Siegfried                                          Graf von Merseburg
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    -10.7.937 (+ 3.XII.936/41)
 

Ältester Sohn des Grafen Thietmar (+ 1.2.932/37) und der Hildegard, Schwägerin des Grafen Erwin; Vetter der Hatheburg und Schwager von König HEINRICH I. und Bruder des Markgrafen Gero
 

Lexikon des Mittelalters: Band VII Spalte 1864
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Siegfried, sächsischer Graf
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     + (10. Juli) 937

Vater:
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Graf Thietmar, Erzieher HEINRICHS I.

Bruder:
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Gero (seit 937 Markgraf der sächsischen Ostmark)

Schwester:
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Hitta oo Christian, dem späteren Grafen im Thüringgau

  oo Guthie

Graf Siegfried, dessen Rechte sich insbesondere um Merseburg herum konzentrierten, gehörte zu den hervorragenden sächsischen Großen unter HEINRICH I. Als legatus des Königs hatte er - wahrscheinlich an der Ostgrenze Sachsens - eine militärische Kommandogewalt inne, die ihn über die anderen Grafen stellte. Seine einflußreiche Position wird besonders von Widukind unterstrichen, der ihn als "Saxonum optimus et a rege secundus" bezeichnet. Darüber hinaus hat HEINRICH I.Graf Siegfried seinen Sohn Heinrich zur Erziehung übergeben. Kurz vor seinem Tod wurde Siegfried die procuratio Saxoniae, der militärische Schutz Sachsens, während der Krönungsfeierlichkeiten für OTTO I. in Aachen anvertraut. Nicht zuletzt den engen Bindungen zwischen dem MERSEBURGER Grafenhaus, dem er entstammte, und der liudolfingischen Königsfamilie verdankte Siegfried seine herausragende Stellung. Allerdings konnten bis heute die verwandtschaftlichen Beziehungen zur Königsfamilie nicht genau bestimmt werden. Diese familiären Verbindungen spielten nach dem Tode Siegfrieds eine entscheidende Rolle, als sich Thangmar, der Sohn HEINRICHS I. und Hatheburgs, auf sie berief, um das Erbe Siegfried als legatus anzutreten, aber von OTTO I. zugunsten Geros übertragen wurde. Thangmar stellte sich daraufhin an vorderster Stelle auf die Seite der Aufständischen gegen den neuen König. Die Nähe des Grafen Siegfried zur Königsfamilie fand nicht zuletzt ihren Niederschlag in der Gründung des Klosters Westergrönningen, die der Graf und seine Frau 936 zu ihrem Seelenheil, insbesondere aber für König HEINRICH, dessen Frau Mathilde und deren Kinder vorgenommen haben. Ob der Graf Siegfried, der zum 10. Juli im Lüneburger Necrolog eingetragen ist, mit dem Legaten Siegfried identisch ist, bleibt fraglich, da zum 3. Dezember auch ein Graf Siegfried im Merseburger Necrolog verzeichnet ist.

Literatur:
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R. Schölkopf, Die sächs. Gf.en (919-1024), 1957, 35,41ff. - K. Schmid, Neue Q. zum Verständnis des Adels im 10. Jh., ZGO 108, 1960, bes. 211ff. - Ders., Unerforschte Q. aus quellenarmer Zeit (III): Wer waren die 'fratres' von Halberstadt...? (Fschr. B. Schwinekörper, 1982), bes. 133 - G. Althoff, Adels- und Kg.sfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung, MMS 47, 1984, 405 - Ders., Amitia und Pacta, 1992, 142ff.


