Albrecht I. der Bär                       Markgraf von Brandenburg (1157-1170)
-----------------------                       Markgraf der Nordmark (1134-1157)
um 1100-18.11.1170                    Herzog von Sachsen (1138-1142)
Ballenstedt Ballenstedt                 Graf von Ballenstedt (1123-1170)

Begraben: wahrscheinlich im Hauskloster Ballenstedt
 

Einziger Sohn des Grafen Ottos des Reichen von Ballenstedt und der Eilika Billung von Sachsen, der ältesten Tochter von Herzog Magnus Billung
 

Lexikon des Mittelalters: Band I Spalte
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Albrecht der Bär, 1. Markgraf von Brandenburg
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+ um 1100, + 18. November 1170

Begraben: wahrscheinlich im Hauskloster Ballenstedt

Eltern: Graf Otto der Reiche aus dem Geschlecht der ASKANIER (+ 1123) und der BILLUNGERIN Eilika, Tochter Herzog Magnus von Sachsen (+ 1142)

  oo 1125/26 mit Sophie von Winzenburg
 

Kinder:
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7 Söhne, darunter
Markgraf Otto I. von Brandenburg
Erzbischof Siegfried von Bremen
Bernhard, Herzog von Sachsen
und 3 Töchter.

Der zeitgenössische Beiname ist wohl als Ehrentitel für den Gegner Heinrichs des Löwen aufzufassen. Albrecht heißt in der urkundlichen Überlieferung stets Adalbertus (Albertus).
Als einziger Sohn und Erbe eines reichen Familienbesitzes im sächsischen Schwaben- und Nordthüringgau, in der Altmark und im Wendland gehörte Albrecht zu den angesehensten sächsischen Fürsten. Er setzte im Einvernehmen mit dem Sachsen-Herzog Lothar von Süpplingenburg sofort nach dem Tode seines Vaters die von diesem angebahnte Slawenpolitik zielstrebig fort: 1124 bemächtigte sich Albrecht der Mark Lausitz; 1127 erwarb er vom Heveller-Fürsten Pribislaw (Pribislaw-Heinrich) als Patengeschenk für seinen Sohn Otto die an sein ostelbisches Herrschaftsgebiet im Norden angrenzende Landschaft Zauche, die askanisches Allod blieb und als eigentlicher Grundstein der Mark Brandenburg gelten darf. Während der zweiten Missionsreise Ottos von Bamberg (1128) fungierte Albrechtals Markgraf der Nordmark, vielleicht stellvertretend für seinen Schwager Heinrich von Stade, der Ende 1128 ohne Erben starb und dessen Nachfolge, vermutlich aufgrund alter Anrechte, Albrecht für sich erfolglos geltend machte. Seine Fehde mit dem STADER Grafenhaus und sein Streben nach der sächsischen Herzogswürde, die schon sein Vater 1112 besessen hatte, brachten Albrecht vorübergehend um die Gunst König LOTHARS, der ihn 1131 auch die Lausitz entzog. Auf dem Romzug wurde das Vertrauensverhältnis zwischen LOTHAR und Albrecht jedoch wiederhergestellt. Der Tod des erbenlosen Markgrafen Konrad von Plötzke (1133) brachte Albrecht überraschend schnell an das eine seiner politischen Ziele: Seine Belehnung mit der sächsischen Nordmark (1134) machte ihm zum Herrn über das gesamte Lutizenland von der Lausitz bis zur unteren Peene und Oder (1136). Dagegen machte der Tod LOTHARS (1137) Albrechts Hoffnungen auf das andere Ziel, die sächsische Herzogswürde, vollends zunichte, die seinem Vetter, Heinrich dem Stolzen, dem anderen BILLUNGER-Enkel, als Gemahl der Kaiser-Tochter Gertrud zufiel. Vergeblich versuchte Albrecht an der Seite KONRADS III., der ihm 1138 das Herzogtum Sachsen übertrug, sich militärisch gegen die welfische Übermacht zu behaupten; nur sein Verzicht auf Sachsen (1141) ermöglichte 1142 den Ausgleich und Albrecht die Rückkehr in seine verwüsteten Stammlande und in  sein Amtslehen. Die Nordmark rückte nunmehr für Albrecht in den Mittelpunkt seines politischen Handelns. Der Sicherstellung seiner Herrschaft über die beiden lutizischen Fürstensitze dienten zwei Maßnahmen:
