verlag Leipzig 1894 Seite 2-4,21,22,28,103-105,107,172,321 - Horst, Eberhard: Friedrich der Staufer, Claassen Verlag Düsseldorf 1989 - Kantorowicz, Ernst: Kaiser Friedrich der Zweite, Klett-Cotta Verlag Stuttgart 1991 - Lechner Karl: Die Babenberger. Markgrafen und Herzoge von Österreich 976-1246, Böhlau Verlag Wien-Köln-Weimar 1992, Seite 292,301 - Masson Georgina: Friedrich II. von Hohenstaufen, Rowohlt Taschenbuch Verlag Reinbeck bei Hamburg 1991 Seite 356 - Mühlbacher, Josef: Lebensweg und Schicksale der staufischen Frauen, Bechtle Verlag Esslingen 1977 Seite 191-198 - Rall, Hans und Marga: Die Wittelsbacher. Von Otto I. bis Elisabeth I., Verlag Styria Graz/Wien/Köln 1986 Seite 39 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 351 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 15,91 - Spindler Max: Handbuch der bayerischen Geschichte Erster Band Das alte Bayern. Das Stammesherzogtum bis zum Ausgang des 12. Jahrhunderts. C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung München - Stürner Wolfgang: Friedrich II. Teil 2 Der Kaiser 1220-1250 Primus Verlag Darmstadt, 2000 Seite 529 A. 565 - Ullrich Hans Uwe: Konradin von Hohenstaufen. Die Tragödie von Neapel. Universitas Verlag München 2004 - Wiesflecker, Hermann: Meinhard der Zweite. Tirol, Kärnten und ihre Nachbarländer am Ende des 13. Jahrhundert. Universitätsverlag Wagner Innsbruck 1955 - www.wikipedia.de -