Werner IV.                                              Herr von Bolanden
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    - ca. 1253
 

Sohn des Herrn Werner III. von Bolanden
 

Bosl Karl: Seite 271
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"Die Reichsministerialität der Salier und Staufer"

Wie uns die Zeugenreihen der Königs- und Kaiserdiplome lehren, waren die Söhne Werner IV. und Philipp IV., die Begründer der Linie Falkenstein, noch maßgebend an der deutschen Reichspolitik beteiligt, Werner vor allem war wiederholt beim Kaiser in Italien, so besonders 1232 in Cividale. Über ihre Rolle im Konflikt HEINRICHS (VII.) mit dem kaiserlichen Vater ist nichts bekannt. Werner begegnet zwar im Juli 1236 bei FRIEDRICH II., doch ohne den Truchsessentitel, bei KONRAD IV. ist er nur einmal als "fidelis noster" erwähnt.
Werner IV. steht mit seinem Sohn, dem Schenken Werner, seit 1249 auf der Seite des Gegenkönigs WILHELM von Holland, zu dem seit 1255 auch Philipp von Falkenstein und Philipp von Hohenfels (hoch über Imsbach und westlich von Donnersberg) stoßen.
 
 
 
 

  1. oo N.N. von Saarbrücken-Leiningen
                 -

  2. oo N.N. von Merenburg
                 -
 
 
 
 

Kinder:

  Werner Schenk
         -
 
 
 
 

Literatur:
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Schäfer, Regina: Die Herren von Eppstein. Herrschaftsausübung, Verwaltung und Besitz eines Hochadelsgeschlechts im Spätmittelalter, Historische Kommisssion Nassau Wiesbaden 2000 Seite 244 - Winkelmann Eduard: Kaiser Friedrich II. 1. Band, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963, Seite 329,350 -