Margarete von Avesnes                 Deutsche Königin
-----------------------------                Römische Kaiserin seit 17.1.1328
1307/10 23.6.1356                     Herzogin von Bayern
               Quesnoy                      Gräfin von Holland-Seeland-Hennegau

Begraben: Minoritenkirche zu Valenciennes  

Älteste Tochter des Grafen Wilhelm III. des Guten von Holland-Seeland-Hennegau ( 7.6.1337) aus dem Hause AVESNES und der
Johanna von Valois, Tochter von Graf Karl (
16.12.1325) und der Margarete von Anjou-Sizilien
Schwester von Johann von
Holland-Seeland-Hennegau ( jung), Graf Wilhelm IV. von Holland-Seeland-Hennegau ( 26.9.1345 erschlagen), Ludwig von Holland-Seeland-Hennegau ( jung), Königin Philippa von England (15.8.1369), Herzogin Isabella von Brabant ( 26.1.1360), Herzogin Johanna von Jülich (1374)
Nichte von
König Philipp VI. von Frankreich ( 22.8.1350), Graf Johann von Ostervant ( 11.7.1302), Herzogin Marie von Bourbon ( 28.8.1354), Gräfin Margarete von Artois ( 18.10.1342), Dame Isabella de Nesle ( 1305), Domherrn Heinrich zu Lüttich ( 1303), Gräfin Alix von Norfolk ( 1317), Äbtissin Mathilde von Nivelles, Nonne Johanna zu Fontanell, Seigneur Johann de Beaumont (11.3. 1356), Gräfin Adelheid von Borsselen
Groß-Nichte von
König Philipp IV. dem Schönen von Frankreich ( 29.11.1314)
Enkelin von
Grafen Johann II. von Hennegau-Holland-Seeland (11.9.1304) und der Philippa von Luxemburg  

Thomas Heinz: Seite 269
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in Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. 

KAISERIN MARGARETE
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* ca. 1307/10 vermutlich Valenciennes1  
23.6.1356 in Quesnoy

Grabstätte: Franziskanerkirche zu Valenciennes

Eltern:
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Wilhelm I. Graf von Hennegau, Holland, Seeland, Herr zu Friesland² (* ?, 8.6.1337) und Jeanne von Valois (* nach 1293, 14.3.1352), Tochter Karls I., Graf von Valois, Anjou etc.³

Geschwister:
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Wilhelm II., Graf von Hennegau, Holland etc. (* 1317, 26.9.1345)
Philippa, Gemahlin König Eduards III. von England (* Januar 1314, 15.8.1359)

  25.2.1324 in Köln
  oo Ludwig IV., Herzog von Bayern, Pfalzgraf bei Rhein, römisch-deutscher Kaiser,
      * ca. 1282,
11.10.1347 in der Nähe von Puch bei Fürstenfeld

in 2. Ehe
(1. Gemahlin: Beatrix, * ca. 1290, 24.8.1322, Tochter Herzog Heinrichs III. von Schlesien-Glogau, 6 Kinder aus dieser Ehe)

Grabstätte: Liebfrauenkirche München

Eltern:
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Ludwig II. (der Strenge), Herzog von (Ober-)Bayern, Pfalzgraf bei Rhein (* 13.4.1229, 2.2.1294) und Mechthild von Habsburg (* 1251/53, Juni 1304)

17.1.1328 Krönung zur römischen Kaiserin in Rom, Peterskirche
15.1.1346 Belehnung mit den vom Reich lehnsrührigen Grafschaften Holland und Seeland sowie dem Land Friesland durch ihren Gemahl in Frankfurt
Frühjahr 1346 Anerkennung Margaretes als Gräfin durch die Stände Hennegaus, Hollands und Seelands
30.7.1351 Verzicht auf König- und Kaisertum
7.12.1355 Verzicht auf die Regierung über Holland, Seeland und Friesland zugunsten ihres Sohnes Wilhelm (III.). Regierung nur noch in der Grafschaft Hennegau.

