Heinrich II. der Großmütige           Herzog von Brabant (1235-1248)
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um 1193/94-1.2.1248
                   Löwen

Ältester Sohn des Herzogs Heinrich I. der Fromme von Brabant aus seiner 1. Ehe mit der Mathilde von Boulogne, Tochter von Graf Matthäus
 

Lexikon des Mittelalters: Band IV Seite 2067
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Heinrich II., Herzog von Brabant
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* 1207, + 1. Februar 1248

Ältester Sohn Herzog Heinrichs I.

    vor 22.8.1215
  1. oo Maria, Tochter PHILIPPS VON SCHWABEN
                  -   1235

    1240
  2. oo Sophia, Tochter Ludwigs IV., Landgraf von Thüringen
                  -   1275

Seit 1211 Mitregent. 1234 Teilnehmer am Stedingerkreuzzug. Folgte 1235 dem Vater nach. Im Streit zwischen Kaiser und Papst schloss er sich der kaiserlichen Partei an und geriet in Konflikt mit dem Erzbischof von Köln (1239-1242). Nach dem Tode seines Schwiegersohnes, des Gegen-Königs HEINRICH RASPE (+ 1247), verweigerte Heinrich selbst die Annahme der Krone, unterstützte aber die Wahl WILHELMS II. VON HOLLAND, nicht zuletzt unter dem Druck der Brabanter Städte, von denen der Herzog finanziell abhängig war. Kurz vor seinem Tod nötigten seine Untertanen ihm ein Landesprivileg ab (sogenanntes "Testament" Heinrichs II., 22. Januar 1249), das die Herzogsgewalt beschränkte.



Thiele, Andreas: Tafel 20
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa"

HEINRICH II.
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* um 1207, + 1248

Heinrich II. folgte 1235 seinem Vater, war zeitweise Graf von Boulogne, half 1234 die Stedinger bei Altenesch zu unterwerfen und war zeitweilig Regent in Holland. Er setzte die typischen Streitigkeiten und Fehden fort, behauptete das Bistum Lüttich und unterstützte die Bistumsstädte, um die bischöfliche Macht zu schwächen. Er unterstützte zuerst die STAUFER und fiel erst 1246 von Kaiser FRIEDRICH II. ab. Er besetzte nach dem Tode seines Schwiegersohnes HEINRICH RASPE Thüringen und bewarb sich um die deutsche Königskrone, schlug dann aber den ihm nahe verwandten WILHELM VON HOLLAND, seinen Neffen, vor und unterstützte ihn. Er unterstützte auch seine zweite Frau im beginnenden Thüringenerbkrieg 1247/48, versuchte mit etlichen Landfriedensbündnissen vergebens, den Raum Nieder-Lothringen zu beruhigen. Er verkörperte nur die Fiktion herzoglicher Gewalt in Nieder-Lothringen.

  1. oo 1215
           MARIE VON HOHENSTAUFEN
                     + 1235

Tochter des Königs PHILIPP

  2. oo 1240
           SOPHIE VON THÜRINGEN
           * 1220, + 1275

Tochter des Landgrafen Ludwig IV. und der Elisabeth der Heiligen von Ungarn



Mühlbacher, Josef: Seite 86-91
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"Lebensweg und Schicksale der staufischen Frauen"

