Aribo                                                       Erzbischof von Mainz (1021-1031)
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990-6.4.1031
    Como

Begraben: Mainz, Dom
 

Sohn des Pfalzgrafen Aribo I. von Bayern und der Adela von Bayern, Tochter von Pfalzgraf Hartwig I.
Aribo ist als consanguineus HEINRICHS II. nachweisbar, ohne dass sich die Verwandtschaft exakt nachweisen lässt.
 

Lexikon des Mittelalters: Band I Spalte 927
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Aribo, Erzbischof von Mainz (seit 1021)
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* um 990, + 6. April 1031
                Como

Begraben: Mainz, Dom

Aribo verwandt mit Kaiser HEINRICH II.
Sohn des Pfalzgrafen Aribo von Bayern und der Adela, Schwester der Kunigunde und Vetter des Erzbischofs Pilgrim von Köln

Als Spross der bayerischen Sippe der ARIBONEN wurde Aribo wahrscheinlich in Salzburg ausgebildet, wo er 1020 als Diakon begegnet. Kaiser HEINRICH II. holte ihn um diese Zeit in die Hofkapelle. Dort wirkte er als Verwandter des Herrschers zusammen mit seinem Vetter Pilgrim, ehe dieser im Juni 1021 das Erzbistum Köln erhielt. Im September 1021 wurde dann Aribo das Erzbistum Mainz übertragen. Als Erzbischof versuchte er seine Prärogativen sowohl gegenüber seinen Suffraganen als auch dem Papst auszubauen. Zäh, doch erfolglos, stritt er bis 1030 mit Bischof Godehard von Hildesheim um Kloster Gandersheim. Er gründete die Abtei Hasungen; noch in seine Salzburger Zeit fällt die Errichtung des Nonnenklosters Göß. Im Streit um die Rechtmäßigkeit der Ehe Graf Ottos von Hammerstein verbot er jede Appellation an die römische Kurie. Den auf das Reich übergreifenden Reformbewegungen stand er nicht so nahe wie Pilgrim. Seine bereits unter HEINRICH II. starke reichspolitische Position wurde unter KONRAD II. zunächst weiter gefestigt. Aribo trug maßgeblich zur Wahl des SALIERS 1024 bei. Er krönte ihn am 8. September 1024 in Mainz, lehnte jedoch die Salbung der Königin Gisela wegen der Anfechtbarkeit der Ehe infolge zu naher Verwandtschaft ab. In Rivalität um das Krönungsrecht nutzte Pilgrim diese Konstellation und salbte Gisela wenig später. Ungeachtet dieser Ereignisse war die Beziehung zum Herrscher eng. Aribo erhielt zu seinem Erzkappellanat und dem Erzkanzleramt für Deutschland 1025 noch das für Italien. Zeichen des Zusammenwirkens waren 2 Jahre später die Teilnahme am Romzug KONRADS II. und an der Lateransynode. Zur Entfremdung trugen dann Differenzen zwischen Aribo und dem Kaiser im Gandersheimer Streit sowie in der Reichskirchenpolitik bei. Zwar behielt Aribo alle Ämter, sein Einfluss ging jedoch zurück, derjenige Pilgrims stieg. Die Impulsivität und gelegentlich auch Schroffheit seines Verhaltens haben gewiss zu diesem Wandel beigetragen. Aribo starb auf der Rückreise von einer Pilgerfahrt nach Rom in Como. In Mainz hatte er sich intensiv für den Wiederaufbau des 1009 abgebrannten Domes eingesetzt. Die Mainzer Domschule erfreute sich seiner besonderen Förderung, an ihr wirkte Ekkehard IV. von St. Gallen.