1  Das bei Rall, Wittelsbacher, vermerkte Geburtsdatum Margaretes ("um 1293") ist unrichtig. Die im Text versuchte Berechnung von Margaretes Geburtsjahr erfolgte auf der Basis der Angaben in Froissarts Chronik sowie in Petits Biographie über Margaretes Vater.

²  Die Reihe der Grafen von Hennegau, Holland, Seeland und Herren von Friesland mit dem Namen Wilhelm wird unterschiedlich gezählt. In diesem Beitrag wird die Zählung bevorzugt, derzufolge Margaretes Vater der erste Träger dieses Namens nach der Vereinigung von Hennegau mit Holland-Seeland war. Bezieht man aber die Grafen von Holland namens Wilhelm in die Zählung ein, dann wäre Margaretes Vater Graf Wilhelm III., ihr Bruder Wilhelm IV. und ihr Sohn Wilhelm V.

³ Das Todesdatum von Margaretes Mutter sowie die Lebensdaten ihres Bruders finden sich in den Recits d'un bourgeois de Valenciennes.


Rall, Hans und Marga: Seite 53
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"Die Wittelsbacher. Von Otto I. bis Elisabeth I."

Kaiser LUDWIG IV. DER BAYER Ludwigsche Linie von 1294 bis 1777
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* Februar/März 1282, 11.10.1347
München                     bei Kloster Fürstenfeld

Grabstätte: Dom in München

  oo um 1308 in Schlesien?
  1. oo BEATRIX VON SCHLESIEN-GLOGAU
          * um 1290, 24.8.1322
            ?               München

Grabstätte: Dom in München

Eltern: Heinrich III., Herzog von Schlesien-Glogau, und Mechthild, Tochter Herzog Albrechts von Braunschweig-Lüneburg

  oo 25.2.1324 in Köln
  2. oo MARGARETE VON HOLLAND
          * um 1293, 23.6.1356
            ?               Quesnoy

Grabstätte: Minoritenkirche in Valenciennes

Eltern: Wilhelm III., Graf von Holland, und Johanna, Tochter Graf Karls I. von Valois


Schwennicke Detlev: Tafel 91
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

LUDWIG IV. DER BAYER
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* II/III.1282, Puch bei Fürstenfeldbruck 11.X.1347

Begraben: München

1292 (/1302 min.) HERZOG VON BAYERN IN OBER-BAYERN
1294/1329 PFALZGRAF BEI RHEIN (seither nur noch Titel)
1340 auch in NIEDERBAYERN
Frankfurt/Main 20.X.1314 KÖNIG gewählt
Aachen 25.XI. 1314 gekrönt
Mailand 31.V.1327 KÖNIG VON ITALIEN gekrönt
Rom 17.I.1328 KAISER

   nach 14.X.138/1311
  1. oo BEATRIX VON SCHWEIDNITZ (PIASTEN)
           * (1290), München 24.VIII.1322

Begraben: ibid

Tochter von Bolko I. Herzog von Jauer und Schweidnitz

  oo Köln 25.II.1324
  2.  oo MARGARETA VON HENNEGAU (AVESNES)
                  Le Quesnoy 23.VI.1356

Begraben: Valenciennes

1345/54 GRÄFIN VON HENNEGAU
1345/54 GRÄFIN VON HOLLAND UND SEELAND
verzichtet 7.XII. 1354

Tochter von Wilhelm VII. (I.) Graf von Holland, Seeland und Hennegau


Margarete war die Erbin von Holland-Hennegau-Seeland und Friesland. Sie geriet in erbarmungslose Erbkriege gegen ihren ältesten Sohn Wilhelm und blieb letztlich nur Gräfin von Hennegau.

Margarete von Avesnes wurde 1346 von ihrem Mann, Kaiser LUDWIG IV. DEM BAYERN, mit der Grafschaft Holland belehnt, womit erbitterte und leidenschaftliche Bürgerkriege gegen den Sohn begannen, wobei sich die Parteien "Kabeljaus" (städtisches Bürgertum) und "Hoeks" gegenüberstanden. Im Frieden von 1354 bekam sie Hennegau und wurde dort Gräfin.