der Erbvertrag mit dem kinderlosen Heveller-Fürsten Pribislaw von Brandenburg zwischen 1142 und 1147 sowie die Vertreibung der Erben Wirikinds aus Havelberg zu Beginn des Wendenkreuzzuges.
Seine hier und auch bereits auf dem Polen-Feldzug KONRADS III. (1146) gemachten Erfahrungen führten zu verstärkten Kontakten mit Pommern (Fürst Ratibor 1148 in Havelberg) und Polen, mit dem im Januar 1148 in Kruschwitz die Abgrenzung der Interessensphären im Elbe-Oderraum durch ein Ehebündnis zwischen Albrechts Sohn Otto und der PIASTIN Judith besiegelt wurde. Gleichzeitig trug die Landnahme in der Prignitz und im Ruppiner Land durch sächsische Geschlechter und ihre Bauern zur Stärkung der deutschen Herrschaft bei. Als Pribislaw 1150 starb und Albrecht seine Nachfolge antrat, regte sich eine lutizisch-heidnische Opposition; mit ihrer Hilfe setzte wenig später ein Verwandter Pribislaws, Jaxa von Köpenick, seinen Herrschaftsanspruch durch. Erst die Vertreibung Jaxas am 11. Juni 1157 wurde zur Geburtsstunde der Mark Brandenburg.
Damit war Albrecht die Bildung einer neuen Landesherrschaft auf slawischem Boden gelungen, die - bei Wahrung alter Reichsrechte - nicht mehr auf dem Amtslehen beruhte, sondern nur auf Schenkung und Erbschaft begründet war, und neben der die Nordmark rasch an Bedeutung verlor. Der neue Titel marchio in Brandenborch enthielt ein Programm. Seine Ausführung überließ Albrecht seinem Mitregenten (seit 1144) und Nachfolger Otto I., der sich ausschließlich dieser Aufgabe widmete und als erster Markgraf im neu gegründeten askanischen Hauskloster Lehnin beigesetzt wurde. - 1158 unternahm Albrecht mit seiner Gemahlin eine Pilgerfahrt ins Heilige Land.
Albrechts erfolgreiche Politik basierte auf der engen Zusammenarbeit mit dem Erzbischof von Magdeburg, vor allem mit Erzbischof Wichmann; sie reichte von der Wiederherstellung der ottonischen Bistümer Havelberg (1151) und Brandenburg (1161-1165) über diplomatische und militärische Aktionen (1148, 1157, 1166-1168) bis zu gleichgerichteten Maßnahmen der Kolonisation, vor allem der planmäßigen Anwerbung flämischer, niederrheinischer und sächsischer Kolonisten zu Erbzinsrecht zur Erweiterung und Umsetzung der slawischen Dörfer und Neuanlagen auf Rodeland sowie zur Urbarmachung der sumpfigen Niederungen und Gründung von Marktsiedlungen (Stendal um 1169; Jüterbog 1174). Diese Leistungen Albrechts und Wichmanns stehen hinter der kolonisatorischen Tätigkeit ihres gemeinsamen Gegners, Heinrichs des Löwen, nicht zurück. Mit diesem söhnte sich Albrecht erst im Juni 1170 aus, nachdem ihn auch die letzten jahrelangen Fehden mit Heinrich dem Löwen seinem sächsischen Ziel nicht näher gebracht hatten. In seiner unbeirrbaren Pflichttreue gegenüber Herrscher und Reich übertraf Albrecht seinen Rivalen; auf Italien- und Polenfeldzügen sowie am Hofe bewährte er sich als Stütze staufischer Reichsmacht.

