Heinrich X. der Stolze                  Herzog von Bayern  (1126-1139)
----------------------------                Herzog von Sachsen (1137-1139)
um 1108-20.10.1139
              Quedlinburg

Begraben: Königslutter
 

2. Sohn des Herzogs Heinrich IX. der Schwarze von Bayern aus dem Hause der WELFEN und der Wulfhilde Billung von Sachsen, Tochter von Herzog Magnus Billung
 

Lexikon des Mittelalters: Band IV Spalte 2065
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Heinrich X. der Stolze,  Herzog von Bayern 1126-1138
---------------------------- Herzog von Sachsen 1137-1139
* um 1108, + 20. Oktober 1139
                     Quedlinburg

Begraben: Königslutter

Eltern:
--------
Heinrich IX. der Schwarze, Herzog von Bayern
Wulfhilde, Tochter Herzog Magnus' von Sachsen

oo Gertrud, Tochter LOTHARS VON SÜPPLINGENBURG

Sohn:
-------
Heinrich der Löwe

Nach dem Eintritt seines Vaters in das Kloster Weingarten Ende 1126 mit dem Herzogtum Bayern belehnt, betrieb Heinrich X. der Stolze eine auf die Verstärkung der herzoglichen Position im Zentralraum um Regensburg ausgerichteten Territorialpolitik, die zu Auseinandersetzungen mit dem Adel, vor allem den Grafen von Bogen und Wolfratshausen, um die Donauvogtei und den Bischofsstuhl von Regensburg führte. Heinrich X. der Stolze wurde die wichtigste Stütze König LOTHARS im Süden des Reiches während des Thronkampfes mit den STAUFERN und nahm an der zweiten Italienfahrt Kaiser LOTHARS 1136/37 teil. Für seine militärischen Erfolge erhielt er die Markgrafschaft Tuszien und die privaten Güter Mathildes von Tuszien. Als der Kaiser ihm die Allode seiner Familie in Sachsen und das Herzogtum Sachsen übertrug, verlagerte sich der Schwerpunkt der welfischen Hausmacht nach N-Deutschland. Als mächtigster Reichsfürst erhob Heinrich X. der Stolze nach dem Tode LOTHARSAnspruch auf die Königskrone, doch scheiterte die Wahl am Einspruch der Kirche und der großen Laienfürsten. KONRAD III. händigte er die Insignien aus, versagte ihm aber die Huldigung, als dieser die Herausgabe eines der beiden Herzogtümer verlangte. Heinrich X. der Stolze wurde geächtet und verlor beide Herzogtümer; Bayern erhielt der BABENBERGER Leopold IV., Sachsen Albrecht der Bär, der sich jedoch gegen seinen Vetter nicht durchsetzen konnte.

Literatur:
-----------
ADB XI, 462-466 - NDB VII, 343f. - BWbDGI 1087 - R. Goes, Die Hausmacht der Welfen in Süddtl. [Diss. masch. Tübingen 1960] - Spindler I, 1981, 336-339 - Bay. Biogr., hg. K. Bosl, 1983, 322f.



Bosl's Bayerische Biographie: Seite 322
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HEINRICH X. DER STOLZE, Herzog von Bayern (1126-1138)
---------------------------------------  Herzog von Sachsen (1137-1139)
     + 20.10.1139
      Quedlinburg

Begraben: Königslutter

Vater:
-------
Herzog Heinrich IX. von Bayern (+ 1126)

Mutter:
---------
Wulfhild von Sachsen (+ 1126)

oo 1127 1. Gertrud von Supplinburg (Süppelinburg) (+ 1143), Tochter Kaiser LOTHARS III.
             2. oo Herzog Heinrich Jasomirgott von Österreich (+ 1177)

1123 Schwertleite.
1126 Übernahme des Herzogtums Bayern.
1126/27 in Regensburg Beschwörung eines allgemeinen Landfriedens.
Erhielt von seinem Schwiegervater LOTHAR vor dessen Tod (1137) das Herzogtum Sachsen. Somit ein sehr mächtiger Reichsfürst und Hoffnung auf Krone. Doch der Papst war gegen ihn.
1138 Wahl KONRADS III. zum König.
Heinrich lieferte die Reichsinsignien aus, lehnte aber eine Huldigung ab, da der König die Aufgabe eines der beiden Herzogtümer verlangte.
Reichsacht. Einzug beider Herzogtümer, Bayern kam an den BABENBERGER Leopold IV.
Offener Krieg zwischen König und Heinrich.
Freund und Förderer der Dichtkunst.
1131 Bildungsreise nach Paris.
Unter ihm 1135 Baubeginn des Steinernen Brücke in Regensburg.

