Simon II.                                                   Herzog von Ober-Lothringen (1176-1206)
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um 1140-1.4.1206
               (1.4.1207 Mohr)
 

Begraben: Zisterzienserabtei Sturzelbronn

Ältester Sohn des Herzogs Matthäus I. von Ober-Lothringen und der Bertha von Schwaben, Tochter von Herzog Friedrich II.; Neffe des Kaisers FRIEDRICH I. BARBAROSSA
 

Lexikon des Mittelalters: Band VII Spalte 1913
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Simon II.,  Herzog von Lothringen 1176-1206
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* 1140, + 1. April 1206

Begraben: Zisterzienserabtei Sturzelbronn

Sohn von Herzog Matthäus I. (1139-1176) und Judith-Bertha von Schwaben (+ 1194/95)

  1. oo Agnes von Veldenz

  2. oo Ida von Vienne

Als Neffe von FRIEDRICH BARBAROSSA war Simon II. durchweg treuer Anhänger der STAUFER. In seinen frühen Jahren trug er heftige Auseinandersetzungen mit seinem Bruder Ferri von Bitsch aus, dem er 1179 den gesamten deutschsprachigen Teil des Herzogtums zu Lehen übertragen mußte. Wegen Kinderlosigkeit sah sich Simon II. schließlich mit dem Nachfolgeproblem konfrontiert: Der als Erbe eingesetzte Neffe Ferri II. von Bitsch war Schwiegersohn des Grafen von Bar, Thiebaut I., wodurch das Herzogtum Lothringen unter Überwachung der Grafen von Bar kam. Die Urkunden Herzog Simons erinnern an seine bedeutende Rolle als Vogt (Remiremont, Saint-Die, Saint-Evre de Toul) und Schirmherr (Clairlieu) großer lothringischer Abteien.
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Simon II. stand ständig gegen weltliche Große, Bischöfe und seine Brüder und mußte dadurch erneute Machtverluste hinnehmen. Er stritt auch besonders mit Luxemburg und Bar und den Erzbischöfen von Trier um Rechte und Besitzansprüche. Im deutschen Thronkrieg 1198 wurde er zeitweise verjagt.

Walter Mohr: Band III Seite 32-43
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"Geschichte des Herzogtums Lothringen"