Quellen:
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Regesten der Mg.fen v. Brandenburg aus askan. Hause, bearb. H. Krabbo, I, Lfg, 1910, 1-78; Nachtr. v. F. Kretzschmar, 12. Lfg., 1855, 885-889.

Literatur:
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O. v. Heinemann, A. d. B., 1864 - H. Krabbo, A. d. B. FBPG 19, 1906 - A. Hofmeister, Die Ahnentafeln der Mgf.en v. Brandenburg, FBPG 33, 1920 - H. Ludat, Legenden um Jaxa v. Köpenick, 1936 - J. Schultze, Die Mark Brandenburg I, 1961 - Ders., Forsch. zur Brandenburg. und preuß. Gesch., Ausgew. Aufsätze, 1964, 70ff., 155ff. - W. Hoppe, Die Mark Brandenburg, Wettin und Magdeburg. Ausgew. Aufsätze, 1964 - J. Schultze, Proprietas und Hereditas ö. Elbe und Oder, BDLG 104, 1968 - Ders., Landschaft und Vasallität in der Mark Brandenburg, BDLG 106, 1970 - W.H. Fritze, Das Vordringen dt. Herrschaft in Teltow und Barnim, JbrLG 22, 1971, 81ff. - E. Schmidt, Die Mark Brandenburg unter den Askaniern (1134-1320), 1973.



Brandenburg Erich: Tafel 26 Seite 53
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XIII. 417. ALBRECHT DER BÄR, Markgraf der Nordmark 1120, Markgraf von Brandenburg
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           * ca. 1100, + 1170 18. XI.

Gemahlin: ca. 1125 Sophie, wahrscheinlich Tochter des Grafen Hermann von Winzenburg
                                    + 1160 ca. 8. VII.



Albrecht I. der Bär war am 16.4.1120 Mitbegründer des Klosters Kaltenborn und wurde 1123 durch Lothar von Sachsen-SupplinburgMarkgraf der Lausitz (= sächsische Ostmark), förderte Markgraf Konrad I. von Wettin in Meißen und zog 1126 mit LOTHAR III. nach Böhmen, der am 18. Februar die Schlacht bei Kulm verlor. Er wurde wohl schon erstmals 1128 Markgraf der Nordmark, hatte deswegen Erbkriege mit dem Hause STADE zu führen, wobei Lothar Udo IV. ermordet wurde, weshalb er beider Marken verlustig ging. Er zog 1132/33 mit König LOTHAR nach Italien, wurde wegen seiner Verdienste in Italien 1134 endgültig Markgraf der Nordmark und gründete Stendal als Residenz. Er schlug mehrere Slawenrebellionen nieder, gewann Prignitz dazu und förderte die Missionsarbeit von Bischof Otto von Bamberg (+ 30.6.1139). Er verhinderte 1138 mit anderen Fürsten die Wahl des WELFEN Heinrich X. von Sachsen-Bayern zum König und wurde an dessen Stelle durch KONRAD III. Herzog von Sachsen. Ebenso wie sein Vater konnte sich Albrecht nicht gegen die WELFEN und die Kaiserin-Witwe Richenza durchsetzen und verzichtete 1142 zugunsten seines Neffen Heinrichs des Löwen. Er wurde dafür als Markgraf reichsunmittelbar und Erzkämmerer des Reiches. Nach dem Tod seines Vetters Wilhelm (+ 13.2. 1140) erhielt er von KONRAD III. die thüringischen Allode des jüngeren Hauses WEIMAR, nämlich die Burgen Weimar, Orlamünde, Rudolstadt und Straufhain (bei Hildburghausen) und die Reichslehen mit der Grafengewalt zurück. Er war in Thüringen ebenso selten wie sein Sohn Hermann, der ihn hier vertrat, nachzuweisen. Er zog 1146 mit gegen Polen, machte 1147 den "Wendenkreuzzug" Heinrichs des Löwen gegen die Slawen mit, wurde dessen schroffer Gegner wegen der Erbschaften Winzenburg-Northeim und Plötzkau und sicherte sich zuletzt Plötzkau. Er erbte von einem christlichen Slawen-Fürsten Brandenburg mit Zauche und Havelberg, behauptete es gegen dessen heidnische Verwandte, unterwarf die Heveller endgültig und gründete die Bistümer Havelberg und Brandenburg neu. Er reiste 1158 ins Heilige Land, wurde Führer großer Fürstenkoalitionen gegen Heinrich den Löwen und dessen Großmachtstreben, besonders mit Thüringen, Meißen-Wettin, Oldenburg und den Erzbischöfen von Stade-Bremen und Magdeburg. Er trieb die Ostkolonisation entscheidend voran, besiedelte unter anderem den Fläming mit Flamen, nahm 1160 an der Unterwerfung Mecklenburgs teil, was zu jahrhundertelangen Auseinandersetzungen zwischen Sachsen und Brandenburg wegen Hoheitsfragen führte. Er war eine treue Stütze Kaiser FRIEDRICHS I. BARBAROSSA.

