Jüngerer Sohn des Grafen
Ludwig von Sundgau-Pfirt und der Sophie
von Ober-Lothringen, Tochter von Herzog Friedrich II.
Tangl Dr. Karlmann: Seite 242
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"Haus Eppenstein"
"Dieser Graf - beim Jahre 1091, nennt er ihn einen Grafen und Markgrafen - aber war, sagt Berthold, obgleich weltlichen Standes, dennoch gleich dem heiligen Sebastian der tapferste Streiter Christi. Diesen haben der verehrungswürdige Papst Gregor VII. und der selige Bischof Anselm von Lucca gleichsam als ihren einzigen Sohn geliebt. Diesem waren alle Kleriker und Mönche, ja überhaupt alle Personen geistlichen Standes auf das eifrigste zugetan." Graf Friedrich war ein erbitterter Gegner des Königs und war vermählt mit einer Nichte der Gräfin Adelheid von Turin und erzeugte mit ihr einen Sohn, welcher die großen Besitzungen der Gräfin Adelheid erbte.
Goez Elke: Seite 40
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"Beatrix von Canossa und Tuszien"
Eine Verbindung zur alten Heimat stellte auch Graf
Friedrich von Mömpelgard sicher, der mit den lothringischen
CANUSINERN nahe verwandt war. Erstmals ist er am 29. August 1071 bei Beatrix
nachweisbar; damals fungierte er in der Gründungsurkunde für
Kloster Frassinoro als Zeuge. Vermutlich brachte der Graf bei dieser Gelegenheit
der besorgten Beatrix Nachrichten über ihre hochschwangere Tochter.
Mindestens bis zum 10. September 1073 blieb er im Umkreis der Markgräfin,
bis er, wahrscheinlich im Gefolge Gottfrieds des Buckligen, nach Lothringen
zurückkehrte.
1080
oo Agnes von Savoyen, Tochter des Grafen Peter
I.
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Kinder:
Peter
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Literatur:
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Goez Elke: Beatrix von Canossa und Tuszien. Eine
Untersuchung zur Geschichte des 11. Jahrhunderts, Jan Thorbecke Verlag
Sigmaringen 1995, Seite 38,40,225 -