Bork Ruth: Seite 34-40
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"Die Billunger. Mit Beiträgen zur Geschichte des deutsch-wendischen Grenzraumes im 10. und 11. Jahrhundert."

Wedekind [1 Wedekind, Herzog Hermann Seite 12.] machte darauf aufmerksam, daß in einem alten "Verzeichnis der Vasallen und Getreuen HEINRICHS I." die Namen Heriman und Wicman vorkommen. Es handelt sich um eine Eintragung in einer St. Galler Verbrüderungsliste, deren handschriftliche Überlieferung heute verschollen ist [2 Zuerst bei Goldast, Rer. Alem. Script. II, Seite 146, danach später in den MG. Libri confrat. Seite 84, 265 Anmerkung zu 16b und 15d.]. Wenn diese Heriman und Wicman nach nicht mit völliger Sicherheit als die beiden BILLUNGER-Brüder angesprochen werden können, so besteht doch immerhin die Möglichkeit, wenn nicht sogar die Wahrscheinlichkeit dafür, zumal Wichmann der Ältere als ein angeheirateter Schwager des Königs sicher häufig in dessen näherer Umgebung gewesen sein wird.
Ob Wichmann, der von Widukind als Bruder Hermanns bezeichnet wird [3 Widukind II, 4; Hirsch Seite 70.], als der Ältere anzusehen ist, wie es Wedekind tat [4 Wedekind, Noten II, Seite 62.], ist nicht mit voller Sicherheit festzustellen, da uns Angaben über das Sterbealter, wie auch die Geburtsdaten beider fehlen. Da Wichmann bereits am 23. April 944 starb [5 Das Jahr wird in den Ann. Necr. Fuld. SS. XIII, Seite 197 angegeben, während der Todestag aller Wahrscheinlichkeit nach, und wie auch von der Forschung dann allgemein als feststehend angesehen wird, auf den 23. April fällt, gemäß dem im Necr. S. Mich. Lun. (Wedekind, Noten III, Seite 30) angegebenen Vermerk "IX. Kal. Apr.... Wigman comes..." (Die Namensformen Wigman bzw. Wicman oder Wichmann kommen nach Förstemann (1586) in jener Zeit häufig vor).], und sein Sohn Wichmann noch erziehungsbedürftig an Kindes Statt von OTTO I. aufgenommen wurde [6 Widukind III, 50 Seite 129.], wird er vermutlich kein sehr hohes Alter erreicht ahben, doch ist die Möglichkeit, ein zu jugendliches anzusetzen, eine Grenze gezogen durch den Umstand, daß er im Jahre 936 schon als ein mächtiger und kriegserfahrener Fürst galt und in dem Rufe stand, übermenschliches Wissen zu besitzen [7 Widukind II, 4 Seite 71.]. So wird man für sein Geburtsdatum wohl kaum die Zeit nach 910 anzunehmen haben. Seine Söhne werden um 955 von Widukind als "juvenmes" bzw. als "adolescentes" bezeichent [8 Das gilt sowohl für Wichmann den Jüngeren als auch für Ekbert, sodaß nun etwa mit einem Alter von 20 Jahren und darüber, natürlich nicht eng zu fassen, rechnen könnte.]. Es liegen allerdings nirgends direkte Aussagen vor, daß es sich in Wichmann dem Jüngeren und Ekbert um Söhne Wichmanns des Älteren handelt, aber es darf mit Sicherheit angenommen werden. Herzog Hermann ist als der "patruus Wichmanni" [9 Widukind III, 24; Seite 116, wo die Reihenfolge umgekehrt ist, während die Worte im c. 50 (Seite 129) den obigen entsprechen.] und die beiden Brüder sind als "nepotes Herimanni" [10 Widukind III, 29, Seite 117.] von Widukind bezeichnet worden, und wenn Wichmann der Jüngere 953 den Herzog Hermann den Räuber seines väterlcihen Erbes nennt [11 Widukind III, 24, Seite 116.], wird es sich höchstwahrscheinlich um einstige Besitztümer des 944 verstorbenen Wichmann handeln.
