Albrecht I.                                    Herzog von Sachsen (1212-1261)
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um 1175-8.11.1261
 

2. Sohn des Herzogs Bernhard III. von Sachsen und der Jutta von Polen, Tochter von Herzog Mieszko III. von Gnesen
 
 

Albrecht I. unterstützte Kaiser OTTO IV. bis zuletzt gegen die STAUFER, bekriegte besonders deren Stütze Erzbischof Albrecht von Magdeburg. Er verlor dabei unter anderem Staßfurt, ging 1218 zu Kaiser FRIEDRICH II. über und wurde in allen Lehen, Rechten und Vogteien bestätigt. Er war mehrmals mit in Italien, wurde 1226 zum Herzog von Albingen gewählt und damit in die Kriege der SCHAUENBURGER in Holstein gegen Dänemark hineingezogen. Er machte die Schlacht bei Bornhöved (22.7.1227) mit, womit die dänische Großmachtstellung zusammenbrach und gewann dabei Lauenburg-Ratzeburg zurück und das Land Hadeln dazu. Er sicherte die sächsischen Hoheitsansprüche über Holstein-Wagrien, Schwerin, Dannenberg und Lübeck und gewann von den gegnerischen WELFEN die Vogteien Bergedorf, Hitzacker und den Sachsenwald. 1217-1230 war er Regent der Markgrafschaft Meißen, war 1228/29 mit Kaiser FRIEDRICH II. in Jerusalem und vermittelte 1231/32 mit den Frieden zwischen Kaiser und dessen Sohn HEINRICH (VII.) und erreichte mit anderen Reichsfürsten das bedeutsame "Statutum in favorem principum" als Basis der Territorialherrschaften. 1240/41 war er nochmals in Italien, fiel danach vom Kaiser ab, anerkannte WILHELM VON HOLLAND und wählte 1257 ALFONS X. VON KASTILIEN mit. Es war eine Zeit der Anarchie im sächsisch-westfälischen Raum, das Raubrittertum nahm zu und Albrechtgewann auch Grafenrechte und Besitzungen in Engern (unter anderem Burg Sachsenhagen/Raum Schauenburg). Kurz vor seinem Tode  teilte Albrecht I. sein Land unter seine Söhne auf, wodurch die Linien Sachsen-Wittenberg und Sachsen-Lauenburg entstanden.

Schneidmüller Bernd: Seite 278,284
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"Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung."

Außerdem zog sich die Freilassung auch nach dem Tod Graf Heinrichs von Schwerin im Februar 1228 hin, weil der sächsische Herzog Albrecht Ansprüche gegen den WELFEN geltend machte. Otto erlangte die Freiheit erst nach beträchtlichen Sicherheitsleistungen.
Für die fünf Töchter gelangen Otto standesgemäße Hochzeiten: Elisabeth mit König WILHELM VON HOLLAND; Helena zunächst mit Landgraf Hermann II. von Thüringen (vielleicht nur verlobt), dann mit Herzog Albrecht I. von Sachsen; Mechthild mit dem askanischen Grafen Heinrich "dem Fetten" von Anhalt.

Partenheimer Lutz: Seite 188,257
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"Albrecht der Bär. Gründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt."

Bernhards jüngerer Sohn Albrecht I. begründete nach des Vaters Tod 1212 im engeren Sinne die herzoglich-sächsische Linie der ASKANIER, die sich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts in die Zweige Sachsen-Lauenburg und Sachsen-Wittenberg spaltete.
Nach Bernhards Tiod (1212) wurde sein ältester Sohn Heinrich Graf und Fürst (zuerst 1215 belegt: princeps in Anhalt - CDA 2, Nr. 14) von Anhalt, während dessen jüngerer Bruder Albrecht die sächsische Herzogswürde erbte.

Pätzold Stefan: Seite 78,80,101
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"Die frühen Wettiner. Adelsfamilie und Hausüberlieferung bis 1221."