Maria, die wohl zweite Tochter König PHILIPPS VON SCHWABEN und der Irene von Byzanz, wurde zwischen 1199 und 1206 geboren. Sie wurde schon als Kind mit Heinrich II. von Brabant verlobt, die Vermählung erfolgte 1215. 1235 ist sie gestorben. Über ihr Leben besitzen wir nur wenige direkte Nachrichten, aber manches lässt sich aus den Quellen über ihren Schwiegervater, den Herzog Heinrich I. von Brabant (1190-1235), und seinen Sohn, Marias Gemahl, Heinrich II. von Brabant (1207-1248), erschließen.
In einem solchen Ansehen stand der Schwiegervater Marias von Hohenstaufen, und auch Marias Gatte Heinrich II. war dieses Vaters würdiger Nachfolger. Von den STAUFERN bevorzugt und bei wichtigen Anlässen herangezogen, vergalten Vater und Sohn ihnen dies durch Abfall, Untreue, ja Gegnerschaft, was dem Leben Marias von Hohenstaufen getrübt und verbittert haben mag.
Am Osterfest 1207, das PHILIPP als Sieger über den Gegen-König OTTO IV. in Köln feierte, nahm auch Heinrich I. teil; damals wurde die auf dem Hoftag von Gelnhausen am 9. Februar 1207 verabredete Verlobung der Tochter PHILIPPS, Maria, die noch ein Kind war, mit dem eben erst geborenen Sohn Heinrichs I. Heinrich, vertraglich festgelegt.
Hier tritt der noch junge Verlobte der staufischen Maria, der 7-jährige Heinrich II., in Erscheinung. Kaiser FRIEDRICH II. mochte dem Treuegelöbnis Heinrichs I. nicht recht getraut haben, dieser musste seinen Sohn als Geisel stellen. So befand sich Heinrich, vielleicht auch seine Verlobte, im Gefolge des staufischen Kaisers, der ruhmvoll in Aachen einzog und dort am 25. Juli 1215 noch einmal feierlich gekrönt wurde. Er erlebte auch die Umbettung der Gebeine KARLS DES GROSSEN in den prachtvollen Silberschrein, den FRIEDRICH I. BARBAROSSA gestiftet hatte und auf dem Kaiser FRIEDRICH II., der den Schrein verschloss und zunagelte, selbst als Jüngling abgebildet ist.
1235 widerfuhr Heinrich II., der nach dem Tod seines Vaters Herzog von Brabant geworden war, eine besondere Auszeichnung. Er gehörte zu jenen Rittern, welche die Schwester des Königs von England, Isabella, als Braut Kaiser FRIEDRICHS II. abholten und nach Deutschland geleiteten. Gewiss befand sich bei der Brautfahrt von Antwerpen über Köln nach Worms, dem Ort der Vermählung und des Beilagers, Herzog Heinrichs II. Gemahlin im kaiserlichen Gefolge und erlebte die festlichen Tage ihres Vetters. Von der geradezu märchenhaften Pracht des Brautzuges und der Vermählung wird in der Lebensbeschreibung der Isabella von England berichtet.
FRIEDRICH II. hatte den Gatten seiner Cousine Maria mit Ehren ausgezeichnet, was Herzog Heinrich II. nicht hinderte, von Kaiser FRIEDRICH II. abzufallen, als Papst Innozenz IV. ihn 1245 durch das Konzil von Lyon absetzen ließ. Heinrich II., der Gemahl der staufischen Maria, stellte sich auf die Seite des Gegen-Königs, seines Schwiegersohnes HEINRICH RASPE VON THÜRINGEN. Beatrix, die Tochter der staufischen Maria, wurde 1241 in 3. Ehe von Heinrich Raspe IV. von Thüringen geheiratet, der fünf Jahre später Gegen-König FRIEDRICHS II. wurde.
Nachdem Herzog Heinrich II. seine vom Papst geförderte Wahl zum Gegen-König abgelehnt wurde, nahm HEINRICH RASPE, den sich der Kaiser vielfach verbunden hatte, die 1246 in Veitshöchheim bei Würzburg erfolgte Wahl an. Weil sie fast durchwegs durch geistliche Würdenträger erfolgt war, bekam HEINRICH RASPE den Beinamen "Pfaffenkönig".
Da HEINRICH RASPE kinderlos war, "drang Herzog Heinrich II. von Brabant mit einem starken Heer in sein Land ein, unter dem Vorwand, seine Tochter Beatrix, die die Gemahlin des Landgrafen war, zu schützen, und übernahm sowohl das Land und die Burgen wie auch die Regierung des Landes." (Annalen des Abtes Albert von Stade)
Nun trat Heinrich II. neuerdings als Mitbewerber um die deutsche Krone auf, schlug dann aber den ihm nahe verwandten 19-jährigen Grafen Wilhelm von Holland vor. Dessen Mutter war eine Schwester Heinrichs II., Maria, deren erster Gemahl OTTO IV. 1218 gestorben war. Mit WILHELM VON HOLLAND wurde nach HEINRICH RASPE ein zweiter Verwandter der BRABANTER und STAUFER Gegen-König FRIEDRICHS II. Bei WILHELMS Wahl 1248 war Heinrich II. zugegen. WILHELM VON HOLLAND hielt sich nur durch die großen geldlichen Zuwendungen des Papstes über Wasser.
Heinrich II., der Witwer nach der staufischen Maria, der sich in zweiter Ehe mit Sophie, der Tochter des Landgrafen Ludwigs IV. von Thüringen, vermählt hatte, war bald nach seiner Beteiligung an der Wahl des Grafen Wilhelm von Holland zum Gegen-König der STAUFER am 1. Februar 1248, 41-jährig, gestorben.