Quellen:
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J.F. Böhmer-C. Will, Reg. Der Ebf.e v. Mainz I, 1887, XLVI-L und 150-164 M. Stimming, Mainzer UB I, 1932, 167-183, Nr. 266-277

Literatur:
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NDB I, 351 [Lit.] R. Müller, Ebf. A. v. Mainz, 1881 N. Bischoff, Über die Chronologie des Ksn. Gisela und über die Verweigerung ihrer Krönung durch A. v. M., MIÖG 58, 1950 Hauck III, passim J. Fleckenstein, Die Hofkapelle der dt. Kg.e 2, 1966, 161 ff., 169 ff, 223 ff.
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HERKUNFT UND GESCHICHTE FÜHRENDER BAYERISCH-ÖSTERREICHISCHER GESCHLECHTER IM HOCHMITTELALTER
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Gewin Dr. J.P.J.: Seite 58
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15. Aribo
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Kaplan König HEINRICHS II., Diaconus der Salzburger Kirche, dann Erzbischof von Mainz 1021-1031.
1020 Mai 1. Kaiser HEINRICH II. verleiht dem Nonnenkloster Göß in der Grafschaft Leoben, das von Adala unter Zustimmung ihres Gemahls (Graf Aribo C. 7.) begonnene und von ihrem Sohne Aribo (C. 15.) "Iuvaviensis ecclesie diaconus, consanguineus noster atque capellanus" dem Kaiser tradiert worden war, Immunität: S. U. II. 155, 91. (Anmerkung).

Note:
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Erzbischof Aribo von Mainz und sein Bruder Erzbischof Piligrim von Köln C. 17. haben bekanntlich die Wahl König KONRADS II. unterstützt. Die Brüder waren Vettern der Gräfin Adelheid A. 35., der Mutter KONRADS. Es ist anzunehmen, dass diese Verwandtschaft hierbei eine Rolle gespielt hat.
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Aribo gründete gemeinsam mit seiner Mutter das Kloster Göß. Als er Erzbischof von Mainz und gleichzeitig Erzkanzler des Reiches wurde, standen die pfalzgräflichen ARIBONEN auf der Höhe ihrer Macht, die sie zum guten Teil dem engen Anschluss an die Sachsen-Kaiser verdankten.

Trillmich Werner: Seite 144,184,251,274
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"Kaiser Konrad II. und seine Zeit"

Erst der herrische Bayer Aribo mühte sich wieder mit allen Kräften um politische Geltung, doch verwickelte sich der unbequeme Mann in unaufhörliche Konflikte mit seinen Suffraganen, mit Papst und König.
Die Leitung der Geschäfte nach dem Tode HEINRICHS II. scheint der Erzkapellan und deutsche Erzkanzler, Erzbischof Aribo von Mainz übernommen zu haben, ein streitbarer Herr, der im Verlaufe des Hammersteinprozesses seine jurisdiktionelle Autonomie dem Papste gegenüber mit so unbeugsamer Hartnäckigkeit verfochten hatte, dass ihm Papst Benedikt VIII. den Gebrauch des Palliums untersagte. Auf den Widerruf dieser als unberechtigt empfundenen Maßregelungen bedacht, legte er größten Wert darauf, zur Erhebung eines ihm geneigten Königs beizutragen, der wie der Verstorbene, nicht davor zurückschreckte, dem Papste Weisungen zu erteilen.
Der stolze Mainzer sah in einer geschickten Steuerung der bevorstehenden Kür das geeignete Mittel, sein durch päpstliche Strafmaßnahmen erschüttertes Ansehen wiederherzustellen, und sich das Wohlwollen des künftigen Herrschers zu sichern. Für wertvolle Bemühungen um die Kür erhielt Aribo trotz seiner Weigerung, die Königin zu krönen, eine bisher dem sächsischen Bischof Meinwerk von Paderborn gehörende Grafschaft in Hessen. Außerdem wurde ihm, dem deutschen Erzkanzler, die gleiche hohe Würde für Italien zuerkannt.
Als 1025 König KONRAD seinen Vertrauten Azecho ohne Zustimmung des Metropoliten zum Bischof von Worms erhob, beantwortete der selbstbewusste Erzbischof diese Brüskierung sofort tief gekränkt auf ähnliche Weise. Seit er die Krönung der Königin verweigert hatte, sah man ihn zwar fast ständig bei Hofe, um sich als Ratgeber unentbehrlich zu machen. Er fühlte sich stark genug, die selbstverschuldete Minderung seines Einflusses dadurch ausgleichen zu können, dass er im Prozess um Gandersheim den Hildesheimer Suffragen mit geistlichen Rechtsmitteln zur Unterwerfung nötigte.
Als Aribo im Jahre 1027 den Hammersteiner Eheprozess wieder aufnehmen wollte, lehnte KONRAD II., der das Verhalten des Erzbischofs als eine unerträgliche Provokation auffasste, das beantragte Verfahren mit Zustimmung der Synodalen wegen Unzuständigkeit ab.
Im Jahre 1030 hatte Aribo, des ewigen Haders müde, endlich auf Gandersheim verzichtet und sich mit Godehard von Hildesheim ausgesöhnt. Sein Anteil an der Reichspolitik war immer geringer, das Verhältnis zu den Suffragenen schlechter geworden. Da alle Versuche zur Verständigung mit Papst Johannes ergebnislos blieben, wollte der stolze, einst so mächtige Herr nun persönlich in Rom Buße tun, um die Rückgabe seines Palliums zu erwirken. Nachdem ihm von den Anwesenden hilfreiches Gedenken im Gebet zugesichert worden war, trat er Mitte Februar die schwerliche Fahrt an. Ob sie erfolgreich verlief, wissen wir nicht. Auf der Rückreise ereilte ihn am 6. April 1031 in Como der Tod.

