HEINRICH VI.                            Deutscher König (1190-1197)
-------------------                           Römischer Kaiser seit 15.4.1191
Okt./Dez. 1165-28.9.1197          König von Sizilien (1194-1197)
Nymwegen       Messina

Begraben: Dom zu Palermo
 

2. Sohn des Kaisers FRIEDRICH I. BARBAROSSA aus seiner 2. Ehe mit der Beatrix von Burgund, Tochter von Graf Rainald III.
 

Lexikon des Mittelalters: Band IV Seite 2045
********************
HEINRICH VI., Kaiser, deutscher König, König von Sizilien aus dem Hause der STAUFER
---------------------
* 1165, + 28. September 1197
Nimwegen Messina

Begraben: Dom zu Palermo

Eltern:
--------
Kaiser FRIEDRICH I. und der Beatrix von Burgund

 27.1.1186
  oo Konstanze von Sizilien
              -

Sohn:
-------
FRIEDRICH II.

HEINRICH wurde 1169 zum deutschen König gewählt und erhielt 1184 die Ritterweihe. Seine Ausrufung zum Caesar (Mailand 1186) sollte die Weigerung des Papstes kompensieren, den Thronfolger zum Mit-Kaiser zu krönen. Urbans III. antikaiserliche Parteinahme im Trierer Schisma beantwortete HEINRICH auf Weisung FRIEDRICH BARBAROSSAS mit der Besetzung des Kirchenstaates (1186/87). Von großer Tragweite war HEINRICHS Heirat mit Konstanze, der Tochter König Rogers II., die nach dem kinderlosen Tode König Wilhelms II. (+ 1189) als Erbin des Königreiches Sizilien gelten mußte und ältere kaiserliche Ansprüche auf friedlichem Wege zu realisieren versprach. Der von silizischen Großen beschworenen Eventualerbfolge widersetzte sich der sizilische Hofadel durch die Erhebung Tankreds von Lecce, eines illegitimen Enkels Rogers II. (1190). Nach dem Tode BARBAROSSAS im gleichen Jahr Alleinherrscher, scheiterte HEINRICHS erster, im Anschluß an die Kaiserkrönung (15. April 1191) unternommenen Versuch, das Königreich zu erobern; Konstanze fiel in die Hände Tankreds. Der durch die HEINRICH angelastete Ermordung des Lütticher Bischofs Albert von Löwen (1192) wiederbelebten niederrheinisch-welfischen Opposition, die schnell weitere Kreise zog, konnte HEINRICH durch die Gefangennahme des englischen Königs Richard Löwenherz begegnen, der sich nur gegen eine hohe Lösegeldzahlung und Lehensnahme seines Königreiches vom Reich befreien konnte. Den Ausgleich mit den WELFEN förderte die Heirat Heinrichs von Braunschweig, Sohn von Heinrich dem Löwen, mit Agnes, Tochter des rheinischen Pfalzgrafen. Der Tod Tankreds (1194) öffnete HEINRICH den Weg ins Königreich Sizilien, Weihnachten 1194 wurde er in Palermo zum König von Sizilien gekrönt. Die Familie Tankreds und ihre Berater wurden anläßlich einer (fingierten?) Verschwörung nach Deutschland deportiert. Weitere Maßnahmen zur Sicherung der "unio regni ad imperium" sind nur schemenhaft erkennbar. Das personelle Revirement betraf zunächst die Leitungsfunktionen am Hof, weniger in der Provinz. Für die Zeit von HEINRICHS Abwesenheit wurde Konstanze mit der Regierung des sizilischen Königreiches beauftragt, die sie freilich kraft eigenen Rechts für sich reklamierte. In Zusammenhang mit einer geplanten Realunion stehen wohl auch HEINRICHS weitere Maßnahmen: die Kreuznahme im Hinblick auf einen beabsichtigten Kreuzzug, vor allem aber der "Erbreichplan", der die geistlichen und weltlichen Fürsten für die Thronfolge des Kaisersohne gewinnen sollte. Die Verhandlungen mit dem Papst, dem Oberlehnsherrn der sizilischen Könige, scheiterten an HEINRICHS Weigerung, Sizilien vom Papst zu Lehen zu nehmen. Auch die Fürsten begannen jetzt, dem "Erbreichplan" zu widerstreben, so dass HEINRICH ihn fallen ließ. Doch erreichte er die Wahl seines Sohnes zum deutschen König (Dezember 1196). Dass über diese realpolitischen Erwägungen hinaus auch das höhere Endziel Jerusalem (Endkaiserprophetien) eine bestimmende Komponente in HEINRICHS Politik war, ist nur zu vermuten. Die Erpressung von Byzanz (normannische Gebietsforderungen, "Alemannensteuer"), die Heirat PHILIPPS VON SCHWABEN mit der byzantinischen Kaiser-Tochter Irene, die Tributzahlungen des almohadischen Kalifen von Tripolis und Tunis sowie die Lehensnahme der Könige von Zypern und Armenien erhielten von dort ihren folgerichtigen Sinn. Als HEINRICH nach Sizilien zurückkehrte, entluden sich die Spannungen in einem Aufstand gegen den Kaiser, an dem angeblich auch Konstanze beteiligt gewesen sein soll. Die Empörung wurde blutig niedergeschlagen, doch starb HEINRICH kurz darauf an Malaria und Dysenterie.
Konstanze ließ FRIEDRICH nach Palermo bringen, wo er am 17. Mai 1198 zum König von Sizilien gekrönt wurde.
HEINRICHS nur bruchstückhaft überliefertes und in seiner Echtheit oft angezweifeltes "Testament" ist das Eingeständnis des Scheiterns seiner Politik. Wesentlicher Bestandteil ist die Weisung, die bislang verweigerten Ansprüche des päpstlichen Oberlehnsherrn in bezug auf Sizilien und Mittelitalien anzuerkennen. Gescheitert ist wegen des plötzlichen Todes des Kaisers auch der im September begonnene Kreuzzug, der vorzeitig abgebrochen wurde. HEINRICH führte das STAUFER-Reich auf den Höhepunkt seiner Geltung; sein Tod offenbarte freilich schlagartig, auf welch unsicheren Fundamenten die staufische Herrschaft gegründet war.

