Adolf VII.                                                Graf von Berg (1246-1259)
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    -22.4.1259
 

Sohn des Herzogs Heinrich IV. von Limburg und der Irmgard von Berg, Erbtochter von Graf Adolf VI.
 

Adolf VII. folgte 1246 zu Berg, stand durch den erzbischöflichen Schwager völlig im anti-staufischen Lager, unterstützte König WILHELM von Holland und erhielt dafür bedeutende Reichslehen dazu, unter anderem Kaiserswerth, Remagen, Rath, Mettmann und Duisburger Gebiete des Reichsforstes. Er legte den Grundstein zum gotischen Dom zu Altena, führte viele Fehden im Stil der Zeit und starb an einer Turnierverletzung.
 
 
 
 

 oo Margarete von Hochstaden, Tochter des Grafen Lothar I. von Ahr
             -30.1.1314

Margarete gewann als Regentin die ganze Grafschaft Hückeswagen dazu, die letzte selbständige Allodialgrafschaft.
 
 
 
 

Kinder:

  Engelbert Probst von Köln
        -

 Konrad Bischof von Osnabrück (1306-1310)
        -25.5.1313

  Walram Probst zu Köln
        -

  Wilhelm I.
        -16.4.1308

  Adolf VIII.
         -28.9.1296

  Irmgard
      -24.3.1294

 1273
  oo Eberhard I. Graf von Mark
              -4.7.1308

  Heinrich Herr zu Windeck
        - um 1295
 
 
 
 

Literatur:
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Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig 2. Buch Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Seite 250,300,329,380,391,393,394,450 - Winkelmann Eduard: Kaiser Friedrich II. 1. Band, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963, Seite 32,466,467,476 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig 1. Buch Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Seite 85,210, 251,313,320,335,368,369,393,397,462,531-