Nach dem Tode Herzog Matthaeus folgte sein ältester Sohn Simon im Herzogtum, doch scheint vorerst die Herzogin-Witwe Bertha die Macht noch nicht aus den Händen gegeben zu haben. Auch mit seinem jüngeren Bruder Friedrich von Bitsch kam es zum Streit. Grundlage des Streites war jedenfalls Friedrichs Unzufriedenheit darüber, dass ihm nur die Herrschaft Bitsch zuteil geworden war. Wir finden ihn bereits im Jahre 1172, also noch zu Lebzeiten Herzog Matthaeus, als Herrn von Bitsch. Die Fehde zog sich einige Jahre hin, bis Philipp von Flandern im Jahre 1179 einen Vergleich zustande brachte. Der Herzog vermehrte den Besitz seines Bruders und erklärte ihn zu seinem Erben, falls er ohne Nachkommen sterben werde.
Simon hatte in dieser Zeit Verbindung zum kaiserlichen Hof aufgenommen, im September 1178 weilte er in der Umgebung des Kaisers in Besancon. Der Grund seines Aufenthaltes könnte damals noch in den Streitigkeiten mit seinem Bruder gelegen haben, vermutlich aber ging es auch um die Regelung einer Auseinandersetzung mit der Abtei Remiremont. Die Situation in Besancon dürfte allerdings nicht allzu erfreulich gewesen sein. Denn am kaiserlichen Hofe weilte zu dieser Zeit auch Graf Heinrich von Bar, der seine Stellung durch kaiserliche Belehnungen ausbauen konnte. Hinzu kam, dass Simons Verhältnis zum Bischof von Toul in dieser Zeit belastet war.
Zu dem jungen König HEINRICH, der an Stelle des seit August 1184 in Italien weilenden Kaisers in Deutschland die Geschäfte führte, scheint Herzog Simon keine Verbindung gehabt zu haben. Auch von der heftigen Auseinandersetzung, die in Trier um die Erzbischofswahl entstanden war, wurde er offensichtlich nicht berührt.
Im April 1187 weilte Friedrich von Bitsch bei HEINRICH VI. in Italien und wird die königliche Anerkennung als Nachfolger seines Bruders erhalten haben. Friedrich finden wir zusammen mit Simon Anfang 1188 in der Umgebung des Königs in Toul. Dabei zeigt sich eine volle Übereinstimmung der beiden Brüder, denn Simon erscheint in einer Urkunde des Königs als Herzog von Lothringen, neben ihm Friedrich als Herzog von Bitsch. Auch in der Folgezeit wirken beide noch zusammen, sie sind Zeugen in einer Urkunde des Papstes von St. Die im Juni 1188 und unterzeichnen gemeinsam mit dem jüngeren Friedrich von Bitsch eine Urkunde des Grafen Heinrich von Bar im Jahre 1189.
Zum Kaiser hat nach dessen Rückkehr aus Italien im August 1186 Herzog Simon vorerst keine Verbindung aufgenommen. Auch als im Oktober in Kaiserslautern ein Hoftag abgehalten wurde, ist der Herzog dort nicht festzustellen. In seinem eigenen Lande war er in dieser Zeit wieder in Auseinandersetzungen mit der Abtei Remiremont geraten. Das brachte ihn dann wieder in Verbindung zum Kaiser, der sich im Mai 1187 nach Toul begab. Der Herzog hat sich dabei mit seinen Vorstellungen nicht durchsetzen können, was möglicherweise zu einiger Verstimmung zwischen ihm und dem Kaiser geführt hat. Jedenfalls hat er in der Folgezeit nicht an den Reichsangelegenheiten teilgenommen. So fehlte er auch auf dem glänzenden Reichstage von Mainz im März 1188, auf dem der Kreuzzug beschlossen wurde. Im übrigen ging der Streit zwischen ihm und der Abtei Remiremont trotz der neuerlichen Regelung weiter. Verhandlungen zwischen beiden Parteien unter der Leitung des Erzbischofs von Trier führten am 18. Oktober 1194 zu einem Vergleich. Herzog Simon II. erkannte ausdrücklich sein gegenüber der Abtei begangenes Unrecht an und wurde dann von den kirchlichen Zensuren absolviert.