Quellen:
----------
RI, IV, 3, bearb. G. Baaken, 1972-1979

Literatur:
-----------
DBI, s. v. Enrico VI di Sveva [im Dr.], 323-326 - Verf.-Lex. III., 678-682 - Th. Toeche, Ks. H VI., 1867 - J. Haller, Ks. H VI. und die röm. Kirche, MIÖG 35, 1914, 385-454, 545-669 [seperat 1962] - V. Pfaff, Ks. H.s VI. höchstes Angebot an die römische Kurie, 1927 - E. Jamison, Admiral Eugenius of Sicily, 1957 - V. Pfaff, Die Gesta Innozenz' III. und das Testament H.s VI., ZRGK Kan Abt 50, 1964, 78-126 - N. Kamp, Kirche und Monarchie im stauf. Kgr., I-IV, 1973-1982 - P. Csendes, Die Kanzlei Ks. H.s. VI., 1981 - G. Tabacco, Impero e Regne merodionale (Potere, societa e populo tra eta normanna ed eta sveva, 1983, 13-48 - H. Wolther, Die Verlobung H.s VI. mit Konstanze von Sizilien i. J. 1184, Hjb 105, 1985, 30-51 - H. Keller, Zw. regionaler Begrenzung und universalem Horizont, 1986 - S. Tramontana, La monarchia normanna e sveva, 1986 - U. Schmidt, Kg.swahl und Thronfolge im 12. Jh., 1987 - O. Engels, Die Staufer, 1989 - W. Zöllner, H. VI. (Dt. Kg.e und Ks. des MA, hg. E. Engel - E. Holtz, 1989), 188-196 - Th. Kölzer, Regno di Sicilia e Impero alla fine del sec. XII (Scritti i. o. di F. Giunta, 1989), 645-665.