Benker Gertrud: Seite 111,215,254
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„Ludwig der Bayer“

Der einflussreichste Fürst im Nordsee-Küstenbereich war Graf Wilhelm III. von Holland, mit dem LUDWIG in ein lockeres Verhältnis wohlwollender Anerkennung trat, das dann 1324 durch die Vermählung mit Wilhelms Tochter Margarete gefestigt wurde.
Papst Benedikt warf nun Kaiser LUDWIG franzosenfeindliche Machenschaften vor, wogegen sich dieser höflich verwehrte:
Man sei bereit, mit dem französischen König und dem Herzog von Burgund den Fall zu klären. Auch Kaiserin Margarete, die eine Nichte Philipps VI. war (die Gattin ihres Vaters, Gräfin Johanna, war die Schwester König Philipps) suchte in einem persönlich gehaltenen Brief bei ihrem Onkel zu vermitteln.

Der letzte Graf aus dem Hause AVESNES, Wilhelm IV., wurde 1345 bei einem Aufstand von den Friesen erschlagen. Nun war die Gemahlin Kaiser LUDWIGS, Margarete, Erbin der Grafschaft Hennegau. Die gleichzeitig vakant werdenden Grafschaften Holland, Seeland und die Herrschaft Friesland übernahm der Kaiser in eigener Hand bzw. übergab sie seinem Sohn Wilhelm zur Verwaltung. Er setzte sich somit über Ansprüche der jüngeren Schwester Margaretes, die mit Eduard III. von England vermählt war, hinweg, und ebenso über die Erbrechte des Grafen von Jülich.

Veldtrup Dieter: Seite 209,271,292,304
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„Zwischen Eherecht und Familienpolitik“

(2) JUTTA (JUDITH, BONA) VON LUXEMBURG
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* Prag 20.5.1315
... 11.9.1349

Begraben: Maubuisson

II.) - (Komotau 22.5.1322)
  MARKGRAF
FRIEDRICH (II. DEN ERNSTHAFTEN) VON MEISSEN
  * 30.1.1310,
18.11.1349
  Gotha           Wartburg

Begraben: St. Andreas-Kapelle des Zisterzienser-Klosters Altenzelle bei Nossen/Sachsen

Sohn von Markgraf Friedrich I. dem Freidigen und seiner 3. Frau Elisabeth von Lobdaburg-Arnshaugk

[1.)- ... 1.1.1317  
          JUDITH (JUTTA) VON BRANDENBURG
          * um 1301,
1.2.1353

Tochter von Markgraf Hermann I. und der Anna von Habsburg

3.) - Regensburg 24.1.1323, ~ Nürnberg 7.5.1323, oo Nürnberg 1328
          MECHTHILD VON WITTELSBACH
          * ... um 1309,
2.7.1346
                                  Meißen

Begraben: Zisterzienserklosterkirche Altenzelle bei Nossen/Sachsen

Tochter von König LUDWIG IV. DEM BAYERN und seiner 1. Frau Beatrix von Schweidnitz

4.) - ... 1348
          MARGARETHA VON HOLLAND, Witwe König LUDWIGS IV.
          * um 1310,
23.6.1356
                             Quesnoy