Hermann Klaus-Jürgen: Seite 75-78
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"Das Tuskulanerpapsttum"

Ausgelöst wurde diese Machtprobe zwischen dem trotzigen Erzbischof Aribo von Mainz und dem nicht minder unbeugsamen Papst durch den Hammersteiner Eheskandal, der allerdings schon Jahre anlag, ohne zu einem befriedigenden Ende geführt worden zu sein, Graf Otto von Hammerstein und seine Frau Irmingard waren nahe verwandt, weshalb die Ehe nach kanonischem Recht ungültig war. Otto hatte sich dennoch in all den Jahren der Zuneigung König HEINRICHS erfreuen können , obwohl die negative Einstellung des Herrschers zur Verwandtenehe sittsam bekannt war. Allerdings scheint der Mainzer Metropolit Erkembald beim König darauf gedrängt zu haben, die Ehe ausfzulösen. "Continue vocaciones" an den Grafen und seine Frau zum Erscheinen vor dem erzbischöflichen Gericht fruchteten nichts, da beide Ehegatten "coeco furibundus amore" es vorzogen, die Einladungen zu ignorieren. Daraufhin fand Erzbischof Erkembald von Mainz im Laufe des Jahres 1017/18 beim Kaiser Gehör, denn dieser entschied die leidige Angelegenheit auf einer 1018 in Nymwegen tagenden Synode zuungunsten der Hammersteiner. "Ob inobedienciam" wurden Otto und Irmingard wegen ungebührlichen blutschänderischen Zusammenlebens von der Synode exkommuniziert und ihre Helfer zur Rechenschaft vor ihren Erzbischof zitiert. Otto sah sich nun von königlicher wie von kirchlicher Seite gedrängt, entweder auf sein geliebtes Eheweib zu verzichten oder entsprechende Strafmaßnahmen hinzunehmen. Auf dem nach Pfingsten 1018 in Bürgel bei Offenbach am Main abgehaltenen Fürstentag erschien der comes bußfertig und verzichtet im Beisein des Kaisers und des Erzbischofs Erkembald auf seine Frau. Sei es, dass die  treuliebende Ehefrau ihrem Mann bei seiner Rückkehr wegen solch schnöden Verhaltens Vorhaltungen machte, sei es, dass der Graf in seiner Liebe zu Irmingard von selbst seinen Entschluss bereute, Otto sah jedenfalls in einer gewaltsamen Beseitigung des ihn in seinem Eheglück störenden Erzbischofs eine reelle Chance, auch sein Eheproblem elegant zu lösen. Doch die Häscher des Rheingrafen verfehlten bei einem Überfall die Person des Erzbischofs um wenige Minuten; nur das Gefolge geriet in die Hände Ottos und wurde auf seiner Burg eingekerkert, wohl in der Absicht, mit einem Tauschhandel eine schweigende Duldung der Ehe zu erreichen. Durch den Deutschlandbesuch Benedikts VIII. im Jahre 1020 mit anderen Aufgaben beschäftigt, versuchte HEINRICH, den Ehestreit trotz des Gewaltaktes des Hammersteiners auf gütlichem Weg beizulegen. Als aber weder Freunde des Ehepaares noch ein persönlicher Vermittlungsversuch des Kaisers die Hammersteiner zum Nachgeben zwingen konnten, beschloss eine Reichsversammlung, das renitente Paar mit dem Anathem zu belegen. - Otto zog sich daraufhin auf seine Burg Hammerstein am Rhein zurück und zeigte an, dass er für seine Liebe gewillt war, Rebell gegen Kaiser und Kirche zu werden. HEINRICH, der solch trotziges Verharren nicht ungeahndet lassen konnte, beantwortete diese Tat des Hammersteiners mit Einschließung der Burg. Weihnachten 1020 sah Otto sich wegen Aushungerung zur Kapitulation gezwungen und erhielt vom Kaiser freien Abzug.