Mohr Walter:
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"Geschichte des Herzogtums Lothringen"

Inwieweit es indes zu einer Kontaktaufnahme wirklich gekommen ist, erscheint fraglich, die nächste Entscheidung lag vielmehr bei FRIEDRICH II., der Ende August mit einem Heere bei Maastricht erschien, den Fluss überquerte und den Vormarsch nach Brabant antrat. Herzog Heinrich blieb nichts anderes übrig, als sich in das Lager des Königs zu begeben und sich zu unterwerfen. Er wurde zunächst als Gefangener behandelt, musste Maastricht abtreten und erhielt dann gegen Gestellung seines Sohnes als Geisel die Freiheit wieder. Doch kam es schon wenige Tage später zu einer günstigen Ubereinkunft: Er erhielt die Stadt Maastricht als Lehen zurück. Der junge Heinrich musste den König noch weiter begleiten, wurde aber auch bald wieder freigelassen. Jetzt dürfte auch die Aussöhnung mit dem französischen König stattgefunden haben, wir erfahren, daß hier des Herzogs jüngerer Sohn Gottfried als Geisel gestellt wurde.
Der Herzog sah sich aus unbekannten Gründen veranlasst, gegen die Herren Engelbert und Soger von Enghien vorzugehen, die darauf ihrerseits die Unterstützung des Grafen von Flandern erhielten. Dieser konnte dabei im August 1227 bis Assche vordringen. Der Herzog erhielt sonst wie keinerlei Unterstützung und musste deshalb nachgeben. Zunächst verzichtete er Ende August 1227 auf alle seine Ansprüche auf Moha und Waleffe, dem sich auch sein Sohn Heinrich anschloss. Ende September folgte dann die endgültige Regelung mit dem Grafen von Flandern, der Herzog musste sich zur Zahlung einer Geldforderung verpflichten, die aus der Hennegauischen Verpfändung entstanden waren.
Allerdings wurde jetzt die Aktivität des Herzogs gelähmt durch die Opposition seines Sohnes Heinrich. Es ging vor allem um Meinungsverschiedenheiten bezüglich des Besitzes von des Herzogs Gemahlin. Er scheint da bestimmte Absichten damit gehabt zu haben, während sein Sohn Anspruch auf ein ungemindertes Erbe erhob. Jedenfalls ging der jüngere Heinrich in dieser Sache den König an und erreichte dadurch ein Urteil der Fürsten zu seinen Gunsten. Er gewann jetzt auch einen steigenden Einfluss auf die Politik. Möglicherweise war er es, der seinem Vater im Konflikt um die Nachfolge in der Grafschaft Berg zwischen dem Erzbischof von Köln und dem Herzog von Limburg bewog, auf die Seite des Erzbischofs zu treten, obwohl eher eine Parteinahme für Limburg zu erwarten gewesen wäre, weil der Erzbischof dem Verbündeten des Herzogs, dem Bischof von Lüttich, feindlich gesinnt war. Allerdings hat der Herzog nicht