Begraben: Minoritenkirche zu Valenciennes

Tochter von Graf Wilhelm III. von Holland und der Johanna von Valois

Ein bereits 1335 abgeschlossenes Eheversprechen zwischen Friedrich II. von Habsburg, dem Sohn Herzog Ottos [1240 Aus seiner ersten Ehe mit Elisabeth von Nieder-Bayern (siehe oben Seite 189)], und Johanna, der Tochter Eduards III., wurde jetzt dadurch wieder aufgegriffen, daß die junge Prinzessin bezeichnenderweise zur Erziehung durch ihre Tante, die Kaiserin Margaretha, an den Münchener Hof geschickt wurde [1241 Im Sommer 1338: F. TRAUTZ 1961, Seite 279f. Johannas Mutter Philippine und Kaiserin Margaretha waren Schwestern (vgl. das Stemma unten Seite 288); das erklärt auch, warum LUDWIG DER BAYER an der Planung dieser Verbindung beteiligt war, wie er selber nach Avignon schrieb.].
Das betraf die erhoffte Erbschaft seiner Frau: Der einzige Bruder der Kaiserin Margaretha, Graf Wilhelm IV. von Holland, war bereits seit 1334 in kinderloser Ehe mit Johanna von Brabant [1622 Sie heiratete 1352 in zweiter Ehe KARLS Halb-Bruder Wenzel von Luxemburg (siehe unten Seite 413ff.] verheiratet; für den Fall seines Todes - der dann tatsächlich zwei Jahre später eintrat - wollte der Kaiser seine Frau als die älteste Schwester mit Holland belehnen, um den Einfluß der WITTELSBACHER im Norden des Reiches auszubauen.

Es ist nicht auszuschließen, dass KARL inzwischen davon Kenntnis erhalten hatte, dass die WITTELSBACHER nach der Absage Eduards III. nun einen anderen Thronkandidaten in Aussicht genommen hatten:
Es war derselbe Friedrich II. von Meißen, dessen Sohn KARLS Tochter Catharina 1344 zur Ehe versprochen worden war. Die Söhne DES BAYERN hatten ihm zugleich die Hand der Kaiserin-Witwe Margaretha angetragen, so dass Friedrich, wäre dieser Plan verwirklicht worden, in zweiter Ehe die Stief-Mutter seiner ersten Frau geheiratet hätte.
Zum Kaiser hatte er jedoch zuletzt in äußerst gespannten Beziehungen gestanden, da LUDWIG nach Wilhelms Tod seine eigene Frau unter Außerachtlassung der Ansprüche ihrer beiden jüngeren Schwestern mit den Grafschaften des Verstorbenen belehnt hatte; indem er diese für erledigte Reichslehen erklärte, die nicht der weiblichen Erbfolge unterworfen seien. Hier setzte KARL an:
Er übertrug dem JÜLICHER am 16. Januar in Mainz ein Viertel von Hennegau, Holland, Seeland und Friesland und anerkannte damit den Erbanspruch der jüngeren Schwestern der Kaiserin Margaretha.


Hundt Barbara: Seite 163,325,329,331
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"Ludwig der Bayer"

Die schwärmerischen Worte Konrad von Megenbergs aus dem Jahre 1337 sprechen von Margarete von Holland-Hennegau (ca. 1296-1356), die der Witwer LUDWIG am 26. Februar 1324 heiratete - eine vitale Frau, und wie sich nach LUDWIGS Tod herausstellte, auch eine höchst energische und kriegerische Dame! Die Ehe wurde geschlossen, um LUDWIGS Position im Nordwesten des Reichs zu stärken. Margaretes Vater, Graf Wilhelm III., zu dessen Besitz Holland, der Hennegau; Seeland und Frieslands gehörten, war eindeutig der mächtigste und einflußreichste Fürst im Nordwesten. Durch ihre Mutter, Johanna von Valois, war Margarete mit dem französischen Königs-Haus verwandt. Ihre Schwester Philippa heiratete den englischen König Eduard III., ihre Schwester Johanna den Grafen von Jülich - eine weitere wichtige Verschwägerung für König LUDWIG. Eine politische Ehe also mit einer Dynasten-Tochter aus hohem und kultiviertem Haus! Aber es wurde ganz offensichtlich weit mehr. Zehn Kindern schenkte Margarete das Leben - das letzte kurz vor LUDWIGS Tod im Jahre 1347 geboren.
Die in Köln ausgerichtete Hochzeit kostete LUDWIG über 70.000 Dukaten.
Aber Johann konnte nichts verhindern. Der Hennegau ging als Frauenlehen ohne Wenn und Aber an Kaiserin Margarete als der ältesten der Schwestern Wilhelms über. Holland, Friesland und Seeland fielen nach dem kinderlosen Tod des Grafen an das Reich zurück. Die Stände der vier Länder erklärten entschlossen, daß sie nicht geteilt werden wollten. LUDWIG vergewisserte sich der Zustimmung der Großen des Reiches und belehnte am 16. Januar 1346 Kaiserin Margarete und später noch seinen vierten Sohn, Herzog Wilhelm, mit dem nordwestdeutschen Besitz.
Kaiserin Margarete reiste nach der Belehnung in die Niederlande, um ihre Länder in Besitz zu nehmen und sich huldigen zu lassen. Sie kam erst im September 1346 nach Deutschland zurück und traf in Frankfurt mit dem Kaiser zusammen.
Kaiserin Margarete hatte die Nachricht von KARLS Königswahl in Holland erhalten. Sie sandte dem Kaiser eine Botschaft, sie könnte mit ihren Untertanen eine genügend große Streitmacht aufstellen, um KARLS Krönung in Aachen zu verhindern. Aber dazu bestand keine Notwendigkeit.
 