Decker-Hauff Hansmartin: Band III Seite 355
*********************
"Die Zeit der Staufer"

IX. GENERATION

64 (44) Kaiser HEINRICH VI.
----------------------------------------
* (wohl November) 1165, + 28.9.1197
Nimwegen                         Messina

Begraben: Dom zu Palermo

Königskrönung Aachen 15.8.1169
Kaiserkrönung Rom 15.4.1194
Krönung zum König von Sizilien 20.11.1194

  oo Mailand 27.1.11186
      KONSTANZE VON SIZILIEN
      * posthuma 1154 (nach 26.2., vor Sept., + 28.11.1198
                                                                   Palermo

Begraben: Dom zu Palermo

Tochter des Königs Roger II. von Sizilien aus dem Hause HAUTEVILLE und der Beatrix Gräfin von Rethel (um 1134-1185), Tochter des Grafen Günther/Withier von Rethel aus dem Hause der Burggrafen von Vitry.

Einziges Kind:
77 (Kaiser FRIEDRICH II.)


Brandenburg Erich: Tafel 23 Seite 47
****************
"Die Nachkommen Karls des Großen"

XIII. 358. HEINRICH VI., Mit-König 1169, Kaiser 1191
---------------------------------
                * 1165, + 1197 28. IX.

Gemahlin: 1186 27. I. Constanze, Tochter König Rogers II.von Sizilien (siehe XIV 658)
                                         + 1198 27. XI.



Schwennicke Detlev: Tafel 15
*****************
"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

HEINRICH VI.
---------------------
* Ninwegen XI 1165, + Messina 28. IX 1197

Begraben: Palermo Dom

Aachen 15. VIII 1169 als KÖNIG gekrönt
Rom 15. V 1191 als KAISER gekrönt
Palermo 25. XII 1194 als KÖNIG VON SIZILIEN gekrönt

  oo Mailand 27. I 1186
       KONSTANZE VON SIZILIEN
       * postum 1154, + Palermo 28. XI 1198

Begraben: Palermo Dom

Tochter von König Roger II.

X 1195 REGENTIN, 1187 KÖNIGIN



Schnith Karl Rudolf: Seite 300
*****************
"Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern."

KAISER HEINRICH VI.
---------------------------------
* (10.-12.) 1165 in Nimwegen
+ 28.9.1197 in Messina

Grabstätte: Dom zu Palermo

Eltern: Kaiser FRIEDRICH I. und Beatrix

  oo 27.1.1186 in Mailand
       KONSTANZE VON SIZILIEN
       * (nach 26.2., vor September) 1154 (posthum geboren)
       + 28.11.1198 in Palermo

Grabstätte: Dom zu Palermo

Eltern: König Roger II. von Sizilien (+ 1154) und Beatrix (+ 1185), Tochter des Grafen Günther von Rethel

Juli 1169: in Bamberg zum römischen König gewählt
5.8.1169: in Aachen zum römischen König gekrönt
27.1.1186: inMailand vom Patriarchen Gottfried von Aquileja gekrönt und vom Vater zum Caesar erhoben
15.4.1191: in Rom von Papst Cölestin zum Kaiser gekrönt
25.12.1194: in Palermo zum König von Sizilien gekrönt



AUSSEHEN HEINRICHS VI.

"Ein bleicher schmächtiger Mann, verschlossen und ernst, vor der Zeit gealtert, immer über Plänen brütend, fieberhaft mit vielen Dingen zugleich beschäftigt, rücksichtslos in der Wahl seiner Mittel, immer bedacht auf Universalherrschaft"