Patze Hans/Schlesinger Walter: Seite 157
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"Geschichte Thüringens"

König KONRAD III. hat, wie er 1144 bekannte, Wilhelms Allode für das Reich einbehalten, ohne dass der erbberechtigte Albrecht der Bär, Enkel Adelheids, zunächst dagegen Einspruch erhob. DerASKANIER hatte es der Rolle zu danken, die er in den politischen Plänen des Königs spielte, wenn er die Thüringer Allode schließlich doch erhielt. Der STAUFER gab ihm die thüringischen Allode des jüngeren Hauses WEIMAR, nämlich die Burgen Weimar, Orlamünde, Rudolstadt und Straufhain (bei Hildburghausen) und die Reichslehen mit der Grafengewalt zurück. Albrecht wurde zum Begründer der Mark Brandenburg und ist in Thüringen ebenso selten wie sein Sohn Hermann, der ihn hier vertrat, nachzuweisen.

Partenheimer Lutz:
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"Albrecht der Bär. Gründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt."

Abgelehnt werden muß die Vermutung, Albrecht der Bär sei zweimal verheiratet gewesen [Das behauptet ohne Beleg - aber offensichtlich aufgrund sehr alter Literatur (siehe Otto von Heinemann: Albrecht der Bär (wie EN 1), Seite 411-413) - jetzt wieder G. Schlenker: Die Rolle des Askanier und Albrechts des Bären (wie EN 3), Seite 12, indem sie angibt, daß der Markgraf erst mit Sophie von Rheineck, dann mit Sophie von Assel vermählt war.]

Seite 249
[L. v. Ledebur: Grafen von Valkenstein (wie EN 121), Seite 47-49, vermutete als erste Frau Albrechts des Bären eine Gräfin Mechthild, Schwester Bernhards von Plötzkau (vgl. dazu EN 554, 1262).]
 
 

1125
  oo Sophie von Winzenburg, Tochter des Grafen Hermann I.
               -7.7.1160

     Sophie unternahm 1159 eine Pilgerreise nach Jerusalem.
 
 
 
 

Kinder: 7 S, 2 T

  Otto I. Markgraf von Brandenburg
  1128-8.7.1184

  Bernhard III. Herzog von Sachsen
  1140-9.2.1212

  Hermann I. Graf von Weimar-Orlamünde
         -   1176

  Dietrich Graf von Werben
  um 1135/40-   1183

  Heinrich Domherr zu Magdeburg
         - nach 1185

  Adalbert III. Graf von Ballenstedt
         -   1171

  Siegfried Erzbischof von Bremen (1179-1184)
        -24.10.1184

  Hedwig
         - Ende März 1203

  oo Otto II. der Reiche Markgraf von Meißen
      1125-18.2.1190

  Gertrud
        -

  oo Diepold I. Herzog zu Jamnitz
              -14./15.8.1167
 
 
 
 