Ach der Hinweis Westbergs [1 Westberg, Reisebericht über die Slawenlande, Anhang Seite 118.], daß Wichmann der Jüngere bei Widukind im Zusammenhang mit dem von ihm geführten sächsischen Heeresaufgebot "iunior" als Beifügung erhält [2 Widukind III,23, Seite 116.], ist bedeutsam. Zwar mag die Stelle, zumal Wichmann der Ältere schon längere Zeit nicht mehr am Leben war, vielleicht so ausgelegt werden könmnen, daß mit den Worten "Thiadricus iuniorque Wichmannus" die Jugendlichkeit Wichmanns gegenüber dem vielleicht älteren Dietrich auusgedrückt werden sollte; doch mutet es als das sehr viel Wahrscheinlichere an, daß damit der jüngere gegen den älteren Wichmann abgesetzt werden sollte.
Auf Einzelheiten betreffs der Nachkommenschaft Wichmanns des Älteren wird im folgenden ausführlicher eingegangen werden. Vorerst noch einiges über seine Persönlichkeit. Es liegen uns allerdings nur die wenigen Aussagen Widukinds vor, die nicht hinreichen, um ein abgerundetes Charakterbild zu entwerfen, obgleich man zuweilen mit Urteilen schnell bei der Hand war und aus seiner Verstimmung bei der Feldherrenernennung Hermanns ein ehrgeiziges, eifersüchtiges und hochmütiges Wesen herauslesen zu können glaubte. Aber auch die andere Meinung, die in ihm den tüchtigen, zu Unrecht und nur aus politischer Berechnung übergangenen Fürsten sehen will, der eine größere Eignung besaß, als der angeblich dem Kaiser hörige, hart und egoistisch auftretende Herzog Hermann, scheint etwas voreilig [3 K. Woltereck; Seite 185ff.].
Aus Widukinds knappen Worten geht nur hervor, daß Wichmann sich bei der Berufung Hermanns zum Feldherrn gegen die Slaven [1 Hirsch Seite 70 bemerkt unter Hinweis auf Köpke, Widukind, Seite 81ff., daß der Feldzug nicht, wie Sigebert und jüngere Ausschreiber glaubten von OTTO gegen die Böhmen, sondern gegen einen Slavenstamm (die Redarier) unternommen wurde, wie auch aus der gleichzeitigen Urkunde OTTOS I. vom 14. Oktober 936 (DO. I. 2) hervorgeht.] übergangen fühlte, und daß wer sich darauf unter dem Vorwand der Krankheit zurückzog [2 Widukind II, 4 Seite 70.].