Dort war Dietrich im Laufe des Jahres 1215 in verschiedene gewaltsam ausgetragene Streitigkeiten verwickelt: Zum einen belagerte er - allerdings erfolglos - die an der Elbe gelegene Burg Aken, welche dem sächsischen Herzog Albrecht I. unterstand.
Daß von dem WELFEN, der im August 1215 in seinen braunschweigischen Gebotsbereich zurückgekehrt war, tatsächlich eine Bedrohung für die Gefolgsleute des STAUFERS ausging, zeigte sich 1217, als FRIEDRICH den östlichen Teil des Reiches erneut aufsuchen mußte, um Erzbischof Albrecht II. gegen OTTO IV. beizustehen, nachdem der WELFE gemeinsam mit dem Markgrafen von Brandenburg und dem Herzog von Sachsen magdeburgische Besitzungen im Elbegebiet angegriffen hatte. In diesen Zusammenhang gehören wohl auch die Kämpfe zwischen Dietrich und Herzog Albrecht I. um die askanischen Burgen Sindekume, Lippene und Aken.

Stürner, Wolfgang: Seite 185
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"Friedrich II. Teil 1: Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220"

Damals (Sommer 1217) überschritt OTTO im Bunde mit zwei ASKANIER-Fürsten, mit Markgraf Albrecht II. von Brandenburg (+ 1220) und Herzog Albrecht I. von Sachsen (+ 1261), die mittlere Elbe, um einmal mehr das Gebiet des Erzbischofs von Magdeburg zu verheeren. Greifbare Erfolge brachte ihm jedoch auch diese letzte größere Anstrengung nicht ein.

Stürner Wolfgang: Seite 121
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"Friedrich II. Teil 2 Der Kaiser 1220-1250."

Es gelang seinem Hauptwidersacher, dem Grafen von Schwerin, und dessen engstem Bundesgenossen Adolf IV. von Schauenburg, den Beistand nicht nur Lübecks und Hamburgs, sondern auch des Erzbischofs Gerhard von Bremen und des Herzogs Albrecht von Sachsen zu gewinnen und mit ihnen gemeinsam Waldemar am 22. Juli 1227 in der alles entscheidenden Schlacht bei Bornhöved (südlich Kiels) zu besiegen.

Thorau, Peter: Seite 76,196,274,312,315,316 A,317 A,321 A
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"Jahrbücher des Deutschen Reichs unter König Heinrich (VII.) Teil I."