Literatur:
------------
NDB 8; BWB 1; Riezler; Historia Welforum, 1938



Brandenburg Erich: Tafel 22 Seite 44
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

XI. 118. HEINRICH DER STOLZE, Herzog von Bayern 1126, Herzog von Sachsen 1137
----------------------------------------------
* ca. 1100, + 1139 20. X.

Gemahlin:
------------
1127 29. V.
Gertrud, Tochter des Kaisers LOTHAR VON SUPPLINBURG (siehe XIV 150)
        + 1143 10. IV.

Anmerkungen: Seite 138
------------------
XI. 118-124.

Riezler, Curschmann 28 f.

Ergänzung 118. Bemerkung (Rösch): Gertrud von Supplinburg, siehe XIV 157.

118. Ergänzung (Wolf):
----------------------------
HEINRICH DER STOLZE

Gemahlinnen:
----------------
a) ca 1120 Kunigunde, * ca. 1100/01 (vielleicht identisch mit gleichnamiger Tochter Herzog Friedrichs von Schwaben und Agnes von Waiblingen, siehe XII 61a, nach Decker-Hauff, Das Staufische Haus, in: Die Zeit der Staufer, Katalog, Band III, Stuttgart 1977, Seite 350 Nr. 41); + 1120/25 26. X.
Heinrichs des Stolzen Gemahlin Gertrud wird Gemahlin: b).
Kind von Heinrich dem Stolzen aus erster Ehe mit Kunigunde (zwischen XII 187 und XII 188 einzufügen):
XII 187 a. Kunigunde
* ca. 1120/25, + ca. 1140/47 2. X.

Gemahl: Gottfried I. von Ronsberg, mobilis 1130, Graf 1147
                   + um 1166/72 3. IV.
Nach Armin Wolf, Hatte Heinrich der Löwe eine Schwester, in: Zeitschrift für Württemberg. Landesgeschichte 40, 1981, Seite 230-250, dort auch Nachkommen der Kunigunde verheiratete Ronsberg).
Sohn 2. Ehe: XII 188 wird 188 b) Heinrich der Löwe.



Althoff Gerd: Seite 384
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"Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung"

                                                  H 35

Lü:     20.10   Heinricus dux         + 1139 Heinrich der Stolze

Heinrich der Stolze war der Sohn Wulfhilds (H 46) und Heinrichs des Schwarzen (H 43), durch deren Ehe ein Teil der billungischen Allode in den Besitz der WELFEN gelangte.
Zu seinem Anspruch  auf den Königsthron als Schwiegersohn LOTHARS VON SUPPLINBURG (K 46) vgl. Hausmann, Die Anfänge des staufischen Zeitalters, S. 56ff.; Jordan, Heinrich der Löwe, S. 22ff.; Biogr. Wörterbuch 1, Sp. 1087f.



Schwennicke Detlev: Tafel 18
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

HEINRICH X. DER STOLZE
---------------------------------------
* (1108), + Quedlinburg 20. X 1139

Begraben: Königslutter

1126/39 HERZOG VON BAYERN
1137/39 HERZOG VON SACHSEN
1137/39 MARKGRAF VON TUSCIEN
1138 Thronprätendent
1138 geächtet

  oo Gunzenle 29. V 1127
       GERTRUD VON SUPPLINBURG
       * 18. IV 1115, + 18. IV 1143

Begraben: Klosterneuburg

Tochter von Kaiser LOTHAR

(oo II 1. V 1142 Heinrich II. Jasomirgott, 1141/56 Markgraf, 1156/77 Herzog von Österreich, 1143/56 Herzog von Bayern [BABENBERGER], + 13. I 1177)



Bedürftig Friedemann: Seite 101
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"Taschenlexikon Staufer."

