Otto der Reiche                            Graf von Ballenstedt
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um 1070/73-9.2.1123                   Gegen-Herzog von Sachsen
 

Ältester Sohn des Grafen Adalbert II. von Ballenstedt und der Adelheid von Orlamünde, Tochter von Markgraf Otto I. von Meißen
 

Althoff Gerd: Seite 404
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"Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung."

                          G 76

Lü:  6.7.   Oddo com

Wedekind, Noten 3, Seite 341 schlägt zur Identifizierung vor: Ballenst. ? + 1123
Dieser Vorschlag ist hypothetisch, denn Otto von Ballenstedt starb wahrscheinlich am 9.2.1123.
Vgl. Meyer von Knonau, Jbb. Heinrichs IV. und Heinrichs V. Band 7, Seite 255 Anmerkung 41; allgemein Schulze, Adelsherrschaft und Landesherrschaft, Seite 107f.



Brandenburg Erich: Tafel 26 Seite 52
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XII. 232 a. OTTO, Graf von Anhalt
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           * ca. 1075, + 1123 9. II.

Gemahlin: vor 1095 Eilica, Tochter des Herzogs Magnus von Sachsen (siehe XII 291)
                                  + 1142 16. I.

Anmerkungen: Seite 144
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XII. 232-233

Wäschke, Askanier. Worauf die Angabe sich gründet, daß Siegfried bereits 1071 geboren sei, habe ich nicht feststellen können. Es wäre chronologisch noch eben möglich.

232. Berichtigung: (Rösch): Eilica von Sachsen, siehe XII 291.



Thiele Andreas: Tafel 158
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte"
Band I, Teilband 1 Deutsche Kaiser-, Königs-, Herzogs- und Grafenhäuser I

OTTO "DER REICHE"
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    + 1123

Graf von Anhalt, im Schwaben- und Nordthüringengau

Geht im deutschen Thronkrieg zu Kaiser HEINRICH V. über, hofft Nachfolger des Schwiegervaters zu werden; wird aber erst 1112 Gegen-Herzog von Sachsen gegen LOTHAR VON SUPPLINBURG; gerät 1112 im Erbkrieg Weimar gegen den deutschen König und verliert die Herzogswürde an Hoyer I. von Mansfeld; geht zu LOTHAR über, besiegt mit ihm Hoyer 1115 in der Schlacht am Welfesholz, gewinnt etliche Gebiete östlich der Elbe von den Slawen (Raum Zerbst und Salzwedel), behauptete sich mit LOTHARS Hilfe (ab 1125 König) in allen Positionen.

 um 1095
  oo Eilika von Sachsen, Tochter des Herzogs Magnus
           + 1142

Erbin von Werben und der sächsischen Pfalzgrafschaft



Schwennicke Detlev: Tafel 11
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

EILIKA
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    + 18. I 1142

  oo OTTO DER REICHE Graf von Ballenstedt 1112 Herzog von Sachsen
                 + 9. II 1123



Otto der Reiche teilte mit seinem Bruder Siegfried nach des Vaters Tode und erhielt die
Grafschaften im Schwabengau. Er wurde von seinem Stiefvater Heinrich von Laach adoptiert und teilte nach dessen Tode (+ 12.4.1095) mit seinem Bruder, so dass er die gesamten väterlichen Besitzungen erhielt. Er war somit Graf von Anhalt und Graf im Schwaben- und Nordthüringgau. In der Folgezeit widmete er sich der Verwaltung der väterlichen Besitzungen im Harz und an der Saale. Er ging im deutschen Thronkrieg zu Kaiser HEINRICH V. über und hoffte Nachfolger des Schwiegervaters zu werden. Er wurde aber erst 1112 nach der Ächtung LOTHARS und Rudolfs von Stade Gegen-Herzog von Sachsen, begleitete den Kaiser zur Belagerung nach Salzwedel und verlor das Herzogtum nach der Unterwerfung der Rebellen wieder an LOTHAR III. VON SUPPLINBURG. Im Weimarer Erbkrieg verhielt sich Otto abwartend und neutral. Als aber der Kaiser nach dem Tode des Pfalzgrafen Siegfried anläßlich seiner Vermählung widerrechtlich sogar die Allodien seiner Neffen einzog, stellte sich Otto auf die Seite der Gegner des Kaisers. Als der Kaiser 1114 erneut verheerend durch Sachsen zog und die Wenden die Gelegenheit zum Einfall in Sachsen nutzten, wobei sie Ottos Besitzungen plünderten, schlug Ottoderen zahlenmäßig überlegenes Heer am 9.2.1115 in einer Schlacht bei Köthen. In Verfolgung der Gegner setzte er sich auf dem rechten Elbeufer fest und gewann hier im slawischen Gau Cierwisti wahrscheinlich dem Hause ANHALT die ersten Besitzungen, zu denen namentlich Coswig, Roslau und das in ihrer Mitte gelegene Burow zu rechnen sind. Als Vormund seiner Neffen mußte er wiederholt in die rheinisch-pfälzischen Kämpfe eingreifen. Bei den Friedensverhandlungen des Jahres 1122 wurde das Haus ANHALT im Besitz der weimarischen Erbschaft bestätigt. Kurz vor seinem Tode hatte er noch in Gemeinschaft mit seinem Sohn Albrecht die Verwandlung der Propstei Ballenstedt in eine Abtei zu Stande gebracht.