HEINRICH VI., bereits am 15.8.1169 zum König und Nachfolger gewählt, blieb beim Kreuzzug seines Vaters 1189 als Regent zurück und folgte ihm unangefochten. Obwohl ihn der Tod des Vaters überraschend traf, war er auf sein Amt vorbereitet. Kaiser FRIEDRICH I. hatte seinen Sohn bereits einige Jahre vor seinem Tod als Mitregent eingesetzt und ihn allmählich mehr und mehr Vertrauen übertragen. Nach dem überraschenden, erbenlosen Tode Wilhelms II. von Sizilien erkannte nur ein Teil des normannischen Adels das staufische Erbrecht an und erhob Tankred von Lecce zum König. Um die Erbansprüche seiner Frau in Sizilien durchsetzen zu können, verglich sich HEINRICH VI. in Fulda mit Heinrich dem Löwen, dessen ältester Sohn Heinrich dieKönigs-Nichte Agnes heiratete. Auf seinem ersten Italienzug zwang HEINRICH VI. Papst Cölestin III., ihn zum Kaiser zu krönen. Sein Angriff auf Unteritalien zur Eroberung des Normannenreiches scheiterte. Der Kaiser mußte die Belagerung von Neapel wegen einer Seuche am 24.8.1191 abbrechen und mit den Resten seines Heeres nach Deutschland zurückkehren. 1192 verschworen sich sächsische, niederdeutsche, bayrische und böhmische Fürsten gegen HEINRICH VI., der schon in den ersten Regierungsmonaten durch übereilte Maßnahmen (zum Beispiel durch den Versuch, die Landgrafschaft Thüringen als erledigtes Reichslehen einzuziehen) das von BARBAROSSA geschaffene Gleichgewicht zwischen Zentralgewalt und Fürsten zerstörte. Am 20.12.1192 nahm Leopold V. von Österreich Richard I. Löwenherz von England, der ihn auf dem 3. Kreuzzug schwer beleidigt hatte, auf dem Rückweg vom Kreuzzug in der Nähe von Wien gefangen und lieferte ihn dem Kaiser aus, der ihn im Frühjahr 1193 auf der Reichsfestung Trifels in Haft nahm. Mit der Drohung, ihn an Philipp II. von Frankreich auszuliefern, zwang der Kaiser Richard Löwenherz, Schwager Heinrichs des Löwen, zur Vermittlung im Streit mit der opponierenden welfischen Fürstenpartei sowie zur Zahlung eines Lösegeldes von 150.000 Mark Silber (34.100 kg reines Silber) und zur Leistung des Lehnseides für England. Nachdem er sich mit Heinrich dem Löwen ausgesöhnt hatte, begann er mit dem erzwungenen Geld den zweiten Italienzug. Tankred von Lecce war am 10.2.1194 gestorben und der Kaiser eroberte Unteritalien und mit Hilfe einer genuesisch-pisanischen Flotte auch Sizilien. Am 25.12.1194 ließ er sich im Dom von Palermo zum König von Sizilien krönen. Eine Verschwörung des süditalienischen Adels nahm HEINRICH zum Anlaß, seine einflußreichen Gegner nach Deutschland in die Gefangenschaft zu führen bzw. ein grausiges Blutgericht abzuhalten, ihre Stellen besetzte er mit seinen Ministerialen. Den unermeßlichen normannischen Kronschatz brachte er über die Alpen auf den Trifels. Auf dem Reichstag zu Bari (März 1195) setzte er seine Frau zur Regentin Siziliens ein und nahm selbst das Kreuz, um so seine imperialen Eroberungspläne im östlichen Mittelmeer verwirklichen zu können. Byzanz zwang er Zahlung eines Jahrestributes, den dieses trotz Erhebung einer besonderen "Alamannensteuer" nicht aufzubringen vermochte. Obwohl die deutschen weltlichen und geistlichen Fürsten und die Kurie den Erbreichsplan HEINRICHS VI. verwarfen, erreichte er im Dezember 1196 die Wahl seines Sohnes FRIEDRICH ROGER zum deutschen König. Einen Aufstand normannischer Barone konnte er im Mai 1197 unterdrücken. Trotz der schweren inneren Differenzen betrieb HEINRICH VI. von Sizilien aus seine Vorbereitungen zum Kreuzzug und zur Eroberung des östlichen Mittelmeerraumes voran. Die ersten Schiffe waren schon in See gestochen, als HEINRICH VI. in Messina der Malaria erlag. Er wurde im Dom von Palermo bestattet. Sein Tod bedeutete den Zusammenbruch der auf schwachen Grundlagen aufgebauten imperialen Pläne. Niemand weiß, wie die abartige Grausamkeit HEINRICHS VI. zu begründen ist, die er nur unvollkommen hinter seiner herrscherlichen Tatkraft und seinem politischen Elan verbergen konnte. Er gehörte durch seine unmenschlichen Charaktereigenschaften zu den unbeliebtesten Herrschern des Deutschen Reiches. Seine berüchtigte Grausamkeit, seine Unberechenbarkeit und Gesetzlosigkeit haben ihn so abqualifiziert, dass sich nur wenige Chronisten mit ihm beschäftigen mochten. Selbst in seinem Testament, das nicht erfüllt wurde, traf er noch höchst eigenartige Regelungen, die ausgerechnet die größten Feinde der STAUFER, die Päpste, begünstigt hätten.
 