Den ASKANIER Albrecht I. hingegen bezeichnete die Hofkanzlei in derselben Urkunde - zudem noch geographisch irrig - lediglich als Herzog von Engern.
In den Bereich staufischer Landfreidenspolitik, also der Aufrichtung eines öffentlichen Friedenszustandes unter der Herrschaft des Königs, fällt auch ein im Namen HEINRICHS (VII.) ausgefertigtes Schreiben an den WELFEN Heinrich von Braunschweig und Albrecht von Sachsen. In ihm bezeichnete die königliche Kanzlei ersteren als Herzog von Sachsen und den ASKANIER als Herzog von Engern. Das entsprach zwar nicht den offiziellen Titeln, wohl aber der tatsächlichen Lage, wie sie FRIEDRICH II. in seinen Verhandlungen um die Herausgabe der Reichsinsignien mehr oder weniger akzeptiert hatte, als er den WELFEN zum Statthalter in Sachsen ernannte. Beide Herzöge wurden jetzt im Namen des Königs aufgefordert, Frieden zu halten. Obwohl sich "Herzog Heinrich von Sachsen" in den letzten Jahren durchaus um die Aufrechterhaltung und Durchsetzung des Friedens verdient gemacht hatte, war es zwischen ihm und seinen askanischen Rivalen Herzog Albrecht I. von Sachsen zu einer ernsthaften Auseinandersetzung um die brandenburgischen Angelegenheiten gekommen: Markgraf Albrecht II. von Brandenburg hatte bei seinem Tod 1220 zwei minderjährige Söhne zurückgelassen. FRIEDRICH II., dem als König nach Lehnsrecht die Reichstutel über die beiden Brüder Johann I. und Otto III. zustand, hatte von seinem Recht keinen Gebrauch gemacht, sondern die Lehnsvormundschaft und den Nießbrauch der Lehnseinkünfte, das sogenannte Angefälle, Erzbischof Albrecht von Magdeburg übertragen. Die private Vormundschaft war an den Grafen Heinrich I. von Anhalt als nächsten Schwertmagen gefallen; er war ein Vetter ihres Vaters und der ältere Bruder Herzog Albrechts I. von Sachsen. Mit dessen Einwilligung als Privatvormund kaufte Mechthild von Landsberg, die Mutter der beiden minderjährigen Markgrafen, dem Erzbischof 1221 die Lehnsvormundschaft mitsamt dem Angefälle ab. Gemäß einem 1196/97 geschlossenen Vertrag war Albrecht von Magdeburg aber nach wie vor Lehnsherr der Allodialgüter der märkischen ASKANIER. Als der Erzbischof aufgrund einer zwiespältigen Wahl im Bistum Brandenburg 1221 nach Italien reiste und sich nicht mehr um die Belange der beiden Halbwaisen kümmern konnte, nutzte der ASKANIER Herzog Albrecht von Sachsen zum Schaden Johanns I. und Ottos III. die Lage für sich aus. Diese Übergriffe führten nicht nur zu einem Zerwürfnis zwischen Heinrich von Anhalt und Albrecht von Sachsen, sondern riefen auch den WELFEN Heinrich von Braunschweig auf den Plan; er war in zweiter Ehe mit Agnes, der Schwester der verwitweten Markgräfin Mechthild, verheiratet und hatte seine Tochter aus dieser Ehe seinem Neffen und Erben Otto von Lüneburg averlobt. Aus dieser Mächtekonstellation und den damit einhergehenden Zwistigkeiten wird sich der kaiserliche Auftrag und die Aufforderung des königlichen Hofes erklären.
Im März 1226 war FRIEDRICH II. in Rimini; am 19. April feierte man in Ravenna das Osterfest. In beiden Städten hatte der Kaiser Zuzug von deutschen Fürsten und Herren erhalten. Unter anderem hatte sich der Erzbischof von Magdeburg, der askanische Herzog Albrecht von Sachsen und Landgraf Ludwig von Thüringen bei ihm eingestellt sowie der kriegserfahrene Marschall Anselm von
Justingen.