In der Folgezeit tritt die Nachfolgefrage in Ober-Lothringen etwas mehr in den Vordergrund. Als der Kaiser im Jahre 1196 wieder zum Zuge nach Italien aufbrach und dabei im Juni in Brumath im Elsaß weilte, erschien Friedrich von Bitsch an seinem Hofe, wird aber in der Zeugnisliste einer kaiserlichen Urkunde ohne irgendwelchen Titel lediglich als Friedrich von Bitsch und dazu in einer Reihe von Grafen angeführt. HEINRICH VI. wählte dann seinen Weg über Burgund. Ende Juni weilte er in Bruyeres in den Vogesen, wo sich Herzog Simon an seinem Hofe einstellte. Überraschenderweise findet sich dann noch einmal Friedrich in der kaiserlichen Umgebung Anfang Juli in Besancon. Man könnte fast meinen, dass er sich zu diesem Zeitpunkt seiner Stellung nicht ganz sicher fühlte und deshalb Kontakt zum Kaiser suchte.
Bei der anschließend in Deutschland erfolgten Doppelwahl blieb Herzog Simon auf staufischer Seite. Er stand als Herzog von Lothringen unter den Ausfertigern eines Schreibens an Papst Innozenz III., indem die Wahl PHILIPPS von Schwaben angezeigt wurde. Unter den hier genannten Persönlichkeiten, die durch Schreiben oder Gesandte ihre Zustimmung erklärt hatten, wird auch der Herzog von Bitsch genannt. Simons Bruder erscheint also hier wieder in einer gefestigten Nachfolgestellung. Eine besondere Rolle werden indes die Ober-Lothringer bei den Auseinandersetzungen um die deutsche Thronfolge nicht gespielt haben. So vermißt man zum Beispiel ihre Namen in einem Schreiben, das staufisch gesinnte deutsche Fürsten im Januar 1202 an den Papst richteten.
In den Regelungen mit den Klöstern, verbunden mit der Kontaktnahme zum König kündigt sich vielleicht auch eine Neuordnung im Leben des Herzogs an. Schon seit dem Jahre 1200 läßt sich ersehen, dass er seinen Neffen Friedrich, den Sohn Friedrichs von Bitsch, näher an sich heranzog.  Eine Urkunde aus diesem Jahr spricht von des Herzogs Bruder Matthaeus, Graf von Toul, und seinem Neffen als seinen Erben. Im Jahre 1201 erscheinen neben dem Herzog seine Neffen, Matthaeus, Bischof von Toul, und dessen Bruder Friedrich als Mitsiegler einer Urkunde. Die Bezeichnungen des Grafen Matthaeus von Toul und des jüngeren Friedrich von Bitsch als Erben des Herzogs geht auf eine Abmachung zurück, die wir aus den Verträgen dieser beiden mit dem Grafen von Bar im November 1202 erschließen können. Damals sollten Chatenois und Gondreville als Erbe an den Grafen von Toul, alles übrige an den jüngeren Friedrich von Bitsch fallen.
Von dem älteren Friedrich von Bitsch ist in diesem Zusammenhang nicht mehr die Rede. Der jüngere spricht in einem Vertrage mit dem Grafen von Bar vielmehr von der Erwartung, mit Gottes Beistand das Herzogtum Lothringen zu erwerben, der Graf von Bar habe ihm versprochen, ihm bei der Wahrung seines Rechtes und seines Erbes beizustehen unter Ausnahme dessen, was dem Grafen von Toul in Chatenois und Gondreville zustehe. Es fragt sich, ob aus diesen Faktoren eventuell ein Gegensatz zwischen Herzog Simon und seinem Bruder, dem älteren Friedrich von Bitsch, herauszulesen ist. Bei der Annahme eines solchen müßte man dann aber konsequent auch von einem gleichen zwischen Friedrich dem älteren und dem jüngeren sprechen, weil nur so erklärt werden könnte, dass Simon seinen Neffen an Stelle seines Bruders zum Erben eingesetzt hätte.
Die Lösung des Problems wurde denn auch so gesehen, als habe sich Herzog Simon in seinem Gegensatz zu seinem Bruder Friedrich auf den Grafen von Bar gestützt, der seinerseits gegen den älteren Friedrich vorgegangen sei, um den jüngeren, der sein Schwiegersohn war, das lothringische Erbe zu retten. Die Wirklichkeit ist indes ziemlich deutlich aus dem im November 1202 abgeschlossenen Vertrag zwischen dem jüngeren Friedrich und dem Grafen von Bar zu erkennen. Friedrich erklärte nämlich, er sei lange Zeit mit dem Grafen in Uneinigkeit gewesen wegen des Krieges, den dieser mit seinem Vater und seinen Brüdern geführt habe. Er hat also in diesem Konflikt auf seiten seines Vaters gestanden. Auffallend ist es, dass in diesem Zusammenhang von Herzog Simon nicht die Rede ist, man wird deshalb nicht gut annehmen können, er sei an diesem Konflikt direkt beteiligt gewesen.