Ob man daraus den Schluß ziehen kann daß Wichmann Hermann an Jahren überlegen war, ist schwer zu entscheiden. Es mag zwar eine berechtigte Frage sein, die sich aber nicht bestimmt beantworten, geschweige denn als feste These aufstellen läßt bei einer so oder so ausfallenden Entscheidung. Denn nicht nur von dem Mißfallen Wichmanns, als dem eventuell älteren Bruder [3 Woltereck, Seite 185ff.] ist die Rede, sondern auch von dem Neid der anderen Fürsten, und es läßt nicht sagen, aus welchen Gründen diese glaubten, Vorrechte beanspruchen zu können, ob etwa ihres Alters, des Kriegsruhmes, oder ihrer Besitzungen wegen, deren sich auch Wichmann rühmen konnte. Jedenfalls wird er uns von Widukind als hochangesehener und begüterter Fürst geschildert [4 Seite 34 Anmerkung 7 (Widukind II, 4)]. Doch ist keineswegs zwingend anzunehmen, daß er über seinen reichen Besitz allein auf Grund seines etwaigen Erstgeburtsrechtes verfügt hätte. Vielmehr mutet es wahrscheinlicher an, daß dieser ihm zum guten Teil durch seine Gemahlin zugekommen sei. Denn, wenn er - wie aus den später gebrauchten Verwandtschaftsbezeichnungen für seine Söhne im Zusammenhang mit dem Herrscherhaus hervorgeht [5 Die näheren Unersuchungen hierzu unten Seite 41.] - eine Schwester der Königin Mathilde zur Gemahlin hatte und mit dem ersten Sachsen-König verschwägert war, ist anzunehmen, daß diese Heirat ihm auch Besitz und Ansehen zugebracht hat. Freytag [6 Freytag, Seite 156.] sucht jedenfalls wahrscheinlich zu machen, daß die Besitzungen in und um Vreden [7 Vreden im Regierungsbezirk Münster, Kreis Ahaus an der Berkel.], wo sich nach Thietmars Angabe [8 Thietmar, VII, 47 Holtzmann Seite 456.] auch das für Wichmann III. in Frage kommende Erbbegräbnis befand, aus dem Widukindischen Erbe herzuleiten seien, welches die Gemahlin Wichmanns des Älteren diesem Zweig des BILLUNGER-Hauses zugebracht hätte.
Von anderen Wichmann dem Älteren unterstellten Gebieten erfahren wir aus einer Urkunde OTTOS I. vom 11. Oktober 937 [1 DO. I. 16 Seite 103.], in der von zwei Ortschaften die Rede ist "Ottingha" und "Urlaha", die sich "... in pago Unimoti in comitatu Wigmanni" befanden. Über die Lage des Gaues gehen die Ansichten auseinander. Während Wedekind "Vuimoti" lesen will, um es mit dem Gau Wimodia bzw, Wigmodia gleichzusetzen [2 Wedekind, Noten II, Seite 63.], was auch L. Hüttenbräuker [3 Hüttenbräuker, Das Erbe Heinrichs des Löwen, Seite 48.] und Freytag [4 Freytag Seite 151.] auf Grund ihrer neueren Untersuchungen bestätigten, liegt der in der Urkunde genannte Gau Unimoti nach der Karte von Spruner-Menke [5 Spruner-Menke, Handatlas, Karte Nr. 33. ("Unimoti" eventuell nur andere Leart für "Wimoti".] etwa zwischen Verden und Lüneburg, dem sich auch Westberg [6 Westberg, Reisebreicht, Seite 116ff.] und Hildebrandt [7 Hildebrand, Der sächsische "Staat" Heinrichs des Löwen; Seite 152.] anschließen. Weitere, der Wichmannschen Linie gehörige Ländereien in anderen Gauen mußten wegen ihrer unzusammenhängenden Lage und der oft wechselnden Eigentumsverhältnisse eine genauere Übersicht und Zuordnung sehr erschweren, doch wurden diese, soweit es urkundliche Angaben möglich machten, auch untersucht. Auf die hierfür in Frage kommenden schon mehrfach erwähnten gründlichen Arbeiten von Hammerstein-Lextens [8 Freiherr von Hammerstein-Loxten, Seite 98ff. suchte den Wichmannschen Besitz in 4 Untergruppen aufzuteilen:
1. die in der Stiftung der Schwestern Imma und Frederuna enthaltenen Güter (Näheres unten),
2. die Besitzungen des Bischofs Bruno (Näheres unten),
3. die an das Kloster S. Mich. Lun. fallenden und
4. die von Hermann Billung übernommenen Ländereien.
Er untersuchte diese nach Gauen, Ortsnamen und Höfen, größtenteils unter Benutzung des Urkundenmaterials, mitunter aber auch an Hand von Vermutungen.] und Freytags [9 Freytag, Seite 150ff.], die beide in vielen auf Wedekind [10 Wedekind, siehe Anmerkung 2.] zurückgreifen, sei hier nur hingewisen, da für uns ein näheres Eingehen darauf zu weit abführen würde.