Es scheint, als ob dem Kaiser wie dem Erzbischof die Einziehung des Hammersteinschen Vermögens als ausreichende Strafe genügte, denn keine Quelle berichtet von einer neuerlichen Verdammung oder Trennung der beiden Eheleute, die in den nächsten Jahren wegen ihrer Liebe ein unstetes Wanderleben auf sich nehmen mussten. Mitte des Jahres 1023 aber war der Widerstand Ottos gebrochen. Auf einer von Erzbischof Aribo, dem Nachfolger Erkembalds, nach Mainz einberufenen Provinzial-Synode willigte der Graf in die Auflösung seiner Ehe ein und erhielt dafür die eingezogenen Güter zurück. Seine Frau Irmingard hingegen nahm die Unterwerfung nicht an; sie beschloss, nach Rom zu gehen und dort die Entscheidung des Papstes anzurufen.
Der Ehestreit mit dem Hammersteiner drohte nun zu einer Prestigefrage für Aribo zu werden, denn wenn Benedikt VIII. für die Rechtmäßigkeit der Ehe votierte, war der Erzbischof bloßgestellt, und die Entscheidungen der voraufgegangenen Synoden waren mit einem Schlag nichtig. So beschloss der Metropolit, der drohenden päpstlichen Entscheidung zuvorzukommen, indem er seinen Beschluss von einer Synode bekräftigen ließ, um so eine mögliche Intervention Benedikts VIII. im vorhinein zu vereiteln. Doch schien dies das unklügste zu sein, was der Erzbischof unternehmen konnte. Aus seiner persönlichen Bekanntschaft mit dem Papst musste er wissen, dass der Tuskulaner nicht vergebens einen jahrelangen Kampf in S-Italien für die Belange der römischen Kirche geführt hatte, um sich jetzt von einem Metropoliten und seiner Provinzialsynode Entscheidungen diktieren zu lassen. Falls Benedikt zunächst noch unschlüssig gewesen sein sollte, welche Wahl zu treffen sei, so zwangen ihn die Seligenstädter Synodialbeschlüsse vom 12. August 1023 geradezu auf die Seite Irmingards, denn hier bestritt man dem Papsttum expressis verbis das Recht, Streitfälle in letzter Instanz entscheiden zu können.
Der Papst reagierte auf diese Entschlüsse prompt und hart. Wohl auch vom Kölner Erzbischof Pilgrim, der zu dieser Zeit in Rom weilte, über die Pläne Aribos in einem für den Mainzer nicht günstigen Licht informiert, sandte Benedikt eine Legation nach Deutschland, die Näheres in Erfahrung bringen sollte. Das Ergebnis dieser Untersuchung scheint zuungunsten des Mainzers ausgefallen zu sein, denn eine weitere Delegation überbrachte dem Metropoliten das Urteil des Papstes, der dem Erzbischof das Pallium entzog. Diese Entscheidung traf schwer. Aribo selbst schrieb an