Die nordelbischen Herrenn wandten sich sich statt dessen mit ihrer Bitte um Hilfe an Herzog Albrecht von Sachsen. Leicht wird ihnen dieses Hilfegesuch nicht gefallen sein, da zu erwarten war, daß der Herzog alte sächsische Besitzansprüche auf die Grafschaft Holstein und Schwerin ebenso geltend machen würde wie solche an das Erzbistum Bremen, die Stadt Lübeck und die slawischen Fürstentümer. Auf der anderen Seite war der sächsische Herzog stark genug, willkomene Hilfe zu leisten, aber nicht mächtig genug, seine Ansprüche mehr als theoretisch zur Geltung zu bringen. Aus diesem Grunde scheint auch Lübeck den ASKANIER von Anfang an als den vom Kaiser erbetenen rector ins Auge gfefaßt zu haben. Außerden hatte Albrecht von Sachsen in den Urkunden des Kaisers zugunsten Lübecks als Zeuge mitgewirkt. Es waren ihm daher die Hände gebunden, und er konnte jetzt schwerlich eigene Herrschaftsansprüche geltend machen. So wog es wenig, daß die nordelbischen Grafen dem sächsischen Herzog nach Albert von Stade Lübeck und Ratzeburg als Entgelt übergaben, als er Ende 1226 nach Nordelbingen kam. Albrecht scheint denn auch nie auf irgendwelche Rechte gepocht zu haben. Als Vertreter das Kaisers ist er lediglich um 1229 nachweisbar [Am 14. Dezember 1229 gestattete Albrecht I. den Lübeckern den Bau einer Wassermühle unter Vorbehalt der an den Kaiser zu entrichtenden Mühlen-Gefälle (UB der Stadt übeck 1, Nr. 53 Seite 54)]. Ungeachtet der Rechte des Grafen von Dassel wurde der Rest der ehemaligen Grafschaft Ratzeburg von Albrecht von Sachsen als erledigtes Lehen eingezogen [Nach Am Ende, Verfassungsgeschichte Lübecks; Seite 180, Anmerkung 27, konnte Albrecht auf die Grafschaft Ratzeburg Anspruch erheben, weil im Jahr 1200 der letzte Graf von Ratzeburg aus BOTWIDER Geschlecht verstorben und die Grafschaft danach an Sachsen heimgefallen war. Vgl. dazu auch Schulze, Das Herzogtum Sachsen-Lauenburg, Seite 24 ff. Am Ende, a.a.O., Seite 180, berücksichtigt aber nicht, daß nach dem Tod des Grafen Bernhard II. von Ratzeburg dessen Gemahlin Adelheid in zweiter Ehe den Grafen Adolf I. von Dassel heiratet und ihm die Grafschaft zuführte. Vgl. dazu Schildhauer, Die Grafen von Dassel. Herkunft und Genealogie, Seite 50. Schildahuer, a.a.O., Seite 49 weist darauf hin, daß der Nordhäuser Vertrag vom 24. September 1223 vorsah, auch die Grafen von Dassel in Ratzeburg einzusetzen,derselbe Vertrag aber die Bestimmung enthält, daß nur solche Fürsten und Herren wieder in ihre Besitzungen eingesetzt werden sollten, die sich aktiv - also im Kampf gegen Dänemark - für die Wiedererlangung der von den Dänen besetzten Gebiete einsetzen würden. Da sich Dassel offenbar an den Kämpfen gegen Albrecht von Orlamünde und Waldemar II. nicht beteiligten, lieferten sie sowohl den nordelbischen Grafen wie auch Herzog Albrecht den Grund, über ihre Ansprüche hinwegzugehen.]. Graf Heinrich von Schwerin schloß im Februar 1227 einen Lehnsvertrag mit dem sächsischen Herzog. Auch Adolf IV. von Holstein nahm sein Land von Herzog Albrecht zu Lehen. Damit anerkannten beide Grafen die sächsische Herzogsgewalt der sich schon ihre Väter hatten entziehen wollen.
Am Dienstag, dem 22. Juli 1227 kam es bei Bornhöved südlich von Kiel, zur Schlacht. König Waldemar II. und Otto von Lüneburg stand die norddeutsche Fürstenkoalition gegenüber. Im einzelnen nennen die Quellen Erzbischof Gerhard von Bremen, Herzog Albrecht von Sachsen, die Grafen Heinrich von Schwerin und Adolf IV. von Holstein und die Söhne des mecklenburgischen Fürsten Heinrich Borwin I. Hinzu kamen die Aufgebote der Städte Lübeck und Hamburg sowie wahrscheinlich die Grafen von Wohldenberg, Schladen, Danneberg und Lüchow wie auch die Burggrafen von Magdeburg und Wettin. Auch wenn die Angaben über die Zahl der Gefallenen erheblich voneienander abweichen, scheint die Schlacht für mittelalterliche Verhältnisse äußerst verlustreich gewesen zu sein. König Waldemar konnte sich der Gefangennahme durch Flucht entziehen, während Otto von Lüneburg in die Häde seiner Feinde fiel.
Um seinen Erwerb abzusichern, erkannte der Bremer Erzbischof 1231 Herzog Albrecht von Sachsen, seinen Verbündeten im Kampf gegen Otto von Lüneburg und König Waldemar von Dänemark, scheinbar als Rechtsnachfolger Heinrichs des Löwen an, indem er den Sachsenwald gegen als Rechte eintauschte, die Albrecht als sächsischer Herzog an Hamburg, Dithmarschen und der Grafschaft Stade hatte.
 