Assing Helmut: Seite 9-12
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"Die frühen Askanier und ihre Frauen."

Adalberts Heirat mit Adelheid, der Tochter des Markgrafen von Meißen und Grafen von Weimar, sollte für die ASKANIER in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung werden. Der Ehe entstammten die Söhne Otto und Siegfried, die beim Tode des Vaters anscheinend noch minderjährig waren.
Der Mutter Ottos und Siegfrieds war aber nicht nur dies zu verdanken (Siegfrieds Aufstieg in den Hochadel). Als Adelheids Vater 1067 starb, existierte zwar eine männliche Seitenlinie, aber kein männlicher Nachkomme, und so wird sie einen Teil des Thüringer Erbes um Weimar und Orlamünde erhalten haben. Näheres ist nicht bekannt, doch es hat den Anschein, dass dieses Erbe nach Adelheid an Siegfried überging, während Otto die askanischen Stammgüter übernahm. Erstmalig bringt jetzt auch eine zeitgenössische Quelle die Bezeichnung "comes de Ballenstedt" (1106), so dass nunmehr der (neue) Stammsitz - trotz der auf dem Berg benachbarten geistlichen Stiftung - endgültig bestätigt ist. Auch Otto heiratete eine Frau aus dem Hochadel und führte mit Eilika eine Tochter des Herzogs Magnus von Sachsen aus dem berühmten Geschlecht der BILLUNGER heim. 1106 starb Magnus und hinterließ als Erbinnen zwei Töchter, wobei zu Eilikas Erbteil neben unbekannt gebliebenen Besitzungen anscheinend Bernburg und Werben (bei Weißenfels) gehörten. Neuer sächsischer Herzog wurde LOTHAR VON SÜPPLINGENBURG, und es ist möglich, dass Otto von Ballenstedt sich selbst Hoffnungen auf das Amt gemacht hatte. Jedenfalls schloß er sich, als Herzog Lothar 1112 mit anderen sächsischen Großen gegen Kaiser HEINRICH V. opponierte, diesem an und wurde dafür mit dem Herzogtum Sachsen belohnt, das HEINRICH V. LOTHAR aberkannte. Auch Otto hatte damit wie sein Bruder Siegfried den Sprung in den Hochadel geschafft. Doch die Freude währte nur kurz: HEINRICH V. verglich sich noch 1112 mit LOTHAR und gab ihm das Herzogtum zurück. Und auch Siegfried verlor seine pfalzgräfliche Stellung, allerdings deshalb, weil er der damaligen Fürstenopposition angehörte. 1113 verstarb er den den Folgen einer Verwundung, die er sich im Kampf gegen Parteigänger HEINRICHS V. zugezogen hatte. Die ASKANIER waren wieder auf den gräflichen Rang zurückgefallen.
Wie Otto von Ballenstedt auf die Demütigung des Jahres 1112 reagiert hat, bleibt unbekannt. Bald danach opponierte Herzog Lothar erneut gegen HEINRICH V., der 1115 in der Schlacht am Welfesholz (bei Helmstedt) gegen ein ostsächsisches Heer unter Führung Lothars eine empfindliche Niederlage erlitt und daraufhin O-Sachsen sich selbst überlassen mußte. Fast auf den Tag genau zur selben Zeit schlug Otto ein slawisches Heer bei Köthen, nahm also wahrscheinlich nicht an der Schlacht am Welfesholz teil. So bleibt offen, ob er zur sächsischen Opposition übergewechselt war oder weiterhin auf kaiserliches Wohlwollen hoffte. Erst für 1123 ist eine antikaiserliche Handlung erkennbar, als er die von seinem Vater vollzogene Angliederung des Stiftes Ballenstedt an das Reichskloster Nienburg rückgängig machte und das Stift zusammen mit seinem Sohn in ein selbständiges Kloster verwandelte, das er direkt dem Papst unterstellte.
Zur Zeit Ottos setzten neue Versuche ein, die schon einmal eroberten und wieder unabhängig gewordenen westslawischen Gebiete östlich der unteren und Mittleren Elbe zurückzugewinnen. Otto scheint hierbei eine führende Rolle gespielt zu haben. Vieles deutet darauf hin, dass er längst der Nuthearme bei Zerbst und Lindau seinen Herrschaftsbereich weit nach Osten bis in den Hochfläming um Görzke ausdehnte. Das Stammterritorium der ASKANIER dürfte nunmehr in einem langen Schlauch vom Raum Ballenstedt in östlicher Richtung bis in die Gegend südlich Wittenbergs gereicht haben, von dem ungefähr bei Aken ein relativ schmaler Streifen sich über die Elbe in nordöstlicher Richtung bis in den Fläming erstreckte. Freilich unterstand dieses Gebiet nicht lückenlos den ASKANIERN. Fremde Besitzungen - wie zum Beispiel die des Klosters Nienburg - waren ebenfalls vorhanden, und so wissen wir auch weiterhin nicht sicher, was alles in diesem Raum schon den ASKANIERN gehörte.
Otto starb nach der Ballenstedter Klostergründung noch im Jahre 1123. Nachfolger wurde sein Sohn Adalbert, der nachmals bekannte Albrecht der Bär.