Althoff Gerd: Seite 405
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"Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung"

                                              G 80

Lü:  10.7.  Sigifrith com  ?+ 937 'Legat' Siegfried

Widukind von Corvey (II, 8) berichtet vom Tode des Bayern-Herzogs Arnulf, der am 14. Juli 937 verstarb und fährt dann fort: Illo quoque tempore defunctus est Sigifridus comes.... Es spricht daher einiges dafür, den Eintrag ins Lüneburger Necrolog dem 'Legaten' Siegfried zuzuordnen, der der Bruder des Markgrafen Gero war; vgl. dazu schon den Hinweis von Köpke-Dümmler, Otto der Große, Seite 69 Anm. 1. Auf den dort ebenfalls angesprochenen Grafen Siegfrid, der sich zum 3. Dezember im Merseburger Necrolog findet (vgl. G 173), trifft die Zeitangabe Widukinds dagegen kaum zu. Lüpke, Markgrafen S. 5 mit Anm. 10 weist darauf hin, dass der Annalista Saxo den Tod Siegfrieds zum Schluß des Jahres 936 erwähnt und hält daher die Identifizierung mit dem am 3. Dezember verstorbenen Grafen ebenfalls für die wahrscheinlichste. Allerdings fehlt beim Annalista Saxo der Jahresbericht 937, so dass eine falsche Einordnung der Todesmeldung nicht ausgeschlossen ist. Die Frage, ob es sich beim Lüneburger oder Merseburger Eintrag um den bekannten 'Legaten' Siegfrid handelt, ist also nicht mit Sicherheit zu entscheiden. Allerdings spricht neben der Zeitangabe Widukinds auch die große Anzahl von Verwandten Siegfrids im Lüneburger Necrolog eher für dessen Aufnahme ins billungische Totengedenken, zumal sich Verwandte Siegfrids im Merseburger Necrolog nicht finden; vgl. den Kommentar G 2.
Zu Siegfrieds Stellung vgl. Schölkopf, Die sächsischen Grafen, S. 41; Schmid, Neue Quellen, S. 211 f.
Er wird von Widukind (II, 2) optimus et a rege secundus genannt und ihm wurde 936 anläßlich der Königserhebung OTTOS DES GROSSEN die procuratio Saxoniae übertragen; vgl. Köpke-Dümmler, Seite 41 f.


Glocker Winfrid: Seite 352
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"Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik"

SIEGFRIED
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    + 937 am (?) VII 10

Graf im Hasse-, Alt- und Westgau; Legat und "a rege secundus"

oo JUTTA

Die Amtszeit des Legaten Siegfried ist von Schölkopf, Grafen S. 36 f. und 41 f., festgestellt; zum Todestag und allgemein vgl. Althoff, Adelsfamilien G 80.
Aus der Urkunde Abt Folmars von Corvey von 936 V 26 könnten wir den Namen von Siegfrieds Gemahlin mit Jutta entnehmen (vgl. Codex diplomaticus Anhaltinus I, Nr. 2); doch ist diese Urkunde, wie Waitz Seite 208 feststellt, von nur zweifelhafter Echtheit.
Der Bruder des Legaten Siegfried war übrigens Markgraf Gero, der dem Legaten nach dessen Tod in der Amtsstellung nachfolgte; vgl. dazu oben S 47 ff. und S. 52, Anm. 11.



Schwennicke Detlev: Tafel 149
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

SIEGFRIED legatus
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    + 3.XII.937

936 Prokurator von König OTTO I. in Sachsen
urk. 25.VI.934
gründet Kloster Gröningen/Bode

  I. oo IRMINBURG
                  +

Tochter von Otto dem Erlauchten Herzog von Sachsen

  II. oo GUTHIA
                     +



Annalista Saxo:
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"Reichschronik"

Das Jahr 965.

Der Bruder des Markgrafen Gero, Sigefrid, übergab einen Theil seines Erbgutes dem heiligen Vitus, indem er demselben an dem Orte, der Gronigge heißt, ein Kloster erbaute. Ihre Schwester, eine heilige Frau Namens Hidda, welche der Anbetung wegen nach Jerusalem zog und daselbst starb, gebar den Markgrafen Thietmar und Gero, den Kölner Erzbischof, welche auf ihrem Gute am Flusse Sala eine Abtei erbauten zur Ehre der heiligen Gottesmutter und des heiligen Märtyrers Ciprian, als OTTO II. Kaiser war.