 
 
 

   1222
  1. oo Agnes von Österreich, Tochter des Herzogs Leopold VI.
          1206-29.8.1226

    1229
  2. oo 2. Agnes von Thüringen, Tochter des Landgrafen Hermann I.
              um 1205- vor 1247

    1247
  3. oo 2. Helene von Braunschweig, Tochter des Herzogs Otto I.
               um 1231-6.9.1273
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Bernhard
         -   1238/56

  Jutta
       -

 17.11.1239
  1. oo Erich IV. König von Dänemark
          1216-10.8.1250 ermordet

  2. oo Burkhard VIII. von Rosenberg
                  -

  Marie
         -7.1.1246

 1238
  oo Barnim I. Herzog von Vorpommern
       1218-13.11.1278

2. Ehe

  Agnes
          -

  oo Heinrich III. Herzog von Breslau
        um 1225-3.12.1266

  Elisabeth
       - vor 2.2.1306

    1250
  1. oo Johann I. Graf von Holstein
          1229-20.4.1263

    1265
  2. oo Konrad I. Graf von Brehna
                  -   1278 vor 26.3.

  Margarete
          -   1265

 um 1264
  oo Helmhold III. Graf von Schwerin
               -   1299

3. Ehe

  Albrecht II. Herzog von Sachsen-Wittenberg
  um 1250-25.8.1298

  Johann I. Herzog von Sachsen-Lauenburg
  um 1247-30.7.1286

  Helene
          -12.6.1309

    1266
  1. oo 2. Heinrich I. Herzog von Breslau
              1227/30-3.12.1266

    um 1275
  2. oo 2. Friedrich III. Burggraf von Nürnberg
               um 1220-14.8.1297
 
 
 
 

Literatur:
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CHRONIK VOM PETERSBERG nebst der GENEALOGIE DER WETTINER, fliegenkopf verlag Halle 1996 - Giese, Wolfgang: Der Stamm der Sachsen und das Reich in ottonischer und salischer Zeit. Franz Steiner Verlag Wiesbaden 1979, Seite 217 - Horst, Eberhard: Friedrich der Staufer, Claassen Verlag Düsseldorf 1989 Seite 320 - Kantorowicz, Ernst: Kaiser Friedrich der Zweite, Klett-Cotta Verlag Stuttgart 1991, Seite 188,622 - Partenheimer Lutz: Albrecht der Bär. Gründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 2001 Seite 188,257 - Pätzold Stefan: Die frühen Wettiner. Adelsfamilie und Hausüberlieferung bis 1221, Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 1997, Seite 78,80,101 - Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 278,284 - Stürner, Wolfgang: Friedrich II. Teil 1: Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220, Primus-Verlag Darmstadt 1997, Seite 185,186A,218 - Stürner Wolfgang: Friedrich II. Teil 2 Der Kaiser 1220-1250 Primus Verlag Darmstadt, 2000 Seite 121 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 -

Thorau, Peter: Jahrbücher des Deutschen Reichs unter König Heinrich (VII.) Teil I, Duncker & Humblot Berlin 1998, Seite 76,196,205,274,312,315,316 A,317 A,321 A  - Winkelmann Eduard: Kaiser Friedrich II. 1. Band, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963, Seite 16,21,23,24,26,284,289,293,373,375,376,377,428,468,484,485,504, 508,524 - Winkelmann Eduard: Kaiser Friedrich II. 2. Band, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963, Seite 64,70,125,235, 236,236,327,343,352, 363 -