Assing Helmut: Seite 187-189
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"Brandenburg, Anhalt und Thüringen im Mittelalter. Askanier und Ludowinger beim Aufbau fürstlicher Territorialherrschaften."

In diese Überlegung paßt - wenn auch der Beweiswert wegen des recht großen zeitlichen Abstandes geringer als der der bisherigen Indizien ist -, was wir über Esicos Enkel, Otto von Ballenstedt [Esicos Enkel Otto ist der erste ASKANIER, der in einer zeitgenössischen Quelle den Zunamen "von Ballenstedt" erhält (CDA I, Nr. 166, zu 1106).], zum Jahre 1115 erfahren. In dem Jahr hatten sich bekanntlich die meisten sächsischen Großen erneut unter ihrem Herzog gegen den König aufgelehnt so daß dieser genötigt war, mit militärischen Mitteln einzuschreiten. Am Welfesholz bei Mansfeld kam es im Februar 1115 zur Schlacht, in der die Sachsen den König besiegten. Auf welcher Seite Otto von Ballenstedt stand und ob er überhaupt an dieser Schlacht teilnahm, wissen wir nicht genau, doch sicher scheint zu sein, daß er auf dem Wege zum Schlachtfeld war. Bevor er dort anlangte, erhielt er die Nachricht von einem Einfall slawischer Krieger in den Raum Köthen [Ausführlich dazu - mit Angabe der Quellen - F. Curschmann, Die Diözese Brandenburg, Leipzig 1906, Seite 67 mit Anmerkung 2.]. Da anzunehmen ist, daß Otto seine ritterlichen Mannen in Ballenstedt gesammelt hatte, Köthen aber nicht auf dem Wege von Ballenstedt zum Welfesholz bei Mansfeld liegt, war Otto der Einfall der Slawen offenbar so wichtig, daß er den ursprünglich beabsichtigten Weg änderte, die Slawen bei Köthen schlug und vielleicht gar nicht mehr rechtzeitig am Welfesholz erschien, denn nur zwei Tage trennten beide Schlachten. All das läßt sich natürlich so erklären, daß es ihm schlechthin um den Schutz seiner Besitzungen ging, die es dort inzwischen mit Sicherheit - ohne daß sie Einfluß auf die hier erörterte Frage haben - gegeben haben wird. Zu bemerken wäre allerdings, daß mit noch größerem Interesse die Markgrafen der Ostmark und der Nordmark den Slawen hätten entgegentreten müssen, doch von denen ist keine Rede. Es ist deshalb auch möglich, daß es für Otto von Ballenstedt um mehr ging, nämlich um den Schutz des alten askanischen Stammsitzes, der als solcher noch nicht in Vergessenheit geraten sein dürfte; wenn es ihn dort ungefähr bis Mitte des 11. Jh. gegeben haben sollte.

Hildebrand Ruth: Seite 23,52,61,63
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"Herzog Lothar von Sachsen"