Patze Hans: Seite 96
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"Die Entstehung der Landesherrschaft in Thüringen"

Im Hassegau, Friesenfeld und Schwabengau, vielleicht auch im Altgau, Westgau, lagen die Orte des Grafen Siegfried (932/34) [Siegfried war ein Neffe des Grafen Erwin von Merseburg, mit dessen Tochter Hatheburg HEINRICH I. in 1. Ehe verheiratet war; Schölkopf, Die Sächsischen Grafen Seite 36. Er hatte die Güter Erwins, der kinderlos war, geerbt. - Waitz, Jbb. Heinrichs I. 3. Aufl., Seite 240 ff., will zeigen, dass Siegfried weder Markgraf noch Pfalzgraf war, wie man aus Widukind, hg. Hirsch-Lohmann, S. 67 und 73 (wo sein Tod zu 937 erwähnt wird) hat schließen wollen. Wenn das auch dem Worte nach stimmt, so ist es doch der Sache nach kaum falsch. Seine Aufgabe während der Erhebung OTTOS I. war eine markgräfliche, der Schutz der sächsischen Grenze, wohl vor allem im Bereich seiner Grafschaft: ne qua hostium interim irruptio accidisset.] aus dem Geschlecht der Grafen von Merseburg. Er starb 937.

Lüpke, Siegfried: Seite 4,5
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"Die Markgrafen der Sächsischen Ostmarken in der Zeit von Gero bis zum Beginn des Investiturstreites (940-1075)"

Den ersten Schritt zur Wiedererrichtung der deutschen Ostmarken tat OTTO DER GROSSE, als er die, wie Widukind es nennt, Legation des Grafen Siegfried von Merseburg dem Grafen Gero (937-965) übertrug. Siegfried hatte als der bedeutendste Fürst Sachsens nach dem König gegolten und war sein Vertrauter gewesen, wenn Reichsgeschäfte den Herrscher abberiefen. Die Lage der legatio Siegfrieds läßt sich durch zwei Urkunden bestimmen, die Grafschaft des Legaten im Hassegau und Frisinofeld nachweisen. Als nun Siegfried starb, wurde der in der breiten Öffentlichkeit bis dahin unbekannte Graf Gero auf diesen wichtigen Posten berufen.

Althoff Gerd: Seite 76,80
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"Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat."

Wir erfahren von Widukind, daß der wichtigste sächsische Adlige, Markgraf Siegfried, in Sachsen geblieben war und mit ihm OTTOS Bruder Heinrich, der ihm zur Erziehung anvertraut gewesen sei. Stellt man dazu jedoch die Nachricht des zuverlässigen Westfranken Flodoard von Reims, der zu 936 meldet, zwischen den Brüdern OTTO und Heinrich sei ein Streit um die Königsherrschaft entbrannt, und berücksichtigt zudem die späteren Äußerungen in den Viten der Königin Mathilde, diese hätte ihren Sohn Heinrich favorisiert, dann wird zumindest in Ansätzen erkannbar, daß es 936 doch nicht so einvernehmlich und harmonisch zur Nachfolge OTTOS im Königsamt gekommen ist, wie es der Bericht Widukinds suggeriert.
"Auch starb um diese Zeit Graf Siegfried, dessen Markgrafschaft sich Thankmar anmaßte, weil er mit ihm verwandt war. ... Als sie aber durch königliche Schnekung dem Grafen Gero gegeben wurde, war Thankmar darüber sehtr verstimmt". Dieser Fall einer Ämterbesetzung ähnelt stark dem ersten hier diskutierten Problem. Mit Gero wurde ein jüngerer Bruder des verstorbenen Grafen, bei dem es sich immerhin um den secudus a rege handelte, mit dem Amte betraut, obwohl OTTOS Halbbruder Thankmar durch seine Mutter Hatheburg mit diesen Grafen versippt war und als Königs-Sohn bessere Ansprüche auf die Nachfolge zu haben glaubte.

Ludat, Herbert: Anm. 126,144
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"An Elbe und Oder um das Jahr 1000. Skizzen zur Politik des Ottonenreiches und der slavischen Mächte in Mitteleuropa."