Nun gibt es im Vertrag des Grafen Matthaeus von Toul mit dem Grafen von Bar in eben diesem November 1202 eine Bemerkung, der Graf von Bar habe dem von Toul Versicherungen abgegeben für den Fall, dass Herzog Simon auf irgend eine Weise aufhören würde, sein Herzogtum zu besitzen. Dann nämlich würden er und sein Sohn den Grafen von Toul im Besitz von Chatenois und Gondreville unterstützen. Rein äußerlich könnte man annehmen, hier werde angedeutet, der ältere Friedrich von Bitsch habe seinen Bruder des Herzogtums berauben wollen. Eine solche Annahme ist aber unmöglich, weil Herzog Simon in dieser Zeit seinen Neffen Friedrich, der eingestandenermaßen zu seinem Vater hielt, zu seinem Erben erklärte. Die angeführte Erklärung im Vertrag des Grafen von Toul scheint vielmehr lediglich eine Sicherheit für diesen gegenüber Ansprüchen des Hauses BITSCH auf Chatenois und Gondreville darzustellen für den Fall, dass der Erbfall in Ober-Lothringen eintreten werde. Dass sich hier der Graf von Toul gegenüber dem Hause BITSCH nicht sicher fühlte, ergibt sich aus der gleichzeitigen Erklärung des jüngeren Friedrich gegenüber dem Grafen von Bar bezüglich der Respektierung der Rechte des Grafen von Toul.
Aber doch liegt nun in der Formulierung des Grafen von Toul zu dem Fall, dass Herzog Simon sein Herzogtum nicht mehr besitzen werde, eine besondere Bedeutung. Er hätte ja einfach davon sprechen können, was nach dem Tode des Herzogs zu geschehen habe, so aber lassen seine Worte erkennen, dass auch eine andere Möglichkeit des Eintretens des Erbfalls bestand. Zur Erklärung bleibt dabei schließlich nur die Annahme eines freiwilligen Verzicht Simons auf die Herrschaft übrig. Vermutlich hat er sich im Konflikt zwischen den Häusern BITSCH und BAR zurückgehalten, er wollte aber wohl die Nachfolge des Hauses BITSCH in Ober-Lothringen nicht gefährden, und so hat er sich anscheinend von seinem Bruder distanziert und die Nachfolge seines Neffen direkt verfügt, von dem er annehmen konnte, er werde als Schwiegersohn des Grafen von Bar doch schließlich dessen Zustimmung zur Nachfolge in Ober-Lothringen erhalten. Die Besorgnisse des Grafen von Toul könnten davon gekommen sein, dass Anzeichen vorhanden waren, der Herzog könne vorzeitig bereits auf die Regierung zugunsten seines Neffen verzichten. Der ältere Friedrich war wohl mit dieser Regelung nicht unzufrieden, woraus sich der Umstand erklären ließe, dass er in einer Urkunde über einen schiedsrichterlichen Vergleich zwischen der Abtei St. Matthias in Trier und dem Ritter Egidius von Berg in der Zeugenliste als Herzog von Lothringen und Markgraf aufgeführt wird.
Man könnte sich nun denken, der jüngere Friedrich sei durch dieses Vorgehen seines Vaters in die größte Bestürzung versetzt worden, indem er Komplikationen wegen seines eigenen Nachfolgerechtes befürchtet hätte. So wäre es dann zu erklären, dass er jetzt eine Annäherung an den Grafen von Bar suchte, die mit dem Vertragsabschluß vom November 1202 endete.Dass ihm sehr an einer Einigung mit seinem Schwiegervater gelegen war, geht aus einem Versprechen im Vertrage hervor, er werde nach Erlangen der herzoglichen Würde gestatten, dass der Graf von Vaudemont zum ligischen Vasallen des Grafen von Bar überwechsle, womit ein alter Wunsch des Hauses BAR erfüllt werden sollte. In dem Vertrag ist nur insofern von dem älteren Friedrich die Rede, dass er sich im Krieg mit dem Grafen von Bar befinde, ein Friedensschluß zwischen diesen beiden war wohl nicht abzusehen, sonst wäre die Ausdrucksweise des Vertrages anders ausgefallen. Demgegenüber betont der jüngere Friedrich sein Recht auf seine Erbschaft, was sehr wohl in einem gewissen Gegensatz zu seinem Vater gesehen werden kann.