Literatur:
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Assing Helmut: Brandenburg, Anhalt und Thüringen im Mittelalter. Askanier und Ludowinger beim Aufbau fürstlicher Territorialherrschaften. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 1997 Seite 8-10,26,33, 47-49,55,63,74-75,103-104,106-107,111-113,133-141,144-151,153-164,166-178,186,189-209 - Barz Paul: Heinrich der Löwe. Ein Welfe bewegt die Geschichte. Keil Verlag Bonn 1978 Seite 38,41,43-46, 48,56,58,69,73,80,114,123,127,181,191,203,222,225,230,249,279,293,308,326 - Biegel, Gerd: Heinrich der Löwe. Kaiserenkel - Kaiserfreund - Kaiserfeind. Verlag Joh. Heinr. Meyer Braunschweig 1995 - Boshof Egon: Die Salier und das Reich, Verlag W. Kohlhammer Suttgart Berlin Köln 1987 Seite 301 - Cardini, Franco: Friedrich I. Barbarossa. Kaiser des Abendlandes, Verlag Styria Graz 1990, Seite 25,30,56,63,74,84,167,169,192, 203 - Csendes, Peter: Heinrich VI., Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Wiesbaden 1993, Seite 35,37,46 - Ehlers Joachim: Heinrich der Löwe. Verlag Muster-Schmidt Göttingen- Zürich 1997 - Engels, Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 29,33,34,46,98 - Engels, Odilo: Stauferstudien. Beiträge zur Geschichte der Staufer im 12. Jahrhundert, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1996, Seite 40,84,175,260,316-320, 325,332,333 - Fenske, Lutz: Adelsopposition und kirchliche Reformbewegung im östlichen Sachsen. Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 1977, Seite 94,144 A.261, 263,338 - Giese, Wolfgang: Der Stamm der Sachsen und das Reich in ottonischer und salischer Zeit. Franz Steiner Verlag Wiesbaden 1979, Seite 202 - Heinemann, Otto von: Albrecht der Bär. Eine quellenmäßige Darstellung seines Lebens. Kulturstiftung Bernburg 2001 - Herzog Anton Ulrich-Museum: Heinrich der Löwe und seine Zeit. Herrschaft und Repräasentation der Welfen 1125-1235. Katalog der Ausstellung Braunschweig 1995 Hirmer Verlag München Band 1- 3 - Hildebrand Ruth: Herzog Lothar von Sachsen. Verlag August Lax Hildesheim 1986 - Jordan, Karl: Heinrich der Löwe, Deutscher Taschenbuch Verlag München, Seite 17,20,23,26, 32,37,45,49,62,72,93,106,109,114-118,120,122,143,181,194,203 - Keller Hagen: Zwischen regionaler Begrenzung und universalem Horizont. Seutschland im Imperium der Salier und Staufer 1024 bis 1250 Verlag Ullstein GmbH Frankfurt am Main 1990 Seite 205,378,387 - Kurowski Franz: Schwertgenossen Sahsnotas. Die große Geschichte der Sachsen. Nikol Verlagsvertretungen GmbH Hamburg 1996 -
Partenheimer Lutz: Albrecht der Bär. Gründer der Mark Brandenburg und des Fürstentums Anhalt. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 2001 -
Partenheimer, Lutz: Die Kriege Albrechts des Bären -
Partenheimer, Lutz: Die Rolle der Frauen beim Aufstieg der frühen Askanier -
Partenheimer, Lutz: Krieg, Verrat und Diplomatie bei der Entstehung der Mark Brandenburg (928/29-1157) -
Pätzold Stefan: Die frühen Wettiner. Adelsfamilie und Hausüberlieferung bis 1221, Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 1997, Seite 32,34,36,38,54,99,141,193,249,286,309,311,363 - Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 174,177,178,180,182,186,205,212,228 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 - Wies, Ernst W.: Kaiser Friedrich Barbarossa. Mythos und Wirklichkeit, Bechtle Esslingen 1999, Seite 60,64, 181,185,230,234 -