Sophie von Ober-Lothringen                     Gräfin von Sundgau-Pfirt
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um 1020/25-   1093
(um 1013- nach 1091/92) Decker-Hauff
 

Jüngere Tochter des Herzogs Friedrich II. von Ober-Lothringen und der Mathilde von Schwaben, Tochter von Herzog Hermann II.
 

Sophie, Erbin von Bar, Amance und Saargemünd, war seit etwa 1026 die Adoptivtochter ihrer Mutterschwester Kaiserin Gisela und wurde zusammen mit ihrer Schwester Beatrix am kaiserlichen Hofe erzogen. Sie war die Gründerin der Klöster Sainte Marie in Bar-le-Duc und Chatenais.

Goez Elke:
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"Beatrix von Canossa und Tuszien"

Sophie erhielt Saint-Mihiel, die Burgherrschaften von Bar und Fains, und sie verfügte - neben weiteren, verstreut liegenden Gütern - über die Besitzungen von Saint-Denis-en-Lorraine. Die mangelnde Geschlossenheit dieser Objekte erlaubte der Herzogstochter und ihrem Gemahl Graf Ludwig von Mömpelgard keine kraftvolle und ausgreifende Territorialpolitik; in dieser Hinsicht änderte sich erst für ihre Nachkommen im Verlauf des 12. Jahrhunderts die Situation.
 
 
 
 

   oo Ludwig Graf von Sundgau-Pfirt
       um 1005-   1067/76
 
 
 
 

Kinder:

  Bruno
         -

  Friedrich Markgraf von Turin
        -   1092 (29.6.1091 Tangl)

  Ludwig
         -

  Beatrix
         -26.10.1092

  oo Berthold I. Herzog von Kärnten
             -5./6.11.1078

  Dietrich I. Graf von Mousson
        -   1105

  Sophie
         -

  oo Volmar I. Graf von Froburg
               - um 1114

  Mathilde
         - vor 1105

  oo Hugo VIII. Graf von Egisheim und Dagsburg
              -4.9.1089 ermordet
 
 
 
 
 

Literatur:
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Goez Elke: Beatrix von Canossa und Tuszien. Eine Untersuchung zur Geschichte des 11. Jahrhunderts, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995, Seite 11-13,15,35,36,39,74,77 - Hlawitschka, Eduard: Die Anfänge des Hauses Habsburg-Lothringen. Genealogische Studien zur Geschichte Lothringens und des Reiches im 9.,10. und 11. Jahrhundert, Saarbrücken 1969, Seite 84,111 -