in die Kämpfe eingegriffen. Der jüngere Heinrich band sich darauf sehr stark an die Seite des Erzbischofs, was andererseits bedeutete, dass die Gegensätze zwischen den Herzogtümern Limburg und Nieder-Lothringen wieder auflebten. Dementsprechend gestaltete sich die niederlothringische Politik im gesamten Raum der Niederlande: Es ergaben sich wieder gewisse Verbindungen zum Bischof von Lüttich, und Ende April 1232 schlossen Herzog Heinrich und sein Sohn einen Vertrag mit dem Grafen von Flandern, in dem dieser sich auf fünf Jahre zur Verteidigung von des Herzogs Gebiet bis Maastricht verpflichtete. Auch der neue Graf Otto von Geldern scheint dieser Politik gewonnen worden zu sein, die offensichtlich dazu gedacht war, einen entsprechenden Schutz gegen Limburg aufzubauen. Es fehlte jetzt noch die Sicherheit nach Norden. Allerdings war eine Einigung mit dem Grafen von Holland schwieriger wegen der zwischen Holland und Flandern bestehenden Spannungen über Zeeland. Herzog Heinrich suchte demgemäss seine Gewalt in seinem eigenen nördlichen Gebieten zu festigen. Es gelang jedoch schließlich, ein Abkommen mit dem Grafen von Holland über finanzielle Streitfragen zu schließen. Mit Kleve wurde eine Familienverbindung eingegangen, indem Herzog Heinrichs Tochter Elisabeth den ältesten Sohn des Grafen von Kleve heiratete.
Durch den jungen Heinrich, der jetzt in den Vordergrund trat, gewannen die niederlothringischen Verbindungen zum Hofe König HEINRICHS an Bedeutung. Wir besitzen von diesem eine Urkunde aus dem September 1233, in deren Ausdrucksweise sich besonders das gute Verhältnis zeigt. Der jüngere Heinrich ist es auch gewesen, der am Feldzug gegen den friesischen Stamm der Stedinger an der unteren Weser teilnahm, die sich gegen die Herrschaft des Erzbischofs von Bremen aufgelehnt hatten und zu Ketzern erklärt worden waren. Allerdings bedeutet das nicht, daß sich sein Vater ganz aus dem politischen Leben zurückgezogen hätte. Ende April 1235 übernahm er, zusammen mit dem Erzbischof von Köln die Aufgabe, die neue Gemahlin des Kaisers, Isabella, die Schwester des englischen Königs, von England nach dem Festlande zu geleiten und in jeder Hinsicht ihre Sicherheit zu garantieren. Er hatte sich trotz seines verhältnismäßig hohen Alters dazu wahrscheinlich deshalb bereit erklärt, weil immer noch Schwierigkeiten wegen seiner Besitzungen in England bestanden, die er wohl durch einen persönlichen Kontakt mit dem englischen König zu überwinden hoffte.

Leo Heinrich Dr.: Seite 579
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"Zwölf Bücher niederländischer Geschichten."