[Anm. 126. Der in diesem Zusammenhang älteste und meines Erachtens gewichtigste Beleg ist der Name der Gemahlin des comes Siegfried, des Schwagers HEINRICHS I. und Bruder Geros, in einem verschollenen St. Gallener Verbrüderungsbuch (MGH Libri confraternitatum, 1884, Seite 84): Herminburch (zu Irmin - vgl. W. Schlaug, aaO, 1962, Seite 120); es handelt sich um eine Schwester des Königs (vgl. K.A. Eckhardt, aaO; Seite 20), deren Todesdatum 29. Dezember (Irminburg) auch der Merseburger Nekrolg enthält.]
[Anm. 144 Vgl. u.a. S. Lüpke, aaO; Seite 11, n. 66, R. Schölkopf, aaO, Seite 47f.; Thietmar, Sohn des Markgrafen Christian und der Hidda, der Schwester Geros, Bruder Erzbischof Geros von Köln, nach Wigberts Tod in markgräflicher Stellung im Gau Daleminzi, Gemahl der Schwanhild, der Tochter Hermann Billungs, seit 976 auch Nachfolger des Markgrafen Gunther in Merseburg (vgl. W. Schlesinger, Kirchengeschichte Sachsens, Band 1, Seite 302). Zur historischen Rolle der GERO-Familie und ihrer Herkunft haben sich schon die von W. Schlesinger ausgesprochenen Vermutungen (Die Entstehung der Landesherrschaft, Seite 160, n. 220), daß der berühmte "Legat" Siegfried mit einem Grafen Asic/Esicho zur Zeit HEINRICHS I. identisch, dazu über Hatheburg mit dem Königshaus verwandt und ferner ein Bruder des Markgrafen Gero gewesen sei, dessen Nachfolge er 937 angetreten habe, durch die Forschung von K. Schmid, in: Zs. f. württemb. Landesgesch., 1964, Seite 218 f., voll bestätigt. Die häufig in der Forschung noch begegnenden Vorstellungen von Gero alshomo novus sind damit endgültig abgetan und die Identität der sogenannten Merseburger Grafen mit der SIEGFRIED-GERO-Familie gesichert (vgl. auch H.K. Schulze, Das Stift Gernrode, 1965, Seite 2.]

Schmid, Karl: Seite 133
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"Unerforschte Quellen aus quellenarmer Zeit (II): Wer waren die 'fratres' von Halberstadt aus der Zeit König Heinrichs I.?" in: Maurer, Helmut und Hans Patze (Hgg.): Festschrift für Berent Schwineköper 'Zu seinem 70. Geburtstag'

Und es kommt dazu, daß damit noch nicht alle Gedenkbeziehungen zwischen Sachsen und den Bodenseeklöstern angesprochen sind, die als Folge der Gedenkstiftung HEINRICHS I. auf der Reichenau und in St. Gallen zu gelten haben. Man darf nämlich annehmen, daß auch der bekannte Graf Siegfried, von Widukind von Corvey Saxonum optimus et a rege secundus bezeichnet, sowohl im Königseintrag HEINRICHS I. (VII) als auch in einem der zahlreichen Einträge mit sächsischem Namengut der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts vorkommt [Anm 89. Er wird neuerdings, vgl. schon Schmid, (wie Anm. 22) Seite 222f., als Bruder des Markgrafen Gero angesehen, Wenskus (wie Anm. 13) Seite 387ff.; ebd. werden die zahlreichen Einträge mit Gero, Siegfried, Thietmar und Christian behandelt.]. Auf Grund der Schrift und der Eintragsposition im Reichenauer Gedenkbuch läßt sich ein von einem Sieghfried angeführter Eintrag auf ihn beziehen [Anm. 91. Karl August Eckhardt, Genealogische Funde zur allgemeinen Geschichte (1963) Seite 18ff. hat aus diesem Eintrag Irminburc als Gattin Siegfrieds erkennen wollen. Sie müßte, weil die Gründungsurkunde von Gröningen Guthie nennt, schon vor 936 verstorben sein; vgl. ebd. Seite 20 und Wenskus (wie Anm. 13) Seite 391 mit Anm. 3417 und 3419.], zumal in ihm neben Siegfried auch die Namen Gero und Judith erscheinen:

X (Reichenauer Verbrüderungsbuch p. 59 C3-4):

(1) Sigifird - (2) Ceuuidiu - (3) Irminburc - (4) Ekehart - (5) Prun - (6) Kero - (7) Liuthere - (8) Iudith - (9) Liuthere - (10) Parto - (11) Hunon - (12) Himilker - (13) Meginuuart - (14) Friderih - (15) Reginhere.
 