Jedenfalls finden wir nach dem Friedenssschluß mit Bar auch den älteren Friedrich wieder in Eintracht mit seinem Bruder Simon. Man war in dieser Zeit offensichtlich zu einer gründlichen Bereinigung der gesamten Frage geschritten, denn wir besitzen vom 1. Januar 1203 eine Erklärung Herzogs Odo III. von Burgund, er verzichte auf alle Erbansprüche auf Ober-Lothringen, die er aus Verwandtschaft herleiten könnte [Persönliche Ergänzung: Odo III. war über seine Mutter Adelheid Enkel des Herzogs Matthaeus I.]. Aus dieser Urkunde läßt sich allerdings nicht ersehen, ob etwa eine Änderung in der Nachfolge eingetreten war, doch sieht es so aus, als habe sich der ältere Friedrich jetzt mit der direkten Nachfolge seines Sohnes nach Herzog Simon abgefunden, denn im Laufe des Jahres 1204 tritt der jüngere Friedrich sehr stark nach vorne, er verhandelt zum Beispiel selbständig mit Herzog Simon und Bischof Bertram von Metz über Belange der Abtei St. Symphorien in Metz, und ähnlich selbständig erscheint er auch in einer Urkunde für die Propstei Flavigny. Lediglich eine Urkunde des älteren Friedrich vom 30. Januar erinnert noch an dessen Existenz, wobei allerdings der Umstand, dass er sich Friedrich von Bitsch, Sohn des Herzogs Matthaeus, nennt, vielleicht die neue Stellung seines Sohnes nur unterstreicht. Weitere Nachweise für ihn sind uns nicht mehr erhalten, während sein Sohn wahrscheinlich im Juli 1205 am Hofe König PHILIPPS in Hagenau geweilt hat. Er wird dabei ohne jegliche Titulierung nur Friedrich der Jüngere von Bitsch genannt, doch könnte sein Aufenthalt am königlichen Hofe darauf deuten, dass er jetzt allein die Geschäfte führte. Man hat deshalb den Tod seines Vaters in diese zeit datieren wollen.
Auch für Herzog Simon lassen in dieser Zeit die Zeugnisse nach. Wie schon erwähnt, hat er im Januar 1205 an der zweiten Krönung PHILIPPS von Schwaben in Aachen teilgenommen. Vermutlich hat er dann den König nach Straßburg begleitet, denn PHILIPP fertigte dort im Februar 1205 auf seine Bitten hin 2 Urkunden für die Abtei Remiremont aus. Es folgt schließlich als letztes, uns erhaltenes Zeugnis eine von ihm am 29. Mai 1205 ausgestellte Urkunde. Die in den Chroniken des 18. Jahrhunderts gegebene Nachricht, er habe in dieser Zeit das Herzogtum seinem Neffen Friedrich überlassen und sei in das Kloster Stürzelbronn eingetreten, läßt sich nicht bestätigen. Sie gewinnt indes an Glaubwürdigkeit durch den Umstand, dass uns über seinen Tod nichts Genaueres überliefert ist, dessen Eintreten sich lediglich nach der Totenliste des Klosters Sainte-Marie-aux-Bois auf einen 1. April erschließen läßt, worunter man den des Jahres 1206 verstanden wissen wollte. Indessen existiert eine Urkunde Bischof Heinrichs II. von Straßburg vom Frühjahr 1207, in der noch von Herzog Friedrich von Bitsch gesprochen wird. Man muß vielleicht deshalb doch damit rechnen, dass zu dieser Zeit Simon noch am Leben war, so dass man den jüngeren Friedrich diesen Titel noch gab. Dann wäre der Tod Simons für den 1. April 1207 anzunehmen.
 
 
 
 

  1. oo Agnes von Veldenz
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  2. oo 2. Ida von Burgund-Vienne, Tochter des Grafen Gerhard I.
      x            -  1224
 
 
 
 

Literatur:
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Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 23,25,44 - Toeche, Theodor: Kaiser Heinrich VI. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1965, Seite 80,407 -