Im folgenden Jahre heiratete Heinrich II. zum zweitenmale, Sophien, die Tochter des Landgrafen von Thüringen. Viele der unbedeutenderen Erwerbungen, Unterhandlungen undFehden aus dieser Zeit übergehen wir; Heinrich II. selbst wurde bald kränklich und starb am 22. Januar 1248.
Er hatte von seiner Gemahlin, der Tochter König PHILIPPS, zwei Söhne: Heinrich III., sein Nachfolger, und Philipp, der bei jungen Jahren starb. Von mehreren Töchtern war die älteste, Mathilde, zuerst vermählt mit Robert von Artois, und nach Roberts unglücklichem Ende in Ägypten, zum zweiten Male mit Gui de Chatillon, Grafen von St. Pol. Die zweitgeborene, Beatrix, hatte als ersten Gemahl HEINRICH RASPE VON THÜRINGEN, und nach dessen Tode den Grafen Guillaume von Flandern. Die dritte, Marie, heiratete Ludwig von Baiern, und fand durch dessen Eifersucht einen unglücklichen Tod. Die vierte, Margaretha, wurde Klosterfrau.
Von der zweiten Gemahlin hatte Herzog Heinrich II. einen Sohn, Heinrich welcher durch seine Mutter beim Aussterben des landgräflichen thüringischen Hauses dessen hessische Besitzungen erhielt und Stammvater der hessischen Fürstenhäuser geworden ist. Eine Tochter aus dieser Ehe, Elisabeth, war in das braunschweigische Haus verheiratet.
 
 
 

   1215
  1. oo Maria von Schwaben, Tochter des Königs PHILIPP
           vor 1206-   1235
                         Löwen

    1240
  2. oo Sophia von Thüringen, Tochter des Landgrafen Ludwig IV.
          20.3.1224-29.5.1275
          Wartburg  Marburg
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Mathilde
  um 1220/24-29.9.1288

  14.6.1237
  1. oo Robert I. Graf von Artois
          4.9.1216-9.2.1250

    1254
  2. oo Guido II. von Chatillon, Graf von St. Pol
                  -12.3.1289

  Beatrix
  um 1225-11.11.1288

  10.3.1241
  1. oo 3. HEINRICH RASPE Landgraf von Thüringen
              1202-16.2.1247

    1247
  2. oo Wilhelm III. Graf von Flandern
           1224-6.6.1251

  Heinrich III. der Friedfertige
  um 1220-28.2.1261

  Maria
  um 1226-18.1.1256

2.8.1254
  oo Ludwig II. Herzog von Bayern
     1229-1.2.1294

2. Ehe

  Margarete Nonne im Kloster Herzogenthal
         -14.3.1277

  Elisabeth
  1243-9.10.1261

13.7.1254
  oo Albrecht I. Herzog von Braunschweig
     1236-15.8.1279

  Heinrich I. das Kind Landgraf von Hessen
  24.6.1244-21.12.1308
 
 
 
 

Literatur:
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Ahlers Jens: Die Welfen und die englischen Könige 1165-1235. Verlag August Lax Hildesheim 1987 Seite 266 - DEUTSCHE FÜRSTEN DES MITTELALTERS. Fünfundzwanzig Lebensbilder. Edition Leipzig 1995 Seite 308 - Engels, Odilo: Die Staufer, Verlag W. Kohlhammer Stuttgart, 1993 Seite 155 - Goez, Werner: Lebensbilder aus dem Mittelalter. Die Zeit der Ottonen, Salier und Staufer, Primus Verlag Darmstadt 1998 - Leo Heinrich Dr.: Zwölf Bücher niederländischer Geschichten. Eduard Anton Verlag Halle 1832 Seite 574-579 - Mohr Walter: Geschichte des Herzogtums Lothringen. Geschichte des Herzogtums Groß-Lothringen (900-1048) Verlag "Die Mitte" Saarbrücken 1974 - Mühlbacher, Josef: Lebensweg und Schicksale der staufischen Frauen, Bechtle Verlag Esslingen 1977 Seite 86-91 - Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1997 Seite 238,251 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 317,320,347 - Stürner Wolfgang: Friedrich II. Der Kaiser 1220-1250 Primus Verlag Darmstadt, 2000 Teil II Seite 309,567 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa, R.G. Fischer Verlag 1993 Tafel 20 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig 2. Buch Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Band I Seite 435/ Band II Seite 118,127 -