 
 

  1. oo NN von Sachsen, Stiefschwester HEINRICHS I.
                  -

  2. oo Guthie (Jutta) (vermutlich BRUNONIN)
                 -10.1.937

Nach Schwennicke:
 

  1. oo Irminburg von Sachsen, Tochter des Herzogs Otto der Erlauchte
                -   936

  2. oo Guthia
                 -
 
 
 
 

Kinder:

  ? Thietmar Bischof von Brandenburg (949-968)
           -7.8.968

  Sohn als vir optimus gefallen
        -   963

  Thietmar
        -3.10.959
 
 
 
 

Literatur:
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Althoff Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen. Wilhelm Fink Verlag München 1984, Seite 89,405 G 69 - Althoff Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 76,80,82 - Annalista Saxo: Reichschronik a. 965 - Beumann, Helmut: Die Ottonen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln, Seite 53,59 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band III Seite 484 - Diwald Helmut: Heinrich der Erste. Die Gründung des Deutschen Reiches, Gustav Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 1994, Seite 36,528 - Glocker Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. Böhlau Verlag Köln Wien 1989 Seite 5,47,57,60,77,227,264,268,352 - Hlawitschka Eduard: Untersuchungen zu den Thronwechseln der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts und zur Adelsgeschichte Süddeutschlands. Zugleich klärende Forschungen um „Kuno von Öhningen“, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1987, Seite 37,40,42,72,88,94,97 - Holtzmann Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1971 Seite 92,110,114 - Köpke, Rudolf/Dümmler Ernst: Kaiser Otto der Große, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1962 Seite 41,69 - Laudage, Johannes: Otto der Große. Eine Biographie. Verlag Friedrich Pustet Regensburg 2001 Seite 113,124 - Ludat, Herbert: An Elbe und Oder um das Jahr 1000. Skizzen zur Politik des Ottonenreiches und der slavischen Mächte in Mitteleuropa, Böhlau Verlag Weimar Köln Wien 1995, Anm. 46,126,144,167 - Lüpke, Siegfried: Die Markgrafen der Sächsischen Ostmarken in der Zeit von Gero bis zum Beginn des Investiturstreites (940-1075), Dissertation Halle 1937 Seite 4,5 - Schmid, Karl: Unerforschte Quellen aus quellenarmer Zeit (II): Wer waren die 'fratres' von Halberstadt aus der Zeit König Heinrichs I.?" in: Maurer, Helmut und Hans Patze (Hgg.): Festschrift für Berent Schwineköper 'Zu seinem 70. Geburtstag' Sigmaringen 1982 Seite 117-140 - Schneidmüller,Bernd/Weinfurter Stefan/Hg.): Otto III. - Heinrich II. Eine Wende?, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1997, Seite 277A - Schölkopf Ruth: Die sächsischen Grafen 919-1024. Studien und Vorarbeiten zum Historischen Atlas Niedersachsens 22. Göttingen 1957 Seite 36,41 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 149 - Thietmar von Merseburg: Chronik Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1992 Seite 37 - Waitz, Georg: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter König Heinrich I., Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963 Seite 15 nr. 3,100,104,107,131,163,173,208,240-242 - Wenskus Reinhard: Sächsischer Stammesadel und fränkischer Reichsadel. Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 1976 Seite 387,391 - Wies, Ernst W.: Otto der Große, Bechtle Esslingen 1989, Seite 74,91 - Widukind von Corvey: Die Sachsengeschichte. Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stuttgart 1981 Seite 99,109,115 -