 
 
 

 27.11.1186
    oo Konstanze von Sizilien, Tochter des Königs Roger II.
        1152-27.11.1198
 
 
 
 

Kinder:

  FRIEDRICH II. ROGER
  26.12.1194-13.12.1250
 
 
 
 

Literatur:
-----------
Bedürftig Friedemann: Taschenlexikon Staufer. Piper Verlag GmbH München 2000 Seite 94 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 23 Seite 47 - Cardini, Franco: Friedrich I. Barbarossa. Kaiser des Abendlandes, Verlag Styria Graz 1990, Seite 202,206,218,234-238,251,254,257 - Csendes, Peter: Heinrich VI., Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Wiesbaden 1993 - Csendes, Peter: Heinrich VI. im Urteil der Zeitgenossen und der Nachwelt, in Die Staufer im Süden Seite 83-93 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1996 - Csendes Peter: Philipp von Schwaben. Ein Staufer im Kampf um die Macht. Primus Verlag 2003 - Csendes, Peter: Ut ... clara ... appareant, in Von Schwaben bis Jerusalem von Sönke Lorenz/Ulrich Schmidt (Hg), Seite 11-15 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995 - Decker-Hauf Hansmartin: Die Zeit der Staufer. Geschichte - Kunst - Kultur. Katalog der Ausstellung Stuttgart 1977 Band III Seite 355 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band II Seite 29,116/Band III Seite 258 - Die Zähringer. Schweizer Vorträge und neue Forschungen. Hg. von Karl Schmid; Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1990, Seite 217,223,256,288, 291,344 - Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 82, 88-91,103,104,107-121,123,126,127,131-133,147 - Engels, Odilo: Stauferstudien. Beiträge zur Geschichte der Staufer im 12. Jahrhundert, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1996, Seite 69,77,107, 111,113,125-127,192,195,196 A,197-199,228, 252-254,261, 270,272,275,313,323 A - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Band 1- Band 6, Mundus Verlag 2000 - Horst, Eberhard: Friedrich der Staufer, Claassen Verlag Düsseldorf 1989, Seite 7,17,20,22-24,27,33,35,47,63, 132,138,158,202,210,216,322,325 - Houben, Hubert: Roger II. von Sizilien. Herrscher zwischen Orient und Okzident, Primus Verlag Darmstadt 1997, Seite 1,7,123,134 A,148,159,176-178,185,Taf.1 - Höfer, Manfred: Die Kaiser und Könige der Deutschen, Bechtle Verlag Esslingen 1994, Seite 93-98Höflinger Klaus: Kaiser Heinrich VI. (1190-1197), in Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern, Hg. von Karl Rudolf Schnith, Seite 299-307 - Jaeckel, Gerhard: Die deutschen Kaiser. Die Lebensgeschichten sämtlicher Monarchen von Karl dem Großen bis Wilhelm II., Weltbild Verlag Augsburg, Seite 83-85 - Jehl, Rainer: Welf VI., Wissenschaftliches Kolloquium zum 800. Todesjahr vom 5. bis 8. Oktober 1991 im Schwäbischen Bildungszentrum Irse, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995, Seite 40,41,67,105 - Jordan, Karl: Heinrich der Löwe, Deutscher Taschenbuch Verlag München, Seite 120,137,171,174,192,215,221,223-232,258 - Kantorowicz, Ernst: Kaiser Friedrich der Zweite, Klett-Cotta Verlag Stuttgart 1991, Seite 9-17,18,25,39,46,51,62,83,105,139,150,155,166,180,199,202, 356,403,515,628 - Keller Hagen: Zwischen regionaler Begrenzung und universalem Horizont. Deutschland im Imperium der Salier und Staufer 1024 bis 1250 Verlag Ullstein GmbH Frankfurt am Main 1990 - Köhne, Carl Ernst: Die Hohenstaufen Seite 29-43 in Die großen Dynastien Karl Müller Verlag Erlangen 1996 - Lechner Karl: Die Babenberger. Markgrafen und Herzoge von Österreich 976-1246, Böhlau Verlag Wien-Köln-Weimar 1992, Seite 175,182,185-187,189,192-195,199,356 A 4; 370 A 14 - Mühlbacher, Josef: Lebensweg und Schicksale der staufischen Frauen, Bechtle Verlag Esslingen 1977 - Pohl Walter: Die Welt der