HEINRICH X. DER STOLZE
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* um 1108, + Quedlinburg 11.10.1139

Ein grimmiger Feind der STAUFER: Der WELFE Heinrich der Stolze, 1126 mit dem Herzogtum Bayern und seit 1127 Gatte der einzigen Tochter König LOTHARS III. VON SUPPLINBURG, stand in unverbrüchlicher Treue zu seinem Schwiegervater und unterstützte ihn in den Kämpfen gegen die STAUFER. 1136/37 begleitete er LOTHAR nach Italien, wo ihm die Markgrafschaft Tuszien und die Mathildischen Güter übertragen wurden. 1137 erhielt er dazu auch noch das Herzogtum Sachsen. Damit wurde die Verlagerung des welfischen Machtzentrums nach Norden eingeleitet. Als mächtigster Reichsfürst in Deutschland und Italien erhob Heinrich nach dem Tod LOTHARS (4.12.1137) Anspruch auf die Königskrone. Gleichwohl wurde statt seiner der STAUFER KONRAD III. gewählt. Zwar lieferte er die Reichsinsignien aus, die ihm von LOTHAR bereits übergeben waren, weigerte sich aber, dem neuen König zu huldigen, da dieser von ihm die Herausgabe eines seiner Herzogtümer verlangte. Daraufhin wurde er geächtet und verlor seinen gesamten Besitz: Sachsen ging an Albrecht den Bären, Bayern an den BABENBERGER Leopold IV. von Österreich. Das war jedoch so schnell nicht umzusetzen, aus Sachsen ließ sich Heinrich schon mal nicht vertreiben. Sein früher Tod machte dann die Bahn frei für einen Ausgleich des staufisch-welfischen Gegensatzes, indem Albrecht der Bär 1142 auf die sächsische Herzogsgewalt verzichtete und Heinrichs X. Sohn Heinrich der Löwe mit Sachsen belehnt wurde und 1156 das um die Markgrafschaft Österreich verminderte Bayern erhielt.



Thiele, Andreas: Tafel 30
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1"

HEINRICH X. "DER STOLZE"
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* um 1100, + 1139

Durch seine Ehe mit der Erbin LOTHARS III. gewann Heinrich X. der Stolze neben dem Herzogtum Bayern die Anwartschaft auf das Herzogtum Sachsen sowie den supplinburgischen, Brunonischen und northeimischen Erbbesitz. Er sorgte energisch für den Landfrieden, bekriegte als Stütze des Schwiegervaters die STAUFER und nahm ihnen Ulm und Speyer ab. Er wurde von den LIUTPOLDINGERN in Bayern und auch von den Markgrafen von Österreich bekriegt und zog 1136/37 mit nach Italien. 1133 hatte ihn LOTHAR III. mit den Mathildischen Gütern belehnt und übergab ihm kurz vor seinem Tode die Reichsinsignien, sowie Tuszien und Spoleto. Um die Nachfolge des mächtigsten deutschen Fürsten, Heinrichs des Stolzen, der nun die Herzogtümer Bayern und Sachsen, den Reichsbesitz in Italien sowie umfangreiche Allodialgüter in Schwaben, Bayern, Italien und Sachsen in seiner Hand vereinigte, zu verhindern, wählten am 7.3.1138 in Koblenz einige, vor allem geistliche, Fürsten KONRAD von Sstaufen zum deutschen König. KONRAD III. erkannte die Nachfolge Heinrichs des Stolzen als Herzog von Sachsen nicht an und verhängte, da dieser zwar die Reichsinsignien aushändigte, aber die Huldigung verweigerte, über ihn die Reichsacht. Obwohl ihm beide Herzogtümer entzogen wurden, konnte er sich gegen seinen Cousin Albrecht den Bären in Sachsen behaupten, der 1142 verzichtete. Er starb plötzlich, eventuell vergiftet.
 

  oo GERTRUD VON SUPPLINBURG
                 + 1143

Tochter des Kaisers LOTHAR III. und Erbin von Sachsen, Braunschweig und Supplinburg



Baaken Katrin: Seite 11
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"Herzog Welf VI. und seine Zeit"

Im Jahr nach der Wahl Lothars von Supplinburg zum König ist Herzog Heinrich der Schwarze gestorben. Sein Sohn folgte im Herzogtum Bayern. Im Grenzland von Bayern und Schwaben, auf dem Gunzenle, dem Versammlungsplatz des Reiches, wurde die Heirat des neuen Herzogs - der politischen Tragweite entsprechend - prächtig gefeiert [6 Nach den Untersuchungen von A. Wolf, Hatte Heinrich der Löwe eine Schwester? in: Speculum Sueviae. Beiträge zu den historischen Hilfswissenschaften und zur geschichtlichen Landeskunde Südwestdeutschlands. Festschrift für Hansmartin Decker-Hauff zum 65. Geburtstag hg. von H.-M. Maurer und F. Quarthal, 1982, S. 242ff. wäre es die 2. Ehe Heinrichs des Stolzen gewesen, nachdem er zunächst mit der STAUFERIN Kuniza verheiratet war, was zu der erwähnten Heiratspolitik seines Vaters durchaus passen würde.]. Nach dem Eintritt in die Herrschaft hat Heinrich der Stolze seinen Bruder in den nächsten Jahren völlig in seine Politik eingespannt, und das hieß: Kampf dem staufischen Gegen-Königtum.