die Kaiserin Kunigunde - mit ihrer Intervention bei HEINRICH suchte er sich wohl Rückendeckung zu verschaffen - die Legaten hätten ihn mit "Ängstlichkeit" erfüllt, sein Gewissen aber sei ruhig. Dennoch bemühte sich der aufgescheuchte Erzbischof eiligst, die Entscheidung des Papstes rückgängig zu machen. Auf einer im Frühjahr 1024 in Höchst tagenden Synode suchte er seine Suffraganbischöfe auf eine geschlossene Linie gegen das päpstliche Urteil einzuschwören, was ihm auch gelang, weil unter den Anwesenden viele waren, die ihre Weihe dem Metropoliten verdankten. Der Antwortbrief, den die Synode wohl im Sinne Aribos formulierte, erreichte Benedikt VIII. allerdings nicht mehr, da dieser bereits im April 1024 verstorben war. Möglicherweise erstrebte man eine Revision des Urteils durch seinen Nachfolger Johannes XIX. Das Antwortschreiben ist auch deshalb interessant, weil es aufzeigt, welche Folgen der Entzug des Palliums mit sich brachte.
Johannes XIX. hat diesen Brief nie beantwortet, wie er auch, vorsichtiger als sein Amtsvorgänger, sich hütete, dort offen Stellung zu beziehen, wo Reichsinteressen im Spiel waren. Doch keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung! Während der ganzen Amtszeit hat der Papst kein Privileg für Aribo ausgestellt. Dieser Balanceakt in der Schwebe veranlasste den palliumslosen Metropoliten wohl auch dazu, auf der Frankfurter Nationalsynode des Jahres 1027 die Hammersteinsche Eheaffäre erneut vorzubringen. Als KONRAD II. das Verfahren kurzerhand niederschlug , war Aribos "harter und stolzer Sinn gebrochen. Um die Opposition in den eigenen Reihen zu brechen, musste Aribo sich 1031 zu einem spektakulären Schritt, zum Bußgang nach Rom, aufraffen. Wenn die Verhandlungen um Rückgabe des Palliums mit Johannes XIX. positiv verlaufen sein sollten - was wenig wahrscheinlich ist - nützten sie Aribo nicht mehr, da er auf der Rückreise von Rom in Como vom Tod überrascht wurde.
 
 
 
 

Literatur:
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Boshof, Egon: Die Salier. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1987, Seite 35-39,41,58,85 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I, Seite 483,537/Band II Seite 2-4,46,58,433/Band III Seite 312,362,364,382 - Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München 1994, Seite 67-68,98 - Erkens, Franz-Reiner: Konrad II. Herrschaft und Reich des ersten Salierkaisers. Verlag Friedrich Puset Regensburg 1998, Seite 37,40,46,50,55,60,95,121,128,201,206 - Schulze Hans K.: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag, Seite 313, 325,332,357 - Weinfurter, Stefan: Heinrich II. (1002-1024) Herrscher am Ende der Zeiten, Verlag Friedrich Puset Regensburg 1999, Seite 102,116-118,150,161,203,266 - Wies, Ernst W.: Kaiser Heinrich IV. Canossa und der Kampf um die Weltherrschaft, Bechtle Esslingen 1996, Seite 18,118, 288 -