Babenberger. Schleier, Kreuz und Schwert, hg. von Brigitta Vacha, Verlag Styria, Seite 156,175,188,192,197, 200,202-206,208-211,213,218,224 - Lehmann, Johannes: Die Staufer. Glanz und Elend eines deutschen Kaisergeschlechts, Gondrom Verlag Bindlach 1991, Seite 7,11,120,140,146,157,170,176,188-209,237, 244,336,353 - Masson Georgina: Friedrich II. von Hohenstaufen, Rowohlt Taschenbuch Verlag Reinbeck bei Hamburg 1991, Seite 11,14,23,25,42,96,243 - Ottendorff, Hermann: Die Regierung der beiden letzten Normannenkönige Tancreds und Wilhelms III. von Sizilien und ihre Kämpfe gegen Heinrich VI., Dissertation Bonn 1899 Universitäts-Buchdruckerei Bonn - Perels, Ernst: Der Erbreichplan Heinrichs VI., Weidmannsche Buchhandlung  Berlin 1927 - Pätzold Stefan: Die frühen Wettiner. Adelsfamilie und Hausüberlieferung bis 1221, Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 1997, Seite 47,54,56,58,61-63,70, 93,102,146,167,201,252,254,289,314,319,322,329,343,364 - Pleticha, Heinrich: Deutsche Geschichte in 12 Bänden. Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH/Lexikothek Verlag GmbH, Gütersloh 1982 - Reisinger, Christoph: Tankred von Lecce, Kölner Historische Abhandlung 38, Böhlau Verlag Köln/ Weimar/Wien 1992 - Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978 - Rösch, Eva Sibylle/Rösch, Gerhard: Kaiser Friedrich II. und sein Königreich Sizilien, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995, Seite 10,33,36,38-46,67,70,72,95,167 -
Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 289,292-296,299-307,313,323,327,331,333 -
Schwarzmaier, Hansmartin: Die Heimat der Staufer. Bilder und Dokumente aus einhundert Jahren staufischer Geschichte in Südwestdeutschland, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1976 Seite 10,17,24, 49,51,58,64,76,117 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 15 - Stürner, Wolfgang: Friedrich II. Teil 1: Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220, Primus-Verlag Darmstadt 1997, Seite 1-251 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 - Thorau, Peter: Jahrbücher des Deutschen Reichs unter König Heinrich (VII.) Teil I, Duncker & Humblot Berlin 1998 - Toeche Theodor: Kaiser Heinrich VI. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1965 - Uehli, Ernst: Die drei großen Staufer. Friedrich I. Barbarossa - Heinrich VI. - Friedrich II., VMA-Verlag Wiesbaden 1997 - Von Schwaben bis Jerusalem. Facetten staufischer Geschichte, hg. Sönke Lorenz und Ulrich Schmidt, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995 - Wies, Ernst W.: Friedrich II. von Hohenstaufen. Messias oder Antichrist, Bechtle Esslingen 1998, Seite 14,23,27,30,38,41,51,65,83,98,103,105,136,140,158,186,191 - Wies, Ernst W.: Kaiser Friedrich Barbarossa. Mythos und Wirklichkeit, Bechtle Esslingen 1999, Seite 150, 199,205,211,232,255,282, 291,305,310 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig 1. Buch Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Seite 1-26,30-563 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig  2. Buch Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Seite I 525 II 3,5,21,22,27,28,30,53,64,74,87,95,99,101,132,143,165-167,174-177,188,190, 193,206, 212-219,224-227,231,232,235, 239,243,248,277,278,314,315,336-338,342,392 - Winkelmann Eduard: Kaiser Friedrich II. 1. Band, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963, Seite 35,43,74, 97-99,116,120,131,132,137,531 - Winkelmann Eduard: Kaiser Friedrich II. 2. Band, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963, Seite 34,86,204,274,286,373,377 - Zöllner, Walter: Heinrich VI., in Deutsche Könige und Kaiser des Mittelalters, Urania-Verlag 1988, Seite 188-197 -