Keller Hagen: Seite 159
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"Schwäbische Herzöge als Thronbewerber: Hermann II. (1002), Rudolf von Rheinfelden (1077), Friedrich von Staufen (1125). Zur Entwicklung von Reichsidee und Fürstenverantwortung, Wahlverständnis und Wahlverfahren im 11. und 12. Jahrhundert"
in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 131. Band

Nachdem LOTHAR im Dezember 1137 gestorben war, sollten die Fürsten an Pfingsten 1138 zur Neuwahl zusammentreten. Der sterbende Kaiser hatte die Richsinsignien seinem Schwiegersohn, dem WELFEN Heinrich dem Stolzen, übergeben, und man sah in ihm, wenn es zu der einberufenen Versammlung kam, den aussichtsreichsten Kandidaten für die Königswürde. Die politische Situation - das Erzbistum Mainz war vakant, der Erzbischof von Köln noch nicht geweiht - erlaubte es dem schon als Gegen-König aufgetretenen STAUFER KONRAD, im Zusammenspiel mit dem Erzbischof von Trier und einer relativ kleinen Gruppe von Fürsten Anfang März in Koblenz eine Wahl zu inszenieren. Überraschend bleibt: trotz Mißachtung der Mehrheit bei der Wahl wurde KONRAD rasch allgemein anerkannt. Heinrich der Stolze lieferte, obwohl er KONRAD machtmäßig deutlich überlegen war, die Reichsinsignien aus und verweigerte im Hinblick auf ungeklärte Regelungen seiner Position nur zunächst die Huldigung. KONRAD hat sich das zunutze gemacht, was 1125 der tumultartigen Erhebung LOTHARS Geltung verschaffte: nachdem ein Kandidat - und sei es von einer Minderheit - offiziell "benannt", in Form der Wahlentscheidung anerkannt war, konnte es eine einhellige Wahlentscheidung nur noch durch Anerkennung des von der Minderheit vollzogenen "Wahlaktes" geben. KONRADS Handstreich war allerdings nur möglich, weil trotz der seit langem erhobenen Forderung nach freier Wahl weder die Wahlkörperschaft noch das Wahlverfahren definiert werden.
 
 
 
 

29.5.1127
   oo 1. Gertrud von Supplinburg, Tochter des Kaisers LOTHAR III.
            8.4.1115-18.4.1143
 
 
 
 

Kinder:

  Heinrich XII. der Löwe
  1129-6.8.1196
 
 
 
 

