Eckhard I.                                    Graf von Assel 947-950
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nach 950   

Nach von E. von Uslar-Gleichen Nachkomme des Grafen Ricdag von Assel  

Uslar-Gleichen Edmund von: Seite 233
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"Geschichte der Grafen von Winzenburg"

Hieß der Vater der Thietburga Eckhard II., so wird er den Namen von seinem Vater erhalten haben, und dieser in dem Grafen Eckhard I. (Ekkihardus comes) zu erkennen sein, welcher am 15. Januar 947 in Frankfurt das Bestätigungs-Diplom König OTTOS I. für das Kloster Essen als Zeuge unterschrieb, und jedenfalls identisch ist mit dem Grafen Eckhard (Heckihardus comes), welcher sich am 26. September 949 zu Quedlinburg beim König dafür verwendete, daß dieser einen Teil seines Eigentums im (thüringischen) Hessengau (in pago Hassagoi) an der Merseburger Grenze seinem Vasallen Hohstein und dessen Gemahlin Chintodrud auf beider Lebenszeit überließ. Derselbe Graf Eckhard I. (Ekehardus comes) war es auch, welcher in einer ohne Jahresangabe ausgestellten, wahrscheinlich ins Jahr 950 gehörenden Urkunde, denselben König bat, dem Bistum Eichstädt den Besitz der Abtei Herrieden zu bestätigen, was dieser auch tat.
 
 
 
 

  oo N.N.
              
     
 
 
 
 

Kinder:

  Frederun
      

  oo Hermann Graf von Schwalenberg
           
vor 1018

  Hedwig
     
vor 1007

  oo Altmann Graf von Oelsburg
           
zwischen 1000 und 1003

  Eckhard II. Graf von Assel
       
1007/19
 
 
 
 

Literatur:
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Uslar-Gleichen Edmund von: Geschichte der Grafen von Winzenburg Hannover 1895 Seite 233 -