Für die innerhalb der Familiengeschichte bedeutsamen Besitzungen kommen vor allem der Bardengau, der Derlingau, sowie die an der Ocker und Leine gelegenen Gaue Flenithi und Tilithi in Frage [1
Freiherr von Hammerstein-Loxten Seite 98ff., Westberg Seite 117, Freytag Seite 150ff.] doch spricht Wedekind auch von anderen, zwischen den Besitzungen der Hermannschen Linie verstreuten Gütern in den Diöcesen von Bremen, Verden und Minden, die später zum Teil zur Abtei Kemnade gehörten, aber alle seltsam zerstückelt seien [2 Wedekind, Noten II, Seite 63ff.].
Dies geschah nicht nur durch Erbteilungen, sondern auch durch von OTTO I. vorgenommene Aufteilung des vermutlich größten Teiles des Besitzes. Der Sächsische Annalist berichtet uns, daß dieser nach dem Tode Wichmanns des Jüngeren [3 Wichmanns des Jüngeren Tod 967 bei Widukind III, 70 Seite 146 und Reg. Imp. II, 467.] dessen Güter zu einem Teil dem Michaeliskloster in Lüneburg, zum anderen der Abtei Kemnade an der Weser übergab [4 Annalista Aaxo zu 967 und 970, SS. VI, Seite 620ff.]. So mußte die Vermutung naheliegen, daß es sich in den später als Stifterinnen auftretenden Schwestern Imma und Frederuna um Erbinnen, eventuell um direkte Nachkommen Wichmanns des Jüngeren handelte. Zunächst ist jedoch um 955 ein Graf Hermann als Inhaber der gräflichen Gerichtsbarkeit in jenen Gebieten bezeugt [5 Prinz, Altsächsische Gaue Seite 207 und 273ff. und DO. I. 174.]. Freytag versucht diesen Besitz an der mittleren Weser als Widukindisches Erbe hinzustellen und meint, daß derselbe nach dem Tode Wichmanns des Älteren infolge des Verhaltens der Söhne an Hermann Billung übertragen worden sei [6 Freytag Seite 104.]. Wedekind war dagegen der Meinung, daß es sich, da Wichmann der Jüngere in Sachsen keine Erbgüter mehr besessen habe,, bei der Verteilung nur um die Güter gehandelt haben könne, die ihm kurz zuvor beim Tode seines vermeintlichen Großvaters zugefallen wären [7 Wedekind, Herzog Hermann Seite 36.], was aber als eine keineswegs einwandfrei zu begründende Vermutung dahingestellt bleiben muß, zumal eine Namhaftmachung bzw. genaue Bestimmung aller Güter gar nicht möglich ist [8 Die Versuche Freytags hierzu Seite 170f.]. Das letztere gilt natürlich auch für die Vermutungen Freytags.
In einer Bestätigungsurkunde vom 2. November 1004 [9 DH. II., 87 Seite 109.], die auf eine ältere, verloren gegangene zurückgeht, sind jene zu Kemnade gehörigen Güter von HEINRICH II. als ein Schenkung - und zwar des gesamten Erbes - der Äbtissin Frederuna und ihrer Schwester Imma bezeichnet.