 
 
 

 25.2.1324
    oo 2. LUDWIG IV. DER BAYER Römischer Kaiser
             128211.10.1347
 
 
 
 

Kinder:

  Margarete
  13251374
           München

    Januar 1351
  1. oo Stephan von Anjou-Ungarn Herzog von Kroatien
           26.12.1332 1353/54

    1358
  2. oo Gerlach Graf von Hohenlohe
                 nach 16.10.1387

  Anna
  um 13263.6.1361

18.2.1339
   oo Johann I. Herzog von Nieder-Bayern
        29.11.1329 20.12.1340

  Ludwig VI. der Römer
  7.5.132817.5.1365

  Elisabeth
  13292.8.1402
            Stuttgart

 22.11.1350
  1. oo Cangrande II. della Scala Fürst von Verona
          8.6.1332 14.12.1359

    1362
  2. oo Ulrich Herzog von Württemberg
           134223.8.1388

  Wilhelm I.
  12.5.133315.4.1389

  Albrecht I.
  25.7.133613.12.1404

  Otto V. der Faule
  1340/42 15.11.1379

  Beatrix
  134425.12.1359

 1356
  oo Erich XII. König von Schweden
       1337 21.6.1359

  Agnes II.
  134511.11.1352
  München München

  Ludwig
  Anfang Oktober 1347 1348
  München                    München
 
 
 
 

Literatur:
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Baum Wilhelm: Margarete Maultasch. Ein Frauenschicksal im späten Mittelalter. Verlag Kitab Klagenfurt-Wien 2004 Seite 106,108 - Benker Gertrud: Ludwig der Bayer. Ein Wittelsbacher auf dem Kaiserthron. Eugen Diederichs Verlag München 1997 Seite 111,215,249, 254 - Hoensch, Jörg K.: Die Luxemburger. Eine spätmittelalterliche Dynastie gesamteuropäischer Bedeutung 1308-1437. Verlag W. Kohlhammer 2000 Seite 115 - Hundt, Barbara: Ludwig der Bayer. Der Kaiser aus dem Hause Wittelsbach Bechtle Verlag Esslingen München 1989 Seite 39,163,180,191,215, 242,260,278,281,298,325,329 - Leo Heinrich Dr.: Zwölf Bücher niederländischer Geschichten. Eduard Anton Verlag Halle 1832 - Rall, Hans und Marga: Die Wittelsbacher. Von Otto I. bis Elisabeth I., Verlag Styria Graz/Wien/Köln 1986 Seite 53 - Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1997 Seite 269-298,371-375 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 91 - Stoob Heinz: Kaiser Karl IV. und seine Zeit. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 164 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 - Veldtrup, Dieter: Zwischen Eherecht und Familienpolitik. Studien zu den dynastischen Heiratsprojekten Karls IV., Studien zu den Luxemburgern und ihrer Zeit. Verlag Fahlbusch/Hölscher/Rieger Warendorf 1988 Seite 209,210,271,288,292,304,411,414 - www.wikipedia.de -