Literatur:
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Althoff Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen. Wilhelm Fink Verlag München 1984, Seite 63,384 H 35 - Ay, Karl-Ludwig/Maier, Lorenz/JahnJoachim: Die Welfen. Landesgeschichtliche Aspekte ihrer Herrschaft. Universitätsverlag Konstanz GmbH 1998 Seite 17,86,89,112,136,138,140,144,156,164, 168,200-203,205 - Baaken, Katrin: Herzog Welf VI. und seine Zeit, in Welf VI. Wissenschaftliches Kolloquium zum 800. Todestages Welfs VI. im Schwäbischen Bildungszentrum Irsee, Seite 9-29 - Barz Paul: Heinrich der Löwe. Ein Welfe bewegt die Geschichte. Keil Verlag Bonn 1978 Seite 29-31,35-37, 39-41,43,45,48,52,68,80,96 - Bedürftig Friedemann: Taschenlexikon Staufer. Piper Verlag GmbH München 2000 Seite 101 - Bernhardi, Wilhelm: Jahrbücher der Deutschen Geschichte Konrad III., Verlag von Duncker & Humbolt Leipzig 1883 - Bernhardi, Wilhelm: Jahrbücher der Deutschen Geschichte Lothar von Supplinburg, Verlag von Duncker & Humbolt Leipzig 1879 - Bosl, Karl: Bosls Bayerische Biographie, Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1983 Seite 322 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 22 Seite 44 - Brüsch, Tania: Die Brunonen, ihre Grafschaften und die sächsische Geschichte. Herrschaftsbildung und Adelsbewußtsein im 11. Jahrhundert. Matthiesen Verlag Husum 2000 Seite 40,139,146,149,236, 242,268,278 - Cardini, Franco: Friedrich I. Barbarossa. Kaiser des Abendlandes, Verlag Styria Graz 1990, Seite 18,20,25,28-32,34,40 - Csendes, Peter: Heinrich VI., Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Wiesbaden 1993, Seite 26 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I Seite 529/Band III Seite 200 - Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 21,23,33-35 - Engels, Odilo: Stauferstudien. Beiträge zur Geschichte der Staufer im 12. Jahrhundert, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1996, Seite 38-43,46,64 A,96 A, 167 A,174 A,260,315-319,322 - Fried Johannes/Oexle Otto Gerhard (Hg.): Heinrich der Löwe. Herrschaft und Repräsentation. Jan Thorbecke Verlag 2003 - Giese, Wolfgang: Der Stamm der Sachsen und das Reich in ottonischer und salischer Zeit. Franz Steiner Verlag Wiesbaden 1979, Seite 201,203,205 - Hechberger Werner: Staufer und Welfen 1125-1190. Zur Verwendung von Theorien in der Geschichtswissenschaft Böhlau Verlag-Köln-Weimar Wien 1996 Seite 18-345 - Heinemann, Otto von: Albrecht der Bär. Eine quellenmäßige Darstellung seines Lebens. Kulturstiftung Bernburg 2001 -
HEINRICH DER LÖWE UND SEINE ZEIT. Herrschaft und Repräsentation der Welfen 1125-1235. Katalog der Ausstellung Braunschweig 1995 Hirmer Verlag München Band 1, 2 und 3 Herzog Anton Ulrich-Museum - Hildebrand Ruth: Herzog Lothar von Sachsen. Verlag August Lax Hildesheim 1986 -
Houben, Hubert: Roger II. von Sizilien. Herrscher zwischen Orient und Okzident, Primus Verlag Darmstadt 1997, Seite 71,72 - Jehl, Rainer: Welf VI., Wissenschaftliches Kolloquium zum 800. Todesjahr vom 5. bis 8. Oktober 1991 im Schwäbischen Bildungszentrum Irse, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995, Seite 10-16,28,32,36,46,51,64-68,70,76,77,84-87,92,110,120 - Jordan, Karl: Heinrich der Löwe, Deutscher Taschenbuch Verlag München, Seite 7,21-24,26,29,36,51,126,146,150, 156,185,246 - Keller, Hagen: Schwäbische Herzöge als Thronbewerber: Hermann II. (1002), Rudolf von Rheinfelden (1077), Friedrich von Staufen 1125). Zur Entwicklung von Reichsidee und Fürstenverantwortung, Wahlverständnis und Wahlverfahren im 11. und 12. Jahrhundert, in  Zeitschrift für Geschichte des Oberrheins Band 131 1983 - Lechner Karl: Die Babenberger. Markgrafen und Herzoge von Österreich 976-1246, Böhlau Verlag Wien-Köln-Weimar 1992, Seite 128,137,144,147, 371 A 31 - Partenheimer Lutz: Albrecht der Bär. Gründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 2001 Seite 37,40,44,52-54,60,63-68,70-77,80,84,116,123, 189,214,223,229,235,242-244,246,249-254,261,268,281,296,299,332,334 - Partenheimer, Lutz: Albrecht der Bär, Konrad III. und die Partei Heinrichs des Stolzen im Kampf um das Herzogtum Sachsen (1138-1142). In: MVAL 4/1995, Seite 78-112 - Pohl Walterl: Die Welt der Babenberger. Schleier, Kreuz und Schwert, hg. von Brigitta Vacha, Verlag Styria, Seite 142,144 - Schmid Karl: Gebetsgedenken und adliges Selbstverständnis im Mittelalter. Ausgewählte Beiträge, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1983, Seite 165,436,447 - Schneider, Reinhold: Kaiser Lothars Krone. Leben und Herrschaft Lothars von Supplinburg. Manasse Verlag Zürich - Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 19,23,30-33,36, 149,159,162-182,190,213, 221,286,288 - Otto von Freising und Rahewin: Die Taten Friedrichs oder richtiger Cronica, Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1965 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 255,257-260,263,266,311 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 13 A,18 - Speer, Lothar: Kaiser Lothar III. und Erzbischof Adalbert I. von Mainz. Eine Untersuchung zur Geschichte des deutschen Reiches im frühen zwölften Jahrhundert. Böhlau Verlag Köln Wien 1983 - Spindler Max: Handbuch der bayerischen Geschichte Erster Band Das alte Bayern. Das Stammesherzogtum bis zum Ausgang des 12. Jahrhunderts. C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung München - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 30 -