Nun könnte es sich, falls eine geradlinige Abstammung vorliegen sollte, wohl eher um Töchter Wichmanns des Jüngeren handeln - schon rein zeitlich gesehen -, doch stehen uns keinerlei stichhaltige Unterlagen hierfür zur Verfügung. Diejenigen, die Frederuna für die Gemahlin Wichmanns des Älteren hielten, glaubten den gleichen Namen bei der einen der Schwestern einerseits und die in ihren Händen befindliche Erbschaft andererseits als Unterlagen benutzen zu können, um damit hinreichend zu beweisen, daß es sich in ihnen um Töchter dieses Ehepaares handelte. Bei einem solchen Verfahren wird jedoch nicht kritisch genug vorgeganmgen und es muß demgegenüber immer wieder betont werden, daß die Verwandtschaftbeziehungen nirgends belegt sind. Die These, daß Frederuna die Gemahlin Wichmanns des Älteren war, darf ebensowenig als gesichert gelten wie die, daß die gestifteten Güter von direkten Nachkommen Wichmanns des Älteren übereignet wurden. Von den bereits zur wissenschaftlichen Forschung rechnenden Untersuchungen waren die Eckhardtschen wohl mit die ersten, die sich eingehender mit der vorliegenden Frage beschäftigten, doch arbeitete auch er mit den erwähnten, von der späteren Forschung meist einfach übernommenen Schlußfolgerungen [1
Orig. Guelf. IV, 564. Leinbitz war bereits vorher in seinen Ann. Imp. (II, 528) darauf eingegangen, indem er die Beziehungen in der oben geschilderten Art festzustellen suchte, jedoch nur andeutungsweise in wenigen Sätzen, ohne auf Einzelfragen ausführlicher einzugehen. Dies geschah erst in den Eckhardt-Scheidtschen Untersuchungen, in denen seine Thesen weiter ausgebaut wurden, die dann Forscher wie Gebhardi, Historische genealogische Abhandlungen I, 261, Wedekind, Noten II, 63;; Wilmans, Kaiserurkunden von Westfalen I, Seite 423ff.; Freytag Seite 104 und andere ähnlich vortugen.]. Wedekind, der sich dem ebenfalls anschloß, vertrat die Ansicht, daß jenen Stiftung wahrscheinlich unmitzelbar nach dem Jahre 952 geschehen sei, mit der Begründung, daß der in der oben erwähnten Bestätigungsurkunde von 1004 befindliche Vermerk "Gerone Adiuvante" für die zeitliche Einordnung insofern bedeutsam sei, als mit diesem nur der Markgraf Gero, der Schwiegervater Hadwigs, gemeint sein könne, die er mit Imma und Frederuna zusammen für eine Tochter Wichmanns des Älteren hielt [2 Wedekind Noten II, 63.]
Diese Ansicht glaubte Heinemann widerlegen zu können, indem er darauf hinwies, daß jener Gero in der Urkunde gar nicht als der Schwiegervater der Hadwig bezeichnet wurde. Dieser sei außerdem schon sehr viel früher - nach Thietmar am 20.Mai 965 [1 Markgraf Gero starb nach Thietmar II, 19 (13) Seite 60f. am 20.V. 965. ] - verstorben. Es handele sich in jenem Gero vielmehr um den gleichnamigen Sohn des Markgrafen Thietmar und der Suanhilde (einer Tochter Hermann Billungs), welcher im Jahre 1015 starb und seinen angeblichen Schwestern (Imma und Frederuna) bei der Schenkung zur Seite gestanden ahbe [2 Heinemann, Markgraf Gero, Seite 152 Anmerkung 260. Den Tod jenes späteren Gero bei Thietmar VII, 21 Seite 422.]. Heinemann behauptet dies, ohne es irgendwie an Hand von Quellen näher zu begründen, und wir dürfen uns ihm umso weniger anschließen, als unter den uns bekannten und in den Quellen angegebenen Kindern der Suanhilde weder Frederuna noch Imma genannt sind [3 Annalista Saxo zu 1002 und 1029 SS. VI, Seite 626 und 677; außerdem Geneal. Wett. SS. XXIII, Seite 227 und Thietmar VIII, 1 Seite 492.]. Immerhin kannn sein Einwand gegen die Identifizierung des urkundlich bezeugten Gero mit dem älteren Markgrafen Gero als berechtigt angesehen werden und könnte eventuell als Angriffspunkt gegen die Einordnung der Schwestern als Töchter Wichmanns des Älteren dienen.