Herzog Magnus war zwei Wochen nach dem alten Kaiser gestorben und hatte nur zwei Töchter hinterlassen: Wulfhild, die Gemahlin des WELFEN Heinrich des Schwarzen, und Eilica, verheiratet mit Otto von Ballenstedt. Otto war für HEINRICH V. als Herzog und Bundesgenosse wahrscheinlich zu farblos.
Aber aus der ganzen Situation ist es ersichtlich: seit Pfalzgraf Siegfried, Bruder Ottos des Reichen, 1113 getötet worden war, kam für seine unmündigen Söhne Siegfried und Wilhelm nur der Onkel Otto als Vormund in Betracht. Schon der Name des Jüngsten, Wilhelm, war ein Programm für die alten, jetzt wieder neuen Ansprüche, denn Wilhelm ist der häufigste Name der ORLAMÜNDER gewesen. Dieses Programm zu verwirklichen, ist Otto dem Reichen sicher nicht leicht gefallen. Er hatte anscheinend bisher in der großen Politik keine nennenswerte Rolle gespielt. Langsam engagierte er sich aber doch für seine Neffen, jedenfalls so lange, bis deren Mutter Otto von Salm heiratete. Noch 1118 und 1119 vertrat Otto die Interessen der beiden jungen Leute. So ist anzunehmen, daß die Belegschaft von Orlamünde 1115 aus Truppen Ottos des Reichen bestand. Er gehörte jetzt auch zu den Aufständischen. Und daß er in Welfesholz nicht dabei war, lag daran, daß die Slawen, sicherlich von HEINRICH V. bestellt, gerade in dieser Zeit in sein Gebiet eingefallen waren. Er schlug sie zurück.
Die Wachsenburg war Besitz des Reichsklosters Hersfeld. In unmittelbarer Nähe lagen die Burgen Gleichen und Mühlberg, die zweifellos damals im Besitz des Pfalzgrafen von Rhein waren und damit in dieser Zeit - mindestens bis 1119 - des Vormunds Otto von Ballenstedt. Wir haben also anzunehmen, daß Otto das spezifische ORLAMÜNDER Erbe auch nach 1115 festzuhalten versuchte, udn zwar, wenn nicht für die Söhne des verstorbenen Pfalzgrafen, denn für seine askanische Familie, für den Sohn Albrecht, der es ja auch später in der Hand gehabt hat.
Wir müssen annehmen, dass Otto von Rheineck etwa 1120 die Witwe des Pfalzgrafen Siegfried geheiratet hat, 1119 amtet Otto vonBallenstedt noch als Vormund für ihre beiden unmündigen Söhne. Nun übernimmt der neue Ehemann sofort die Aufgabe, das pfalzgräfliche Erbe zu sichern.
 
 
 
 

 10905/1100
  oo Eilika Billung von Sachsen, Tochter des Herzogs Magnus
       um 1080-16.1.1142

     Erbin von Werben und der sächsischen Pfalzgrafschaft
 
 
 
 

Kinder:

  Albrecht I. der Bär
  1100-18.11.1170

  Adelheid
        -   1139

  1. oo Heinrich IV. Graf von Stade
                  -4.12.1128

    1139
  2. oo Werner von Veltheim Graf von Osterburg
                  -
 
 
 
 

Literatur:
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Althoff Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Wilhelm Fink Verlag München 1984 Seite 63,404 - Assing Helmut: Die frühen Askanier und ihre Frauen. Kulturstiftung Bernburg 2002 Seite 9-12 - Assing Helmut: Brandenburg, Anhalt und Thüringen im Mittelalter. Askanier und Ludowinger beim Aufbau fürstlicher Territorialherrschaften. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 1997 Seite 178,187-189,196,198,201,207 - Fenske, Lutz: Adelsopposition und kirchliche Reformbewegung im östlichen Sachsen. Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 1977, Seite 80,144,159 A. 324,342 - Giese, Wolfgang: Der Stamm der Sachsen und das Reich in ottonischer und salischer Zeit. Franz Steiner Verlag Wiesbaden 1979, Seite 59,187,191 - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Band 1- Band 6, Mundus Verlag 2000 - Heinemann, Otto von: Albrecht der Bär. Eine quellenmäßige Darstellung seines Lebens. Kulturstiftung Bernburg 2001 - Hildebrand Ruth: Herzog Lothar von Sachsen. Verlag August Lax Hildesheim 1986 Seite 23,52,61,63 - Jordan, Karl: Heinrich der Löwe, Deutscher Taschenbuch Verlag München, Seite 7,15,17 - Meyer von Knonau, Gerold: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Heinrich IV. und Heinrich V., Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1890 Band 7, Seite 255 Anmerkung 41 - Partenheimer Lutz: Albrecht der Bär. Gründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 2001 Seite 15,19,24-27,29-31,33-38,42,48,65,82,97,175,189,192,201,205,208-210, 212-218,220,226, 234, 244,257,260,262,275,305,318,329,349 - Partenheimer, Lutz: Die Rolle der Frauen beim Aufstieg der frühen Askanier - Pleticha, Heinrich: Deutsche Geschichte in 12 Bänden. Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH/Lexikothek Verlag GmbH, Gütersloh 1982 - Schulze Hans K: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 11 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 158 - Wäschke, H.: Geschichte Anhalts von den Anfängen bis zum Ausgang des Mittelalters, Otto Schulze Verlag Cöthen 1912 -